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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Impfungen: Aufklärung ist dringend notwendig
STUTTART (ral). Fragt man den Durchschnittsbürger auf der Straße nach seinem Impfstatus, erhält man nur einen fragenden Blick und ein Achselzukken. Was bei Kleinkindern noch als selbstverständlich gilt, wird bereits bei Teenagern zur Nebensache. "Impfen ist doch überflüssig", so der Tenor, mit dem man in der Arztpraxis und in der Apotheke konfrontiert wird. Dass diese Einstellung gefährlich ist, braucht hier sicher nicht erklärt zu werden. Ändern kann man sie nur durch verstärkte Aufklärungsarbeit. Unter dem Motto "Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker" riefen daher auch Karin Wahl von der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg und Dr. Gisela Dahl von der Landesärztekammer Baden-Württemberg am 25. Oktober im Rahmen einer Pressekonferenz zu mehr Aufklärung über die Notwendigkeit von Impfungen auf.Show more24.10.1999, 15:23 Uhr
Azelastin-Nasenspray gegen Heuschnupfen
Azelastin* ist eine stark und langanhaltend antiallergisch wirksame Substanz mit hochselektiven Histamin-H1-Rezeptor-antagonistischen Eigenschaften. Desweiteren verfügt Azelastin über eine Reihe zusätzlicher antiinflammatorischer Effekte.Show more17.10.1999, 15:23 Uhr
A. Hensel, K. MeierAusfällungen in flüssigen Phyto
In flüssigen Arzneizubereitungen pflanzlichen Ursprungs können sich während der Lagerzeit Ausfällungen oder Präzipitate bilden. Unabhängig von der Frage, ob die Präzipitate die Wirksamkeit der Zubereitungen beeinflussen, stellt sich dabei die Frage, ob die Dosis, die in der Regel durch eine Anzahl von Tropfen definiert ist, durch die Präzipitate verändert wird. Unsere Untersuchung ergaben, dass dies tatsächlich der Fall sein kann: Wir haben insbesondere Verstopfungen der Tropfeinsätze beobachtet. Die vom Europäischen Arzneibuch geforderte Gleichförmigkeit der Dosierung ist in solchen Fällen häufig nicht gegeben.Show more17.10.1999, 15:23 Uhr
Nahrungsergänzungsmittel
Die Beurteilung von Nahrungsergänzungsmitteln, bilanzierten und ergänzenden bilanzierten Diäten sowie die Abgrenzung zu Arzneimitteln bereitet in einigen Fällen nach wie vor Probleme. Eine Stellungnahme des Arbeitskreises Lebensmittelchemischer Sachverständiger der Länder und des Bundesinstituts für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) kann wertvolle Beurteilungsmaßstäbe geben, die helfen können, Unklarheiten zu beseitigen. Allerdings: Eigenständiges Denken ist weiterhin gefragt, und wenn der Einzelne allein nicht weiterkommt, sollte er sich nicht scheuen, die lebensmittelchemischen und pharmazeutischen Sachverständigen der örtlichen Lebensmitteluntersuchungsämter und Arzneimittelprüfstellen zu fragen.Show more17.10.1999, 15:23 Uhr
Nahrungsergänzungsmittel
Bekanntmachung einer Allgemeinverfügung gemäß § 47a des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes (LMBG) über die Einfuhr und das Inverkehrbringen von magnesiumoxidhaltigen Dragees zur Nahrungsergänzung Vom 29. Juli 1999 (aus BAnz. Nr. 190 vom 8. Oktober 1999, Seite 17 312)Show more17.10.1999, 15:23 Uhr
Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft: ZNS-Störungen durch Kava-Kav
Zu den Aufgaben der Arzneimittelkommission (AkdÄ) gehören die Erfassung, Dokumentation und Bewertung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW). Die AkdÄ informiert regelmäßig über interessante beziehungsweise neue Meldungen aus der UAW-Datenbank "System Phoenix®". Nachfolgend drucken wir die Meldung aus dem Deutschen Ärzteblatt vom 24. September im Wortlaut ab.Show more17.10.1999, 15:23 Uhr
Blume des Jahres 1999: Die Sumpfdotterblume
Bereits im Oktober 1998 präsentierte die "Stiftung zum Schutz gefährdeter Pflanzen" in Ahrensburg die Ranunculacee Caltha palustris L. als "Blume des Jahres 1999". Begründung: Bundesweit, besonders in Niedersachsen und in der Umgebung von Hamburg, sei diese Sumpfpflanze auf dem Rückzug, da mehr oder weniger großräumige Entwässerungen der Landschaft ihr - und natürlich auch vielen anderen Feuchtigkeit liebenden Pflanzen und Tieren - die Wachstums- und Lebensmöglichkeiten nehmen. Viele Feuchtwiesen werden drainiert und planiert.Show more17.10.1999, 15:23 Uhr
R. SüverkrüpQualitätsmanagement in der Praxis
Über Sinn und Unsinn von apothekenspezifischen Qualitätsmanagementsystemen wird gestritten. Ein wesentliches Ziel des Qualitätsmanagements ist, fehlerträchtige Abläufe für alle Beteiligten zufriedenstellend, eindeutig und auch für Dritte nachvollziehbar zu regeln. Das gilt in der Apotheke nicht nur für die Eigenherstellung, sondern vor allem für die Beratungstätigkeit.Show more17.10.1999, 15:23 Uhr
R. ZuckDas Bei-Pack - Vom zweifelhaften Wert der "Ge
Der Beipackzettel, wichtiger Bestandteil eines Fertigarzneimittels, gibt immer Anlass zu Kritik. Soll er einerseits dem Verbraucher "allgemeinverständlich" wichtige Informationen über sein Arzneimittel liefern, gerät er andererseits immer wieder zur Aufzählung aller erdenklichen Nebenwirkungen, wobei diese Aufzählung eher dem Schutz des Herstellers vor einem Regress dient als der Patienteninformation. Der Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Rüdiger Zuck greift diese Problematik in einem Kommentar auf, den die Neue Juristische Wochenschrift unlängst veröffentlichte. Wir fanden diesen Kommentar so lesenswert, dass wir die Nachdruckerlaubnis für die Deutsche Apotheker Zeitung einholten.Show more17.10.1999, 15:23 Uhr
Wie die AKDA Ihren Antrag verstanden haben will (Stellungnahme der Krankenhausap
Auf dem diesjährigen Deutschen Apothekertag in Leipzig sorgte ein Grundsatzpapier der Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen, der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Bundesvereinigung Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA) für einen "Riesenkrach zwischen der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände - ABDA - und der ADKA (siehe hierzu DAZ 1999, Nr.40, S.71). Es geht dabei um die Frage, in welchem Umfang zukünftig die Krankenhausapotheken in die Arzneimittelversorgung von Patienten eingebunden werden, die im Krankenhaus ambulant behandelt werden. Nachfolgend veröffentlichen wir eine Stellungnahme von ADKA-Präsident Dr.Hugo Krämer zu unserem Bericht.Show more17.10.1999, 15:23 Uhr
Prämenstruelles Syndrom: Was kann Vitamin B6 wirklich?
Nach den Ergebnissen einiger Studien scheint Vitamin B6 die physischen und psychischen Symptome des prämenstruellen Sydroms signifikant zu lindern. Allerdings sind die Testergebnisse der untersuchten Studien nicht aussagekräftig und homogen genug, um diese Feststellung als wissenschaftlich fundiert zu vertreten.Show more17.10.1999, 15:23 Uhr
Drogensucht: Substitution als Grundlage der Abstinenz
Bei Drogensüchtigen empfehlen Suchtexperten eine Substitutionstherapie, denn ihrer Ansicht nach lässt sich Abstinenz auf anderem Weg kaum erreichen. Die Substitutionsbehandlung ist komplex und beinhaltet immer eine psychosoziale Betreuung des Patienten. Neben Methadon-Razemat und Levomethadon wird es in Deutschland mit Levo-Alpha-Acetylmethadol (LAAM) bald eine neue Substanz zur Substitution opiatabhängiger Menschen geben.Show more17.10.1999, 15:23 Uhr
Psychische Erkrankungen: Medizinisches Korrektiv für Richtgrößen gefordert
NÜRNBERG (os). Die Richtgrößen für die Behandlung psychisch Kranker müssen an medizinischen, nicht an vordergründigen ökonomischen Zielen ausgerichtet werden. Die Weiterbildung zum Allgemeinarzt sollte auch eine psychiatrische Ausbildung beinhalten. Das forderten Prof. Dr. Hans-Jürgen Möller, München, und Prof. Dr. Jürgen Fritze, Pulheim, Vorsitzender und Referent der Arbeitsgemeinschaft für Neuropsychopharmakologie und Pharmakopsychiatrie (AGNP), in einem Pressegespräch am 8. Oktober am Rande des 6. AGNP-Kongresses.Show more17.10.1999, 15:23 Uhr
Politiker nehmen Bedenken der DPhG ernst
(ms). Die Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft (DPhG) lehnt die Verankerung des Tierschutzes im Grundgesetz ab. Das Staatsziel Tierschutz würde jede tierexperimentelle Forschung in Deutschland erschweren und den Abzug von Wissenschaftlern in Länder ohne restriktive Tierschutzgesetze zur Folge haben.Show more17.10.1999, 15:23 Uhr
Fibrinolytika: Tenecteplase bei frischem Herzinfarkt
In einer großen randomisierten Studie unterschieden sich Tenecteplase und Alteplase nicht in ihrer Wirkung auf die 30-Tage-Sterblichkeit nach frischem Herzinfarkt. Intrakraniale Blutungen waren gleich häufig, nichtzerebrale Blutungen unter Tenecteplase etwas seltener.Show more17.10.1999, 15:23 Uhr
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