Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Mein liebes Tagebuch
Spahn und sein Mann wünschten sich nichts sehnlicher als ein Kind: Eine gut bezahlte Leihmutter schenkte es ihnen – und unser Land bekam ein Stühlerücken in den oberen Regierungsetagen der CDU. Und wir Apothekers bekommen einen Bundesgesundheitsminister, der eigentlich nie Bundesgesundheitsminister werden wollte. So spielt das Leben. Was draus wird, ist offen. Und die Apothekerschaft wartet noch immer auf Godot – in Form vom letzten, aber einem wichtigen Teil der Apothekenreform. Zeit für unseren Abda-Chef Preis, um gegen die Praktiken der EU-Versender zu kämpfen, die auf die Zuzahlung bei Arzneimittel verzichten und damit Kunden locken. Preis wandte sich deswegen in einem Brief an Warken – da sollte doch eine Kopie umgehend an Linnemann gehen, Vermerk „dringend!“ Sogar die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung hat mitbekommen, dass es ohne Vor-Ort-Apotheken nicht geht und die Versender nicht nur gut sind.Show moregesundheitspolitik
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Die Woche vom 20. bis 24. Juli 2026
26.07.2026, 05:15 Uhr
Arzneimittelgesetzgebung: Bundesregierung bringt 8. AMG-Novelle auf den Weg
BONN (whi). Kurz vor Weihnachten hat die Bundesregierung den Entwurf eines achten Gesetzes zur Änderung des Arzneimittelgesetzes (8. AMG-Novelle) verabschiedet und damit das Gesetzgebungsverfahren formell eingeleitet. Dieses Gesetz enthält ein Verbot von Arzneimitteln zu Dopingzwecken im Sport, ein Versandverbot für apothekenpflichtige Arzneimittel, Einschränkungen der Ausnahmen für die Registrierung homöopathischer Arzneimittel, Regelungen über Auskunfts- und Prüfungspflichten der Überwachungsbehörden im europäischen Binnenmarkt sowie Anpassungen des Gesetzes an Erfahrungen bei der Anwendung des Gesetzes. Die 8. AMG-Novelle ergänzt damit die im letzten Herbst eingebrachte 7. AMG-Novelle, durch die die Bestimmungen aus dem EG-Recht in nationales Recht umgesetzt werden sollen.Show more11.01.1998, 16:18 Uhr
Organspende: Was ändert sich mit dem neuen Transplantationsgesetz?
NEU-ISENBURG (ao). Das neue Transplantationsgesetz, das am 1. Dezember 1997 in Kraft getreten ist, schreibt in entscheidenden Punkten fest, was schon seit Jahren gängige Praxis in der Organspende war. Es regelt die Spende, Entnahme und Übertragung von Organen und gibt allen an einer Organspende und Transplantation Beteiligten Ų den Patienten und ihren Angehörigen sowie den Ärzten und dem Krankenpflegepersonal Ų die nötige Rechtssicherheit.Show more11.01.1998, 16:18 Uhr
Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker: ZL-Vorstandsmitglied Kiefer zurückgetr
11.01.1998, 16:18 Uhr
Arzneimittelgesetzgebung: Bundesregierung bringt 8. AMG-Novelle auf den Weg
Kurz vor Weihnachten hat die Bundesregierung den Entwurf eines achten Gesetzes zur Änderung des Arzneimittelgesetzes (8. AMG-Novelle) verabschiedet und damit das Gesetzgebungsverfahren formell eingeleitet.Show more11.01.1998, 16:18 Uhr
Steuerrecht: Zertifizierungsaufwendungen nach ISO 9000
ISO 9000 ist ein System zur Sicherung, Verbesserung und Zertifizierung des Qualitätsmanagements eines Unternehmens. Es dient der lückenlosen Qualitätskontrolle eines Produktions- oder Dienstleistungsprozesses. Außerdem kann sich ein Unternehmen einer externen unabhängigen Prüfung unterziehen mit dem Ziel, ein Zertifikat zu erwerben. Dadurch kann der Geschäfts- oder Firmenwert eines Unternehmens gesteigert werden.Show more28.12.1997, 16:15 Uhr
Spenden: Nachweis durch Spendenbescheinigung
Spenden an gemeinnützige Organisationen sind im Rahmen bestimmter Höchstbeträge als Sonderausgaben abzugsfähig. Die Spenden müssen grundsätzlich durch eine Spendenbescheinigung nachgewiesen werden. Bei Sachspenden (z.B. gebrauchte Kleidung) müssen nach einer Verfügung der Oberfinanzdirektion Hannover vom 30.12.1997 (S 2223 - 212 - StO 242/S 2223 - 308 - StH 215) in der Bescheinigung der Wert und die genaue Bezeichnung der gespendeten Sache vermerkt sein.Show more28.12.1997, 16:15 Uhr
Steuerrecht: Kinderfreibetrag
Geschiedene oder getrenntlebende Eltern können nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs vom 25.7.1997 (VI R 113/95) auch ohne Zustimmung des anderen Elternteils beantragen, dessen Kinderfreibetrag von monatlich 288 DM auf sich übertragen zu lassen, wenn der andere Elternteil seiner Unterhaltsverpflichtung gegenüber dem Kind zu weniger als der Hälfte nachgekommen ist.Show more28.12.1997, 16:14 Uhr
Mieterhöhung: Der Brief des Vermieters setzt zwei Fristen in Gang
Sie gehört zur unangenehmen - wenn auch vielfach erwarteten - Post: Die Mitteilung des Vermieters, daß er für die Wohnung eine höhere Miete haben möchte. Dieser Brief setzt zwei Fristen in Gang: die Überlegungs- und Zustimmungsfrist sowie die Klagefrist.Show more28.12.1997, 16:14 Uhr
Der Euro kommt: Das neue Geld ist keine Gefahr für die Rente
Der Euro ändert nichts an der Kaufkraft der Rente. Wer im Januar 2002 seine Rente in Höhe von 1.000 Euro überwiesen bekommt, der kann damit genauso viel kaufen wie im Dezember 2001 mit 2.000 D-Mark. Denn alle Ausgaben des Rentners werden ebenfalls halbiert. Show more28.12.1997, 16:14 Uhr
Unfallversicherung: Vorsicht - Unfall!
Unfälle passieren - trotz größtmöglicher Vorsicht und aller Sicherheitsmaßnahmen können sie nicht vollständig ausgeschlossen werden. Aus diesem Grund ist jeder Arbeitgeber verpflichtet, seine Mitarbeiter bei der gesetzlichen Unfallversicherung gegen dieses Risiko zu versichern. Show more28.12.1997, 16:14 Uhr
Opioide: Neue Möglichkeiten der Schmerztherapie
Im April 1998 kommt eine orale retardierte Form von Hydromorphon (Palladon®) in den Handel. Im Laufe dieses Jahres soll außerdem mit Oxycodon ein altbekanntes, aber in Deutschland zur Zeit nicht eingesetztes Opiat als Fertigarzneimittel verfügbar werden.Show more28.12.1997, 16:14 Uhr
Nichteheliche Kinder: Nicht unüberlegt vorzeitig das „Erbe ausgleichen“
Nichteheliche Kinder werden seit April 1998 erbrechtlich den ehelichen Kindern gleichgestellt. Das hat zum einen zur Folge, daß sie nach dem Tod ihres Vaters nicht lediglich einen "Erbersatzanspruch" haben. Sie werden vielmehr ganz normal Miterben, also beispielsweise anteilige Hausbesitzer. Bisher waren sie in einem solchen Fall gegen die eigentlichen Erben bar auszuzahlen.Show more28.12.1997, 16:14 Uhr
Aufsichtspflicht: Eltern müssen ihre Kinder „vorbeugend“ aufklären
Ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf hat es wieder einmal deutlich gemacht: Eltern müssen oft dafür einstehen, wenn ihre Kinder anderen Schaden zufügen - und sei ihr Nachwuchs auch noch so klein.Show more28.12.1997, 16:14 Uhr
Vermieterpauschale: Vorteil, wenn Mieter Nebenkosten selbst abrechnen
Vermieter von Wohnungen haben seit 1996 das Recht, beim Finanzamt statt ihrer tatsächlichen Aufwendungen (den Werbungskosten) eine Pauschale von 42 DM pro Quadratmeter Wohnfläche geltend zu machen. Für 5 Wohnungen ą 80 Quadratmeter können also steuermindernd 16.800 DM Kosten geltend gemacht werden, ohne daß ein entsprechend hoher Aufwand nachgewiesen werden muß. Show more28.12.1997, 16:14 Uhr
Verluste bei Wohnungsvermietung: Nur bedingt steuermindernd
Finanzielle Verluste im Zusammenhang mit der Vermietung von Wohneigentum können nur dann steuermindernd geltend gemacht werden, wenn mit dem Objekt zumindest auf längere Sicht ein Gewinn erwirtschaftet werden sollte. Show more28.12.1997, 16:14 Uhr
Zinsabschlag bei Mietkautionen: Pflichten von Vermieter und Mieter
Beim Abschluß eines Wohnungsmietvertrags muß in der Regel eine Kaution bezahlt werden. Der Vermieter ist dann verpflichtet, für die Sicherheit bei einem Kreditinstitut ein Konto einzurichten. Die auf dem Kautionskonto gutgeschriebenen Zinsen muß der Mieter versteuern. Der Vermieter muß dem Mieter die Bescheinigung der Bank über den von den Zinsen einbehaltenen 30%igen Zinsabschlag aushändigen, damit der Mieter diesen auf seine Einkommensteuer anrechnen lassen kann.Show more28.12.1997, 16:14 Uhr
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