
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Warum leidet mehr als ein Drittel der Deutschen an Schlafstörungen?
Das Robert Koch-Institut veröffentlichte am gestrigen Mittwoch eine Studie, die die Häufigkeit von Ein- und Durchschlafstörungen in Deutschland untersucht. Laut den Autoren waren die Probleme so häufig wie nie zuvor. Dafür könnte es mehrere Gründe geben.Show moremedizin
spektrum
Auswertung des Robert Koch-Instituts
04.06.2026, 12:00 Uhr
Was ist eigentlich ...Fatigue?
Fatigue - viele haben den Begriff schon gehört, doch so richtig anfangen kann man damit nichts. Bei Fatigue handelt es sich um eine Erschöpfung, die über eine normale Müdigkeit weit hinausgeht. Sie ist ein Begleitsymptom krebskranker Menschen während oder nach ihrer Erkrankung und Behandlung.Show more10.07.2007, 22:00 Uhr
Was ist eigentlich ...ein Fersensporn?
Schmerzen an den Gelenken oder den Knochen gehören zu den häufigsten überhaupt. Vielleicht kommt demnächst ein Kunde zu Ihnen, der berichtet, er habe sich einen Fersensporn gelaufen oder ein anderer Kunde klagt über stechende Schmerzen an der Ferse und im Internet habe er gelesen, dass es sich hierbei meistens um einen Fersensporn handelt. In diesen Fällen sollten Sie wissen, was es mit diesem Fersensporn auf sich hat und wie er behandelt wird. Dieser Artikel gibt Ihnen das nötige Rüstzeug dazu.Show more26.06.2007, 22:00 Uhr
Was ist eigentlich ... eine Kalkschulter?
"Ich bin verkalkt!" So oder so ähnlich müssen Patienten mit einer Kalkschulter (Tendinosis calcarea) denken, wenn die Diagnose bei ihnen gestellt wird. Möglicherweise denken sie in diesem Zusammenhang an die Verkalkung der Blut- oder Herzkranzgefäße mit ihren Folgen. Doch die Personen können beruhigt werden. Beide Erkrankungen sind voneinander unabhängig. Die Kalkschulter bedeutet nicht, dass es automatisch zur Verkalkung der Blutgefäße kommt.Show more29.05.2007, 22:00 Uhr
Andauerndes Brennen auf der Zunge
Das Mund- und Zungenbrennen, für das im deutschen Sprachraum auch der Begriff Burning-mouth-Syndrom (BMS) verwendet wird, ist eine recht häufige Schmerzform, die für Betroffene eine enorme Belastung sein kann. Es äußert sich als brennendes, wundes Gefühl im Mund, manchmal auch mit Kribbeln oder Jucken. Die Missempfindungen können sich zu stechenden Schmerzen steigern und sind oft mit Störungen des Geschmacks und der Speichelbildung verbunden.Show moreAndauerndes Brennen auf der Zunge
22.05.2007, 22:00 Uhr
Krebs im Kindesalter
In Deutschland erkranken pro Jahr etwa 1800 Kinder an Krebs. Überlebten vor 50 Jahren nur wenige Kinder ihre Tumorerkrankung, so sind es heute mehr als 70%, bei der häufigsten kindlichen Tumorerkrankung, der akuten lymphoblastischen Leukämie, sogar knapp 90%. Dieser Erfolg ist vor allem auf die Behandlung innerhalb von Therapieoptimierungs-Studien und auf die Kooperation zwischen den Eltern und den pädiatrisch-onkologischen Teams zurückzuführen.
Show more08.05.2007, 22:00 Uhr
Was ist eigentlich ... Schluckauf?
Er kommt immer im falschen Augenblick. Sei es nach dem Essen mit dem Chef, kurz vor dem Einschlafen oder mitten in einer Prüfung – der Schluckauf, medizinisch als "Singultus" bezeichnet. Bei dem Einen dauert er nur wenige Minuten, andere wiederum leiden jahrelang an dem chronischen "Hicks".Show more01.05.2007, 22:00 Uhr
Netzhauterkrankungen – Augenlicht in Gefahr!
Erkrankungen der Retina bedrohen das Augenlicht. Bei Erwachsenen ist die diabetische Retinopathie die zweithäufigste Erblindungsursache nach der altersbedingten Makuladegeneration, die zwar nicht zu einem völligen Verlust der Sehkraft führt, den Visus aber schwerst einschränken kann. Entscheidend für die Prognose ist bei beiden Erkrankungen die frühe Diagnosestellung. Denn die bislang zur Verfügung stehenden Therapien wirken nicht kausal, sondern können lediglich die Progression bremsen. Und das gelingt umso besser, je früher behandelt wird.
Show more24.04.2007, 22:00 Uhr
Was ist eigentlich Hüftschnupfen ...?
Diagnose Hüftschnupfen – damit werden immer wieder besorgte Eltern konfrontiert, deren Kinder plötzlich nicht mehr laufen können, hinken oder wieder anfangen zu krabbeln. Unter dem Begriff "Hüftschnupfen" können sie sich in der Regel gar nichts vorstellen. Er klingt harmlos, die Symptome lassen jedoch Schlimmstes befürchten.Show more17.04.2007, 22:00 Uhr
Konjunktivitiden – trockenes Auge – Lidrandentzündungen
Sehen zu können ist für den Menschen von immenser Bedeutung. Etwa 80% aller Informationen nimmt er mit dem Auge auf. Auch Erinnerungen, Erfahrungen und Phantasien beruhen wesentlich auf visuellen Eindrücken. Starke Beeinträchtigung der Sehkraft oder gar Erblindung schränken die Möglichkeiten der Lebensgestaltung erheblich ein. Bei Augenerkrankungen ist deshalb höchste Aufmerksamkeit geboten, um bedrohliche von banalen Krankheitsprozessen zu unterscheiden. In einer kleinen Serie rund um das Auge sollen ophthalmologische Aspekte erläutert werden, die auch für die Beratung in der Apotheke relevant sind. Die erste Folge gibt einen kurzen Einblick in die Anatomie, Physiologie und Optik des Auges und geht auf die häufigsten Augenprobleme – Konjunktivitiden, das trockene Auge und Lidrandentzündungen – ein.
Show more10.04.2007, 22:00 Uhr
Immunsystem aus dem Lot
Das Immunsystem ist ein komplexes Netzwerk mit exakt aufeinander abgestimmten Regelmechanismen, das Bedrohungen durch Viren, Pilze, Bakterien und Parasiten erfolgreich abwehren kann. Wie das gelingt, ist dem in DAZ 11 (2007) veröffentlichten Artikel "Grundprinzipien des Immunsystems" zu entnehmen. Ist oder wird das komplexe Regelwerk gestört, resultieren Erkrankungen, zu denen Erbkrankheiten, Infektionskrankheiten, Allergien und Autoimmunkrankheiten zählen.
Show more20.03.2007, 23:00 Uhr
Grundprinzipien des Immunsystems
Wer sich schon einmal über ein schlappes, "grippiges" Gefühl nach einer Impfung geärgert hat, könnte daraus die völlig falsche Konsequenz ziehen, sich nicht mehr impfen zu lassen. Dabei ist gerade ein solches Gefühl ein sicheres Anzeichen dafür, dass das Immunsystem die kontrollierte Exposition mit dem "Fremden" verarbeitet und einen Schutz für den Ernstfall aufbaut. Wie das geschieht, ist Thema des folgenden Artikels. In der nächsten DAZ lesen Sie dann, was geschieht, wenn das Immunsystem aus dem Gleichgewicht gerät und wie es wieder ins Lot gebracht werden kann.
Show more13.03.2007, 23:00 Uhr
Innovationen in der Krebstherapie
Zum fünfzehnten Mal trafen sich in Hamburg-Harburg onkologisch interessierte Apotheker und PTA zum Fachkongress NZW, der vom 26. bis 29. Januar 2007 stattfand. Mehr als 700 Teilnehmer informierten sich in zahlreichen Vorträgen, Workshops und Satellitensymposien und in dem begleitenden PTA-Kongress über pharmazeutisch-onkologische Themen. Im Folgenden haben wir für Sie die interessantesten Kongressbeiträge zusammengefasst.
Show more06.02.2007, 23:00 Uhr
Bekämpfung der BSE – eine Zwischenbilanz
In England sind inzwischen drei Patienten an der neuen Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (vCJK) verstorben, die nachweislich durch kontaminierte Bluttransfusionen infiziert worden sind. Weitere Fälle werden befürchtet.Show moreBluttransfusionen
02.01.2007, 23:00 Uhr
I. BlankKrebsfrüherkennung mit Tumormarkern
Die Heilung bei Krebspatienten hängt stark vom Zeitpunkt ab, an dem der Tumor erkannt wird. Ein gutes Beispiel ist der Darmkrebs, dessen Heilungsrate in der Frühform bei hohen 90% liegt. Je später die Erkrankung erkannt wird, umso stärker sinkt die Chance auf eine Heilung. Die Krebsfrüherkennung wird daher eine wichtige Maßnahme zur Krebsbehandlung. Lange Zeit hoffte man, für jede Tumorart eine charakteristische Substanz zu finden, deren erhöhtes Auftreten in Körperflüssigkeiten eindeutig und früh auf einen Tumor hinweist. Leider zeigte es sich jedoch, dass die meisten Tumormarker nicht spezifisch für eine bestimmte Erkrankung sind und aus der Höhe des Tumormarkerwertes nicht auf die Tumorgröße und -ausbreitung geschlossen werden darf. Der Verlauf einer malignen Tumorerkrankung kann jedoch mit Tumormarkern kontrolliert werden.Show more09.07.2006, 16:19 Uhr
M. Smollich, P. WülfingMammakarzinom – Diagn
Das Mammakarzinom weist hinsichtlich Entstehung und Krankheitsverlauf ein überaus heterogenes Krankheitsbild auf. Daraus ergibt sich die Schwierigkeit, ein auf die individuelle Patientin zugeschnittenes, optimales diagnostisches und therapeutisches Vorgehen zu wählen. Der folgende Beitrag fasst die aktuellen Empfehlungen zu Diagnostik und Therapie in Anlehnung an die medizinischen Leitlinien "Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms der Frau" sowie "Brustkrebs-Früherkennung" zusammen. Diese Leitlinien beruhen auf den Empfehlungen der Deutschen Krebsgesellschaft und anderer wissenschaftlich-medizinischer Fachgesellschaften.Show more05.02.2006, 17:22 Uhr
Krebstherapie aktuell
Am 9. und 10. September 2005 fand der vierte NZW-Süd in Ravensburg statt. Bei diesem vom Institut für Angewandte Gesundheitswissenschaften (IFAHS) und der Deutschen Gesellschaft für Onkologische Pharmazie (DGOP) gemeinsam veranstalteten onkologisch-pharmazeutischen Fachkongress wurden neue Ergebnisse des diesjährigen amerikanischen Krebskongresses (ASCO) vorgestellt, aber auch gesundheitspolitische Aspekte und pharmazeutische Themen erläutert.Show more02.10.2005, 16:12 Uhr
Umweltchemikalien mit Hormonwirkung
Zur Abschätzung der Toxizität von Chemikalien wurden früher nur ihre unmittelbar giftigen und gesundheitsschädlichen Wirkungen beurteilt. Später flossen auch krebserzeugende, erbgutverändernde und reproduktionstoxische Wirkungen in die Beurteilung der Chemikalien mit ein. Zudem wird heute ihre potenzielle Umweltgefährlichkeit erfasst [1]. Auch Chemikalien mit Hormonwirkung oder Einfluss auf das Hormonsystem können die Umwelt gefährden [2, 3]. Entsprechend dem englischen Terminus endocrine-disrupting chemicals (EDC), heißen sie endokrine Disruptoren. Sie werden auch als Falschspieler im Hormonhaushalt bezeichnet.Show more21.08.2005, 16:11 Uhr
Ernährung für die Knochen
In der Prävention und Therapie der Osteoporose spielt die Ernährung eine zentrale Rolle. Sie kommt bereits in jungen Jahren zum Tragen, denn die Prophylaxe der Osteoporose beginnt bereits in der Kindheit. Zwei Nährstoffen kommt dabei eine besondere Bedeutung zu: Calcium und Vitamin D. Es ist inzwischen eindeutig belegt, dass gerade die Calciumaufnahme in der Kindheit besonders wichtig für die Knochenfestigkeit im höheren Lebensalter ist. Doch erst das Zusammenspiel beider Nährstoffe ermöglicht eine optimale Versorgung, denn die Calciumabsorption aus der Nahrung wird durch Vitamin D gesteigert.Show more27.03.2005, 16:08 Uhr
Informationen rund um die Osteoporose
Wird die Diagnose Osteoporose gestellt, so haben Betroffene und ihre Angehörigen oft viele Fragen zu dieser chronischen Krankheit: Welche Therapiemöglichkeiten gibt es, wie wird sich das tägliche Leben ändern, was kann ich selber gegen den Knochenschwund tun? Wir stellen drei Bücher vor, die den Patienten empfohlen werden können, die aber auch ebenso gut helfen, das eigene Wissen aufzufrischen, um kompetent in der Offizin zu beraten und praxisnahe Tipps geben zu können.Show more27.03.2005, 16:08 Uhr
Knochen aus der Retorte
Knochen machen, Knorpel ersetzen, Bandscheiben züchten: Science fiction oder greifbare Technologie? Adulte Stammzellen ermöglichen diese "Wunder", an ihnen wird mit Hochdruck geforscht. Die Praxisreife rückt näher. Doch nicht nur an regenerativer Hochtechnologie herrscht Bedarf, sondern auch an vorbeugender Basisbehandlung: Bei vielen chronischen Erkrankungen wird übersehen, dass sie eine Osteoporose induzieren können.Show more27.03.2005, 16:08 Uhr
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