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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Nordrhein-Westfalen: Schutzimpfungen
Öffentliche Empfehlung für SchutzimpfungenShow more31.12.2000, 16:32 Uhr
Mehr Innovationen für den Arzneimittelmarkt 2001
BERLIN (vfa/diz). "Die forschenden Arzneimittelhersteller in Deutschland setzen mehr denn je auf Innovationen." Das betonte Cornelia Yzer, Hauptgeschäftsführerin des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller (VFA), bei der Vorstellung der "Prognose 2001" des Verbandes am 19. Dezember 2000. Die Umfrage unter den VFA-Mitgliedsunternehmen zu den Erwartungen im neuen Jahr zeige einen klaren Trend auf: "Mehr neue Wirkstoffe dürften im nächsten Jahr zur Zulassung gebracht werden, die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung sollen weiter erhöht und die Zahl der Arbeitsplätze erneut ausgebaut werden", erklärte Yzer in Berlin.Show more31.12.2000, 16:32 Uhr
Medizinprodukte
Bekanntmachung über harmonisierte Normen für MedizinprodukteShow more31.12.2000, 16:32 Uhr
Mineral- und Tafelwasser-Verordnung
Verordnung zur Änderung der Mineral- und Tafelwasser-Verordnung)Show more31.12.2000, 16:32 Uhr
Familienplanung: Natürliche Verhütungsmethoden sind gefragt
Vor genau 4 Jahren, am 1. Januar 1961 kam mit Anovlar das erste orale Kontrazeptivum der Firma Schering auf den Markt. Die Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft, die Frauen seit Jahrtausenden begleitete, war seitdem in den modernen Industrieländern gebannt. Bewusste Familienplanung ist durch die Pille selbstverständlich geworden; der Kinderwunsch wird zugunsten der Ausbildung und Karriereplanung auf einen späteren Lebensabschnitt verschoben. Bei Frauen ab Mitte 20 steigt nun das Interesse an natürlichen Verhütungsmethoden wieder an. Moderne Hilfsmittel erleichtern ihnen heute die Selbstbeobachtung ihrer Monatszyklen.Show more31.12.2000, 16:32 Uhr
Approbationsordnung für Apotheker
Zweite Verordnung zur Änderung der Approbationsordnung für Apotheker (2. AppO-ÄndV)Show more31.12.2000, 16:32 Uhr
Satzung der ABDA
Satzung der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher ApothekerverbändeShow more31.12.2000, 16:32 Uhr
Kritische Forschung zur Naturheilkunde: Gibt es eine sanfte Medizin?
FREIBURG (alu/ko). Naturheilverfahren haben in der Bevölkerung Konjunktur. Sie sind beliebt, weil sie angeblich nebenwirkungsärmer, sanfter und ganzheitlich sind. Eine sorgfältige repräsentative Befragung aus den Vereinigten Staaten belegt, dass 42 Prozent der Gesamtbevölkerung unkonventionelle medizinische Richtungen (UMR) anwenden. 1990 waren dies noch 34%. Die Tendenz ist also steigend.Show more31.12.2000, 16:32 Uhr
DAZ-RedaktionBSE: Viele Fragen noch ungeklärt
Die bovine spongioforme Enzephalopathie (BSE), auch "Rinderwahnsinn" genannt, ist eine tödlich verlaufende Infektionskrankheit. Der wichtigste Übertragungsweg ist nach heutigem Kenntnisstand die Verfütterung von infektiösem Tiermehl. Der EU-weite Ausschluss der BSE-Risikomaterialien vom Rind ab Oktober 2000 sowie die Ausweitung der "BSE-Überwachung durch BSE-Schnelltests" sollen den Schutz des Verbrauchers erhöhen. Noch sind jedoch grundlegende Fragen um BSE ungeklärt, die sich auch auf Prognosen für die Sicherheit der produzierten Lebensmittel auswirken. Viele entscheidende Versuche sind erst um 1996 gestartet worden, sodass wegen der mehrjährigen Inkubationszeit des Erregers wissenschaftlich seriöse Aussagen erst in einigen Jahren zu erwarten sind.Show more31.12.2000, 16:32 Uhr
Satzung der Bundesapothekerkammer
Satzung der Bundesapothekerkammer (Arbeitsgemeinschaft Deutscher Apothekerkammern)Show more31.12.2000, 16:32 Uhr
R. Neubert, F. EggertFluoridhaltige Zahnpasten
Die wichtigste Voraussetzung für eine effektive Kariesprophylaxe mit fluoridhaltigen Zahnpasten ist die rasche Freisetzung der Fluoride beim Zähneputzen, damit diese mit dem Zahnschmelz reagieren können. Die Bioverfügbarkeit der Fluoridionen hängt nicht nur von der Fluorverbindung selbst, sondern auch von den in der Zahnpasta enthaltenen Abrasivstoffen ab, denn diese können mir Fluor zu schwerlöslichen Salzen reagieren. Ein In-vitro-Test von fünf fluoridhaltigen Zahnpasten zeigte u. a. bei Präparaten, die Calciumcarbonat oder Calciumhydrogenphosphat-dihydrat enthalten, eine um 50% verringerte Bioverfügbarkeit der Fluoridionen.Show more31.12.2000, 16:32 Uhr
Neuraminidasehemmer: Oseltamivir zur Behandlung der Grippe bei Kindern
Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat die Marktzulassung für Oseltamivir-Phosphat (Tamiflu) zur Behandlung der Grippe bei Kindern erteilt, wie Roche und Gilead Sciences, Inc., bekannt gegeben haben.Show more31.12.2000, 16:32 Uhr
Körpereigene Bakterien begrenzen die Krankenhaushygiene
FREIBURG (alu/ko). Die deutschen Krankenhäuser gehören zu den saubersten der Welt. Sauber und porentief rein bedeutet aber nicht bakterienfrei. Putzen hat nur sehr wenig mit moderner Krankenhaushygiene zu tun. Man weiß heute, dass es v. a. die Keime des Patienten selbst sind, also die körpereigene Flora, die Krankenhausinfektionen verursachen.Show more31.12.2000, 16:32 Uhr
Chronisch-lymphatische Leukämie: FDA-Zulassung für Alemtuzumab
Die Schering AG gab bekannt, dass das Beratungsgremium für onkologische Medikamente (Oncologic Drugs Advisory Committee) der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA die Zulassung mit Auflage (accelerated approval) von Alemtuzumab (vorgesehener Handelsname: Campath®) empfohlen hat. Alemtuzumab ist zur Behandlung der chronisch-lymphathischen Leukämie (CLL) indiziert.Show more31.12.2000, 16:32 Uhr
BApÖD-Hauptversammlung
Am 24. Oktober 2000 fand in Bonn die Hauptversammlung des Bundesverbandes der Apotheker im Öffentlichen Dienst e.V. (BApÖD) statt. Tagungsort war das "Wasserwerk", in dem zeitgleich die jährliche Arbeitstagung der pharmazeutischen Überwachungsbeamten/innen und wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen der Arzneimitteluntersuchungsstellen der Länder unter internationaler Beteiligung durchgeführt wurde.Show more31.12.2000, 16:32 Uhr
Vorrechte für Apotheken: Telekommunikationsdienstleistungen auch in Krisenfä
(daz). Eine Apotheke, die in Krisen- und Katastrophenfällen Telekommunikationsdienstleistungen in Anspruch nehmen will und muss, sollte sich entsprechende Vorrechte von den Behörden einräumen lassen. Apotheken als Aufgabenträger im Gesundheitswesen gehören zu den bevorrechtigten Kreisen. Verschiedene Apothekerkammern wiesen in ihren Rundschreiben bereits darauf hin, dass diese Bevorrechtigung im Einzelfall neu beantragt werden muss.Show more31.12.2000, 16:32 Uhr
Myeloproliferative Erkrankungen: Neue Möglichkeit zur Therapie der CML
Die chronisch-myeloische Leukämie (CML) gehört zur Gruppe der myeloproliferativen Erkrankungen. Bei allen Patienten kann das chimäre Gen bcr-abl, nach seinem Entdeckungsort Philadelphia-Chromosom benannt, nachgewiesen werden. Derzeit wird ein 2-Phenyl-Aminopyrimidin-Derivat (STI-571) zur Therapie der CML klinisch getestet.Show more31.12.2000, 16:32 Uhr
Sportlernahrung: BSE-Gefahr für Bodybuilder?
Tonnenweise werden jedes Jahr Eiweißpräparate an Hobbysportler verkauft. Bisher weitgehend unbekannt ist, dass viele der "Powerpulver" aus Schlachtabfällen hergestellt werden. Die davon ausgehende BSE-Gefahr kann heute noch niemand abschätzen.Show more31.12.2000, 16:32 Uhr
AIDS- und Malaria-Kongress in Nigeria: Afrika will sich auch selbst helfen
Alarmierende Berichte waren anlässlich des Welt-AIDS-Tages am 1. Dezember 2000 zu lesen: 3 Millionen Menschen sollen mit dem HI-Virus infiziert sein, 25 Millionen davon allein in Afrika (Russland rückt übrigens an die 2. Stelle). 2 Millionen AIDS-Todesfälle im subsaharischen Afrika hat man für 1999 hochgerechnet. Am schwersten betroffen ist Südafrika, wo mittlerweile jeder 5. Erwachsene HIV-infiziert ist (vor 2 Jahren waren es noch 13%). Es folgen Sambia, Simbabwe, Botswana, Malawi und Nigeria. Die Lebenserwartung in diesen Ländern ist rapide gesunken - in Sambia z.B. von 54 Jahren (1970) auf derzeit 37 Jahre. In Abuja, der Hauptstadt Nigerias, trafen sich zwei Tage nach dem Welt-AIDS-Tag Wissenschaftler und Gesundheitspolitiker aus Afrika, USA und Europa mit traditionellen Heilern aus fast allen betroffenen afrikanischen Staaten, um die einheimischen Ressourcen gegen AIDS und Malaria nutzbar zu machen.Show more31.12.2000, 16:32 Uhr
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