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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Gesundheitskonsens: BPI: Kapitale Fehler im Arzneimittelbereich
BERLIN (ks). Die geplante Gesundheitsreform enthält im Arzneimittelbereich nach Auffassung des Bundessverbands der pharmazeutischen Industrie (BPI) kapitale Fehler, die voll zu Lasten der Versicherten und der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gehen. BPI-Hauptgeschäftsführer Henning Fahrenkamp erklärte am 25. August in Berlin: "Die Devise der Politik heißt: Sparen um jeden Preis". Doch der Preis werde höher sein als der Nutzen. Denn, so Fahrenkamp, die Ausgaben werden weiter steigen und die Versicherten in Zukunft schlechter versorgt werden.Show more24.08.2003, 15:53 Uhr
Frühchen: Babyturnen stärkt die Knochen
Babys, die zu früh und deshalb zu leicht auf die Welt kommen, haben unter anderem ein Problem mit den Knochen. Sie werden in den ersten Lebenswochen schwächer und wachsen schlecht. Auch eine optimale Ernährung kann das nicht verhindern. Helfen kann dagegen "Babyturnen", wie israelische Wissenschaftler berichten.Show more24.08.2003, 15:53 Uhr
ABDA: Arzneimittelausgaben werden sinken
BERLIN (ks). Der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) zufolge, werden die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen in diesem Jahr um voraussichtlich 1,3 Mrd. Euro sinken. Die ABDA widerspricht damit dem wissenschaftlichen Institut der AOK (WidO), das steigende Ausgaben erwartet. Show more24.08.2003, 15:53 Uhr
Missbrauch: Bodybuilder als Insulin-Junkies
Der Missbrauch von Insulin zum Aufbau von Muskelmasse ist britischen Wissenschaftlern zufolge in Bodybuilderkreisen sehr beliebt und gewinnt offenbar auch bei Ausdauersportlern immer mehr Anhänger. Die Folgen können für die Nicht-Diabetiker natürlich fatal sein.Show more24.08.2003, 15:53 Uhr
FDP: Pseudoreform löst keine Probleme
BERLIN (ks). Nachdem Regierungskoalition und Union am 21. August ihren Kompromiss zur Gesundheitsreform abschließend beraten haben, sieht sich die FDP in ihrer Auffassung bestärkt, dass es richtig war, aus den Konsensverhandlungen auszusteigen. Der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Dieter Thomae erklärte nach bekannt werden der Verhandlungsergebnisse: "Die großen Probleme des Gesundheitsbereiches werden mit diesen Lösungsansätzen nicht bewältigt".Show more24.08.2003, 15:53 Uhr
Sinkende Lebensqualität: Besonders betroffen sind die USA und einige Länder Af
Die durchschnittliche Lebensqualität ist in den letzten Jahren weltweit deutlich gesunken. Das ist das Fazit der Internationalen Gesellschaft zur Untersuchung der Lebensqualität, das vor kurzem auf einem Kongress in Frankfurt/Main der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Betroffen sind nicht nur Dritte-Welt-Länder, sondern durchaus auch wirtschaftsstarke Industrienationen.Show more24.08.2003, 15:53 Uhr
Legasthenie: Lesetraining hilft in nur drei Wochen
Amerikanische Wissenschaftler fanden heraus, dass bei Kindern mit einer Legasthenie durch ein intensives Lesetraining innerhalb von nur drei Wochen die Vernetzungen im Gehirn soweit gestärkt werden können, dass kein Unterschied mehr zu Kindern ohne diese Leseschwäche zu erkennen ist.Show more24.08.2003, 15:53 Uhr
Grünes Licht für Gesundheitskompromiss
BERLIN (ks). Die Parteispitzen von Union, SPD und Grünen haben am 25. August den unter Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und dem CSU-Gesundheitsexperten Horst Seehofer ausgehandelten Kompromiss zur Gesundheitsreform gebilligt. Nachdem die Konsens-Verhandlungsgruppe am 21. August zu einer abschließenden Beratung zusammengekommen war, beschäftigten sich in dieser Woche die Parteigremien und die Fraktionen mit dem gemeinsamen Reformvorhaben.Show more24.08.2003, 15:53 Uhr
Der Patient sollte „seinen“ Kopfschmerz kennen
Viele Patienten, die unter Kopfschmerzen leiden, behandeln diese mit freiverkäuflichen Schmerzmitteln selbst. Wichtig ist hier vor allem, den richtigen Kopfschmerztyp zu erkennen, denn die verschiedenen Formen sollten auch unterschiedlich medikamentös behandelt werden. Mit den Evidenz-basierten Empfehlungen zur Selbstmedikation bei Migräne und Kopfschmerz vom Spannungstyp liegen Empfehlungen der Deutschen Migräne- und Kopfschmerz-Gesellschaft (DMKG) vor, die den Qualitätsmerkmalen einer Evidenz-basierten Experten-Leitlinie entsprechen. Nach diesen Leitlinien sind von den in Deutschland zur Selbstmedikation von Kopfschmerzen verfügbaren Wirkstoffen bzw. Wirkstoffkombinationen nur wenige zu empfehlen.Show moreTherapieempfehlungen zur Selbstmedikation
17.08.2003, 15:53 Uhr
Surftipps: Kopfschmerz-Infos aus dem Netz
Kopfschmerzen und Migräne sind ein weit verbreitetes Problem Ų das kann man unter anderem an dem umfangreichen Informationsangebot ablesen, das man im Internet zu diesem Thema findet. Allein die Eingabe des Suchbegriffs "Kopfschmerzen" in die Suchmaschine Google ergibt knapp 200 000 Treffer. Diese sollen hier natürlich nicht alle aufgelistet werden, einige Seiten wollen wir Ihnen jedoch vorstellen, da sie sich sowohl zur eigenen Recherche als auch zur Weitergabe für Ihre Kunden eignen.Show more17.08.2003, 15:53 Uhr
Ozon: Wenn die Luft Kopfschmerzen bereitet
Ozon (O3) ist ein natürlicher Bestandteil der Luft, der sich unter der Einwirkung von ultraviolettem Licht bildet. Für den Menschen ist Ozon ein aggressives Reizgas; es kann je nach Konzentration und Einwirkungsdauer zu unterschiedlichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen Ų unter anderem auch zu Kopfschmerzen und Migräne. Auf der anderen Seite wird Ozon von Heilpraktikern jedoch auch zur Behandlung genau dieser Beschwerden verwendet.Show more17.08.2003, 15:53 Uhr
Alternative Methoden: Von Entspannungsübungen bis zur Homöopathie
Oft erweisen sich die schulmedizinischen Behandlungsmöglichkeiten bei der Therapie hartnäckiger und immer wiederkehrender Kopfschmerzen als wirkungslos. Die Betroffenen suchen dann nach alternativen Möglichkeiten, die die Schmerzen erträglich werden lassen. Methoden wie die Homöopathie oder Akupunktur sind zwar nicht Evidenz-basiert, in Einzelfällen können aber erstaunliche Ergebnisse erzielt werden. Diese Methoden führen oft zu einer Verkürzung der Anfälle auf einem niedrigeren Schmerzniveau.Show more17.08.2003, 15:53 Uhr
Therapie der Migräne: Triptane für ein modernes Migräne-Management
Migräneattacken sollen möglichst effektiv, schnell und nebenwirkungsarm behandelt werden, um die Lebensqualität der betroffenen Patienten entscheidend zu verbessern. Mittelschwere und schwere Migräneattacken werden mit den modernen 5-HT1B/1D-Rezeptoragonisten behandelt. Mittlerweile stehen sieben Triptane zur Verfügung, die selektiv an Serotoninrezeptoren binden.Show more17.08.2003, 15:53 Uhr
Eiscreme-Kopfschmerz: Eis langsam schlecken
Kanadische Forscher ließen 150 Schüler Eis essen und untersuchten den Zusammenhang zwischen Essgeschwindigkeit und dem anschließenden Auftreten von Kopfschmerzen. Eine Schülergruppe sollte ihre Portion in fünf Sekunden verschlingen, die andere durfte sich Zeit lassen. Das Experiment ergab bei 27 Prozent der Schnell-Esser und 13 Prozent der Genießer "Eiskopfschmerzen". Beruhigend ist es, dass dieser Schmerz bei 60 Prozent der Schüler weniger als zehn Sekunden andauerte.Show more17.08.2003, 15:53 Uhr
Mecklenburg-Vorpommern: Freiwilliges Fortbildungszertifikat
Richtlinie der Apothekerkammer Mecklenburg-Vorpommern zum Erwerb des freiwilligen Fortbildungszertifikats für Pharmazeutisch-technische Assistenten, Apothekerassistenten, Pharmazieingenieure, Apothekenassistenten und Pharmazeutische AssistentenShow more17.08.2003, 15:53 Uhr
Kopfschmerzen und Migräne: Ein zunehmendes Problem bei Kindern
Kopfschmerzen sind nicht nur ein bei Erwachsenen weit verbreitetes Beschwerdenbild Ų auch immer mehr Kinder leiden heute darunter. Während 1960 etwa 45 Prozent der Schulabgänger angaben, schon einmal unter Kopfschmerzen gelitten zu haben, sind es heute ca. 90 Prozent. Bei jedem fünften Kind ist der Alltag durch die Schmerzen stark beeinträchtigt und der Leidensdruck entsprechend hoch.Show more17.08.2003, 15:53 Uhr
Aus der Forschung: Kombiniert gegen Kopfschmerz
Ein neu entwickeltes Präparat (MT 100) zur oralen Migränetherapie besteht aus einer fixen Kombination der Wirkstoffe Metoclopramid-Hydrochlorid und Naproxen-Natrium. Es befindet sich in Studien der Phase III, der Zulassungsantrag liegt bereits der amerikanische Behörde FDA (Food and Drug Administration) vor, wie die Herstellerfirma Pozen mitteilte.Show more17.08.2003, 15:53 Uhr
Phytopharmaka: Auch bei Kopfschmerz und Migräne gibt es pflanzliche Alternative
Zur Selbstmedikation von Kopfschmerzen leichten bis mittelschweren Ausmaßes stehen neben den chemisch definierten Wirkstoffen Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Ibuprofen auch einige Phytopharmaka zur Verfügung. Hier ist in erster Linie das Pfefferminzöl zu nennen, das die Kliniker auch zur Anwendung bei Schulkindern empfehlen. Zur Prophylaxe von Migräneanfällen sind Extrakte der Pestwurz und des Mutterkrauts geeignet. Zur Anwendung von coffeinhaltigen Präparaten liegen keine klinischen Studien vor Ų hier herrscht nach wie vor die Empirie. Ein gewichtiger Vorteil der Phytopharmaka gegenüber den synthetischen Präparaten besteht nach gegenwärtigem Kenntnisstand darin, dass sie kein Kopfschmerz-induzierendes Potenzial aufweisen.Show more17.08.2003, 15:53 Uhr
Lebertransplantationen: Ciclosporin verursacht weniger Diabetes und Diarrhö
Neue Studiendaten ergaben nach einer Information von Novartis, dass bei Lebertransplantierten, die Ciclosporin-Mikroemulsion erhielten, deutlich weniger Diabetes und Diarrhö auftraten als bei Verabreichung von Tacrolimus. In der Analyse einer randomisierten Multizenterstudie wurden 499 Patienten bis zu sechs Monate nach der Transplantation untersucht und Wirksamkeit und Verträglichkeit von Ciclosporin versus Tacrolimus in Kombination mit Steroiden oder Steroiden und Azathioprin verglichen.Show more17.08.2003, 15:53 Uhr
V. Glaab, M. IhrigParacetamol 500 mg Tabletten im Ve
In Deutschland wurden im Jahr 2001 155 Millionen Packungen Analgetika verkauft. Vier Monopräparate mit dem Wirkstoff Paracetamol zählen zu den 20 meistverkauften Schmerzmitteln, ein Präparat nimmt Position 1 dieser Auflistung ein [1]. Aufgrund der Marktbedeutung des Wirkstoffs hat das Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker (ZL) eine vergleichende Reihenuntersuchung zur pharmazeutischen Qualität von Fertigarzneimitteln durchgeführt, die Paracetamol enthalten.* Da Paracetamol eine gut lösliche und gut permeable Substanz ist, lässt die pharmazeutische Qualität der Präparate Rückschlüsse auf ihre klinische Wirksamkeit zu.Show more17.08.2003, 15:53 Uhr
Krankenversicherung: Private werden teurer
BONN (im). Mit steigenden Beiträgen zum privaten Krankenschutz rechnet der Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) in Köln. Dessen Geschäftsführer Christian Weber bestätigte gegenüber der Deutschen Apotheker Zeitung die Folgen der neuen "Sterbetafel PKV 2004". Wie Weber sagte, müsse die neue Tafel im Neukundengeschäft sofort verwendet werden. Bei bisher Privatversicherten dagegen müsse sie zwar berücksichtigt, könne aber schrittweise umgesetzt werden.Show more17.08.2003, 15:53 Uhr
Arzneimittelrecht: Einzelrezeptur oder Fertigarzneimittel?
Arzneimittel bedürfen grundsätzlich der Zulassung, die jedoch im Einzelfall sehr kosten- und zeitraubend sein kann. Für Hersteller von Wirkstoffen ist es daher attraktiv, diesen Aufwand zu umgehen, indem man sich auf Ausnahmetatbestände des Arzneimittelgesetzes beruft. Solche Fallgestaltungen können bei der Abgabe im Rahmen von grundsätzlich zulassungsfreien Einzelrezepturen und bei Herstellung in der Apotheke in Anspruch genommen werden. Der Vorteil grundsätzlich einschlägiger Ausnahmetatbestände kann jedoch, wie ein Urteil des Hanseatischen Oberlandesgerichts zeigt (Urteil des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg vom 25. Juli 2002, Az. 3 U 322/01) durch nicht abgestimmte Werbemaßnahmen zunichte gemacht werden.Show more17.08.2003, 15:53 Uhr
STIKO aktualisiert Impfempfehlungen: Säuglinge vor Keuchhusten schützen
Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat ihre Impfempfehlungen aktualisiert. Vor allem bezüglich Indikationsimpfungen für spezielle Gruppen haben sich Änderungen ergeben. Bei der Schutzimpfung gegen Keuchhusten empfiehlt die STIKO jetzt ausdrücklich, vor Geburt eines Kindes den Impfschutz bei den Geschwistern zu überprüfen und gegebenenfalls zu aktualisieren. Für die Impfung gegen die Frühsommer-Meningoenzephalitis erfolgte eine Aktualisierung der bekannten Risikogebiete.Show more17.08.2003, 15:53 Uhr
Rechtliches
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