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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Europäische WHO-Konferenz zur Adipositas: Europa sagt der Fettleibigkeit den Ka
BERLIN (ks). In Europa will man künftig verstärkt gemeinsam gegen die Ausbreitung der Fettleibigkeit vorgehen. Grundlage hierfür soll eine Europäische Charta zur Bekämpfung der Adipositas sein, die am 16. November auf einer Europäischen Ministerkonferenz der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Istanbul unterzeichnet wurde. Gesundheitsstaatssekretärin Marion Caspers-Merk bezeichnete die Charta als "wegweisend".Show more19.11.2006, 17:21 Uhr
Aus dem Bundestag: -AVWG bremst Arzneimittelausgaben -Keine Zulassung für Can
BERLIN (ks/hib). Das am 1. Mai in Kraft getretene Arznei-Spargesetz AVWG hat nach Darstellung der Bundesregierung den Ausgabenanstieg für Medikamente gestoppt. Das Gesetz "ist erfolgreich und entlastet die GKV nachhaltig", heißt es in der Antwort der Regierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion. Die Regierung verweist auf Hochrechnungen der ABDA, wonach bis zum Jahresende mit einem Rückgang der Arzneimittelausgaben im Vergleich zum Vorjahr zu rechnen ist. Allein die Preise für Festbetragsarzneien seien um rund acht Prozent gesunken. Weiterhin beruft sich die Regierung auf den Verband Pro Generika, demzufolge der zehnprozentige Herstellerabschlag für Generika die GKV von April bis September 2006 bereits um 243 Mio. Euro entlastet hat.Show more19.11.2006, 17:21 Uhr
Zum Nachdenken: AWA für alle Parlamentarier
BAIERBRUNN (wph). Das von der rot-schwarzen Koalition beschlossene GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) stößt seit Bekanntwerden des ersten Referentenentwurfs auf erbitterten Widerstand von allen Beteiligten im Gesundheitswesen. Durch das Gesetz mit am stärksten betroffen sind die Apotheker. Deshalb hat der Wort & Bild Verlag jetzt Ų in der entscheidenden Phase des Gesetzgebungsverfahrens Ų eine besondere Initiative gestartet.Show more19.11.2006, 17:21 Uhr
Gemeinsam gegen Aids: Verantwortung übernehmen für sich selbst und andere
"Stop AIDS. Keep the Promise!" Ų das internationale Motto der diesjährigen Welt-Aids-Kampagne und des Welt-Aids-Tags am 1. Dezember erinnert Politiker in aller Welt an ihr auf der Sondersitzung der Vereinten Nationen vom Juni 2001 gegebenes Versprechen, sich stärker im Kampf gegen die weltweite HIV-/Aids-Epidemie zu engagieren. Das deutsche Motto ergänzt: Nicht nur die Politik, sondern jeder Einzelne trägt Verantwortung für sich selbst und andere.Show more19.11.2006, 17:21 Uhr
Barmer will Apotheken beim Sparen helfen: Rabattverträge sollen als Einsparung
BERLIN (ks). Mit der anstehenden Gesundheitsreform sollen gesetzliche Krankenkassen stärker dazu angehalten werden, Rabattverträge mit Arzneimittelherstellern abzuschließen. Die Barmer Ersatzkasse präsentiert sich schon jetzt als Musterschülerin: Ihre Rabattverträge mit Generika- und Originalherstellern sowie allen vier Herstellern von Analoginsulinen decken bereits ein breites Spektrum der Arzneimittelversorgung ab. Davon profitieren sollen auch die Apotheken: "Wir wollen den Apothekern helfen, das geforderte Einsparvolumen von 500 Millionen Euro zu erwirtschaften", erklärte der Abteilungsleiter der Barmer-Hauptverwaltung, Detlef Böhler, am 8. November in Berlin. Show more13.11.2006, 17:15 Uhr
Bundestag beschließt Tabakwerbeverbot: EU-Richtlinie wird nach langem Zögern e
BERLIN (ks). Zigarettenreklame in Zeitschriften wird es in Deutschland bald nicht mehr geben Ų im Kino und auf Plakatwänden darf aber auch künftig für den blauen Dunst geworben werden. Der Bundestag verabschiedete am 9. November einen Gesetzentwurf der Bundesregierung, mit dem die EU-Richtlinie zur Tabakwerbung umgesetzt wird. Neben den Regierungsfraktionen stimmten auch die Grünen und die Linke für das Gesetz. Lediglich die FDP votierte dagegen. Die Liberalen erklärten, eine Bevormundung des Verbrauchers und Werbeverbote für legale Waren seien abzulehnen.Show more13.11.2006, 17:15 Uhr
Privatpatienten bevorzugt: AOK-eigenes Institut stellt Vorteile für PKV-Versich
BONN (ks). Nach einer aktuellen Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der Ortskrankenkassen (WIdO) werden privat Krankenversicherte im Vergleich zu Kassenpatienten in Arztpraxen bevorzugt. Trotz akuter Beschwerden musste laut WIdO jeder vierte gesetzlich Versicherte (25,3 Prozent) beim vergangenen Arztbesuch mindestens zwei Wochen auf einen Behandlungstermin warten. Bei privat Versicherten mit Beschwerden war dies nur bei 7,8 Prozent der Fall. Bei den gesetzlichen Kassen denkt man bereits darüber nach, wie dieser Missstand behoben werden kann.Show more13.11.2006, 17:15 Uhr
Steuerzuschuss: Eine Milliarde mehr für die GKV
BERLIN (ks). Die Große Koalition wird den gesetzlichen Krankenkassen im kommenden Jahr eine Milliarde Euro mehr aus dem Bundeshaushalt zuschießen, teilten die Fraktionsspitzen am 7. November mit. Damit erhalten die Kassen 2007 insgesamt 2,5 Mrd. Euro.Show more13.11.2006, 17:15 Uhr
Kampf um Arbeitsplätze: Statements von Demo-Teilnehmern
MÜNCHEN (lub). Warum haben Apothekerinnen, Apotheker, PTA und PKA an der Protestkundgebung teilgenommen? Frust, Wut, der Kampf um den Arbeitsplatz und die Sorge um die Zukunft der Arzneimittelversorgung sind die Motive. Resignation ist noch nicht zu spüren. Man will kämpfen bis zum Schluss. Hier die Statements von Teilnehmern.Show more13.11.2006, 17:15 Uhr
Diese Gesundheitsreform – nicht mit uns!
Knapp 10.000 demonstrierten in München gegen das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz MÜNCHEN (diz). Die bayerischen und baden-württembergischen Landesorganisationen der Apotheker konnten nur knapp 10.000 Apothekerinnen und Apotheker, PTA und PKA mobilisieren, am 8. November in München gegen die geplante Gesundheitsreform zu demonstrieren. Dennoch: Es war ein eindrucksvolles Bild, diese Menge an Apothekern und Apothekenmitarbeitern, ausgestattet mit Plakaten und Trillerpfeifen, auf dem Odeonsplatz mit der Feldherrenhalle im Hintergrund zu sehen. Berufspolitiker und Patientenvertreter sprachen sich in ihren Reden unisono gegen das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz aus. Die sichere Arzneimittelversorgung und Arbeitsplätze in Apotheken werden dadurch gefährdet. Show more13.11.2006, 17:15 Uhr
Wirtschaftsweise rügen misslungene Gesundheitsreform - Sachverständigenrat: Ge
BERLIN (ks). Prof. Bert Rürup und seine Kollegen vom Wirtschafts-Sachverständigenrat haben für die geplante Gesundheitsreform der Großen Koalition kaum ein gutes Wort übrig: In ihrem aktuellen Herbstgutachten bezeichnen sie die Vorhaben als "unzulänglich" und "insgesamt misslungen". Insbesondere der Gesundheitsfonds sei eine "Missgeburt". Die Reform werde die Situation im Gesundheitswesen eher verschlechtern als verbessern, so die Regierungsberater. Lediglich einige auf der Ausgabenseite vorgesehenen Maßnahmen Ų etwa die größeren Vertragsfreiheiten für die Kassen Ų seien begrüßenswert.Show more13.11.2006, 17:15 Uhr
GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz: Auswirkungen für ArbeitnehmerInnen
In den letzten Wochen ist viel über die Auswirkungen des aktuellen Gesetzentwurfes für die Apotheken berichtet worden. Dabei ging es vor allem um die geplanten Änderungen im Apothekenbereich. Daneben stehen im Gesetz aber auch Änderungen, die alle ArbeitnehmerInnen betreffen. Diese Folgen für Angestellte und Versicherte sollen hier beleuchtet werden.Show more12.11.2006, 17:21 Uhr
Gesundheitsreform: 10.000 demonstrierten in München
10.000 aus ganz Bayern und Baden-Württemberg angereiste Apotheker/innen und Apothekenangestellte haben am 8. November im Rahmen einer Kundgebung ihren Unmut über die geplanten Einsparungen im Gesundheitsbereich gezeigt. Zu der Kundgebung hatten ADEXA, die Bayerische Landesapothekerkammer und der Bayerische Apothekerverband e.V. aufgerufen. Der Protest gegen den Entwurf zur neuen Gesundheitsreform findet nicht mehr hinter verschlossener Tür statt, sondern wird in der Öffentlichkeit artikuliert.Show more12.11.2006, 17:21 Uhr
Museumsapotheke in Bad Mergentheim
Seit letztem Jahr stellt das Deutschordensmuseum in Bad Mergentheim eine Museumsapotheke aus. Sie besteht im Wesentlichen aus dem Inventar der ehemaligen Engel-Apotheke, deren Einrichtung schon lange unter Denkmalschutz stand. Der barocke Rezepturtisch mit dem schmiedeeisernen Waagenhalter ist ein Glanzstück der pharmazeutischen Kulturgeschichte.Show more12.11.2006, 17:21 Uhr
Pharmaziegeschichte: Ritter, Mönche und Arzney
Religion und Heilkunde waren seit jeher eng miteinander verknüpft. So haben sich auch die christlichen Mönchsorden theoretisch und praktisch mit der Medizin und Pharmazie beschäftigt. Die Klöster tradierten die antike Fachliteratur und widmeten sich Ų basierend auf dem Gebot der Nächstenliebe Ų karitativen Aufgaben, nämlich der Versorgung der Armen, der Pflege der Kranken und der Betreuung von Pilgern. Die Landesgruppen Baden und Württemberg der DGGP stellten diese Thematik in den Mittelpunkt ihrer diesjährigen Herbsttagung, die im Deutschordensmuseum von Bad Mergentheim stattfand.Show more12.11.2006, 17:21 Uhr
Palmfarne und andere „lebende Fossilien“
Vor 200 Millionen Jahren gab es etwa 300.000 Palmfarnarten. Heute sind Palmfarne nur noch in 289 Spezies vertreten und vom Aussterben bedroht. Diese Entwicklung hat offenbar schon der Gründer der Gruson Gewächshäuser Magdeburg vor über hundert Jahren geahnt und dort eine "genetische Ressource" geschaffen.Show more12.11.2006, 17:21 Uhr
Empfehlenswerte Web-Adressen: www.bsi-fuer-buerger.de
Seit dem Jahr 2000 wird alljährlich ein Wissenschaftsjahr vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zusammen mit der Initiative Wissenschaft im Dialog ausgerufen. Das Jahr 2006 ist von Seiten der Wissenschaft das Informatikjahr. Deshalb stellen wir Ihnen heute eine Webadresse vor, die sich mit der Sicherheit im Internet befasst.Show more12.11.2006, 17:21 Uhr
C. Sinning, P. ImmingParacetamol oder Piece? –
Typisch für die Wirkung von Haschisch ist folgende Schilderung: "Etwa eine halbe Stunde, nachdem wir zu dritt das Piece [den Joint] weggeraucht hatten, setzte bei mir allmählich ein Gefühl der Leichtigkeit ein, eine Erleichterung, ich fühlte mich frei und ungezwungen ... Dann schließlich bekam ich seltsamen Appetit ... Zur gleichen Zeit fühlte ich mich für den Rest des Abends gelöst, fröhlich, zufrieden, und alle meine Sorgen, die ich damals hatte, waren verschwunden." [1] Die Flucht ins künstliche Paradies [2] verläuft nicht immer so angenehm, sondern kann zu gedrückter Stimmung, Angst und Wahnerlebnissen führen. Nun haben Forscher überraschend entdeckt, dass das altbewährte OTC-Analgetikum Paracetamol seine Wirkung teilweise über dieselben Rezeptoren entfaltet wie Haschisch.Show more12.11.2006, 17:21 Uhr
Rheuma rechtzeitig erkennen und adäquat behandeln
Über 500 Personen besuchten die große Fortbildungsveranstaltung der Apothekerkammer Nordrhein am 8. November in Köln zum Thema "Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises". Es ging um Diagnostik, Basistherapien, die Anwendung moderner Biologicals, die Unterstützung der medikamentösen Therapie durch die Ernährung und auch um Applikationshilfen für –Patienten mit eingeschränkter Beweglichkeit.Show more12.11.2006, 17:21 Uhr
Aus der Forschung: Lokale Chemotherapie zur Behandlung von Hirntumoren
Die Diagnose "Glioblastom" Ų bösartiger Hirntumor Ų bedeutet fast immer den absehbaren Tod. Die meisten Menschen, die an einem Glioblastom erkranken, sterben innerhalb von einem Jahr. Mit einem neuen Behandlungsansatz kann die Überlebenszeit verlängert werden: Das Chemotherapeutikum Carmustin wird als Depot-Wirkstoff gleich nach der operativen Entfernung des Tumors gezielt in die Operationshöhle und damit unmittelbar in die Tumor-Randzone platziert.Show more12.11.2006, 17:21 Uhr
Bei Wechseljahresbeschwerden: Hormone oder Phytoöstrogene?
Eine Hormontherapie in den Wechseljahren findet heute nur bei gravierenden Beschwerden statt, und zwar so niedrig dosiert wie möglich und so lang wie nötig. Für manche Frauen sind Phytoöstrogene eine Alternative, wobei die Entscheidung zwischen Soja-Isoflavonen und Traubensilberkerze vom Leitsymptom abhängen sollte.Show more12.11.2006, 17:21 Uhr
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