Aktuelle Ausgabe
News
Suche
Abspielen
impressum
allgemeine-nutzungsbedingungen-fuer-das-internetportal-deutsche-apotheker-zeitung-de
datenschutz
kontakt
netiquette
ueber-uns
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Pharmazie
  • Apothekenpraxis
  • Recht
  • Spektrum
  • Fortbildungen
  • Service
Abonnement
Profil öffnen
Daz Pur Abo öffnen
  • Serien
  • Wissen am HV
  • Wirkstofflexikon
  • Neue Arzneimittel
  • Produkt Specials
  • Phytofakten

Pharmazie

Alle
  • Beratung
  • Arzneimittel und Therapie
  • AMK

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Arzneimittelinduzierte Ödeme

Arzneistoffe können die Flüssigkeitshomöostase stören - die Folge ist ein arzneimittelinduziertes Ödem. Vier Formen werden unterschieden. Welche Wirkstoffe sind betroffen? Und wie wird therapiert?Show more
arzneimittel-und-therapie
fortbildungen
lernen-punkten
pharmazie
"Wasserschaden" auf Rezept?
01.07.2026, 22:01 Uhr

Zulassungserweiterung: Imiquimod als Therapieoption bei aktinischen Keratosen

Die Europäische Zulassungsbehörde EMEA hat dem Immunmodulator Imiquimod (Aldara®) die Zulassung zur Therapie bestimmter aktinischer Keratosen erteilt. Imiquimod aktiviert das Immunsystem der Haut gezielt gegen Tumorzellen und kann sichtbare und nicht-sichtbare Hautläsionen narbenfrei zur Abheilung bringen.Show more
17.12.2006, 17:22 Uhr
mehr

C. Kusnick, E.-M. SchröderWeihnachtliche Gewürze:

Kaum eine Assoziation ist stärker mit Weihnachten verbunden als der Duft weihnachtlicher Gewürze. Das Aroma von frisch gebackenen Weihnachtsplätzchen, gepaart mit einem Hauch Glühwein, lässt uns das Wasser im Mund zusammenlaufen Ų da muss man einfach an das schönste Fest des Jahres denken. Einige klassische (nicht nur) weihnachtliche "Duftträger" stellen wir Ihnen heute vor, um Sie auch informativ auf das bevorstehende Fest einzustimmen.Show more
17.12.2006, 17:22 Uhr

Aktivierte Arthrosen: Neuer selektiver COX-2-Hemmer Lumiracoxib

Gut zwei Jahre nach der Marktrücknahme von Rofecoxib (Vioxx®) wagt sich ein neues Coxib aufs glatte Parkett. Seit 1. Dezember 2006 ist Lumiracoxib (Prexige®) in Deutschland für die Behandlung der aktivierten Hüft- und Kniegelenksarthrose zugelassen. Als "Diclofenac ohne gastrointestinale Toxizität" und als "gewebeselektiver COX-2-Hemmer" wird das neue Coxib angepriesen, das im Januar 2007 in den Handel kommen soll.Show more
17.12.2006, 17:22 Uhr
mehr

Eingestreut: Zucker und Zimt

17.12.2006, 17:22 Uhr

Register der WM

Die Ziffern hinter den Präparatenamen beziehen sich auf die fortlaufende Nummerierung der Wichtigen Mitteilungen.Show more
17.12.2006, 17:22 Uhr
mehr

Aus der Forschung: Stärkung der Infektionsabwehr durch Butyrate

Die Verwendung von Antibiotika zur Bekämpfung von Infektionen stößt wenige Jahrzehnte nach ihrer Einführung an Grenzen: Immer häufiger entziehen sich Krankheitserreger durch Resistenz gegen die Wirkstoffe der Therapie. Neben der Suche nach neuartigen Antibiotika gewinnt daher das Verständnis der körpereigenen Infektionsabwehr an Bedeutung. Die angeborene Immunantwort der Darmschleimhaut wird durch Butyrat aktiviert, ein Stoffwechselprodukt der natürlichen Darmflora. Im Tierversuch lässt sich bakterielle Dysentherie durch orale Gabe von Natriumbutyrat therapieren.Show more
17.12.2006, 17:22 Uhr

Vogelgrippe: Pandemischer Impfstoff vor der Zulassung

Die Firma Glaxo SmithKline Biologicals strebt mit Daronrix® die europäische Zulassung einer präpandemischen Mock-up-Vakzine gegen einen noch nicht bekannten Auslöser einer Vogelgrippe-Pandemie an. Auf Basis dieser Mustervakzine sollte im Ernstfall innerhalb von zwölf Wochen ein wirksamer Impfstoff hergestellt werden können.Show more
17.12.2006, 17:22 Uhr

Chronische Hepatitis B: Schnelle Virussuppression mit Telbivudin

Eine umfassende Virussuppression gilt als zentrales Therapieziel bei Patienten mit chronischer Hepatitis B, kann doch so das Risiko einer Krankheitsprogression minimiert werden. Telbivudin ist ein neues Nukleosid-Analogon, das sich in der Zulassung befindet, wie Novartis mitteilte. In einer Vergleichsstudie mit Lamivudin war Telbivudin nach einem Jahr antiviral wirksamer, und es gab damit weniger Resistenzen.Show more
17.12.2006, 17:22 Uhr

Register der AI

Die Ziffern hinter den Präparatenamen beziehen sich auf die fortlaufende Nummerierung der Arzneimittel-Infos.Show more
17.12.2006, 17:22 Uhr

Folsäurezufuhr in der Schwangerschaft

Folsäure hat in den letzten Jahren stark an Aufmerksamkeit gewonnen. In Studien konnte gezeigt werden, dass die perikonzeptionelle Folsäurezufuhr das Risiko für Neuralrohrdefekte und andere kindliche Fehlbildungen signifikant senkt. Darüber hinaus ist bekannt, dass Folsäure mit der Reduktion von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Demenz und bestimmten Krebserkrankungen in Zusammenhang steht. Eine angemessene Folsäureversorgung in der Frühschwangerschaft kann die Häufigkeit angeborener Neuralrohrdefekte um etwa 70 bis 75 Prozent senken, in etwa gleichem Maße werden auch Schwangerschaftsabbrüche aufgrund pränatal erkannter Neuralrohrdefekte vermindert. Tatsächlich erhalten aber nur wenige Frauen im gebärfähigen Alter eine wirksame perikonzeptionelle Folsäurezufuhr.Show more
10.12.2006, 17:22 Uhr

Basiswissen Ernährung (Folge 8): Vitamin K – zuständig für den richtigen Bllutfluss

Vitamin K ist neben den Vitaminen Vitamin A, D und E eines der vier fettlöslichen Vitamine. Die Verbindungen der Vitamin-K-Gruppe sind von herausragender Bedeutung für die Blutgerinnung: Sie sind beim Menschen und bei den höheren Tieren unter anderem für die Bildung von Gerinnungsfaktoren aus den Vorläuferproteinen verantwortlich. Bei einem Mangel der Vitamine der K-Gruppe kann es zu lebensgefährlichen Blut–gerinnungsstörungen kommen.Show more
10.12.2006, 17:22 Uhr

Aus der Forschung: Prostatakarzinomzellen gezielt angreifen

Derzeit zielen die Behandlungsstrategien bei bösartigen Prostatatumoren darauf ab, systemisch oder lokal in die Geschwürbildung einzugreifen. Mit einer neu entwickelten Methode sollen krebseigene Proteine dazu benutzt werden, einen Zerstörungsmechanismus der Tumorzellen in Gang zu setzen.Show more
10.12.2006, 17:22 Uhr

Diabetes mellitus: Protein weist auf Insulinresistenz hin

Kann das Diabetesrisiko frühzeitig diagnostiziert werden? In einer amerikanischen Studie wurde eine Korrelation zwischen der Konzentration des Retinol-bindenden Proteins RBP4 und dem Auftreten einer Insulinresistenz festgestellt. Erhöhte RBP4-Werte weisen bereits frühzeitig auf eine Insulinresistenz und damit assoziierte Risikofaktoren hin und sind möglicherweise zur frühen Diabetesdiagnose geeignet.Show more
10.12.2006, 17:22 Uhr

Lipidsenker: Bei KHK-Patienten mit metabolischem Syndrom hoch dosieren

Das metabolische Syndrom könnte der entscheidende kardiovaskuläre Risikofaktor sein, um festzustellen, welche Patienten in der Sekundärprävention von einer hochdosierten Statintherapie profitieren.Show more
10.12.2006, 17:22 Uhr

Akute Cystitis – wenn die Blase brennt

Wenn 's in den ableitenden Harnwegen brennt und drängt, treiben dort meist E. coli und Co. ihr Unwesen. Eine unkomplizierte Cystitis kann zumindest testweise mit selbstmedikamentösen Maßnahmen angegangen werden. Doch wann wird 's kompliziert und damit ein Arztbesuch notwendig? Welche OTC-Präparate kommen in Frage? Welche Abgabehinweise gehören zum kompetenten Beratungsgespräch dazu? Und mit welchen Tipps kann man Betroffenen zusätzlich helfen?Show more
10.12.2006, 17:22 Uhr

Literaturtipps: Ratgeber, wirklich Rat geben (P. Jungmayr)

Zur Zeit sind mehr als 50 Bücher zum Thema Brustkrebs im Buchhandel. Es handelt sich dabei um Ratgeber, Fachbücher und Erfahrungsberichte, wobei der Übergang zwischen Erfahrungsbericht und Ratgeber oft fließend ist. Weitere Informationsmöglichkeiten für Patienten und Angehörige finden sich in Firmenbroschüren, Ratgebern der Fachgesellschaften und im Internet. Im Folgenden werden zwei Patientenratgeber in Buchform vorgestellt.Show more
10.12.2006, 17:22 Uhr

Schwindel: Komplexhomöopathikum für bessere Mikrozirkulation

Mikrozirkulationsstörungen spielen nach heutigem Erkenntnisstand eine wichtige Rolle bei der Pathogenese von Erkrankun–gen vor allem des höheren Lebensalters. Ergebnisse aus einer Anwendungsbeobachtung zeigen, dass das homöopathische Komplexmittel Vertigoheel® zur Verbesserung dieser Störungen beitragen kann.Show more
10.12.2006, 17:22 Uhr

Multiple Sklerose: Hoffnung auf die erste orale MS-Therapie

Die Basistherapie erster Wahl bei schubförmig verlaufender multipler Sklerose (MS) besteht in Injektionen von Interferonen oder Glatirameracetat. Sie vermindern die Häufigkeit von Schüben und können den Verlauf der Krankheit abmildern. Ähnliche Wirkungen verspricht das oral verabreichte Fingolimod, das die Aktivität Myelin-zerstörender Autoimmunzellen unterbindet. In einer Studie zur Prüfung des Wirkkonzepts verringerte Fingolimod bei MS-Patienten die Zahl entzündlicher Herde und besserte klinische Erscheinungen der Krankheit.Show more
10.12.2006, 17:22 Uhr

I. v. MajewskiBruskrebspatientinnen in der Apotheke

Die Diagnose Brustkrebs überfällt eine Frau fast immer aus heiterem Himmel und versetzt sie in einen schockähnlichen Zustand. Plötzlich ist sie mit völlig neuen Fragen und Problemen konfrontiert und muss weit reichende Entscheidungen treffen. In dieser Lage braucht die Betroffene Ansprechpartner mit klarem Kopf. Apothekenmitarbeiter, die die nötigen medizinischen Kenntnisse besitzen und mit sonstigen Hilfsmöglichkeiten vertraut sind, können diese Rolle übernehmen.Show more
10.12.2006, 17:22 Uhr

Zulassungserweiterung: Topotecan beim fortgeschrittenen Zervixkarzinom

Topotecan (Hycamtin®) in Kombination mit Cisplatin hat die Zulassung für die Behandlung des rezidivierten Zervixkarzinoms nach Strahlentherapie und für die Behandlung von Patientinnen im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit durch die europäische Zulassungsbehörde EMEA erhalten, wie GlaxoSmithKline mitteilte.Show more
10.12.2006, 17:22 Uhr

M. Kühnert, H. KnaufHuminsäuren zur oralen Anwendung

Huminstoffe sind Abbauprodukte von Biopolymeren und stammen vorwiegend von Pflanzen [1]. Sie zeigen sowohl im Boden als auch im Wasser eine erstaunliche chemische Reaktionsbreite und eine bemerkenswerte Vielfalt in den physikalischen Eigenschaften. Sie binden Schwermetalle, Pestizide und Herbizide und inaktivieren mikrobielle Enzyme, was im Pflanzenbau sowie in der biologischen Abwasserreinigung und Trinkwasseraufbereitung genutzt wird. Medizinisch werden Huminstoffe traditionell in der Balneologie angewandt, so bei rheumatischen Erkrankungen. Eine Zubereitung aus Huminsäuren, die ihre Wirkung überwiegend auf physikalischem Wege entfaltet und als Medizinprodukt im Verkehr ist, wird bei Verdauungsstörungen eingesetzt.Show more
03.12.2006, 17:22 Uhr

G. Kojda Selbstmedikation in der Schwangerschaft – Mit sicheren Arzneimitt

Erkrankungen in der Schwangerschaft erfordern ein differenziertes Vorgehen. Auf der einen Seite sind die Bedürfnisse der Schwangeren nach Symptomlinderung zu beachten, auf der anderen Seite müssen schädigende Einflüsse einer Therapie auf das Ungeborene ausgeschlossen oder zumindest minimiert werden. Bei leichteren Beschwerden, die im Rahmen der Selbstmedikation zu behandeln sind, sollten nur als sicher eingestufte Arzneimittel eingesetzt werden. Dabei gilt der Grundsatz, so wenig Arzneimittel so kurz wie möglich einzusetzen.Show more
03.12.2006, 17:22 Uhr

Komplikationen bei Diabetes mellitus: Proteinkinase-Hemmer gegen diabetische Ret

Gefäßveränderungen an der Netzhaut sind eine der gefürchtetsten Folgeschäden des Diabetes mellitus. Eine wichtige Rolle bei der Entstehung dieser Komplikation wird der Proteinkinase C-Beta (PKC-β), einem Schlüsselenzym der zellulären Signaltransduktion, zugeschrieben. Mit Ruboxistaurin befindet sich eine Substanz in der Zulassungsphase, die über eine spezifische Hemmung dieses Enzyms der Entwicklung einer diabetischen Retinopathie entgegenwirken könnte.Show more
03.12.2006, 17:22 Uhr

Morbus Crohn: Neue Anti-TNF-Strategie mit Certolizumab pegol

Für die Therapie des schwer verlaufenden Morbus Crohn wird mit Certolizumab pegol eine neue Anti-TNF-Strategie untersucht. Nun liegen die Ergebnisse der Phase-III-Studie PRECiSE auf dem Tisch. Mit dem subkutan anzuwendenden Certolizumab wurden hohe Ansprech- und Remissionsraten erzielt. Certolizumab (Cimizoia™) ist im Frühjahr 2006 zur Zulassung bei Morbus Crohn in den USA und Europa eingereicht worden, die UCB GmbH Deutschland rechnet mit der Markteinführung ab Mitte 2007.Show more
03.12.2006, 17:22 Uhr

Aus der Forschung: Ursache chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen gefunden?

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa haben vermutlich eine genetische Ursache. Ein kanadisch-amerikanisches Forscherteam entdeckte eine Genvariante, die vermutlich vor chronischen Darmentzündungen schützt.Show more
03.12.2006, 17:22 Uhr

Trichotillomanie: Zwanghaftes Haareausreißen teilweise genetisch bedingt

In einer Studie konnten amerikanische Forscher zumindest für einige Fälle der Trichotillomanie eine genetische Ursache feststellen. Hierbei wurde das Erbgut von betroffenen Familien untersucht und dabei zwei Genveränderungen entdeckt, die zwar bei den Trichotillomanie-Patienten auftraten, nicht jedoch bei ihren gesunden Verwandten. Die Forscher sind der Ansicht, dass diese Abweichungen in etwa 5% der Fälle den Zwang auslösen, sich immer wieder die Haare auszureißen.Show more
03.12.2006, 17:22 Uhr

COX-2-Hemmer: Schmerzmittel können Impfschutz einschränken

03.12.2006, 17:22 Uhr

Sexuelle Funktionsstörungen: Dapoxetin hilft bei vorzeitiger Ejakulation

Eine Verzögerung der Ejakulation ist bei selektiven Serotonin-Reuptakeinhibitoren (SSRI) als Nebenwirkung bekannt. Nun könnte diese Wirkung bei Dapoxetin zur gewünschten Hauptwirkung werden und Patienten mit vorzeitigem Samenerguss (Ejaculatio praecox) helfen.Show more
03.12.2006, 17:22 Uhr

HIV-Infektion: Tödliche Therapiepausen

Viele HIV-Infizierte werden enttäuscht sein: Wird die mit starken Nebenwirkungen behaftete antiretrovirale Therapie unterbrochen, verdoppelt sich das Risiko, an den Folgen von Aids oder anderen Erkrankungen zu sterben.Show more
03.12.2006, 17:22 Uhr
mehr
Meistgelesen

Johnson & Johnson: Einführung innovativer Arzneimittel steht auf der Kippe

Show more

Im Gehirn schützt Glykogen vor Diabetes

Show more

Kritik an strengeren Regeln für Krankschreibungen

Show more
Job Pharm Logo

Noch mehr Stellenangebote aus der Pharmazie

Job finden

DAZ-Podcast

Deutscher Apotheker Verlag Logo
FacebookInstagramLinkedIn
Service
  • Newsletter
  • Über uns
  • Kontakt
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • RSS-Feed
Rechtliches
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Allgemeine Nutzungsbedingungen
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Widerrufsrecht
  • Netiquette
  • Erklärung zur Barrierefreiheit
Cookies & Tracking

Jetzt auch als App für iOS und Android

Jetzt bei Google PlayLaden im App Store

© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung

Home
Lesezeichen
ePaper
Service