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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Teplizumab hält Typ-1-Diabetes auf

Der innovative Antikörper Teplizumab (Teizeild®) ist gegen das hauptsächlich auf T-Lymphozyten vor­kommende Oberflächenprotein CD3 gerichtet und für Patienten mit Typ-1-Diabetes im Stadium 2 indiziert. Der Wirkstoff kann bereits bei Kindern ab acht Jahren eingesetzt werden. Durch eine insgesamt nur vierzehn­tägige Therapie ist es möglich, eine klinisch relevante Verzögerung der Erkrankungsprogression in das Stadium 3 zu bewirken.Show more
pharmazie
Neues Arzneimittel
27.04.2026, 13:36 Uhr

Frühe Interferon-Behandlung hat positiven Langzeit-Effekt

Vorläufige Ergebnisse einer 16-Jahres-Langzeitnachbeobachtung zu Interferon beta-1 b (Betaferon®) zeigen einen positiven Langzeit-Effekt, wenn die Behandlung frühzeitig begonnen wird. Das berichtete die Firma Schering.Show more
22.05.2005, 16:09 Uhr
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Wenn Fußpilz eine Wundrose verursacht

Bei manchen Patienten ist der "Athletenfuß" ein trojanisches Pferd. Er öffnet Bakterien die Tür, die eine gefährliche Wundrose am Unterschenkel verursachen. Eine aktuelle Studie bestätigte den Zusammenhang: Gefährdet sind besonders Diabetiker, Übergewichtige, Menschen mit Durchblutungsstörungen, Wunden und Geschwüren. Sie sollten Fußpilz besonders konsequent vorbeugen bzw. behandeln.Show more
15.05.2005, 16:09 Uhr

Patientenschutz durch Aufklärung

Was würde der Patient mit einem Arzneimittel ohne Packungsbeilage anfangen? Sie ist die wichtigste Schnittstelle, wenn es darum geht, den "bestimmungsgemäßen Gebrauch" eines Arzneimittels sicherzustellen. Arzneimittelsicherheit setzt sich demnach zusammen aus den zwei Hauptsäulen Produktsicherheit (Hardware) und Informationssicherheit (Software). Die Packungsbeilage soll stets den aktuellen Stand der Wissenschaft widerspiegeln und gleichzeitig eine umfassende und auch eine kritische Bestandsaufnahme zu einem Arzneimittel liefern. Welche Rechtsvorschriften regeln ihre Gestaltung, und was könnte verbessert werden?Show more
15.05.2005, 16:09 Uhr
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„Wunderpille“ zur Sekundärprävention?

Einer englischen Studie zufolge kann eine Kombination aus drei Medikamenten die Lebenserwartung herzkranker Patienten deutlich verlängern. So erhöhte die Einnahme von Acetylsalicylsäure, β-Blockern und Statinen die Überlebenschancen um mehr als 80%. Die zusätzliche Gabe eines ACE-Hemmers ergab keinen weiteren Benefit. Dasselbe gilt für andere Kombinationen oder Monotherapien, die zu wesentlich schlechteren Ergebnissen führten.Show more
15.05.2005, 16:09 Uhr

South Beach und LOGI – aktuelle Low-Carb-Diäten

Low-Carb-Diäten setzen auf die Beschränkung von bestimmten Kohlenhydraten und weisen eine Fett-Eiweiß-Betonung auf. Neben Atkins (siehe DAZ Nr. 14/2005, S. 68), dem strengsten Vertreter der Low-Carb-Diäten, gibt es inzwischen eine Reihe weiterer, zum Teil deutlich moderaterer Vertreter dieser Kostform, die vor allem den Glykämischen Index (siehe DAZ 17/2005, S. 77) in ihren Ernährungsformen berücksichtigen. Vorgestellt werden im folgenden Artikel die South-Beach-Diät und die LOGI-Methode.Show more
15.05.2005, 16:09 Uhr
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Sartane können mehr als Blutdruck senken

Die Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (AT1-Blocker, Sartane) sind als Blutdrucksenker 1995 zum ersten Mal in Deutschland zugelassen worden und gehören zu den fünf Wirkstoffklassen, die von der Deutschen Hochdruckliga als First-line-Therapie bei bestehender Hypertonie empfohlen werden. Über ihre blutdrucksenkenden Eigenschaften hinaus scheinen Sartane einen Zusatznutzen durch ihre organoprotektiven und antiateriosklerotischen Effekte zu haben.Show more
15.05.2005, 16:09 Uhr

Differenzierter Einsatz moderner Opioide

Opioide stellen die wichtigste medikamentöse Strategie gegen starke Schmerzen dar. Ihr praktischer Einsatz orientiert sich am WHO-Stufenschema zur Tumorschmerztherapie, das zunehmend auch bei Schmerzen nicht-maligner Genese angewendet wird. Neben der analgetischen Potenz sind auch die pharmakokinetischen Eigenschaften eines Opioids sowie das korrekte Handling der jeweiligen Darreichungsformen essenziell für den Therapieerfolg. Außerdem sollte Vorbehalten gegen Opioiden mit sachlicher Aufklärung über wahre und unwahre Risiken der Opioidanwendung begegnet werden.Show more
15.05.2005, 16:09 Uhr

Vorstufe gezielt behandeln

Wahrscheinlich kann Acarbose bei rechtzeitiger Anwendung die Manifestation eines Typ-2-Diabetes erheblich verzögern.Show more
15.05.2005, 16:09 Uhr

Damit der Nagelpilz der Gelackte ist

Bald ist es wieder soweit: Die Tage werden länger und wärmer, die Sandalenzeit beginnt und es heißt: "zeigt her Eure Füße". Für viele Menschen bedeutet es jedoch eher "zeig' her deinen Nagelpilz". Was in der Winterzeit in dicken Socken versteckt wurde, tritt nun zu Tage – und lässt die Betroffenen Rat und Hilfe suchen. Zur topischen Nagelpilzbehandlung steht der Amorolfin-haltige Nagellack Loceryl® zur Verfügung, wie aus einer Pressemitteilung der Galderma Laboratorium GmbH hervorgeht.Show more
15.05.2005, 16:09 Uhr

Vorbeugen mit Antioxidanzien?

Schützt die Einnahme von Antioxidanzien vor gastrointestinalen Tumoren? Mit dieser Frage befasste sich eine internationale Arbeitsgruppe. Die Metaanalyse der ausgewerteten Daten zeigte keinen Benefit für eine präventive Gabe von Antioxidanzien; diese schien im Gegenteil die Gesamtmortalität sogar zu erhöhen. Angedeutete positive Wirkungen von Selen müssen in weiteren Studien geklärt werden.Show more
08.05.2005, 16:08 Uhr

Functional Food – eine schwierige Produktkategorie

"Functional Food" wirft nach wie vor viele Fragen auf: Noch bestehen in Europa keine gesetzlichen Regelungen zu dieser Produktkategorie. Und doch sieht die Industrie in Lebensmitteln, die über ihren Nährwert hinaus gesundheitsrelevante Wirkungen haben, Erfolgschancen. Das wurde auf der Fresenius-Fachtagung "Functional Food" deutlich, die am 25. und 26. April in Köln stattgefunden hat.Show more
08.05.2005, 16:08 Uhr

Vorschläge zur Verbesserung der Pharmakovigilanz

Marktrücknahmen wie die von Lipobay® und Vioxx® oder Berichte über das Auftreten von Hautkrebs nach lokaler Anwendung von Tacrolimus und Pimecrolimus machen wiederholt bewusst, dass auch moderne, angeblich gut verträgliche Arzneimittel zahlreiche Nebenwirkungen besitzen. Experten bemängeln häufig, dass zu wenig zum Schutz der Patienten vor diesen Risiken unternommen wird. Die Herausgeber der vier unabhängigen deutschen Arzneimittelzeitschriften "arznei-telegramm", "Arzneimittelbrief", "Arzneiverordnung in der Praxis" und "Pharma-Brief" wollen mit ihrer kürzlich veröffentlichten "Berliner Deklaration" dazu beitragen, diese unbefriedigende Situation zu verbessern.Show more
08.05.2005, 16:08 Uhr

Venenerkrankungen: Vorbeugung statt Behandlung

Volkskrankheit Venenleiden: 50 bis 60% aller Deutschen leiden mittlerweile an einer Venenschwäche. Tendenz steigend! Kaum jemand, der älter als 30 Jahre ist, hat heute noch rundum gesunde Venen. Viele leiden an schweren Beinen, Kribbeln, Schmerzen, nächtlichen Wadenkrämpfen oder Unterschenkelödemen. Hinter der Symptomatik der geschwollenen und schweren Beine könne auch Gefahren lauern: Über 5 Millionen Menschen haben schon eine fortgeschrittene chronische Veneninsuffizienz.Show more
08.05.2005, 16:08 Uhr

Eisenmangel gibt es auch im Alter!

Müdigkeit, Schwäche, Konzentrationsmangel und Hautprobleme sollten bei Senioren nicht nur als altersbedingt betrachtet werden. Ein schlechter Eisenstatus bis hin zur Eisenmangelanämie kann dahinter stecken und sollte diagnostisch abgeklärt werden. Die Therapie erfolgt mit zweiwertigen Eisenpräparaten. Dreiwertige werden vom Körper praktisch nicht aufgenommen.Show more
08.05.2005, 16:08 Uhr

Belastungsinkontinenz: Beckenbodentraining und Duloxetin reduzieren Inkontinenze

Duloxetin (Yentreve®) in Kombination mit einem Training der Beckenbodenmuskulatur kann bei Frauen mit Belastungsinkontinenz, die eine zwölfwöchige Behandlungsdauer absolvierten, die Inkontinenzepisoden um drei Viertel reduzieren, wie aus einer Pressemitteilung von Eli Lilly und Boehringer Ingelheim hervorgeht.Show more
08.05.2005, 16:08 Uhr

BfArM nimmt neues System zur Erfassung von Nebenwirkungsberichten in Betrieb

Die Abteilung Pharmakovigilanz im Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat jetzt ein neues elektronisches System zur Erfassung von Berichten über unerwünschte Arzneimittelwirkungen in Betrieb genommen.Show more
08.05.2005, 16:08 Uhr

FDA-Zulassung für Exenatide

Die amerikanische Zulassungsbehörde Food and Drug Administration (FDA) hat am 29. April 2005 die US-Zulassung für das Inkretin-Mimetikum Exenatide (ByettaTM) erteilt, wie die Unternehmen Eli Lilly and Company und Amylin Pharmaceuticals, Inc. bekannt gaben.Show more
08.05.2005, 16:08 Uhr

Verbessert die Mikrozirkulation

Moderne Untersuchungsmethoden liefern neue Erkenntnisse zur Förderung der Mikrozirkulation im Gehirn mit dem Spezialextrakt aus Ginkgo-biloba-Blättern Rökan®. Außerdem konnte in einer Pilotstudie bei Hochrisikopatienten nach einer zweimonatigen Therapie mit dem Pflanzenextrakt gezeigt werden, dass arteriosklerotische Veränderungen in den großen Gefäßen deutlich seltener und in kleinerem Ausmaß auftraten.Show more
08.05.2005, 16:08 Uhr

Mundgeruch – das stinkt mir!

Fragen Sie jeden Kunden, der ein Mundwasser oder Lutschpastillen kaufen möchte, ob er Mundgeruch habe? Eher nicht! Schlagen Sie Ihrem Gegenüber, der aus dem Mund riecht, vor, ob er nicht etwas dagegen unternehmen möchte? Wohl kaum! Selbst unter Bekannten oder unter Freunden ist das Thema Mundgeruch heikel und wird lieber verschwiegen.Show more
Selbstmedikation
01.05.2005, 16:08 Uhr

Geringe Schmerzlinderung bei Kniearthrose

Wenige Wochen lang eingesetzt, verringern nicht-steroidale Antiphlogistika die Schmerzen bei Kniearthrose etwas besser als Plazebo. Das ergab eine Metaanalyse randomisierter Studien. Zur Wirksamkeit der Langzeitgabe fehlen Studien.Show more
01.05.2005, 16:08 Uhr

Trastuzumab verlängert Überleben

Eine gemeinsame Zwischenauswertung von zwei klinischen Phase-III-Studien lieferte positive Ergebnisse einer gezielten Therapie nach Erstoperation, wie Roche und Genentech bekannt gaben. Trastuzumab (Herceptin®) verbessert demnach die Überlebensdauer von Patientinnen mit HER2-positivem Brustkrebs im Frühstadium.Show more
01.05.2005, 16:08 Uhr

Compliance durch Schulung verbessern

Von der Diagnose chronisch obstruktive Lungenerkrankung (Chronic Obstructive Pulmonary Disease, COPD) sind in Deutschland schätzungsweise mehr als acht Millionen Menschen betroffen, die Prävalenz liegt bei zehn bis 15%. Weltweit ist COPD bereits die vierthäufigste Todesursache. Nach Expertenschätzungen könnte sie im Jahre 2020 nach der koronaren Herzkrankheit und den cerebrovaskulären Erkrankungen auf den dritten Rang aufgestiegen sein.Show more
01.05.2005, 16:08 Uhr

Neue Risikogebiete hinzugekommen

Das Risikogebiet für die von Zecken übertragene Hirnhautentzündung FSME in Deutschland ist erneut gewachsen. Das Robert Koch-Institut (RKI) erhöhte die Zahl der als Risikoregionen eingestuften Städte und Landkreise um sieben auf 90. Das geht aus dem aktuellen Epidemiologischen Bulletin des RKI hervor.Show more
01.05.2005, 16:08 Uhr

EMEA warnt vor Antidepressiva bei Kindern und Jugendlich

Die europäische Zulassungsbehörde European Medicines Agency (EMEA) hat die Bewertung zu Antidepressiva aus der Gruppe der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmeinhibitoren (SSRI) und der Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmeinhibitoren (SNRI) abgeschlossen. Die EMEA empfiehlt den Zulassungsbehörden der Mitgliedsländer stärkere Warnhinweise beim Einsatz dieser Medikamente bei Kindern und Jugendlichen.Show more
01.05.2005, 16:08 Uhr

Palifermin schützt die Schleimhäute

Bei der oralen Mukositis handelt es sich um eine sehr häufige Nebenwirkung unter intensiver Chemotherapie oder Bestrahlung, für die bisher keine befriedigende Prävention oder Therapie existiert. In einer kürzlich veröffentlichten Studie konnte gezeigt werden, dass eine Behandlung mit dem rekombinanten humanen Keratinozyten-Wachstumfaktor Palifermin die Inzidenz und Dauer dieser Nebenwirkung signifikant und in klinisch relevantem Maße verringern kann.Show more
24.04.2005, 16:08 Uhr

Mythen und Märchen rund um die Verstopfung, Teil 6

Zur Entstehung und Behandlung einer Verstopfung existieren bei Laien und oft auch in Fachkreisen viele beharrlich vertretene Vorstellungen. Solche Empfehlungen, beispielsweise zur allgemeinen Lebensweise, entbehren jedoch in einigen Fällen jeglicher wissenschaftlicher Grundlage. Wir sprachen mit dem Gastroenterologen Prof. Dr. Müller-Lissner, Chefarzt der Abteilung Innere Medizin der Parkklinik Weißensee, Berlin, über seine Empfehlungen zur Einnahme von Abführmitteln.Show more
24.04.2005, 16:08 Uhr

Transdermales System mit Oxybutynin

Das Matrix-Pflaster Kentera® mit dem Wirkstoff Oxybutynin wurde jetzt zur Behandlung der instabilen Blase/Dranginkontinenz in Deutschland eingeführt, wie die UCB Pharma mitteilte.Show more
24.04.2005, 16:08 Uhr

Behandlung sichert Lebensqualität

Menschen mit Asthma bronchiale können bei optimaler Behandlung und vernünftigem Alltags-Management ein normales, annähernd beschwerdefreies Leben führen. Patientenbefragungen und die Erfahrungen der Pneumologen zeigen jedoch, dass die Realität der Asthma-Patienten anders aussieht. Eine neue Leitlinie soll die Asthma-Therapie verbessern.Show more
24.04.2005, 16:08 Uhr

Der Glykämische Index – eine Begriffsbestimmung

Die – im Vergleich zu Atkins – moderneren Low-Carb-Diätformen basieren mehrheitlich auf dem sogenannten Glykämischen Index (GI) von Lebensmitteln. Dieses Konzept berücksichtigt die unterschiedliche blutzuckersteigernde Wirkung verschiedener Kohlenhydrate und verbietet sie nicht pauschal. Ausschlaggebend ist vielmehr, die Insulinausschüttung zu begrenzen. Vertreter der Glyx-Theorie sind der Ansicht, dass eine Ernährung mit geringer Blutzuckerwirksamkeit das Abnehmen erleichtert und generell vor der Entstehung von Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützt. In dieser Folge unserer Diät-Serie wollen wir zunächst das Prinzip Glyx erklären. Einzelne Diätformen dazu wie die Southbeach-Diät, die LOGI-Methode oder die Ernährungsform nach Montignac werden in der nächsten Folge vorgestellt.Show more
24.04.2005, 16:08 Uhr
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