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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Lebenslange Last: Adipositas im Kindes- und Jugendalter

Die Zahlen sind alarmierend: Nahezu jeder fünfte Jugendliche in Deutschland bringt zu viel Gewicht auf die Waage. Wer aber schon als Kind übergewichtig oder adipös ist, bleibt das häufig auch im Erwachsenenalter, mit weitreichenden Folgen für die Gesundheit. Das Verständnis und die Therapie der Erkrankung befinden sich jedoch im Wandel. Insbesondere die Inkretinmimetika eröffnen neben den etablierten multimodalen Lebensstilinterventionen völlig neue Perspektiven, um die lebenslange Last frühzeitig zu senken.Show more
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Multimodale Therapie
06.05.2026, 22:01 Uhr

Magnetresonanz-Tomografie: Marktzulassung für Resovist in Schweden

Die Schering AG hat in Schweden die erste Marktzulassung für das leberspezifische Kontrastmittel Resovist erhalten.Show more
15.04.2001, 15:33 Uhr
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Depressionen: Venlafaxin für Erhaltungstherapie und Rezidivprophylaxe

Mit einem Beschluss vom 29. Januar 2001 hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) die Indikationen des Antidepressivums Venlafaxin maßgeblich erweitert.Show more
15.04.2001, 15:33 Uhr

CURE-Studie: Clopidogrel reduziert Risiko von Herzinfarkt, Schlaganfall und kard

Die Ergebnisse einer neuen internationalen klinischen Studie zeigen, dass die frühzeitige und langfristige Gabe des Thrombozytenfunktionshemmers Clopidogrel das Risiko für kardiovaskulären Tod, Myokardinfarkt und Schlaganfall bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom (instabile Angina pectoris und Non-Q-Wave-Myokardinfarkt/NQMI) um 20% signifikant reduziert. Die Ergebnisse wurden Mitte März anlässlich der 50. Jahrestagung des American College of Cardiology (ACC) in Orlando/Florida präsentiert.Show more
15.04.2001, 15:33 Uhr
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Zytostatika: Alemtuzumab zur EU-Zulassung empfohlen

Die Schering AG gibt bekannt, dass das wissenschaftliche Komitee (CPMP) der Europäischen Zulassungsbehörde EMEA eine Empfehlung mit Auflagen ("under exceptional circumstances") zur Zulassung von Alemtuzumab (MabCampath®) ausgesprochen hat.Show more
15.04.2001, 15:33 Uhr

Neuraminidasehemmer: Mit Oseltamivir die Virusgrippe bekämpfen

Das neue oral applizierbare Grippemittel Oseltamivir (Tamiflu®) hemmt ebenso wie das inhalierbare Zanamivir (Relenza®) das Enzym Neuraminidase, dessen Wirkzentrum bei allen Grippeviren nahezu gleich ist. Beide Neuraminidasehemmer verringern Dauer und Schweregrad der Grippesymptome deutlich.Show more
15.04.2001, 15:33 Uhr
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Malignome: Rasburicase erhält europaweite Zulassung

Sanofi-Synthelabo hat mittels eines zentralisierten Verfahrens die europaweite Zulassung für Rasburicase (Fasturtec®) erhalten.Show more
15.04.2001, 15:33 Uhr

W. O. Richter, S. Bertsch, S.-D. MüllerOmega-3-Fett

Nach neueren Erkenntnissen kommt den Triglyceriden oder Neutralfetten als kardiovaskulärem Risikofaktor offenbar eine größere Bedeutung zu als dem Bluthochdruck [1]. Arzneimittel, mit denen die Hypertriglyceridämie gezielt beeinflusst werden kann, sind vor allem dann von großem therapeutischen Interesse, wenn sie selbst risikoarm sind, also möglichst keine schwerwiegenden, durch den Dauergebrauch bedingten Nebenwirkungen mit sich bringen. Hochgereinigte Omega-3-Konzentrate könnten diese Voraussetzung erfüllen und erscheinen für die Fettstoffwechselstörung des Diabetikers aus vielen Gründen "maßgeschneidert". Sie bewirken nicht nur eine deutliche Senkung der Triglyceridkonzentration im Plasma, sondern üben darüber hinaus auch auf weitere kardiovaskuläre Risikofaktoren einen positiven Einfluss aus.Show more
08.04.2001, 15:33 Uhr

Asthma bronchiale: Montelukast 4 mg für „kleine Asthmatiker“

Bei chronischen Erkrankungen, insbesondere aber beim Asthma bronchiale, spielt die Compliance eine entscheidende Rolle für den Therapieerfolg und die Prognose. Das macht sich bei den Klein- und Vorschulkindern sehr deutlich bemerkbar, die mit der inhalativen Anwendung von Antiasthmatika Ų trotz der elterlichen Unterstützung Ų häufig überfordert sind. Mit dem Leukotrienantagonisten Montelukast bietet sich nun auch für diese Altersgruppe eine interessante Alternative an: Seit dem 1.April 2001 steht Singulair mini 4mg als Kautablette mit Fruchtgeschmack zur Verfügung und ist für folgende Indikation zugelassen: Prophylaxe der belastungsinduzierten Bronchokonstriktion sowie als Zusatztherapie, wenn inhalative Steroide nicht ausreichen.Show more
08.04.2001, 15:33 Uhr

Assistierte Reproduktion: Neues hochgereinigtes Menotropin-Präparat

Humane, menopausale Gonadotropin-Präparate (HMG) werden zur Follikelstimulation bei der assistierten Reproduktion eingesetzt. Ihre Wirksamkeit und Verträglichkeit ist seit vielen Jahren gut dokumentiert.Show more
08.04.2001, 15:33 Uhr

Orlistat: Antrag auf Zulassung für Diabetes Typ II

Einen ergänzenden Zulassungsantrag für Orlistat (Xenical) zur Behandlung des Typ-II-Diabetes bei übergewichtigen oder adipösen Patienten reichte Roche bei der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA ein.Show more
08.04.2001, 15:33 Uhr

T. Müller-BohnVon der Grundlagenforschung zum Arzne

Am 28. März 2001 veranstaltete die Gesellschaft für Dermopharmazie (GD) in Zürich ihre 5. Jahrestagung. Etwa 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Hochschule, Industrie, dermatologischer Praxis und Apotheke verfolgten ein vielfältiges Programm, das von grundsätzlichen Konzepten der Arzneistoffentwicklung über allgemeine dermatologische und dermopharmazeutische Fragen bis zu einzelnen Arzneistoffen führte. Durch die breite Themenpalette wurden Mediziner und Pharmazeuten gemeinsam angesprochen, wie es der Zielsetzung der GD entspricht. Als Tagungsleiter führte Priv.-Doz. Dr. Christian Surber, Basel, durch das Programm.Show more
08.04.2001, 15:33 Uhr

Krankheitsbild Sepsis: Weithin unterschätzt und häufig zu spät erkannt

Verlaufsformen und Folgen der Sepsis sind verwirrend vielfältig. Gemeinsamer Nenner ist die Infektion, die häufig einer Sepsis vorausgeht. Jeden Tag sterben weltweit mehr als 1400 Menschen an einer Sepsis, wie Lilly mitteilte.Show more
08.04.2001, 15:33 Uhr

Gelenkerkrankungen: Teufelskralle zur Therapie der Osteoarthritis

Die Osteoarthritis zählt zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Ihr liegt eine degenerative Veränderung des Gelenkknorpels zugrunde, die Schmerzen verursacht und die Beweglichkeit einschränkt. In der Therapie dieses chronischen Leidens gewinnen rationale Phytopharmaka an Bedeutung, so auch Extrakte aus der Wurzel der südafrikanischen Teufelskralle (Harpagophytum procumbens).Show more
08.04.2001, 15:33 Uhr

Nierentransplantation: Cerivastatin beeinflusst Cyclosporin-A-Spiegel nicht

Patienten nach einer Nierentransplantation entwickeln häufig eine kombinierte Hyperlipidämie mit erhöhten Cholesterin- und Triglyceridwerten. Eine konsequente lipidsenkende Therapie ist angezeigt, da die Hyperlipidämie maßgeblich zu der sehr hohen kardiovaskulären Morbidität und Mortalität in dieser Patientengruppe beiträgt. Dabei sind mögliche Interaktionen mit Cyclosporin A zu beachten.Show more
08.04.2001, 15:33 Uhr

Atypisches Antipsychotikum: FDA empfiehlt Zulassung von Olanzapin i. m.

Die amerikanische Zulassungsbehörde Food and Drug Administration (FDA) hat nach einer Information der Lilly Deutschland GmbH einstimmig die Einführung der intramuskulären Darreichungsform des atypischen Antipsychotikums Olanzapin (Zyprexa®) zur Behandlung akuter Erregungszustände von Patienten mit schizophrenen Psychosen, Manien und Demenzen sowie eng damit vergesellschafteter Erkrankungen befürwortet.Show more
08.04.2001, 15:33 Uhr

Transplantationsmedizin: Sirolimus erhält europäische Zulassung

Wyeth Pharma hat am 13. März 2001 von der Europäischen Arzneimittel-Behörde (EMEA) die Marktzulassung für Sirolimus (Rapamune®) erhalten. Mit dem neuen Medikament steht erstmals ein Basis-Immunsuppressivum zur Verfügung, das Patienten nach einer Organtransplantation auch ohne die Verwendung eines Calcineurin-Inhibitors wirksam vor Abstoßungsreaktionen schützt.Show more
08.04.2001, 15:33 Uhr

Porphyrie: Eine Krankheit mit vielen Facetten

Die Porphyrie ist eine genetisch bedingte Stoffwechselerkrankung, die aufgrund ihres seltenen Auftretens zu den Orphan-Krankheiten zählt. Dabei hat die "Rarität" als "Krankheit der Könige" schon den Lauf der Geschichte beeinflusst und durch Vincent van Gogh Eingang in die Kunst gefunden.Show more
08.04.2001, 15:33 Uhr

R. WeberHaben wir das vernünftige Essen verlernt? (

Im gleichen Maß, wie das Schönheitsideal von immer dünneren Frauen bestimmt wird, nehmen Übergewicht und Adipositas in den industrialisierten Ländern zu. Und je mehr wir über die Adipositas, ihre Auswirkungen und Komplikationen erfahren, desto aussichtsloser erscheint der Kampf gegen die überflüssigen Pfunde. Obwohl für viele Übergewichtige der kosmetische Aspekt im Vordergrund steht, spielen aus medizinischer Sicht die kardiovaskulären und metabolischen Komplikationen die Hauptrolle. Die Experten sind sich heute einig, dass es sich um eine chronische Krankheit handelt, die eine meist lebenslange Betreuung erforderlich macht. Daher müssen vermehrt konkrete Behandlungsmodalitäten auf breiter Basis angeboten werden. Die große Hoffnung aller Übergewichtigen, nämlich eine Pille, die das Fett schmelzen lässt und endlich zur Traumfigur verhilft, die gibt es nicht, und Pessimisten meinen, die wird es auch nie geben. Man müsste wohl eher die seit Jahrtausenden bewährten Verhaltensmuster im Zusammenhang mit der Nahrungsaufnahme in unserer ausgeklügelten genetischen Infrastruktur neu programmieren … Der nachfolgende Bericht fasst die Ergebnisse der Tagung "3. Tessiner Gespräch" zusammen, die unter der Überschrift "Den gesunden Dicken gibt es nicht" stand.Show more
01.04.2001, 15:32 Uhr

Brustkrebs und orale Kontrazeptiva: Erhöhtes Risiko bei familiärer Vorbelast

Bei Frauen, deren Mutter oder Schwester an einem Mammakarzinom erkrankt sind, erhöht die Einnahme oraler Kontrazeptiva das relative Risiko für eine Brustkrebserkrankung. Zu diesem Schluss kommt eine groß angelegte Kohortenstudie, in der das Brustkrebsrisiko bei unterschiedlichem Verwandtschaftsgrad über zwei Generationen hinweg untersucht wird.Show more
01.04.2001, 15:32 Uhr

Parkinson-Erkrankung: Rätselhaftes Sterben der Nervenzellen

Pioniere der Parkinson-Forschung gaben sich beim zweiten Kongress der Deutschen Parkinson-Gesellschaft ein Stelldichein. Ihre Arbeit hat die heutige Behandlung der Parkinson-Erkrankung erst ermöglicht. Doch ein Rätsel bleibt ungelöst: Was verursacht den fortschreitenden Untergang dopaminerger Nervenzellen?Show more
01.04.2001, 15:32 Uhr

Interferon alfa-2a: Besser wirksam durch Pegylierung

Längst nicht alle Hepatitis-C-Patienten sprechen auf eine Behandlung mit Interferon alfa an. Die Verbindung des Interferons mit Polyethylenglykol könnte die Situation verbessern. In einer randomisierten Studie verdoppelte die Pegylierung die Viruseliminationsrate bei chronischer Hepatitis C. In einer anderen randomisierten Studie sprach sogar ein beachtlicher Teil der schwer behandelbaren Hepatitis-C-Patienten mit Zirrhose oder Fibrose auf hoch dosiertes Peginterferon alfa-2a (Pegasys) an.Show more
01.04.2001, 15:32 Uhr

Onkologie: Neue Therapieverfahren für Leukämien und Lymphome

Bei der 42. Jahrestagung der Amerikanischen Gesellschaft für Hämatologie (ASH) wurden nach einer Information von Medac Schering Resultate klinischer Studien mit neuen immuntherapeutischen Verfahren gegen Leukämien und Lymphome vorgestellt.Show more
01.04.2001, 15:32 Uhr

T. BlaszczykGefahr durch chinesische Arzneimittel?

Die europäische Schulmedizin verbindet den Begriff der Toxizität einer Heilpflanze mit ihrer Giftwirkung. Dabei überschreiten die jeweiligen Vergiftungserscheinungen die Grenzen einer erwünschten Reaktion. In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird die Toxizität einer solchen Heilpflanze durch eine passende Vorbehandlung (Pao Zhi) oder durch die Kombination mit anderen Mitteln vermindert. Die therapeutischen Dosen liegen möglichst niedrig, und die Applikation erfolgt nur für eine kurze Dauer oder nur lokal. Bei einer längeren, unsachgemäßen Einnahme kann das toxische Potenzial dieser Pflanzen und der daraus hergestellten Präparate jedoch gefährlich werden.Show more
01.04.2001, 15:32 Uhr

Rofecoxib: Gute gastrointestinale Verträglichkeit wird im Zulassungstext berüc

Das für Arthrose zuständige wissenschaftliche Beratergremium der FDA (Food and Drug Administration) hat am 8. Februar 2001 über den Antrag der Merck & Co., Inc., New Jersey, USA (in Deutschland MSD Sharp & Dohme GmbH) auf Änderung der Zulassungstexte für Rofecoxib (Vioxx) beraten.Show more
01.04.2001, 15:32 Uhr

Photodynamische Therapie: Neues Verfahren kann das Augenlicht retten

Die altersbezogene Makuladegeneration ist die häufigste Augenerkrankung, die in höherem Lebensalter zum Verlust des zentralen Sehvermögens führt. Seit einiger Zeit kann eine Unterform dieser Erkrankung, die feuchte Form, mit der photodynamischen Therapie mit Verteporfin (Visudyne) behandelt werden.Show more
25.03.2001, 15:32 Uhr

Parasitenerkrankungen: Eradikation der Malaria ist möglich

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gelang es, die Malaria in Europa und den USA auszurotten. Angesichts der Tatsache, dass noch immer etwa 40% der Weltbevölkerung in Endemiegebieten leben und bisher kein ausreichend wirksamer Malariaimpfstoff zur Verfügung steht, gilt es als unmöglich, die Malaria zu eliminieren. In einer aktuellen Studie konnte jedoch gezeigt werden, dass die Eradikation der Malaria grundsätzlich möglich ist, wenn sich die Intervention auf das gesamte Übertragungsgebiet erstreckt und das Risiko, die Malaria zu importieren, minimiert wird.Show more
25.03.2001, 15:32 Uhr

Gastroenterologie: Infliximab zur Behandlung von schwerem Morbus Crohn

Über 30000 meist jüngere Menschen leiden in Deutschland an Morbus Crohn, einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung. Die Entzündungen, die im gesamten Gastrointestinaltrakt auftreten können, verlaufen meist schubweise. Durchfälle, Schmerzen und Gewichtsabnahme sind die typischen Symptome der Erkrankung, die die Patienten oftmals ein Leben lang begleiten. Über die Behandlung dieser Erkrankung mit dem TNFalfa-Antikörper Infliximab berichtete die Essex Pharma.Show more
25.03.2001, 15:32 Uhr

Essenzielle Spurenelemente: Zink, Eisen, Iod, Fluor, Selen – wie substit

Mangelerscheinungen sind vor allem für die Spurenelemente Zink, Iod und Selen bekannt. Wichtiger als Präparate zur Substitution ist zunächst die Ernährungsberatung. Zur gezielten Substitution sind Monopräparate zu bevorzugen. Multielementpräparate sind oft wenig sinnvoll, da es hier (zum Beispiel Eisen, Mangan plus Kupfer) zu Resorptionsbehinderungen kommen kann. Bei den entsprechenden Präparaten sollte immer auch auf Gefahren durch Überdosierung und Interferenzen mit anderen Spurenelementen, Medikamenten und Nahrungsbestandteilen hingewiesen werden.Show more
25.03.2001, 15:32 Uhr

Morbus Crohn: Weihrauch besser als Mesalazin?

In einer klinischen Studie wurden Boswelliasäuren aus dem indischen Weihrauch bei Patienten mit Morbus Crohn eingesetzt. Dabei zeigte sich, dass der Weihrauchextrakt mindestens so wirksam war wie die Referenzsubstanz Mesalazin.Show more
18.03.2001, 16:32 Uhr
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