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Closeup of person hands, anxiety and mental health problem, therapy and psychology with trauma. Fear, crisis and stress with depression, mistake and disaster with panic, abuse or addiction with pain.

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

PTBS: Wenn das Trauma nachhallt

Ein Martinshorn. Der Geruch von Rauch. Das Zuschlagen einer Tür. Was für die meisten Menschen flüchtige Sinneseindrücke sind, kann bei Patienten mit einer posttraumatischen Belastungsstörung ausreichen, um belastende Erinnerungen wieder aufleben zu lassen. Die überarbeitete S3-Leitlinie bündelt das Wissen zur Diagnostik und Behandlung einer PTBS.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
S3-Leitlinie zur posttraumatischen Belastungsstörung aktualisiert
29.07.2026, 15:30 Uhr

Nichtsteroidale Antirheumatika: Weniger Nebenwirkungen durch selektive COX-2-Hem

Von rheumatischen Erkrankungen werden in den Industrienationen unzählige Menschen geplagt, und Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises zählen zu den Hauptgründen für einen Arztbesuch. Für die Betroffenen stehen zahlreiche entzündungs- und schmerzhemmende Arzneimittel zur Verfügung. Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) zählen zu den am häufigsten verordneten Medikamenten. Sie weisen aber leider ein hohes Risiko für unerwünschte Wirkungen auf. Möglicherweise kann ein Teil dieser Nebenwirkungen mit den neuen selektiven COX-2-Hemmern vermieden werden.Show more
07.11.1999, 16:24 Uhr
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Adjuvante Brustkrebstherapie: Zulassung von Paclitaxel empfohlen

Das Oncologic Drugs Advisory Committee hat nach einer Mitteilung von Bristol Arzneimittel der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) einstimmig empfohlen, das Zytostatikum Taxol® (Wirkstoff: Paclitaxel) zur sequenziellen Gabe nach Doxorubicin-haltigen Regimen in der adjuvanten Behandlung des nodalpositiven Mammakarzinoms zuzulassen.Show more
07.11.1999, 16:24 Uhr

HMR 3647: Neues Antibiotikum zur Behandlung ambulant erworbener Pneumonien

Hoechst Marion Roussel informiert über die vorläufigen Daten aus klinischen Phase-III-Studien mit HMR 3647, einem Mitglied einer neuen Familie von Antibiotika, den Ketoliden. Die Daten weisen darauf hin, dass die neue Verbindung bei der Behandlung ambulant erworbener Pneumonien eine klinische Heilungsrate von 94 Prozent erbringt.Show more
07.11.1999, 16:24 Uhr
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Diabetische Retinopathie: Wie kann man das Augenlicht retten?

Nur etwa die Hälfte aller Diabetiker unterzieht sich regelmäßig einer Untersuchung des Augenhintergrundes. Solche Untersuchungen sind jedoch erforderlich, um Netzhautschäden frühzeitig erkennen und behandeln zu können. Durch eine gute Blutzuckereinstellung lassen sich diabetesbedingte Netzhautschäden weitgehend verhindern. Aber auch eine bereits eingetretene fortschreitende diabetische Netzhauterkrankung kann behandelt werden: Mit Lasertherapie und/oder Operation kann die Sehfähigkeit häufig erhalten werden.Show more
31.10.1999, 16:23 Uhr

Insulin lispro: Weniger Hypoglykämien bei guter Blutzuckerkontrolle

Neben Zugewinnen in der Alltagsflexibilität können Patienten nach Aussage der Lilly GmbH unter Insulin lispro auch mit einer niedrigeren Hypoglykämierate rechnen als Patienten, die mit Altinsulin behandelt werden.Show more
31.10.1999, 16:23 Uhr
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ACE-Hemmer: Ramipril reduziert Risiko von Herz- und Nierenkomplikationen bei Dia

Die Behandlung mit Ramipril, einem ACE-Hemmer, kann das Risiko von Herzinfarkten, Schlaganfällen, kardiovaskulär bedingten Todesfällen und Nierenerkrankungen bei Diabetikern, einer Patientengruppe mit erhöhtem Risiko von Herz- und Nierenkomplikationen, drastisch reduzieren. Dies wird nach Aussage von Hoechst Marion Roussel durch Daten belegt, die in Brüssel bei der Jahrestagung der European Association for the Study of Diabetes (EASD) vorgestellt wurden.Show more
31.10.1999, 16:23 Uhr

Akute Migräneattacken: Triptane sind erste Wahl

Triptane zählen heute zu den Migränetherapeutika der ersten Wahl. Mittlerweile gibt es mehrere Präparate, die sich nur wenig voneinander unterscheiden, und weitere Triptane befinden sich in der klinischen Prüfung. Doch auch ältere Präparate wie die Mutterkornalkaloide haben noch ihre Berechtigung in der Migränetherapie.Show more
31.10.1999, 16:23 Uhr

Periphere arterielle Verschlusskrankheit: Warnsignale aus den Beinen

Unter der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) versteht man Gefäßveränderungen im arteriellen System, die zu Durchblutungsstörungen in der Peripherie, wie zum Beispiel in den Beinen, führen. In den frühen Krankheitsstadien verspüren die Patienten manchmal Schmerzen beim Gehen, die sie zur Rast zwingen. Da diese Beschwerden häufig als milde eingestuft werden, unterschätzen sowohl die Patienten als auch einige Ärzte die Gefahr, die mit der PAVK verbunden ist.Show more
31.10.1999, 16:23 Uhr

Vitamine: Natürliches oder synthetisches Vitamin E?

Immer häufiger wird Vitamin E neben der synthetisch hergestellten Form auch als "natürliches" Produkt angeboten. Da einzelne Anbieter dies werblich herausstellen, dürfte in Apotheken zunehmend nach den Unterschieden zwischen natürlicher und synthetischer Form gefragt werden. Außerdem überrascht Vitamin E immer wieder durch neue Berichte über mögliche Wirkungen, die über die bisher bekannten Effekte hinausgehen.Show more
31.10.1999, 16:23 Uhr

Koronare Herzkrankheit: Alkohol für Diabetiker?

Moderater Alkoholgenuss vermindert bei älteren Diabetikern das Risiko, an einer koronaren Herzkrankheit zu sterben. Allerdings sollte Alkohol nicht generell als kardioprophylaktische Maßnahme empfohlen werden; vielmehr muss individuell entschieden werden, ob ein Patient von mäßigem Alkoholkonsum profitieren kann oder nicht.Show more
31.10.1999, 16:23 Uhr

Europäische Zulassungsbehörden: Bisoprolol gegen chronische Herzinsuffizienz

Die Merck KGaA teilt mit, dass sie von den europäischen Zulassungsbehörden positive Bewertungen für den Einsatz ihres Betablockers Bisoprolol zur Behandlung der chronischen Herzinsuffizienz erhalten hat.Show more
24.10.1999, 15:23 Uhr

Infektionskrankheiten: Interferon alfacon-1 gegen Hepatitis C

Interferon alfacon-1 ist ein neues gentechnisch hergestelltes Interferon zur Behandlung der Hepatitis C. Es soll unter dem Handelsnamen Inferax® in den nächsten Wochen in Deutschland eingeführt werden. Das neue Interferon kann in der Primärtherapie der Hepatitis C sicher und effektiv eingesetzt werden. Speziell Patienten mit hoher Viruslast und einer Infektion mit HC-Viren vom Genotyp 1 profitieren von Inferax®. Mit Inferax® lassen sich auch dann noch Erfolge erzielen, wenn Patienten auf die Interferon-Primärtherapie nicht angesprochen haben oder wieder rückfällig wurden.Show more
24.10.1999, 15:23 Uhr

Grampositive Infektionen: Linezolid in Phase III

Die vorläufigen Ergebnisse einer Reihe umfassender klinischer Phase-III-Studien lassen zusammen mit Phase-II-Daten darauf schließen, dass sich mit Linezolid (Zyvox®), einem von Pharmacia & Upjohn entwickelten neuen Antibiotikum, grampositive bakterielle Infektionen bei Erwachsenen und Kindern effektiv behandeln lassen.Show more
24.10.1999, 15:23 Uhr

Virusgrippe: Schutzimpfung durch die Nase?

Eine intranasale Grippeimpfung schützt zwar nicht generell vor einer fieberhaften Erkrankung, führt aber zu einem wesentlich milderen und kürzeren Krankheitsverlauf, so das Ergebnis einer multizentrischen Studie aus den USA.Show more
24.10.1999, 15:23 Uhr

Boswelliasäuren: Weihrauchprodukt ist nicht gleich Weihrauchprodukt

Bei der Verwendung von Weihrauchprodukten bei so schwerwiegenden Erkrankungen wie Polyarthritis, Colitis ulcerosa, möglicherweise Morbus Crohn sowie Asthma bronchiale ist eine Dosisfindung mit normierten/standardisierten Produkten unbedingt erforderlich, sollen nicht wirkungslose Therapien oder sogar Verschlimmerungen in Kauf genommen werden.Show more
24.10.1999, 15:23 Uhr

M. SteinArzneimittel im Alter - Alte Menschen brauch

"Pharmakotherapie im Alter Ų bekannte und neue Strategien" lautete das Thema des 7. Mainzer Forums Medizinische Chemie, das am 1. Oktober 1999 unter Leitung der Professoren Dannhardt und Laufer stattfand. Eine spezielle Pharmakotherapie für ältere Patienten ist nicht notwendig. Da es "den" alten Patienten nicht gibt, muss die Therapie individuell sein und sich nach den Bedürfnissen des einzelnen Patienten richten.Show more
24.10.1999, 15:23 Uhr

Azelastin-Nasenspray gegen Heuschnupfen

Azelastin* ist eine stark und langanhaltend antiallergisch wirksame Substanz mit hochselektiven Histamin-H1-Rezeptor-antagonistischen Eigenschaften. Desweiteren verfügt Azelastin über eine Reihe zusätzlicher antiinflammatorischer Effekte.Show more
17.10.1999, 15:23 Uhr

Europäische Zulassung: Neuer Kombinationsimpfstoff

Seit Juni 1999 hat Pasteur Mérieux MSD die europäische Zulassung für Procomvax®. Es handelt sich um einen Kombinationsimpfstoff gegen Haemophilus influenzae Typ b und Hepatitis B.Show more
17.10.1999, 15:23 Uhr

AIDS: HIV-Impfstoff in Phase I

Ein Impfstoff gegen HIV wird gegen Ende des Jahres in die klinische Phase I gehen. Die Substanz stammt aus den Forschungslaboratorien des Pharmaunternehmens MSD Sharp & Dohme, wie dieses jetzt berichtete.Show more
17.10.1999, 15:23 Uhr

Simvastatin: Zulassung zur Erhöhung des HDL-Cholesterins

Die amerikanische Food und Drug Administration (FDA) hat nach Aussage von MSD Zocor® (Wirkstoff Simvastatin) für einen weiteren Therapieeinsatz freigegeben.Show more
17.10.1999, 15:23 Uhr

Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft: ZNS-Störungen durch Kava-Kav

Zu den Aufgaben der Arzneimittelkommission (AkdÄ) gehören die Erfassung, Dokumentation und Bewertung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW). Die AkdÄ informiert regelmäßig über interessante beziehungsweise neue Meldungen aus der UAW-Datenbank "System Phoenix®". Nachfolgend drucken wir die Meldung aus dem Deutschen Ärzteblatt vom 24. September im Wortlaut ab.Show more
17.10.1999, 15:23 Uhr

Prämenstruelles Syndrom: Was kann Vitamin B6 wirklich?

Nach den Ergebnissen einiger Studien scheint Vitamin B6 die physischen und psychischen Symptome des prämenstruellen Sydroms signifikant zu lindern. Allerdings sind die Testergebnisse der untersuchten Studien nicht aussagekräftig und homogen genug, um diese Feststellung als wissenschaftlich fundiert zu vertreten.Show more
17.10.1999, 15:23 Uhr

Drogensucht: Substitution als Grundlage der Abstinenz

Bei Drogensüchtigen empfehlen Suchtexperten eine Substitutionstherapie, denn ihrer Ansicht nach lässt sich Abstinenz auf anderem Weg kaum erreichen. Die Substitutionsbehandlung ist komplex und beinhaltet immer eine psychosoziale Betreuung des Patienten. Neben Methadon-Razemat und Levomethadon wird es in Deutschland mit Levo-Alpha-Acetylmethadol (LAAM) bald eine neue Substanz zur Substitution opiatabhängiger Menschen geben.Show more
17.10.1999, 15:23 Uhr

Fibrinolytika: Tenecteplase bei frischem Herzinfarkt

In einer großen randomisierten Studie unterschieden sich Tenecteplase und Alteplase nicht in ihrer Wirkung auf die 30-Tage-Sterblichkeit nach frischem Herzinfarkt. Intrakraniale Blutungen waren gleich häufig, nichtzerebrale Blutungen unter Tenecteplase etwas seltener.Show more
17.10.1999, 15:23 Uhr

Chronische Polyarthritis: Zytokine als therapeutische Ansatzpunkte

In einem entzündeten Gelenk finden sich vermehrt proentzündliche Zytokine, die als vielversprechendes Angriffsziel für neue Therapien der chronischen Polyarthritis angesehen werden. Insbesondere das Prinzip der TNF-alpha-Blockade bedeutet einen Fortschritt für die Behandlung.Show more
17.10.1999, 15:23 Uhr

Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft: Störungen der Blutbildung du

Clozapin ist ein hochwirksames atypisches Neuroleptikum, das zur Behandlung akuter und chronischer schizophrener Psychosen eingesetzt wird. Die Substanz führt allerdings bei bis zu fünf Prozent der damit behandelten Patienten zu einer Störung der Blutbildung. Nachfolgend drucken wir hierzu die Stellungnahme der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ), die im Deutschen Ärzteblatt vom 24. September erschienen ist, im Wortlaut ab.Show more
17.10.1999, 15:23 Uhr

Atemwegsinfektionen: Der Kampf mit den resistenten Bakterien

Bakterielle Infektionen der oberen und unteren Atemwege gelten in der Praxis als die häufigsten Infektionskrankheiten. Etwa 70% der Antibiotikaverschreibungen gehen auf das Konto von Bronchitis, Sinusitis, Mittelohrentzündungen und Pneumonien. Probleme bereiten bei der Therapie weniger die Keime selbst als vielmehr ihre Fähigkeit, sich zu wandeln und Antibiotikaresistenzen zu bilden. Dadurch wird eine ständige Anpassung der Therapieempfehlungen notwendig. Mittel der ersten Wahl bei Atemwegsinfektionen und insbesondere bei akuten Exazerbationen sind derzeit Cephalosporine.Show more
17.10.1999, 15:23 Uhr

Diabetes bei Kindern: Ein ganz normales Leben?

Rund 20000 Kinder, so die geschätzte Zahl, leben in Deutschland mit Diabetes mellitus. Ihre Zahl steigt stetig, denn jährlich kommen rund 2000 Neuerkrankungen hinzu. Hauptsächlich erkranken Kinder am Typ-I-Diabetes, es kommt aber auch immer häufiger zu Typ-II-Diabetes, der vor allem durch Überernährung und zu wenig Bewegung begünstigt wird. In den USA leiden bereits 30 bis 40% der neu erkrankten diabetischen Kinder an einem Diabetes vom Typ II.Show more
10.10.1999, 15:23 Uhr

Früherkennung der Demenz: Bedeutung für den Therapieerfolg

Die am häufigsten auftretenden Demenzerkrankungen sind die Demenz bei Alzheimer-Krankheit (50 bis 60 Prozent), die vaskuläre Demenz (15 Prozent) und ihre Mischformen (10 bis 20 Prozent). Sekundäre, extrazerebral verursachte Demenzformen wie Stoffwechselstörungen, metabolische Enzephalopathien, Intoxikationen usw. kommen weitaus seltener vor (10 bis 20 Prozent).Show more
10.10.1999, 15:23 Uhr
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