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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Nicht alle Fluorchinolone in einen Topf werfen

Chinolone unterscheiden sich nicht nur in ihrem Wirkspektrum, sondern auch in ihrem neuropsychiatrischen Risikoprofil. So zeigt Ciprofloxacin die stärkste Assoziation mit zentralnervösen Symptomen, während ­Levofloxacin und Moxifloxacin häufiger mit peripheren Neuropathien in Verbindung gebracht werden. Dies unterstreicht die Bedeutung einer arzneimittelspezifischen Risiko-Nutzen-Bewertung in der klinischen Praxis.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Nebenwirkungen
08.07.2026, 03:55 Uhr

Verursachen Herpesviren einen Bandscheibenvorfall?

Beim Bandscheibenvorfall (Discusprolaps) treten Teile der Bandscheibe in den Wirbelkanal über. Dabei wird der Faserknorpelring der Bandscheibe ganz oder teilweise durchgerissen. Oft ist eine Überlastung bei Vorschädigung der Bandscheiben die Ursache, vielfach kann ein Prolaps aber auch ohne erkennbaren Anlass auftreten. Einen weiteren Faktor, der für die Degeneration von Bandscheiben verantwortlich sein könnte, haben griechische Ärzte jetzt entdeckt. In 13 Proben aus Gewebetrümmern von Bandscheiben fanden sie DNA von Herpesviren.Show more
Aus der Forschung
16.11.2011, 23:00 Uhr
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Fumarsäure halbiert Schubrate

Fumarsäure kann offenbar die Schubrate bei der multiplen Sklerose (MS) annähernd halbieren und auch die MS-typischen Schädigungen des Gehirns deutlich reduzieren. Das ist das Ergebnis einer klinischen Studie, die nach einer Meldung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie im Oktober auf dem Fachkongress ECTRIMS in Amsterdam vorgestellt wurde.Show more
Multiple Sklerose
16.11.2011, 23:00 Uhr

Transmembranprotein für hohe Infektiosität verantwortlich

Das Masernvirus besitzt eine sehr hohe Ansteckungsfähigkeit. Es wird durch Tröpfcheninfektion übertragen, und schon ein kurzer Kontakt mit einem Infizierten reicht aus, um sich anzustecken. Eine internationale Arbeitsgruppe, darunter auch Wissenschaftler des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), hat jetzt die Ursache für diese hohe Infektiosität gefunden. Über das Transmembranprotein Nectin-4 gelangen die Viren nach ihrer Vermehrung in die Atemwege zurück. Das Eiweiß war bereits als Tumormarker bekannt, und jetzt wird ein möglicher Einsatz der Viren in der Krebstherapie untersucht.Show more
Masern
09.11.2011, 23:00 Uhr
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B-Zell-Antikörper Ocrelizumab wirkt bei multipler Sklerose

Die multiple Sklerose (MS), an der in Deutschland mehr als 120.000 Menschen leiden, ist eine der häufigsten neurologischen Krankheiten bei jungen Erwachsenen. Auslöser für die Autoimmunerkrankung sind Entzündungen an den Markscheiden der Nervenfasern. Die genauen Ursachen sind nicht bekannt, und die Erkrankung ist bislang nicht heilbar. Der Antikörper Ocrelizumab, der wie das Antirheumatikum Rituximab die Bildung von B-Zellen hemmt, zeigte jetzt in einer Phase-II-Studie eine sehr gute Wirkung, allerdings kam es unter der Therapie mit dem Präparat auch zu einem Todesfall.Show more
Aus der Forschung
09.11.2011, 23:00 Uhr

COPD-Patienten profitieren von Tiotropium

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) wurde vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) beauftragt, den Nutzen einer inhalativen COPD-Dauertherapie mit Tiotropiumbromid (Spiriva ®) im Vergleich zu einer Placebogabe oder anderen medikamentösen Therapieoptionen hinsichtlich patientenrelevanter Endpunkte zu bewerten und zwar einzeln oder in Kombination. Show more
IQWiG-Vorbericht zu Tiotropium
09.11.2011, 23:00 Uhr
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Drei Frühchen sterben an Klebsiella-Infektion

Drei Frühchen sind im Klinikum Bremen-Mitte an einer Klebsiella-Infektion verstorben, vier weitere Babys sind schwer erkrankt. Insgesamt ist der Keim bei 15 Kindern seit August nachgewiesen worden. Derzeit suchen Experten und Behörden nach der Ursache für die Infektionen. Das Bakterium ist für nosokomiale Pneumonien bei immuninkompetenten stationären Patienten bekannt. Klebsiellen besitzen eine natürliche Resistenz gegen Penicillin G und Ampicillin. Als kritisch wird die Verbreitung ESBL (extended-spectrum beta-lactamases)-bildender Stämme gesehen.Show more
Krankenhauskeime
09.11.2011, 23:00 Uhr

Selbstmordgefahr unter Vareniclin besonders hoch?

Eine Raucherentwöhnung mit Vareniclin (Champix®) und Bupropion (Zyban®) kann mit einem erhöhten Risiko für neuropsychiatrische Nebenwirkungen bis hin zu suizidalem Verhalten verbunden sein. Schon im Juli 2009 hatte die FDA entsprechende Meldungen zum Anlass für einen verschärften Warnhinweis (Boxed Warning) genommen. Eine Auswertung des Adverse-Event-Reporting-Systems (AERS) der FDA legt jetzt den Verdacht nahe, dass eine Raucherentwöhnung mit Vareniclin wesentlich häufiger zu Depressionen, Suizidgedanken und Selbstmord führt als eine Entwöhnung mit Bupropion.Show more
Raucherentwöhnung
09.11.2011, 23:00 Uhr

Wenn der "Honeymoon" zu Ende geht

Früher oder später schwächt sich bei Parkinsonpatienten die Wirkung der dopaminergen Medikation ab. Das wearing-off genannte Phänomen läutet das Ende des "Honeymoons" ein und ist ein Signal, die Medikation anzupassen. Nur so kann dem Parkinson-Kranken etwas länger eine bessere Lebensqualität erhalten werden. Verschiedene Strategien stehen zur Verfügung, wie Fraktionierung und Retardierung der Medikation, oder die weitgehende Hemmung der Levodopa-abbauenden Enzyme.Show more
Morbus Parkinson
09.11.2011, 23:00 Uhr

Polystyrol-Mikrosphären regen die Wundheilung an

Für therapierefraktäre chronische Wunden steht mit Polyheal™ ein innovatives Medizinprodukt zur Verfügung, das, eingebettet in ein Gesamtkonzept, neue Heilungschancen eröffnet. Negativ geladene Polystyrol-Mikrosphären stoßen den endogenen Wundheilungsprozess an und können zu einer "Wund-Dechronifizierung" führen. Verglichen mit einer Standardtherapie lassen sich höhere Granulationsraten erreichen.Show more
Chronische Wunden
09.11.2011, 23:00 Uhr

Diskussion um Todesfälle unter Dabigatran (Pradaxa®)

Ein Rote-Hand-Brief zu dem oralen Gerinnungshemmer Dabigatran (Pradaxa®) hat für Unruhe und Irritationen gesorgt. Ausgelöst durch eine Vorabpublikation der Wochenzeitschrift "Die Zeit" häuften sich Schlagzeilen wie "Tödliche Pillen" (sueddeutsche.de), "Schlaganfall-Mittel wirkt tödlich" (RPonline) oder "Tote nach Einnahme von Schlaganfall-Medikament" (Bild). Was ist der Hintergrund? Und geht von Dabigatran tatsächlich eine unerwartet große Gefahr aus?Show more
Gerinnungshemmung
09.11.2011, 23:00 Uhr

PDE-4-Hemmer drängt Exazerbationsstatus zurück

COPD-Patienten, die häufig akute Exazerbationen erleiden, profitieren in besonderem Maße von einer Behandlung mit dem Phosphodiesterase-4-(PDE 4)-Hemmer Roflumilast (Daxas®): Dieser senkt nicht nur die Exazerbationsrate, sondern kann aktuellen Daten zufolge auch bewirken, dass sogenannte "häufige Exazerbierer" zu "seltenen Exazerbierern" werden.Show more
COPD
02.11.2011, 23:00 Uhr

Therapiekonzepte bei Kopf-Hals-Tumoren

Kombinationstherapien mit dem Antikörper Cetuximab (Erbitux®) verbessern die Behandlungserfolge bei malignen Kopf-Hals-Tumoren. Bei der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie in Basel wurden verschiedene Therapiekonzepte vorgestellt und der Einfluss von HPV-Infektionen auf den Krankheitsverlauf diskutiert.Show more
Onkologie
02.11.2011, 23:00 Uhr

Koanalgetika – die anderen Analgetika

Viele Arzneistoffe können Schmerzen reduzieren, ohne im eigentlichen Sinn Schmerzmittel zu sein. Die Trennung zwischen "Analgetika" oder "Koanalgetika" ist unscharf. Im engeren Sinn sind sowohl Koanalgetika als auch Analgetika Substanzen, die an neuronalen Strukturen angreifen und nozizeptive Prozesse abschwächen.Show more
02.11.2011, 23:00 Uhr

Wie Schmerzen entstehen

Man muss sich immer wieder klar machen, dass Schmerzen (wie alle anderen Sinneseindrücke) "lediglich" das Bewusstsein von neuronalen Erregungen aus spezifischen peripheren Nerven und ihren zentralen aufsteigenden Nervenbahnen sind. Wenn hier pathologische Veränderungen auftreten, dann ändert sich die Schmerzempfindung. Diese pathophysiologischen Veränderungen bestimmen auch die Schmerztherapie, daher sind die Kenntnisse von den nozizeptiven Prozessen eine notwendige Grundlage zum Verständnis der analgetischen Strategien.Show more
02.11.2011, 23:00 Uhr

"Pille" senkt Ovarialkrebs- und erhöht Brustkrebsrisiko

Eine langwährende Verhütung mit kombinierten oralen Kontrazeptiva senkt das Ovarialkrebsrisiko. Damit bestätigt eine aktuelle Auswertung der EPIC-Studie mit mehr als 300.000 Frauen den Einfluss von Hormonen auf das Ovarialkarzinom. Für Frauen, die mindestens zehn Jahre lang auf diese Weise verhüteten, ist das Risiko nahezu halbiert im Vergleich zu Frauen, die entsprechende Präparate höchstens ein Jahr lang oder gar nicht anwenden. Allerdings ist mit dieser Verhütung ein deutlich erhöhtes Brustkrebsrisiko verbunden.Show more
Onkologie
02.11.2011, 23:00 Uhr

Literaturverzeichnis "Pharmako-logisch! – Schmerzspezifische Analgesie"

02.11.2011, 23:00 Uhr

Spezifische Schmerztherapie

In der Schmerztherapie sind es die chronischen Schmerzen, die Patienten wie Ärzte vor große Herausforderungen stellen. Oft ist ein Wechsel zwischen den Wirkstoffen des WHO-Schemas und den Koanalgetika sowie eine invasive Analgesie notwendig. Prinzipiell erfordert eine erfolgreiche Therapie chronischer Schmerzen nicht nur das gekonnte Spiel mit den zur Verfügung stehenden Therapieformen, sondern vor allem eine enge Führung des Patienten.Show more
02.11.2011, 23:00 Uhr

Verkürzte Wirkung des Impfstoffs bei Adipösen

Ein Zusammenhang zwischen einer erhöhten Morbidität und Mortalität und Adipositas war nach der Schweinegrippe-Pandemie (H1N1 2009/2010) beobachtet worden. Wie eine aktuelle Studie zeigt, ist auch die Grippeimpfung bei fettleibigen Menschen weniger wirksam. Die Immunabwehr reagiert bei ihnen schwächer und weniger lang anhaltend auf den Impfstoff. Die Untersuchungen zeigen eine verminderte Antikörperantwort bei adipösen Menschen. Außerdem ist bei ihnen die Aktivierung bestimmter Gedächtniszellen des Immunsystems eingeschränkt.Show more
Influenza
02.11.2011, 23:00 Uhr

Pharmako-logisch! – auf einen Blick

02.11.2011, 23:00 Uhr

Schmerzspezifische Analgesie

Schmerzen begleiten die meisten Krankheiten. Sie sind ein Alarmsignal aus dem Körper, das auf bedrohliche und zerstörerische Prozesse hinweist. Mit der Beseitigung der Ursachen hören die Schmerzen meist auf, so dass immer eine ursächliche Therapie anzustreben ist. Große Probleme bereiten Schmerzzustände, die sich nicht (mehr) kausal therapieren lassen, Schmerzen aus geschädigten Nervenfasern oder die Verselbstständigung von Schmerzen als Schmerzkrankheit. Die effektive Analgesie aus der Fülle der Analgetika und Koanalgetika erfordert eine klare Diagnose und damit das Verständnis der Schmerzentstehung.

Von Thomas Herdegen

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Pharmako-logisch!
02.11.2011, 23:00 Uhr

Klinische Fälle – Schmerztherapie

02.11.2011, 23:00 Uhr

Senioren zur Impfung raten

Zu Herbstbeginn legen viele Hausärzte ihren über 60-jährigen Patienten nahe, die von der STIKO empfohlene Grippeschutzimpfung durchführen zu lassen. Weniger aktiv wird nach Expertenmeinung auf die ebenfalls für diesen Personenkreis empfohlene Pneumokokken-Impfung hingewiesen. Dabei sind ältere Menschen, genau wie Säuglinge und Kleinkinder, besonders anfällig für Pneumokokken-Erkrankungen und von schweren Verläufen und Todesfällen häufiger betroffen als jüngere Erwachsene.Show more
Pneumokokken-Infektion
02.11.2011, 23:00 Uhr

Kopfschmerzen bei Kindern rasch behandeln

Kinder und Jugendliche leiden zunehmend häufiger unter Kopfschmerzen. Meist handelt es sich um Spannungskopfschmerzen, seltener um Migräne, sehr häufig treten beide Formen nacheinander auf. Bei Jugendlichen nimmt die Kopfschmerzinzidenz zu, das Bild ähnelt dem bei Erwachsenen. Die medikamentöse Behandlung akuter Attacken von Migräne und Spannungskopfschmerz bei Kindern ist ähnlich, mit Ausnahme der Triptane. Wichtig ist, nach einer sorgfältigen Anamnese, der rechtzeitige Einsatz ausreichender Dosierungen.Show more
Pädiatrie
02.11.2011, 23:00 Uhr

Telaprevir zur Behandlung der Hepatitis C

Telaprevir (Incivo®) ist nach Boceprevir ein weiterer neuer Hemmer der HCV-Protease zur Behandlung der Hepatitis C. Der Wirkstoff ist in Kombination mit pegyliertem Interferon alfa und Ribavirin zur Behandlung der chronischen Hepatitis C vom Genotyp1 bei erwachsenen Patienten mit kompensierter Lebererkrankung (einschließlich Zirrhose) indiziert.Show more
Neuer Proteasehemmer
26.10.2011, 22:00 Uhr

Symptomlinderung unter Rituximab-Therapie

Am chronischen Erschöpfungssyndrom leiden in Deutschland über 300.000 Menschen, die Dunkelziffer ist hoch. Die chronische Erkrankung unbekannter Ätiologie ist charakterisiert durch anhaltende geistige und körperliche Erschöpfung in Kombination mit weiteren spezifischen Symptomen. Nach einem Zufallsbefund haben Wissenschaftler jetzt einen überraschenden therapeutischen Effekt bei CFS-Patienten mit Rituximab (MabThera®) erzielt. Der monoklonale Antikörper wird zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen und Lymphomen eingesetzt.Show more
Chronisches Erschöpfungssyndrom
26.10.2011, 22:00 Uhr

Impfung kann Entwicklung nicht verhindern

Große Hoffnung in der Behandlung des Typ-1-Diabetes wird in die Immuntherapie gesetzt. In einer aktuellen Studie konnte allerdings ein weiteres Fortschreiten der Erkrankung durch Anwendung eines Glutamatdecarboxylase-Impfstoffs (GAD) innerhalb der ersten drei Monate nach Diagnose nicht erreicht werden. Dennoch sollte die Option, Betazellen vor autoimmunen Angriffen zu schützen, weiter verfolgt werden, so die Autoren.Show more
Typ-1-Diabetes
26.10.2011, 22:00 Uhr

Multimodales Therapiekonzept für Opioide

PET-Untersuchungen belegen, dass der Körper ein "endogenes opioiderges System" besitzt, über das er Schmerzreize kontrolliert. Die Wirkung der Opiate macht man sich in der Schmerztherapie vor allem bei chronisch Schmerzkranken zunutze. Dabei ist auf eine gut verträgliche Behandlung zu achten und darauf, dass die Medikamente in ein multimodales Behandlungskonzept eingebettet werden, so hieß es beim Deutschen Schmerzkongress in Mannheim.Show more
Schmerztherapie
26.10.2011, 22:00 Uhr

Neuer selektiver Alpha-2-Rezeptoragonist zur Sedierung

Die europäischen Behörden haben den selektiven Alpha-2-Rezeptoragonisten Dexmedetomidin (Dexdor ®) zur Sedierung erwachsener, intensivmedizinisch behandelter Patienten zugelassen. Mit Dexmedetomidin wird eine relativ geringe Sedierungstiefe erzielt, die ein Erwecken durch verbale Stimulation noch erlaubt.Show more
Dexmedetomidin zugelassen
26.10.2011, 22:00 Uhr

Weniger ist mehr

Eine prospektive Beobachtungsstudie mit älteren Frauen sieht in der langfristigen Supplementation von Vitaminen und Mineralstoffen keinen Nutzen und weist für einige Nahrungsergänzungsmittel auf eine Korrelation zwischen der langfristigen Einnahme und einer erhöhten Mortalitätsrate hin.Show more
Nahrungsergänzungsmittel
26.10.2011, 22:00 Uhr
mehr
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