Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wer zahlt die Mehrkosten bei Fampyra?
Die Fampridin-Generika sind weg, der Festbetrag dennoch niedrig: MS-Patient*innen, die Fampyra® brauchen, zahlen pro Vier-Wochen-Packung über 80 Euro. Oder übernehmen die Krankenkassen in diesem Ausnahmefall die Mehrkosten? Die DAZ hat recherchiert.Show morepharmazie
Patient oder Krankenkasse
13.05.2026, 13:00 Uhr
Augenheilkunde: Brimonidin bei Glaukom
Im Februar 1998 ist mit dem Alpha2-Agonisten Brimonidin (Alphagan®) ein neues Glaukommittel auf den Markt gekommen. Brimonidin senkt sowohl allein als auch zusätzlich zu Betablockern den erhöhten Augeninnendruck bei Offenwinkelglaukomen.Show more01.03.1998, 16:15 Uhr
Robert Koch-Institut: Warnung vor Antibiotikaeinsatz in der Tiermast
Forschungen am Robert Koch-Institut (RKI) in Wernigerode haben belegt, daß der Einsatz von Antibiotika in der Tiermast in erheblichem Maße zur Verbreitung von bestimmten resistenten Bakterien und ihren Resistenzgenen sowie ihrer Übertragung auf den Menschen beiträgt.Show more22.02.1998, 16:21 Uhr
Tumortherapie: Angiogenese-Hemmstoff Endostatin im Tierexperiment erfolgreich
Tumoren können nur dann unkontrolliert wachsen und metastasieren, wenn neu gebildete Blutgefäße sie ausreichend mit Nährstoffen und Wachstumsfaktoren versorgen. Arzneistoffe, die die Gefäßneubildung (Angiogenese) hemmen, sind daher ein vielversprechendes Prinzip für die Tumortherapie. Solide Tumoren bei Mäusen sprachen auf eine Behandlung mit dem Angiogenese-Hemmstoff Endostatin gut an: Sie wurden kleiner, zeigten auch nach mehreren Therapiezyklen keine Resistenz und verschwanden schließlich ganz. Show more22.02.1998, 16:21 Uhr
Asthmatherapie: Erlebt Theophyllin eine Renaissance?
In der Asthmatherapie haben die inhalativen Glucocorticoide in den letzten Jahren einen hohen Stellenwert erworben. Theophyllin wird dagegen wegen seiner geringen therapeutischen Breite vorwiegend nur noch bei sehr schweren Krankheitsbildern eingesetzt. Die Ergebnisse der EUSTAR-Studie könnten der Substanz allerdings zu einer unverhofften Renaissance verhelfen.Show more22.02.1998, 16:21 Uhr
Asthmatherapie: Erlebt Theophyllin eine Renaissance?
In der Asthmatherapie haben die inhalativen Glucocorticoide in den letzten Jahren einen hohen Stellenwert erworben. Theophyllin wird dagegen wegen seiner geringen therapeutischen Breite vorwiegend nur noch bei sehr schweren Krankheitsbildern eingesetzt. Die Ergebnisse der EUSTAR-Studie könnten der Substanz allerdings zu einer unverhofften Renaissance verhelfen.Show more22.02.1998, 16:21 Uhr
Robert Koch-Institut: Warnung vor Antibiotikaeinsatz in der Tiermast
Forschungen am Robert Koch-Institut (RKI) in Wernigerode haben belegt, daß der Einsatz von Antibiotika in der Tiermast in erheblichem Maße zur Verbreitung von bestimmten resistenten Bakterien und ihren Resistenzgenen sowie ihrer Übertragung auf den Menschen beiträgt.Show more22.02.1998, 16:21 Uhr
Angiogenese-Hemmstoff Endostatin: Im Tierexperiment erfolgreich
Arzneistoffe, die die Blutgefäßneubildung (Angiogenese) hemmen, sind ein vielversprechendes Prinzip für die Tumortherapie. Solide Tumoren bei Mäusen sprachen auf eine Behandlung mit dem Angiogenese-Hemmstoff Endostatin gut an: Sie wurden kleiner, zeigten auch nach mehreren Therapiezyklen keine Resistenz und verschwanden schließlich ganz.Show more22.02.1998, 16:21 Uhr
Benigne Prostatahyperplasie: Phytopharmaka bessern die Symptome
Für die medikamentöse Behandlung der benignen Prostatahyperplasie (BPH) existieren auch heute noch keine verbindlichen Empfehlungen. Aus den bislang bekannten und vermuteten Pathogenesemechanismen wurden chemisch definierte Arzneimittel mit klaren pharmakologischen Ansätzen entwickelt, bei denen die hormonelle Steuerung der Prostatafunktion im Vordergrund steht. Aber auch Phytopharmaka haben eine große Bedeutung in der Therapie, sie können die Symptome deutlich bessern. Show more22.02.1998, 16:21 Uhr
Fibromyalgie: Ein verkanntes Leiden
Patienten, die über anscheinend unerklärliche Schmerzen in verschiedenen Körperregionen klagen, aber keine meßbaren Befunde zeigen, durchlaufen häufig eine lange "Patientenkarriere" in vielen Arztpraxen und erhalten dabei oft mindestens ebenso viele verschiedene Diagnosen. In vielen Fällen mag die Krankheit als Fibromyalgie richtig zu beschreiben sein. Show more22.02.1998, 16:21 Uhr
Virusinfektion: Die Tricks des Denguevirus
Das Denguevirus hat eine verhältnismäßig einfache Oberflächenstruktur, die aus einem einzigen Hüllprotein besteht. Es ist deshalb anzunehmen, daß die Bindungsfähigkeit des Virus an die Zelloberfläche durch molekulare Merkmale des Hüllproteins bestimmt wird. Um welche es sich handelt, hat kürzlich eine internationale Wissenschaftlergruppe unter Leitung von Yaping Chen von der University of Michigan in Ann Arbor, USA, entschlüsselt.Show more22.02.1998, 16:21 Uhr
Neues Therapiekonzept für Typ-II-Diabetes: Prandiale Glucoseregulation mit Repa
Ein neues orales Antidiabetikum zur Behandlung des Typ-II-Diabetes, Repaglinide, befindet sich derzeit in Phase III der klinischen Prüfung. Repaglinide wirkt anders als die Sulfonylharnstoffe und ermöglicht eine flexible Kontrolle des Blutzuckers mit den Mahlzeiten, da es nur dann eingenommen werden muß, wenn es benötigt wird. Show more15.02.1998, 16:21 Uhr
Positive Zwischenauswertung: Betaferon bei sekundär progredienter Multipler Skl
Interferon beta-1b (Betaferon®) war das erste Medikament, das für die spezifische Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS) auf den Markt kam. Weder Interferon beta-1b noch irgendeine andere Therapie ist bisher für die sekundär progrediente MS zugelassen. Show more15.02.1998, 16:21 Uhr
Klimakterium des Mannes: Hormone für den alternden Mann
Etwa jeder dritte Mann, der das Rentenalter erreicht, besitzt zu wenig biologisch aktives Testosteron. Obwohl das Nachlassen der Leistungsfähigkeit, das die Lebensqualität alternder Männer einschränkt, vielfältige Ursachen hat, lassen sich klinischen Studien zufolge die Beschwerden schon durch eine Testosteron-Ersatztherapie deutlich lindern. Einen anderen Weg schlagen Hormonforscher ein, die sich mit der Frage beschäftigen, ob nicht feminisierende Östrogene wie 17-Alpha-Estradiol oder die analogen "Scavöstrogene" das Herz-Kreislauf-System und die Nervenzellen alternder Männer schützen können.Show more15.02.1998, 16:21 Uhr
Selektive Östrogenrezeptormodulatoren: Hormonsubstitution mit weniger unerwüns
Raloxifen, ein selektiver Modulator von Östrogenrezeptoren, erhöht bei Frauen in der Menopause die Knochendichte und senkt die Serumlipide, ohne das Endometrium zu stimulieren. Raloxifen ist kürzlich unter dem Handelsnamen Evista in den USA zur Behandlung der postmenopausalen Osteoporose auf den Markt gekommen.Show more15.02.1998, 16:21 Uhr
Thrombozytenaggregationshemmer: Neue Glykoprotein-IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten
Zur Senkung des Risikos von kardiovaskulären Ereignissen, zu denen Herzinfarkte, instabile Angina pectoris, nach einer Angioplastie auftretende Komplikationen sowie Notfalleingriffe wie Bypass-Operationen an den Koronararterien zählen, werden neue orale Glykoprotein-IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten entwickelt, um der Thrombenbildung in den Koronargefäßen effektiv vorbeugen zu können.Show more15.02.1998, 16:21 Uhr
Positive Zwischenauswertung: Betaferon bei sekundär progredienter Multipler Skl
Interferon beta-1b (Betaferon®) war das erste Medikament, das für die spezifische Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS) auf den Markt kam. Weder Interferon beta-1b noch irgendeine andere Therapie ist bisher für die sekundär progrediente MS zugelassen.Show more15.02.1998, 16:21 Uhr
Selektive Östrogenrezeptormodulatoren: Weniger unerwünschte Wirkungen
Raloxifen, ein selektiver Modulator von Östrogenrezeptoren, erhöht bei Frauen in der Menopause die Knochendichte und senkt die Serumlipide, ohne das Endometrium zu stimulieren. Raloxifen ist kürzlich unter dem Handelsnamen Evista in den USA zur Behandlung der postmenopausalen Osteoporose auf den Markt gekommen.Show more15.02.1998, 16:21 Uhr
Klimakterium des Mannes: Hormone für den alternden Mann
Etwa jeder dritte Mann, der das Rentenalter erreicht, besitzt zu wenig biologisch aktives Testosteron. Hormonforscher beschäftigen sich nun mit der Frage, ob feminisierende Östrogene wie 17-Alpha-Estradiol oder die analogen "Scavöstrogene" das Herz-Kreislauf-System und die Nervenzellen alternder Männer schützen können.Show more15.02.1998, 16:21 Uhr
Kardiologie: Glykoprotein-Antagonisten verhindern die Thrombozytenaggregation
Mit Glykoprotein-IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten stehen erstmals Arzneistoffe zur Verfügung, die die Thrombozytenaggregation nahezu vollständig hemmen können. Durch sie kann die Rate kardialer Komplikationen bei instabiler Angina pectoris oder nach Koronareingriffen gesenkt werden.Show more08.02.1998, 16:21 Uhr
Herz-Kreislauf-Risiko: Acetylsalicylsäure schützt vor Herzinfarkt
Wer schon einen Herzinfarkt hatte, sollte routinemäßig Acetylsalicylsäure einnehmen Ų zur Vorbeugung einer weiteren Herz-Kreislauf-Komplikation. Das ist seit einigen Jahren die Empfehlung der internationalen medizinischen Fachgesellschaften. Jetzt verdichtet sich auch die Datenlage für die Gabe von Acetylsalicylsäure zur Vorbeugung eines ersten Herzinfarktes.Show more08.02.1998, 16:21 Uhr
„“"Vogelgrippe": Tödliche Bedrohung durch Influenza-Viren
Ende Dezember 1997/Anfang Januar 1998 hat ein bislang unbekanntes Grippevirus weltweit für Alarmstimmung gesorgt. Innerhalb weniger Wochen erkrankten in Hongkong 18 Menschen an der sogannten Hühnergrippe, sechs von ihnen starben. Das Virus mit der wissenschaftlichen Bezeichnung H5N1 Typ A war bis dato zwar in Geflügel, aber noch nicht bei einem Menschen entdeckt worden (s. auch DAZ 1/2/98, S. 26).Show more01.02.1998, 16:21 Uhr
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