Deutsche Apotheker Zeitung
Aktuelle Ausgabe
News
Suche
Abspielen
impressum
allgemeine-nutzungsbedingungen-fuer-das-internetportal-deutsche-apotheker-zeitung-de
datenschutz
kontakt
netiquette
ueber-uns
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Pharmazie
  • Apothekenpraxis
  • Recht
  • Spektrum
  • Fortbildungen
  • Service
Abonnement
Profil öffnen
Daz Pur Abo öffnen
  • Serien
  • Wissen am HV
  • Wirkstofflexikon
  • Neue Arzneimittel
  • Produkt Specials
  • Phytofakten

Pharmazie

Alle
  • Beratung
  • Arzneimittel und Therapie
  • AMK
Pharmacy Drugstore Checkout Cashier Counter: Mature Female Pharmacist and Young Woman Using Contactless Payment NFC Smartphone to Buy Prescription Medicine, Vitamins, Beauty, Health Care Products

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Wer zahlt die Mehrkosten bei Fampyra?

Die Fampridin-Generika sind weg, der Festbetrag dennoch niedrig: MS-Patient*innen, die Fampyra® brauchen, zahlen pro Vier-Wochen-Packung über 80 Euro. Oder übernehmen die Krankenkassen in diesem Ausnahmefall die Mehrkosten? Die DAZ hat recherchiert.Show more
pharmazie
Patient oder Krankenkasse
13.05.2026, 13:00 Uhr

Behandlung des Diabetes mellitus: GLP-1 - Darmhormon mit blutzuckersenkender Wir

Bei der Behandlung des Diabetes mellitus rückt mehr und mehr das Darmhormon GLP-1 in den Blickpunkt des Interesses. Es erhöht die Empfindlichkeit der pankreatischen Betazellen gegenüber Glucose und fördert die Insulinausschüttung. Die Freisetzung von GLP-1 wird durch Acarbose gefördert.Show more
03.05.1998, 15:16 Uhr
mehr

Fettstoffwechselstörungen: Mehr Konsequenz bei der Therapie ist gefragt

Obwohl erhöhte Blutfettspiegel nachweislich ein entscheidender Risikofaktor für die Entwicklung einer Arteriosklerose und damit für Komplikationen wie Herzinfarkt und Schlaganfall oder die Entwicklung einer koronaren Herzerkrankung sind, werden die meisten Patienten nicht ausreichend behandelt. Nur bei weniger als zehn Prozent der Betroffenen werden die von den Experten empfohlenen Zielwerte tatsächlich erreicht.Show more
03.05.1998, 15:16 Uhr

Diphtherie, Tetanus, Pertussis, Poliomyelitis (inaktiviert) und Hib: Neuer Fünf

Am 21. Januar 1998 beschloß die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO), statt der seit 1962 in Deutschland eingesetzten oralen Polio-Vakzine (OPV), einem Lebendimpfstoff, nun die parenteral zu applizierende inaktivierte Polio-Vakzine (IPV), einen Totimpfstoff, als Impfstoff der Wahl zu empfehlen.Show more
03.05.1998, 15:16 Uhr
mehr

Combivir® in Deutschland zugelassen: Fixe Kombination zweier Wirkstoffe zur The

Zum ersten Mal ist jetzt innerhalb der Europäischen Union eine fixe Kombination zweier Wirkstoffe zur Therapie von HIV-Infektionen zugelassen worden.Show more
03.05.1998, 15:16 Uhr

Helicobacter pylori: Tripeltherapie zur Eradikation

Zur Eradikation von Helicobacter pylori gilt derzeit die siebentägige Tripeltherapie - bestehend aus einem Protonenpumpenhemmer und zwei der drei Antibiotika Clarithromycin, Metronidazol und Amoxicillin - als effektivste Therapieoption zur Heilung peptischer Ulzera. Nachdem Metronidazol bisher nur den Stellenwert eines Reserveantibiotikums hatte, wurden jetzt im Rahmen des europäischen Zulassungsverfahrens (dezentrales Verfahren) für Pantoprazol (Pantozol®) alle drei Tripelschemata als gleichwertig eingestuft. Show more
03.05.1998, 15:16 Uhr
mehr

Trovafloxacin: Neue Waffe im Kampf gegen Antibiotikaresistenzen

Resistenzentwicklungen gegen Antibiotika sind ein Phänomen, das nicht nur in den USA weit verbreitet ist, sondern seit Anfang der 90er Jahre auch in Deutschland zunehmend Probleme verursacht. Die Suche nach neuen Substanzen ist ein Weg, um der drohenden Gefahr Antibiotikaresistenz zu begegnen. Eine solche neue Substanz ist Trovafloxacin, ein Fluorochinolon, das eine verbesserte Aktivität gegen grampositive und atypische Erreger sowie gegen Anaerobier besitzt. Trovafloxacin soll demnächst in Deutschland zugelassen werden.Show more
03.05.1998, 15:16 Uhr

Therapie der Hypertonie: Neuer Calciumantagonist mit Depotwirkung

Lacidipin ist ein neuer Calciumantagonist. Das neue Dihydropyridin unterscheidet sich deutlich von bisherigen Substanzen: Es hat einen langsamen Wirkeintritt und eine lange Wirkdauer, zwei Effekte, die auf der hohen Lipophilie der Substanz beruhen. Lacidipin soll demnächst unter dem Handelsnamen Motens® in Deutschland eingeführt werden. Show more
03.05.1998, 15:16 Uhr

Lacidipin: Neuer Calciumantagonist mit Depotwirkung

Lacidipin ist ein neuer Calciumantagonist. Das Dihydropyridin unterscheidet sich deutlich von bisherigen Substanzen: Es hat einen langsamen Wirkeintritt und eine lange Wirkdauer, zwei Effekte, die auf der hohen Lipophilie der Substanz beruhen. Lacidipin soll demnächst unter dem Handelsnamen Motens® in Deutschland eingeführt werden.Show more
03.05.1998, 15:16 Uhr

Combivir®: In Deutschland zugelassen

Zum ersten Mal ist jetzt innerhalb der Europäischen Union eine fixe Kombination zweier Wirkstoffe zur Therapie von HIV-Infektionen zugelassen worden. Show more
03.05.1998, 15:16 Uhr

Angiotensin-II-Antagonisten: Losartan bei chronischer Herzinsuffizienz

Als erster Angiotensin-II-Antagonist steht Losartan (Lorzaar®) nicht nur als Antihypertensivum zur Verfügung, sondern hat jetzt auch die Zulassung zur Behandlung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz erhalten. Show more
03.05.1998, 15:16 Uhr

Trovafloxacin: Neue Waffe im Kampf gegen Antibiotikaresistenzen

Resistenzentwicklungen gegen Antibiotika sind ein Phänomen, das seit Anfang der 90er Jahre auch in Deutschland zunehmend Probleme macht. Die Suche nach neuen Substanzen ist ein Weg, um der drohenden Gefahr Antibiotikaresistenz zu begegnen. Eine solche neue Substanz ist Trovafloxacin, das eine verbesserte Aktivität gegen grampositive und atypische Erreger sowie gegen Anaerobier besitzt. Show more
03.05.1998, 15:16 Uhr

Magnesiumorotat: Kardiovaskuläre Wirksamkeit

26.04.1998, 15:16 Uhr

Consenus: Medikamentöse Behandlung der Alzheimer-Demenz

Im Rahmen einer Consensus-Konferenz im Januar 1997 haben die American Association for Geriatric Psychiatry, die Alzheimers Association und die American Geriatrics Society Antworten auf Fragen rund um die Diagnose und die Behandlung der Alzheimer-Demenz und deren Begleiterkrankungen erarbeitet. Unter anderem ging es darum, wie eine sichere und effektive Behandlung der Alzheimer-Demenz aussehen muß und welche spezifischen medikamentösen Behandlungsstrategien wann indiziert und wann kontraindiziert sind.Show more
26.04.1998, 15:16 Uhr

Onkologie: Neue Behandlungsstrategien bei Krebs

Zu den Entwicklungen in der Krebstherapie gehören neben neuen Zytostatika auch ganz neue Behandlungsstrategien, darunter Angiogenese-Hemmstoffe und gentherapeutische Methoden. Show more
26.04.1998, 15:16 Uhr

Apoptose zur Krankheitsbekämpfung: Dem programmierten Zelltod auf der Spur

Zellen sterben oftmals durch Apoptose, den programmierten Zelltod. Die griechische Bezeichnung ist tiefsinnig, bedeutet sie doch "Blätter, die vom Baum fallen". Nach einem genau festgelegten Plan wird das Grün an einer Sollbruchstelle vom Ast abgeworden. Bei der Apoptose sind es Zellen, die nach einem festgelegten Schema regelrecht zum Selbstmord gezwungen werden.Show more
26.04.1998, 15:16 Uhr

Consenus: Medikamentöse Behandlung der Alzheimer-Demenz

Im Rahmen einer Consensus-Konferenz im Januar 1997 haben die American Association for Geriatric Psychiatry, die Alzheimers Association und die American Geriatrics Society Antworten auf Fragen rund um die Diagnose und die Behandlung der Alzheimer-Demenz und deren Begleiterkrankungen erarbeitet. Show more
26.04.1998, 15:16 Uhr

Therapie des kolorektalen Karzinoms: Orale Chemotherapie mit Tegafur/Uracil und

Eine neue therapeutische Entwicklung in der Onkologie ist die antineoplastische Wirkstoffkombination aus Tegafur und Uracil. Die Kombination von Tegafur/Uracil-Kapseln plus Calciumfolinat-Tabletten wird von der Firma Bristol Arzneimittel in einem umfangreichen Studienprogramm geprüft und soll unter dem Produktnamen Orzel® in den Handel gebracht werden. Show more
19.04.1998, 15:16 Uhr

Bakterielle Tonsillitis bei Kindern: Mit Penicillin V schnell, sicher und preisg

Auch nach mehr als fünf Jahrzehnten ist Penicillin V noch das Mittel der ersten Wahl, wenn es um die schnelle und effektive Behandlung der akuten bakteriellen Angina geht. Wichtig für den Therapieerfolg sind dem Alter und Körpergewicht angepaßte, ausreichend hohe Tagesdosen, die Einnahme des Arzneimittels auf nüchternen Magen in möglichst achtstündigen Zeitintervallen sowie eine insgesamt zehntägige Behandlungsdauer.Show more
19.04.1998, 15:16 Uhr

Periphere arterielle Verschlußkrankheit: Risikofaktoren erkennen und vermeiden

Kardio- und zerebrovaskuläre Erkrankungen führen die Rangliste bei den Todesursachen in allen westlichen Ländern an. Aber nicht die koronare Herzkrankheit oder der apoplektische Insult, sondern die peripheren Gefäßkrankheiten weisen derzeit die höchsten Steigerungsraten von bis zu 30% pro Jahr auf. Jeder zehnte Deutsche im Alter zwischen 55 und 65 Jahren leidet an einer peripheren arteriellen Verschlußkrankheit (pAVK) im Bereich der Becken-Bein-Arterien. In Deutschland rechnen Experten mit etwa 500000 AVK-Patienten und 30000 bis 35000 Amputationen jährlich wegen dieser Indikation. Show more
19.04.1998, 15:16 Uhr

Neue Studie: Glatirameracetat bei schubförmig-remittierender Multipler Sklerose

Die Behandlung mit Glatirameracetat verlangsamt die Progression bei Patienten mit schubförmig-remittierender Multipler Sklerose und reduziert die Schubrate. Im Verlauf der Behandlung zeigt sich deutlich ein zunehmender Effekt der Therapie auf die gemessenen Parameter. Dies belegt eine jetzt veröffentlichte Studie aus den USA. Show more
19.04.1998, 15:16 Uhr

Therapie von Schlafstörungen: Zwischen Baldrian und Benzos

Na, ausgeschlafen? Diesen Guten-Morgen-Gruß im Büro müssen etwa ein Drittel aller Erwachsenen in Deutschland häufig mit einem "nein" beantworten. Sie leiden unter Ein- oder Durchschlafstörungen. Zur Behandlung stehen vor allem stark wirksame Benzodiazepine, aber auch Baldrianextrakte zur Verfügung. Beide haben ihre Berechtigung. Show more
19.04.1998, 15:16 Uhr

Die Wundheilung: Ein Beispiel für die Regenerationsfähigkeit von Gewebe

Die meisten Hautverletzungen heilen schnell innerhalb von einer oder zwei Wochen. Das Endprodukt ist jedoch weder ästhetisch noch funktionell perfekt. Epidermale Hautanhangsgebilde wie Haarfollikel mit Talg- und Duftdrüsen oder Schweißdrüsen sind verlorengegangen und werden nicht neugebildet. Nach Abschluß des Wundheilungsprozesses bleibt eine Narbe, in der die Kollagenmatrix nur unzureichend ausgebildet ist.Show more
19.04.1998, 15:16 Uhr

Regeneration: Lebergewebe kann ersetzt werden

Kommt es zu einem Verlust von Lebergewebe, ist die Leber in der Lage, dieses Gewebe durch neues zu ersetzen.Show more
19.04.1998, 15:16 Uhr

Kolorektales Karzinoms: Orale Chemotherapie

Eine neue therapeutische Entwicklung in der Onkologie ist die antineoplastische Wirkstoffkombination aus Tegafur und Uracil. Die Kombination von Tegafur/Uracil-Kapseln plus Calciumfolinat-Tabletten wird von der Firma Bristol Arzneimittel in einem umfangreichen Studienprogramm geprüft und soll unter dem Produktnamen Orzel® in den Handel gebracht werden.Show more
19.04.1998, 15:16 Uhr

Impfstrategien: Deutschland ist Entwicklungsland

In bezug auf Impfungen ist Deutschland immer noch ein Entwicklungsland. Weder existiert eine Impfpflicht, die die ausreichende Durchimpfung der Bevölkerung gewährleisten könnte, noch findet eine ausreichende Dokumentation der Impfungen statt. Die Folge: etwa 45% der Deutschen hatten in den letzten zehn Jahren keine Erhebung ihres Impfstatus. An einer Impfmüdigkeit liegt dies allerdings nicht, 94% sind hierzulande Befürworter von Impfungen. Ursachen für die erschreckenden Zahlen sind vielmehr Unwissen über die Notwendigkeit von Impfungen und mangelnde Aufklärung.Show more
19.04.1998, 15:16 Uhr

Stoffwechsel: Wann ist Insulin für Typ-II-Diabetiker sinnvoll?

Eine große amerikanische Kohortenstudie ergab, daß Insulin bei Typ-II-Diabetikern die Blutzuckereinstellung leicht verbessert und selten zu schweren Hypoglykämien führt. Eine gute Blutzuckereinstellung wurde jedoch nur bei einer Minderheit erzielt. Die Insulintherapie erforderte häufigere Arztbesuche und zusätzliche Teststreifen.Show more
12.04.1998, 15:16 Uhr

Fettersatzstoff: Keine Bauchschmerzen durch Olestra

Bei Produkten mit dem Fettersatzstoff Olestra wird vor Auswirkungen auf das Gastrointestinalsystem gewarnt. Eine neue vergleichende Studie zeigt, daß bei einmaligem Verzehr von Kartoffelchips, die mit Olestra hergestellt wurden, keine gastrointestinalen Beschwerden auftreten.Show more
12.04.1998, 15:16 Uhr

MMR: Zweifach impfen hält besser

Die Gefahr, die von "harmlosen" Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps und Röteln ausgeht, wird vielfach unterschätzt. Show more
12.04.1998, 15:16 Uhr

Multiple Sklerose: Ein Virus als Auslöser?

Möglicherweise ist ein Herpesvirus an der Entstehung der Multiplen Sklerose (MS) beteiligt: Im Serum von MS-Patienten wurden stark erhöhte IgM-Antikörpertiter für ein Antigen des Herpesvirus HHV-6 festgestellt. Bei rund einem Drittel der untersuchten Blutproben von MS-Kranken wurde ferner virale HHV-6-DNA nachgewiesen. Show more
12.04.1998, 15:16 Uhr
mehr
Meistgelesen

Die nächsten nötigen Schritte

Show more

Wirtschaftsbericht für 2025: Strukturen im Umbruch

Show more

Datenhub „in keinem Fall außerhalb der Kontrolle der Apothekerschaft“

Show more
Job Pharm Logo

Noch mehr Stellenangebote aus der Pharmazie

Job finden

DAZ-Podcast

Deutscher Apotheker Verlag Logo
Service
  • Newsletter
  • Über uns
  • Kontakt
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • RSS-Feed
Rechtliches
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Allgemeine Nutzungsbedingungen
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Widerrufsrecht
  • Netiquette
  • Erklärung zur Barrierefreiheit
Cookies & Tracking

Jetzt auch als App für iOS und Android

Jetzt bei Google PlayLaden im App Store

© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung

Home
Lesezeichen
ePaper
Service