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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Hoher Blutdruck trotz Behandlung

Etwa 1,4 Milliarden Menschen weltweit litten im Jahr 2024 an Bluthochdruck. Betroffen sind vor allem Einwohner von Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, nur etwa jeder fünfte erhält eine adäquate Behandlung. In Deutschland sind rund 20 Millionen Erwachsene zwischen 30 und 79 Jahren von Bluthochdruck betroffen, bei nur etwa der Hälfte davon ist die Erkrankung unter Kontrolle. Welche Ursachen gibt es für eine resistente Hypertonie und was kann man dagegen tun?Show more
pharmazie
Therapieresistente Hypertonie
15.05.2026, 15:50 Uhr

Chronobiologie der Ernährung: Nicht nur auf was, auch auf wann kommt es an

Schlafen, Wachen, die Körpertemperatur und zum Teil die Verdauung werden vom zirkadianen Rhythmus bestimmt. Dieser dauert durchschnittlich 25 Stunden. Zu den wichtigsten Zeitgebern, die den zirkadianen Rhythmus bestimmen, zählen Sonnenlicht und Mahlzeiten. Kommt es zu einer Entkopplung einzelner Rhythmen, z. B. durch Nachtarbeit oder verspätete Schlafenszeiten, die häufig mit späten Mahlzeiten verbunden sind, kann dies zu Schlafstörungen und langfristig ernsthaften Erkrankungen führen. Analog dazu kann eine geeignete Ernährung am Abend die Schlafqualität positiv beeinflussen.Show more
26.03.2006, 16:16 Uhr
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Coxibe in der Diskussion: Tausende Geschädigte oder kein erhöhtes Risiko?

Soeben hat das IQWiG (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen) unter Leitung von Prof. Dr. Peter Sawicki Zahlen veröffentlicht, nach denen in Deutschland schätzungsweise zwischen 2000 und 16.000 Menschen durch die Einnahme von Rofecoxib (Vioxx®) erkrankt oder verstorben sind. Das Gefährdungspotenzial anderer noch auf dem Markt befindlicher Coxibe wie Celecoxib (Celebrex®) wird ähnlich hoch wie das von Rofecoxib eingeschätzt. Offenkundig im Widerspruch dazu wird von der Firma Pfizer auf Daten einer Metaanalyse mit über 41.000 Patienten verwiesen, nach denen das kardiovaskuläre Risiko unter Celecoxib im Vergleich zu herkömmlichen nicht-steroidalen Antirheumatika nicht erhöht ist.Show more
26.03.2006, 16:16 Uhr

Strahlen- und Chemotherapie: Palifermin vermindert Häufigkeit einer Mukositis

Die Schädigung der Schleimhäute, insbesondere im Mund- und Rachenraum, gehört aus der Perspektive der Patienten zu den stärksten Belastungen, die im Rahmen einer Stammzelltransplantation bei der Behandlung von Leukämien auftreten. Aufgrund einer schweren Mukositis, die durch Chemotherapie und Bestrahlung ausgelöst wird, können viele Patienten gerade während des belastenden Aufenthalts in der sterilen Umgebung tagelang nicht essen oder trinken. Mit dem Keratinozyten-Wachstumsfaktor Palifermin (Kepivance®) ist die orale Mukositis erstmals kausal therapierbar, Inzidenz, Schweregrad und Dauer lassen sich deutlich vermindern.Show more
26.03.2006, 16:16 Uhr
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Forsa-Umfrage: Ernährungsgewohnheiten sind nur schwer zu ändern

Allen Ratschlägen zum Trotz bleibt die Mehrheit der Deutschen (63%) bei ihren geliebten Essgewohnheiten. Nur durchschnittlich jeder Dritte ernährt sich heute gesünder als vor zwei Jahren. Von den Lebensmittelskandalen der vergangenen Monate zeigen sich gar 70% der Verbraucher unbeeindruckt.

Ernährungsberatung (auch in der Apotheke) ist also ein zähes Geschäft, das viel Durchhaltevermögen braucht. Das sind die Ergebnisse einer Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Pharmatechnik GmbH & Co. KG durchgeführt hat.

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19.03.2006, 17:16 Uhr

Aus der Forschung: Impfung gegen Alzheimer

Mit dem Ansteigen der Zahl älterer Menschen wird auch die Zahl der Alzheimer-Kranken zunehmen. Schätzungen für die EU gehen heute von etwa sechs Millionen Erkrankten aus, für 2050 werden 20 Millionen erwartet. Zu dem menschlichen Leid kommen hohe Kosten für das Gesundheitswesen, da die oft körperlich recht Gesunden durchaus 20 Jahre mit der Krankheit leben können.

Bisher gibt es keine Therapie, die das Fortschreiten der Krankheit verhindert oder rückgängig macht. Der aussichtsreichste Ansatz ist die Verminderung der Amyloidbelastung des Gehirns durch Immunisierung der Patienten.

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19.03.2006, 17:16 Uhr
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Johanniskrautextrakt: Auch gegen atypische Depressionen

Bei leichten und mittelschweren Depressionen sind standardisierte Johanniskrautextrakte eine der medikamentösen Optionen. Aktuelle Studien zeigen nun, dass sich auch atypische Depressionen und somatoforme Störungen erfolgreich phytotherapeutisch behandeln lassen.Show more
19.03.2006, 17:16 Uhr

Dopaminagonist Rotigotin: Erstes Parkinsonpflaster zugelassen

Der Dopaminagonist Rotigotin (Neupro®) ist das erste transdermal anzuwendende Parkinsonmittel. Das Pflaster wurde im Februar 2006 von der europäischen Zulassungsbehörde EMEA für die Behandlung der idiopatischen Parkinson-Erkrankung im Frühstadium ohne Levodopa als Monotherapie zugelassen.Show more
19.03.2006, 17:16 Uhr

Hormonabhängiger Brustkrebs: Letrozol zur postoperativen Initialtherapie

Der Aromatasehemmer Letrozol (Femara®) hat die Zulassung in Deutschland als postoperative Therapie für Frauen nach der Menopause mit hormonrezeptorpositivem Brustkrebs im Frühstadium erhalten, wie Novartis mitteilte. Die Zulassung für diese zusätzliche Indikation als Initialtherapie unmittelbar nach der Operation erfolgte im Rahmen des gegenseitigen europäischen Zulassungsverfahrens.Show more
19.03.2006, 17:16 Uhr

Therapie des Kolorektalkarzinoms: Neue Oxaliplatin-Darreichungsform

Seit dem 15. März 2006 steht das Zytostatikum Oxaliplatin (Eloxatin®) auch in Deutschland als Konzentrat zur Verfügung. Gegenüber dem bisher verfügbaren Lyophilisat bietet diese neue Formulierung eine Reihe von Vorteilen, wie die Firma sanofi-aventis mitteilte.Show more
19.03.2006, 17:16 Uhr

Aus der Forschung: Neuer Wirkstoff gegen HIV in Phase III

12.03.2006, 17:16 Uhr

Omega-3-Fettsäuren: Kein Beweis für krebsschützende Wirkung

Eine systematische Literaturrecherche ergab weder für das Krebsrisiko im Allgemeinen noch für das Risiko einzelner Krebsarten einen Zusammenhang zur Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren. Demnach schützt viel frischer Fisch oder eine entsprechende Nahrungsergänzung wahrscheinlich nicht vor Krebs.Show more
12.03.2006, 17:16 Uhr

HIV-Therapie: Brisante Resistenzlage

Am Erfolgsnimbus der antiretroviralen Kombinationstherapie nagen seit längerem die üblichen Plagen antiinfektiöser Therapie: Mutationen, Resistenzen, schlechte Therapietreue...

Dringend benötigt werden in der antiretroviralen Pipeline Substanzen mit besserer Verträglichkeit und neuem Resistenzprofil, sagte Prof. Jürgen Rockstroh, Bonn, auf den Münchner Aids-Tagen. Ein jüngeres Beispiel ist der Proteaseinhibitor Tipranavir (Aptivus®), der bei vorbehandelten Patienten mit Mehrfachresistenzen zum Einsatz kommt.

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12.03.2006, 17:16 Uhr

Heilfasten: Herausforderung für Körper, Geist und Seele

Fasten ist eine ganz besondere Herausforderung für Körper, Geist und Seele. Die Unabhängigkeit von äußerer fester Nahrungszufuhr macht stark, man erfährt eine neue Freiheit. Auch hilft Fasten, den Stress des Alltags hinter sich zu lassen, man kommt sich selbst wieder ein bisschen näher. Wir sprachen mit Dr. Burgi v. Mengershausen, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren, die Fastenkuren im Sanatorium Tannerhof in Bayrischzell ärztlich begleitet.Show more
12.03.2006, 17:16 Uhr

Influenza: Wie viele Kinder sterben an Grippe?

Eine amerikanische Untersuchung befasste sich mit den letal ausgehenden Influenzaerkrankungen bei Kindern während der Grippesaison 2003/2004. Das Ergebnis Ų über 150 Todesfälle vor allem bei jüngeren Kindern Ų rückt die Diskussion um eine flächendeckende Prävention durch Impfung in den Vordergrund.Show more
12.03.2006, 17:16 Uhr

Systemische Mykosen: Welche Therapie bei einer Candidainfektion?

In einer randomisierten und offenen Studie mit nicht neutropenischen Patienten wurden zwei Therapieregime Ų Amphotericin B/Fluconazol versus Voriconazol Ų bei einer systemischen Candidainfektion miteinander verglichen. Beide Therapien erwiesen sich als gleichwertig; für Voriconazol sprechen möglicherweise dessen geringfügigeres Nebenwirkungsspektrum und die Möglichkeit einer intravenösen oder oralen Darreichung.Show more
12.03.2006, 17:16 Uhr

CSE-Hemmer: Das „IDEALe“ Statin

Der Nutzen einer Statintherapie zur Reduktion der Morbidität und Mortalität bei Patienten mit manifester Atherosklerose und koronarer Herzkrankheit ist durch zahlreiche Studien belegt. In der IDEAL-Studie, deren Ergebnisse kürzlich publiziert wurden, waren zwei Statine Ų hoch dosiertes Atorvastatin und Simvastatin Ų bezüglich ihres Benefits für Patienten mit Herzinfarkt in der Anamnese miteinander verglichen worden.Show more
12.03.2006, 17:16 Uhr

Naturheilkunde: Zehn Tage auf Essen verzichten

Freiwilliges und bewusstes Fasten hat viele positive Auswirkungen auf den Organismus: Risikofaktoren wie erhöhte Cholesterin-, Harnsäure- und Blutfettwerte sinken und der Blutdruck kann sich normalisieren. Und kaum jemand hat wohl etwas gegen eine Gewichtsreduktion einzuwenden. Ab dem vierzigsten Lebensjahr kann eine regelmäßige Fastenkur als Prophylaxe für Gesunde empfohlen werden. Das Fasten wird aber auch therapeutisch bei zahlreichen Krankheiten eingesetzt.Show more
12.03.2006, 17:16 Uhr

Glitazone nach der Proactive-Studie: Schutz von Herz und Hirn?

Eine große Langzeitinterventionsstudie mit Pioglitazon (Actos®) sollte den Beweis antreten, dass sich mit Glitazonen makrovaskuläre Komplikationen bei Diabetikern verhindern lassen. Nachdem der definierte primäre Endpunkt keinen signifikanten Vorteil von Pioglitazon gegenüber Placebo erkennen ließ, wurde nachträglich ein sekundärer Endpunkt festgelegt, dessen Auswertung dem erhofften Ergebnis näher kam. Danach verhindert Pioglitazon Tod, Herzinfarkt und Schlaganfall. Die Kritik an diesem Vorgehen blieb nicht aus.Show more
05.03.2006, 17:16 Uhr

Hintergrund: Kardiovaskuläre Mortalität unter Sulfonylharnstoffen

In einer kanadischen Kohortenstudie wurden retrospektiv die Mortalitätsraten und Dosis-Wirkungsbeziehungen von drei verschiedenen in Monotherapie eingesetzten Substanzen zur oralen Diabetestherapie untersucht (s. a. DAZ 2006 Nr. 4, S. 30 Ų 33). Hierbei handelte es sich entweder um Sulfonylharnstoffe der ersten Generation (Tolbutamid oder Chlorpropamid), der zweiten Generation (Glibenclamid) oder um Metformin.Show more
05.03.2006, 17:16 Uhr

Dibutylphthalat: Arzneimittel-Hilfsstoff in der Kritik

Dibutylphthalat (DBP) ist ein zugelassener Hilfsstoff in Arzneimitteln, der als Weichmacher besonders bei der magensaftresistenten Verkapselung von Arzneistoffen eingesetzt wird. Die Zeitschrift "Öko-Test" und das ARD-Magazin "plusminus" kritisieren diesen Einsatz und weisen auf mögliche reproduktionstoxikologische Effekte hin, das BfArM sieht zurzeit keinen akuten Handlungsbedarf.Show more
05.03.2006, 17:16 Uhr

Thrombolytika: Alfimeprase löst Blutgerinnsel auf

Alfimeprase ist ein neuartiges Präparat zur Auflösung von Blutgerinnseln. Es wird derzeit zur Behandlung bei zentralvenösem Katheterverschluss in zwei Phase-III-Studien getestet, wie die Firmen Bayer HealthCare (BHC) und Nuvelo Inc. mitteilten.Show more
05.03.2006, 17:16 Uhr

Empfehlungen zur Ernährung bei Diabetes

Ziel jeder Diabetestherapie ist die weitgehende Normalisierung des gestörten Stoffwechsels. Die Expertengruppe "Diabetes und Ernährung" (DNSG) der Europäischen Diabetes-Gesellschaft (EASD) hat deshalb Ende 2004 evidenzbasierte Ernährungsempfehlungen zur Behandlung und Prävention des Diabetes mellitus herausgegeben. Aus Platzgründen werden hier nur die eigentlichen Empfehlungen wiedergegeben, Interessierte können die Kommentare und Begründungen nachlesen unter www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de.Show more
05.03.2006, 17:16 Uhr

Kinder und Diabetes: Dianino startet das Pilotprojekt Diabetes-Nanni

Erkranken Kinder und Jugendliche an Diabetes, werden sie zunächst stationär rundum betreut. Damit sie und ihre Familienangehörigen auch nach dem Klinikaufenthalt nicht mit der neuen Situation allein gelassen werden, startete die Dianino-Stiftung im Februar das Projekt Diabetes-Nanni.Show more
05.03.2006, 17:16 Uhr

Diabetische Fußinfektion: Ertapenem so wirksam wie Piperacillin plus Tazobactam

Das Carbapenem Ertapenem war bei mittelschweren bis schweren diabetischen Fußinfektionen in einer randomisierten Doppelblindstudie ebenso wirksam und sicher wie die Kombination aus Piperacillin und Tazobactam. Beide Antibiotikaregime wurden parenteral verabreicht. Ertapenem hat den Vorteil der einmal täglichen Gabe.Show more
05.03.2006, 17:16 Uhr

Vogelgrippe: Gefahr durch Eier und Geflügel?

Zwar ist die Vogelgrippe eine Tierkrankheit, der Subtyp H5N1 kann jedoch auch beim Menschen zur Erkrankung führen. Über eine Virus-Übertragung durch den Verzehr von rohen Geflügelfleischprodukten infizierter Tiere ist zwar bisher wenig bekannt, dennoch sind viele Verbraucher verunsichert. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt einige Vorsichtsmaßen, die beim Verzehr von Geflügelprodukten beachtet werden sollten.Show more
05.03.2006, 17:16 Uhr

ADHS: „Kinderkrankheit“ auch bei Erwachsenen behandeln

In manchen Diskussionen wird die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) in die Nähe einer "Modediagnose" gerückt. Experten mit ihren detaillierten Diagnosekriterien werden aber bei dem Syndrom vielfach fündig: Für Deutschland geben sie die Prävalenz der ADHS bei Kindern und Jugendlichen bis zum 18. Lebensjahr mit 3 bis 5% an. Etwa jeder zweite Patient nimmt die Krankheit ins Erwachsenenleben mit. Die vielgesichtigen Symptome lassen sich mit psychotherapeutischen, sozialen und/oder medikamentösen Therapien bessern. Die Pharmakotherapie dominieren die nicht unumstrittenen Psychostimulanzien. Eine Alternative bietet der Noradrenalin-Reuptake-Hemmer Atomoxetin.Show more
05.03.2006, 17:16 Uhr

Rotavirus-Infektionen: Impfstoff für Säuglinge und Kleinkinder zugelassen

Die EMEA hat die Zulassung für Rotarix® in allen EU-Staaten erteilt. Für Säuglinge ab dem Alter von sechs Wochen soll damit ab Mai 2006 eine aktive Immunisierung gegen die hoch ansteckende Infektion mit Rotaviren zur Verfügung stehen, so GlaxoSmithKline.Show more
05.03.2006, 17:16 Uhr

Lebensmitteltechnologie: Gibt es bald probiotische Schokolade?

Hier eine Extraportion Milch, dort gesunde Vitamine zum Naschen - durch ein paar Zusätze werden Süßigkeiten gern als gesunde Snacks verkauft. Mit der Einarbeitung von probiotischen Keimen soll jetzt auch das gesundheitliche Image von Schokolade aufgewertet werden.Show more
26.02.2006, 17:23 Uhr

T. Wegener, M. TschaikinPflanzliche Sedativakombinat

Eine Kombination der Trockenextrakte aus Baldrianwurzel, Hopfenzapfen und Passionsblumenkraut (Kytta-Sedativum® Dragees) wird seit vielen Jahren bei Unruhezuständen und nervös bedingten Einschlafstörungen eingesetzt. Auch bei Kindern wird diese Kombination häufig von Eltern in der Selbstmedikation angewandt und von Ärzten empfohlen, ohne jedoch dass hierzu systematische Untersuchungen vorlagen, auf die zurückgegriffen werden konnte. In einer kürzlich abgeschlossenen multizentrischen Anwendungsbeobachtung (AWB) wurde die Wirksamkeit und Verträglichkeit der Kytta-Sedativum Dragees erstmalig bei Kindern zwischen 3 und 12 Jahren systematisch untersucht.Show more
26.02.2006, 17:23 Uhr
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