Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Warken fordert mehr Klarheit über Kosten von KARL
Es gibt noch Hoffnung für die Pharmahersteller, dass die EU-Kommunalabwasserrichtlinie doch noch in ihrem Sinne überarbeitet werden könnte. Auch Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) äußerte sich jetzt kritisch zur bisherigen Regelung und forderte eine neue Kostenabschätzungen. Unterstützt wird sie dabei von Vertretern anderer EU-Staaten.Show moregesundheitspolitik
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Vorstoß im Rat der EU
17.06.2026, 10:30 Uhr
Neue Ausgabe von Pharmeuropa
Die neue, 110 Seiten starke Ausgabe von "Pharmaeuropa", Vol. 11.4 December 1999, dem Informationsmedium der Europäischen Arzneibuch-Kommission, enthält 23 europäische Monographie-Entwürfe, die bis zum 31. März 2000 zur Diskussion gestellt werden. Show more19.12.1999, 16:24 Uhr
Gesetzentwurf: Bald grünes Licht für Drogenkonsumräume
BERLIN. Mit der Einrichtung von Drogenkonsumräumen für Abhängige sollen Gesundheitsschäden verringert und Überlebenshilfe geleistet werden. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat der Bundestag in der vergangenen Woche verabschiedet. Anfang Februar 2000 wird die Zustimmung des Bundesrates erwartet.Show more19.12.1999, 16:24 Uhr
Förderpreis 2000: Stiftung „Der herzkranke Diabetiker“
Die Stiftung "Der herzkranke Diabetiker" (DHD), eine Tochterstiftung der Deutschen Diabetesstiftung, wurde vor dem Hintergrund gegründet, dass es bisher nicht gelungen ist, Morbidität und Mortalität vaskulärer Ereignisse bei Diabetikern in gleichem Maße wie in der Allgemeinbevölkerung zu senken. Hinzu kommt eine stetige, wenn nicht dramatische Zunahme der Diabetesinzidenz.Show more19.12.1999, 16:24 Uhr
Monsanto und Pharmacia & Upjohn wollen fusionieren
ERLANGEN. Die US-amerikanische Monsanto Company und die Pharmacia & Upjohn haben am 19.Dezember 1999 mitgeteilt, dass sie vereinbart haben, ein neues dynamisches und wettbewerbsstarkes Unternehmen im globalen pharmazeutischen Markt zu formieren.Show more19.12.1999, 16:24 Uhr
Aktion des Bayerischen Apothekerverbandes: Apotheker auf Karibik-Kreuzfahrt
MÜNCHEN (lub). Bayerische Apotheker machen mobil: Sie wollen bis zu 1000 Passagiere auf hoher See über Medikamente und natürliche Alternativen beraten und eine Bordapotheke "zum Anfassen" anbieten. Show more19.12.1999, 16:24 Uhr
Mecklenburg-Vorpommern: Maßnahmen zu Arzneiausgaben
SCHWERIN (im). Ärzte, Krankenkassen und Sozialministerium in Mecklenburg-Vorpommern haben sich vor kurzem im Streit um die Arzneimittelausgaben geeinigt. Es gibt einen Maßnahmenkatalog, bei dem in einem Punkt die Kooperation mit den Apothekern angestrebt wird. Die Ärzte-Haftung beim Budget sei bis 2001 faktisch ausgesetzt, teilte die Kassenärztliche Vereinigung in Schwerin mit.Show more19.12.1999, 16:24 Uhr
Mecklenburg-Vorpommern: Kompromiss über Arzneibudget
SCHWERIN (tmb). Nachdem das Arzneimittelbudget für Mecklenburg-Vorpommern bereits im November aufgebraucht war, wurde inzwischen ein Kompromiss zwischen Sozialministerium, Kassenärztlicher Vereinigung und Krankenkassen ausgehandelt. Danach kann bis zum Jahresende sparsam weiter verordnet werden. Die zwischenzeitlich angekündigte Normenkontrollklage gegen die Budgetfestsetzung hat sich damit erübrigt.Show more19.12.1999, 16:24 Uhr
Europapolitik: Arzneipolitik wird in Europa gemacht
(tmb). Über die intensive Diskussion um die geplante Gesundheitsreform in Deutschland sind mögliche Einflüsse der EU-Politik auf das deutsche Gesundheitswesen in der jüngeren Vergangenheit wenig beachtet worden. Doch drohen von europäischer Seite möglicherweise Veränderungen, die sich auf die deutschen Apotheken weit stärker auswirken könnten als die nationale Gesetzgebung. Wir sind den europäischen Strömungen nachgegangen.Show more19.12.1999, 16:24 Uhr
Gesundheitsreform – das steht drin
BONN (im). Die abgespeckte Gesundheitsreform kann am 1. Januar 2000 in Kraft treten. Der Bundesrat konnte den zustimmungsfreien Torso am 17. Dezember nicht stoppen, am 16. Dezember hatte der Bundestag zugestimmt, einen Tag zuvor war die Vorlage im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat gelandet. Dort gab es ein "unechtes Vermittlungsergebnis", da es keine inhaltliche Einigung zu strittigen Fragen gab. Hier eine Auswahl wichtiger Punkte zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).Show more19.12.1999, 16:24 Uhr
Modellversuch: Honorar nur wenn die Leistung stimmt
SCHWÄBISCH GMÜND. Als erste deutsche Krankenkasse führt die Gmünder ErsatzKasse (GEK) bei der Honorierung medizinischer Leistungen im Reha- Bereich eine erfolgsorientierte Vergütung ein. Die Höhe des Pflegesatzes, den die Kasse an die behandelnde Klinik zahlt, orientiert sich dabei nicht mehr an einem festen Pflegesatz, sondern am Gesundheitszustand des Patienten nach der Behandlung.Show more12.12.1999, 16:24 Uhr
DPhG engagiert sich für pharmazeutische Betreuung bei Diabetikern
(ms). Eine Ad-hoc-Kommission, der die Präsidenten der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft (DPhG), der Bundesapothekerkammer, der Deutschen Diabetes Gesellschaft und der Deutschen Diabetes Union angehören, hat zwei programmatische Schriften zur pharmazeutischen Betreuung von Diabetikern verabschiedet. Die Schriften wurden inzwischen von allen vier beteiligten Organisationen ausdrücklich gebilligt. Show more12.12.1999, 16:24 Uhr
Broschüre über ungewollte Kinderlosigkeit
KÖLN (im). Apotheker können ihre Kunden auf ein neues Medienangebot zum Thema ungewollte Kinderlosigkeit aufmerksam machen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Köln hat mehrere kostenlose Broschüren dazu herausgebracht. Show more12.12.1999, 16:24 Uhr
Knochendichtemessung bleibt Kassenleistung bei Osteoporose-Patienten
KÖLN. Der Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen hat in seiner Sitzung am 10. Dezember 1999 die Osteodensitometrie (Knochendichtemessung) als Kassenleistung im Rahmen der ambulanten Krankenbehandlung bestätigt.Show more12.12.1999, 16:24 Uhr
HIV/AIDS-Epidemie: Weltweit dramatische Entwicklung – in Deutschland dageg
BERLIN. Im Vergleich zur weltweiten Entwicklung gestaltet sich der Verlauf der HIV/AIDS-Epidemie in Deutschland nach wie vor günstig. Die Zahl der AIDS-Erstmanifestationen wird im Jahre 1999 mit erwarteten ca. 600 Fällen auf dem Niveau von 1998 verbleiben. Etwa 500 Menschen werden in diesem Jahr in Deutschland an AIDS versterben. Dies geht aus einer Pressemitteilung des Robert Koch-Instituts, Berlin, hervor. Show more12.12.1999, 16:24 Uhr
Bundesopiumstelle jetzt auch in Bonn
BONN. Mit der Bundesopiumstelle (BOPST) zog eine weitere Abteilung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) von Berlin in das neue Domizil an der Bonner Friedrich-Ebert-Allee und nahm dort am 14. Dezember offiziell die Arbeit auf. Show more12.12.1999, 16:24 Uhr
Versorgungssituation bei Kopfschmerzen unbefriedigend
DRESDEN (tmb). Migräne ist eine chronische Erkrankung mit hohem Leidensdruck. Zudem wird eine eher unzureichende Versorgung der Patienten vermutet. Daher soll eine Studie des Gesundheitsökonomischen Zentrums (GÖZ) der TU Dresden Daten zur Versorgungssituation von Kopfschmerz- und Migränepatienten liefern und die Wirkung von Schulungen für Ärzte, Apotheker und Patienten auf die Lebensqualität der Patienten untersuchen.Show more05.12.1999, 16:24 Uhr
Neue Wege zur Migränetherapie in Schleswig-Holstein
DAMP (tmb). Es sollte ein Vortrag über die Kosten von Kopfschmerzerkrankungen werden, doch entstand daraus eine Absichtserklärung über ein gemeinsames Projekt der AOK und der Apothekerkammer Schleswig-Holstein zur pharmazeutischen Betreuung: Peter Buschmann, Vorstandsvorsitzender der AOK des nördlichsten Bundeslandes, referierte am 14. November während der schleswig-holsteinischen Kammerfortbildung in Damp (siehe hierzu auch den Bericht auf Seite 63 ff.). Dabei präsentierte er Daten zur Kostensituation und lobte die erfolgreiche Arbeit der Schmerzklinik Kiel.Show more05.12.1999, 16:24 Uhr
Jahresmitgliederversammlung von Integritas: Keine Revolution durch vergleichende
BONN (hb). Vor zwei Jahren sorgte eine neue europäische Richtlinie zur vergleichenden Werbung für viel Gesprächsstoff. Sollten wir nun über kurz oder lang auch in der Arzneimittelwerbung "amerikanische" Verhältnisse bekommen? Dass dies nicht zu befürchten ist, wurde spätestens mit der anstehenden Umsetzung der Richtlinie in deutsches Recht deutlich. Was wird bei der vergleichenden Arzneimittelwerbung möglich sein? Der Verein für lautere Heilmittelwerbung e.V. - Integritas, ein Selbstkontrollorgan der pharmazeutischen Industrie und der Reformwarenhersteller, nahm sich bei seiner diesjährigen Jahresmitgliederversammlung am 1. Dezember 1999 in Bonn des Themas an.Show more05.12.1999, 16:24 Uhr
CODE 2-Studie: Behandlungsdefizite und Einsparpotentiale bei Typ 2-Diabetes
DÜSSELDORF (mw). Mit dem Motto des diesjährigen Weltdiabetestages am 14. November 1999 ("Die Kosten des Diabetes") hatte sich die Internationale Diabetes Föderation (IDF) schon vor geraumer Zeit ein Thema ausgesucht, das von großer Aktualität ist. Wie hoch die Kosten des Diabetes tatsächlich sind, hat nun eine Studie zu Tage gebracht, die vom Pharmaunternehmen Smith Kline Beecham in verschiedenen europäischen Staaten unterstützt wurde. Pünktlich zum Weltdiabetestag wurden die für Deutschland relevanten Daten der CODE 2-Studie (Costs of Diabetes in Europe (Type 2) auf einer Pressekonferenz in Düsseldorf vorgestellt.Show more05.12.1999, 16:24 Uhr
Preisverleihung: Internationaler Aspirin-Preis 1999
LEVERKUSEN (ral). Unverhüllt und daher nicht ganz so eindrucksvoll wie zum 100. Geburtstag von Aspirin zeigte sich das Bayer-Hochhaus am 4. Dezember anlässlich der Verleihung des internationalen Aspirin-Preises 1999. Umso eindrucksvoller waren dafür die Vorträge der Preisträger. Den diesjährigen internationalen Aspirin-Seniorpreis erhielt der Epidemiologe Prof. Dr. Charles H. Hennekens von der Universität Miami, Florida. Der Aspirin-Preis für junge Forscher ging zu gleichen Teilen an Dr. Min-Jean Yin, SUGEN Inc., South San Francisco, und Stefanie Oberle, Institut für Pharmakologie und Toxikologie an der Martin-Luther-Universität Halle/Saale.Show more05.12.1999, 16:24 Uhr
Kinder müssen ein Recht auf geprüfte Medikamente haben
GÖTTINGEN (ms). Kinder sind keine Miniaturausgaben von Erwachsenen. Es ist daher gefährlich, die Dosierung von Arzneimitteln für Kinder nach der Dosis für Erwachsene zu berechnen. Nur klinische Studien mit Kindern könnten zu einer sicheren und wirksamen Arzneimitteltherapie führen. Sie fehlen jedoch in den meisten Fällen, weil sie für viele Eltern und Ärzte ein Tabu sind. Im Interesse der Kinder muss dieses Tabu durch sachliche Aufklärung und politischen Willen gebrochen werden. Wie Erwachsene sollten auch Kinder ein Recht darauf haben, nur mit geprüften Arzneimitteln behandelt zu werden. Das war das Ergebnis einer wissenschaftlichen Tagung des Kollegiums der Medizinjournalisten, die am 20. November 1999 an der Universitätsklinik in Göttingen unter der Leitung von Frau Maria-E. Lange-Ernst stattfand.Show more05.12.1999, 16:24 Uhr
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