ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
AM-Applikation: Den Weg über die Nase nehmen
Eine neuartige Maske soll Ų präzise dosiert Ų die Aufnahme von Arzneimitteln oder Impfstoffen über die Nase ermöglichen. Dieser Weg der Arzneistoffapplikation wird zwar heute schon in einigen Fällen praktiziert, könnte dank der Maske künftig jedoch an Bedeutung gewinnen.Show more11.05.2003, 15:50 Uhr
Zellforschung: Milchzähne liefern Stammzellen
Ausgefallene Milchzähne wurden bislang höchstens aus Nostalgiegründen aufgehoben. Künftig könnte es für die "Ersten" noch einen weiteren Grund zum Sammeln geben: Wissenschaftler vom National Institute of Dental and Craniofacial Research (NIDCR) haben Milchzähne als Stammzellquelle identifiziert.Show more11.05.2003, 15:50 Uhr
Säuglinge: Käseschmiere für eine perfekte Haut
Wissenschaftler vom Hautforschungsinstitut am Cincinnati-Kinderkrankenhaus sind dem Geheimnis perfekter Haut auf der Spur. Ihre Forschung konzentriert sich auf eine Substanz, mit der jeder Mensch zu Beginn seines Lebens bedeckt ist Ų die Käseschmiere.Show more11.05.2003, 15:50 Uhr
Forschung: Schnarchen und Kopfschmerzen hängen zusammen
Einen Zusammenhang zwischen nächtlichen Atemstörungen und Kopfschmerzen entdeckten Wissenschaftler vom National Institute on Aging in Bethesda/Maryland vor kurzem bei der Auswertung von Studiendaten: Von chronischem Kopfschmerz gepeinigte Menschen schnarchen fast dreimal so häufig wie jene, die nur gelegentlich oder gar nicht an Kopfschmerzen leiden.Show more11.05.2003, 15:50 Uhr
BAH: Rezeptfreie im Katalog lassen – sonst Mehrkosten
BONN (im). Die geplante Herausnahme rezeptfreier Arzneimittel aus der Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen hat der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) in Bonn mit Blick auf die Arzneimittelsicherheit scharf als Irrweg kritisiert. Es sei unverständlich, gerade die Arzneimittel mit wenig unerwünschten Wirkungen aus dem Leistungskatalog zu streichen. Werde das umgesetzt, müssten Ärzte künftig mit Kanonen auf Spatzen schießen. Es sei auch kontraproduktiv, da Mehrkosten durch den Umstieg auf teuere Medikamenten zu erwarten seien. Allein dadurch drohten Mehrbelastungen der Kassen in Milliardenhöhe.Show more11.05.2003, 15:50 Uhr
Versicherungsfremde Leistungen: Wird eine höhere Tabaksteuer zur Umfinanzierung
BERLIN (ks). Die geplante Steuerfinanzierung versicherungsfremder Leistungen der Krankenkassen wird den Bund voraussichtlich mit jährlichen Mehrausgaben von etwa 4,7 Mrd. Euro belasten. Davon geht jedenfalls der Arbeitsentwurf zum Gesundheitssystemmodernisierungsgesetz aus. Für die Gegenfinanzierung soll eine Erhöhung der Tabaksteuer um einen Euro pro Packung sorgen. Fraglich ist, ob damit die benötigte Summe aufgebracht werden kann. Falls nicht, so werde das Bundesgesundheitsministerium einen Stufenplan organisieren, erklärte Ministeriumssprecher Klaus Vater am 12. Mai in Berlin.Show more11.05.2003, 15:50 Uhr
Rezeptfreie Arzneimittel: Auch BPI und Generikaverband gegen Streichung aus GKV-
BERLIN (ks). Die Pharmaverbände sind sich einig: Die Herausnahme rezeptfreier Arzneimittel aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wird die Krankenkassen ebenso belasten wie die Patienten.Show more11.05.2003, 15:50 Uhr
Gesundheitsreform: Zuzahlungen steigen leicht
BONN (im). Die Zuzahlungen der Patienten zu Arzneimitteln sollen künftig 4, 6 oder 8 Euro je nach Packungsgröße betragen. Auf dieses Detail zur laufenden Gesundheitsreform haben sich die Teilnehmer des Koalitionsausschusses von SPD und Grünen am 9. Mai in Berlin geeinigt. Dies bestätigte das Bundessozialministerium der DAZ auf Anfrage.Show more11.05.2003, 15:50 Uhr
AV Schleswig-Holstein: Pharmazeutische Versorgungsleistung mit IKK Schleswig-Hol
Der Apothekerverband Schleswig-Holstein hat erstmals einen pharmazeutischen Versorgungsvertrag abgeschlossen. Damit steht die pharmazeutische Dienstleistung im Mittelpunkt der apothekerlichen Tätigkeit und wird Gegenstand der Honorierung. Der Vertrag regelt die freiwillige Einschreibung von Versicherten der IKK Schleswig-Holstein bei "IKK-Service.Apotheken". Er lehnt sich inhaltlich an den niedersächsischen BKK-Hausapothekenvertrag an, enthält aber zusätzliche zukunftsweisende Elemente der honorierten Wirtschaftlichkeit zum Nutzen beider Vertragsparteien.Show more05.05.2003, 15:48 Uhr
Versand: Versandhändler in den Startlöchern
Mit rund rund 200 Teilnehmer war der vom Management Forum veranstaltete zweitägige "Jahreskongress für Versandhändler, Apotheker, Pharmagroßhändler und Hersteller" in Bad Homburg gut besucht. 15 Referenten, darunter viele einschlägig bekannte Namen, beleuchteten "Chancen und Risiken einer Liberalisierung der Vertriebswege bei Arzneimitteln". Im Auditorium viele Apothekerinnen und Apotheker, die sich Ų bei aller Skepsis gegenüber dem Versandhandel mit apothekenpflichtigen Arzneimitteln Ų über das Ob und Wie der geplanten Regelungen informieren wollten.Show more05.05.2003, 15:48 Uhr
Reform: Kassen fordern Wettbewerb
In Berlin gibt es Anzeichen dafür, dass die konsequente Wettbewerbsorientierung der künftigen Gesundheitsreform in einigen Punkten abgeschwächt wird, beispielsweise bei der bisher geplanten Abschaffung des Vertragsmonopols der Kassenärztlichen Vereinigungen. Die gesetzlichen Krankenkassen wiederum fordern solche Änderungen, sie wollen konkret mit einzelnen Ärzten oder Gruppen von ihnen Verträge abschließen.Show more05.05.2003, 15:48 Uhr
BAH: Kaum Einsparung durch Positivliste
Die geplante Liste erstattungsfähiger Arzneimittel (Positivliste) wird nicht die von der Bundesregierung erhofften Einsparungen von jährlich 800 Millionen Euro bringen, sondern die medikamentöse Therapie erheblich verteuern. Einen Beleg dafür liefern Berechnungen des Instituts für medizinische Statistik (IMS) vom April 2003, die im Auftrag des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller in Bonn vorgenommen wurden.Show more05.05.2003, 15:48 Uhr
Suchtbericht: Hauptproblem sind die Alltagssüchte
Während die Zahl der Todesfälle infolge des Konsums illegaler Drogen beständig abnimmt, kann bei Alltagssüchten keine Entwarnung gegeben werden. Die Abhängigkeit von Alkohol, Nikotin und Medikamenten in Deutschland hat ein besorgniserregendes Ausmaß erreicht, erklärte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marion Caspers-Merk anlässlich der Vorstellung des neuen Drogen- und Suchtberichts am 29. April in Berlin.Show more05.05.2003, 15:48 Uhr
Action Medeor: Orales Leishmaniose-Medikament kostenfrei für den Irak
BERLIN (ks). Gegen die Tropenkrankheit Leishmaniose gibt es seit 50 Jahren das erste Mal wieder ein neues Arzneimittel. In Indien ist die von der Firma Zentaris hergestellte Substanz Miltefosin unter dem Namen Impavido bereits zugelassen. Nun soll das Medikament schnell und preiswert in die betroffenen Regionen gelangen.Show more04.05.2003, 15:50 Uhr
Heart Protection Study: Antioxidative Vitamine sind kein Schutz für Risikopatie
Aufgrund eines "wahrscheinlichen Nutzens" und eines eher unwahrscheinlichen Risikos wurde Menschen im mittleren und hohen Alter bislang die tägliche Einnahme einiger 100 mg Vitamin E, eventuell zusammen mit anderen antioxidativen Vitaminen, empfohlen. Die Heart Protection Study zeigte jedoch wie auch andere große randomisierte Studien keinen Nutzen der hoch dosierten Einnahme antioxidativer Vitamine bei koronaren Risikopatienten.Show more04.05.2003, 15:50 Uhr
Neue Enquete-Kommission: „Ethik und Recht in der modernen Medizin“
BERLIN (ks). Am 5. Mai hat sich die Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin" konstituiert. Die neue Kommission soll den Bundestag in kritischen Fragen der Medizin beraten. Neuer Vorsitzender der 26-köpfigen Kommission ist René Röspel (SPD).Show more04.05.2003, 15:50 Uhr
Aus der Forschung: Neues Tiermodell für den Veitstanz
Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover und der Universität Tübingen haben ein Rattenmodell entwickelt, mit dem erstmals an genetisch veränderten Ratten die Erbkrankheit Chorea Huntington untersucht werden kann. Im Vergleich zu den bisher untersuchten transgenen Mäusen leben Ratten länger und zeigen einen dem Menschen viel ähnlicheren Krankheitsverlauf. Das Rattenmodell bietet so erstmals die Möglichkeit, die Erbkrankheit am lebenden Organismus zu erforschen.Show more04.05.2003, 15:50 Uhr
Zuwachs für die Vitamin-B-Familie: Pyrrolochinolinchinon von Bedeutung für die
Forscher des japanischen RIKEN Brain Science Instituts haben die Verbindung Pyrrolochinolinchinon (PQQ) als Vitamin anerkannt. Es handele sich hierbei um ein Mitglied der Vitamin-B-Familie, das für die Fruchtbarkeit von Nagern eine wesentliche Rolle spiele. Mäuse, denen die Substanz fehlte, wuchsen langsamer, hatten eine verletzliche Haut und ein geschwächtes Immunsystem und pflanzten sich schlechter fort. Bei Menschen soll die Substanz eine ähnliche Funktion haben, erklärt der Forschungsleiter Tadafumi Kato.Show more04.05.2003, 15:50 Uhr
Haschisch und Marihuana
Über den ganzen Globus sind Haschisch und Marihuana die am häufigsten konsumierten Drogen. Man rechnet weltweit mit 200 bis 400 Millionen Konsumenten. Allein in Deutschland, so schätzt man, rauchen etwa 300 000 Menschen regelmäßig Haschisch und Marihuana. Die Drogen stehen innerhalb der Popularitätsliste unangefochten auf dem ersten Platz und ihr Anteil am illegalen Drogenmarkt liegt schätzungsweise bei fünfzig Prozent. Die höchste Lebenszeitprävalenz in Deutschland findet sich in der Gruppe der 18- bis 24-jährigen Männer mit etwa 40 Prozent. Knapp ein Viertel aller deutschen Jugendlichen hat Erfahrung mit Cannabis. Überall in den Medien taucht diese Droge auf, sie ist einfach "in". Gleichzeitig ist es aber auch die Droge, die am meisten, und leider sehr häufig äußerst polemisch, kontrovers diskutiert wird bezüglich ihrer Gefährlichkeit, ihren negativen aber auch positiven Auswirkungen auf die Gesundheit und ihrem Abhängigkeitspotenzial.Show more04.05.2003, 15:50 Uhr
Toxikologie: Die Wirkung von Uranmunition
Uran ist ein ganz besonderer Stoff und ein Element der Zerstörung. Traurige Berühmtheit hat es mit dem Abwurf der Atombombe auf Hiroshima 1945 und durch die Explosion des Kernkraftwerkes Tschernobyl in Weißrussland 1986 erlangt. Nun ist es durch die DU-Munition (depleted uranium = abgereichertes Uran) wieder in den Blick der Öffentlichkeit gelangt. Denn die USA, Großbritannien und andere Länder setzen diese Munition immer häufiger ein.Show more04.05.2003, 15:50 Uhr
Kein Versandhandel ist so schnell ... (Interview)
(hvj). Bereits 1997 richteten die Wiener Apotheker einen Arzneizustellservice für ihre Patienten ein. Am 30. April starteten sie einen neuen Zustellservice. Was es damit auf sich hat und über die Erfahrungen damit unterhielten wir uns mit dem Vizepräsidenten der Landesgeschäftsstelle Wien, Mag. pharm. Max Wellan.Show more04.05.2003, 15:50 Uhr
"Pille danach": Notfallkontrazeption – so wird's gemacht
Die Pille wurde falsch eingenommen, das Kondom ist geplatzt oder Ų bei Jugendlichen gar nicht so selten Ų der Geschlechtsverkehr war völlig ungeschützt. Welche Möglichkeiten der "Nach- oder Notfallverhütung" hat frau in solchen Fällen, um eine Schwangerschaft zu verhindern?Show more04.05.2003, 15:50 Uhr
apotheken.de erweitert SMS-Service für Apothekennotdienst
SMS-Services erfreuen sich einer steigenden Nachfrage und Akzeptanz und so hat apotheken.de in Kooperation mit beamgate ein neues SMS-Angebot für den Apothekennotdienst bereitgestellt. Auch wurde in diesem Zusammenhang das Servicetool auf der Website von apotheken.de erweitert, und so kann ab sofort dort neben dem "Notdienst per WAP" auch die Notdienstanweisung per SMS über Postleitzahl abgefragt werden.Show more04.05.2003, 15:50 Uhr
Chronische Schmerzen: Bei älteren Patienten haben transdermale Systeme Vorteil
Transdermale Systeme und speziell das Buprenorphin-Schmerzpflaster tragen alterstypischen Veränderungen wie beispielsweise einer eingeschränkten Nierenfunktion oder einer erhöhten gastrointestinalen Empfindlichkeit Rechnung. Sie sind gut geeignet, wenn es darum geht, chronische Schmerzen bei älteren und somit meist multimorbiden Menschen nachhaltig zu lindern.Show more04.05.2003, 15:50 Uhr
Notfallkontrazeption: Drei wirksame Regime im Vergleich
Über 4000 Frauen verwendeten in einer multinationalen WHO-Studie randomisiert und doppelblind eines von drei Regimen zur hormonellen Notfallverhütung: 10 mg Mifepriston, 1,5 mg Levonorgestrel oder zweimal 0,75 mg Levonorgestrel im Abstand von 12 Stunden. Bei Einnahme der ersten Dosis innerhalb von 5 Tagen nach dem ungeschützten Verkehr verhinderten alle drei Regime Schwangerschaften zu einem hohen Prozentsatz.Show more04.05.2003, 15:50 Uhr
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