ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
BKK Bayern: Schließt Vertrag mit DocMorris
(diz). Der BKK Landesverband Bayern hat als erste Krankenkasse in Deutschland einen Arzneimittelliefervertrag mit einer Versandhandelsapotheke - DocMorris in den Niederlanden - abgeschlossen. Der BKK-Vorstandsvorsitzende Gerhard Schulte geht davon aus, einen Preisvorteil bis zu neun Prozent zu realisieren. Nach Auffassung von ABDA-Präsident Hans-Günter Friese ist dieser Vertrag klar rechtswidrig. Er forderte die Bayerische Staatsregierung auf, diese illegalen Praktiken zu unterbinden. Show more25.03.2002, 16:39 Uhr
Streitfrage: Legale Abgabe von Cannabis in Apotheken
Eine legale, geregelte Abgabe von Cannabis in Apotheken, wie sie kürzlich von der Gewerkschaft der Polizei (GdP) gefordert wurde, bietet die Möglichkeit zu einer gleichzeitigen Beratung der meist jugendlichen Konsumenten. Deshalb steht der BVA (Bundesverband der Angestellten in Apotheken) dem Verkauf von Haschisch oder Marihuana durch Apotheken aufgeschlossen gegenüber.Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
Grundsätzlich keine Erstattungspflicht für Medikamente im Off-Label-Use
Grundsätzlich müssen Krankenkassen nicht für Arzneimittel zahlen, die in einem Anwendungsgebiet verordnet werden, auf das sich die Zulassung nicht erstreckt (sog. Off-Label-Use). Dies entschied in der vergangenen Woche das Bundessozialgericht in Kassel in einem Grundsatzurteil. Unter engen Voraussetzungen sind jedoch Ausnahmen möglich. Urteil des Bundessozialgerichts vom 19. März 2002, Az.: B 1 KR 37/00 RShow more24.03.2002, 16:41 Uhr
Atopische Dermatitis: Pimecrolimus unterbricht Ekzemschübe
Pimecrolimus (Elidel®-Creme) ist ein Immunsuppressivum, das zur lokalen Anwendung bei der atopischen Dermatitis entwickelt wird. Elidel-Creme erhielt im Dezember 2001 von der Arzneimittelbehörde FDA in den USA die Zulassung für die kurzzeitige und intermittierende Langzeitbehandlung leichter bis mittelschwerer atopischer Dermatitis bei Patienten ab zwei Jahren. Zulassungsgesuche für das Präparat werden zur Zeit von den Gesundheitsbehörden in Kanada, der Schweiz und Dänemark geprüft. In Deutschland soll Elidel Ende des Jahres auf den Markt kommen.Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
Öko-Test: 20 Schlafmittel im Vergleich
Öko-Test hat 20 frei verkäufliche Antihistaminika-haltige Schlafmittel in Bezug auf eine Inhalts- und Hilfsstoffe, Umweltfreundlichkeit sowie das Preis-Leistungsverhältnis untersucht. 12 der Präparate, die Diphenhydramin oder Doxylamin als alleinigen Wirkstoff enthalten, bekamen die Note "sehr gut", fünf die Note "befriedigend". Zwei Präparate enthielten eine Wirkstoffkombination, die nicht sinnvoll erscheint, sie bekamen die Note "mangelhaft". Valeriana comp. Hevert SL Dragees enthielt neben einer Mischung aus chemischen und pflanzlichen Extrakten zusätzlich noch einen Kava-Kava-Extrakt und erhielt daher die Note "ungenügend".Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
Gesundheitsmesse in München
Die Body & Health Tournee machte vom 22. bis 24. März 2002 erstmals Station in München. Rund 150 Aussteller aus ganz Deutschland und den benachbarten Ländern sowie mehr als 50 Referenten gestalteten unter dem Motto "Die Messe fürs Leben" ein spannendes Infotainment-Programm. Hier hatten die Besucher Gelegenheit, sich ihren persönlichen Gesundheits- und Fitness-Tag zusammen zu stellen.Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
BR-Gesundheitskreuzfahrt: Dilutionen und Delphine – Pharmazie auf dem At
RIO/GENUA/MÜNCHEN (lub). Ende einer Dienstfahrt: braungebrannt und ein bisschen müde, voller neuer Eindrücke und Begegnungen ist Apothekerin Birgitta Seemüller aus Schliersee von ihrer Reise mit dem "Bayerischen Rundfunk" (wir berichteten) nach Hause zurückgekehrt: zweieinhalb Wochen lang war sie als Bordapothekerin auf dem BR-VITAL-Dampfer "MS Rhapsody" zwischen Südamerika, Afrika und Europa im Einsatz: "So was hab ich noch nie gemacht, es war einfach überwältigend!" so das Fazit der Kollegin.Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
Pharmagroßhandel: Kapitalerhöhung bei Gehe
STUTTGART (ri). Der Gehe-Konzern hat für das Geschäftsjahr 2001 eine Erhöhung des Ergebnisses nach Steuern um 17,4 Prozent und einen Jahresüberschuss von 58,0 Prozent vorgelegt. Europas Nummer eins in der Pharmadistribution plant voraussichtlich noch vor der diesjährigen Hauptversammlung durch die Emittierung von 12 150 000 neuen Aktien, das Kapital des Konzerns im Verhältnis 6:1 zu erhöhen. Dies gab der Vorstandsvorsitzende Dr. Fritz Oesterle anlässlich der Bilanzpressekonferenz am 22. März 2002 bekannt.Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
Interpharm-Seminar: QMS-Prozesse in der Praxis
STUTTGART (tmb). Wie lassen sich Qualitätsmanagement-Prozesse in der Apothekenpraxis gestalten? Dabei gilt es, die Apothekenpraxis, die Logik des Qualitätsmanagements und formale Anforderungen in Einklang zu bringen. Eine wichtige inhaltliche Hilfe bieten die Leitlinien der Bundesapothekerkammer. Wie damit umzugehen ist, zeigte ein Seminar während der Interpharm.Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
Transparency International: Mit Transparenz und Öffentlichkeit gegen Korrupti
BERLIN (ks). Das Thema Korruption ist nicht neu Ų doch gegenwärtig scheinen sich die Ereignisse zu überschlagen. Neben Parteispendenskandalen sind auch zweifelhafte Marketing-Maßnahmen von Pharmaunternehmen ins Visier der Öffentlichkeit und der Justiz gerückt (siehe auch den Bericht in DAZ-Apotheker Zeitung Nr. 8 vom 18. 2. 2002). So kommt die druckfrische Broschüre "Korruption Ų Schatten der demokratischen Gesellschaft" gerade zum rechten Zeitpunkt. Die Anti-Korruptionskoalition Transparency International (TI), der Journalisten-Verein "Netzwerk Recherche" und der Bund der Steuerzahler haben hierin Fakten, Trends und Gegenmaßnahmen zum Thema zusammengetragen. Die Broschüre, die am 22. März von Vertretern der beteiligten Organisationen in der Berliner Bundespressekonferenz vorgestellt wurde, enthält auch ein Kapitel zur Korruption im Gesundheitswesen. Unter Korruption wird gewöhnlich das Ausnutzen einer Machtposition zum eigenen Vorteil oder auch das abgesprochene Zusammenspiel von zwei Akteuren verstanden, die sich rechtswidrige private Vorteile zu Lasten Dritter verschaffen. Die "Machtposition" besteht im Fall des Gesundheitswesens aus der intimen Kenntnis der Abrechnungsmechanismen und der durchgängigen Intransparenz des Systems.Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
Pharmagroßhandel: Hauptversammlung der ANZAG AG unter guten Vorzeichen
FRANKFURT/MAIN (aal). Wie schon auf der Bilanzpressekonferenz gab der Vorstand der Pharmagroßhandlung Andreae-Noris Zahn AG (ANZAG) auch auf der diesjährigen Hauptversammlung am 19. März in Frankfurt/Main das Rekordergebnis des letzten Geschäftsjahres bekannt. Nach den vorliegenden Ergebnissen hat die ANZAG AG im ersten Halbjahr des Geschäftsjahrs 2001/2002 ihren Wachstumskurs fortgesetzt: Der Umsatz erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um weitere 6,3%.Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
Grippeprophylaxe: Oseltamivir zur Zulassung empfohlen
Der europäische Ausschuss für Arzneimittelspezialitäten (CPMP) hat das orale Grippemedikament Oseltamivir zur Grippebehandlung bei Erwachsenen und Kindern sowie zur Grippeprophylaxe bei Erwachsenen und Jugendlichen zur Zulassung empfohlen, wie Roche bekannt gab.Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
Christen in der Pharmazie: Was darf Ethik kosten?
Ist das Berufsethos des Apothekers ausreichender Ersatz für den Wettbewerb? Sind Appelle in den Berufsordnungen der Apothekerkammern, sich nicht von unangemessenem Gewinnstreben leiten zu lassen, genug, um Orientierung für das Spannungsfeld des Apothekers in seiner Doppelrolle als Heilberufler und Kaufmann zu geben? Sind die durch Wettbewerbsbeschränkungen im Arzneimittelmarkt entstehenden gesamtwirtschaftlichen Kosten bei der Verwirklichung eines ethischen Ziels zu hoch? Diese und ähnliche Fragen stellte Prof. Dr. Hermann Sautter, Volkswirt an der Universität Göttingen, in seinem Referat auf der Tagung "Ethik und Monetik Ų Ethisches Handeln unter den wirtschaftlichen Zwängen der Apotheke". Veranstaltet wurde diese nunmehr 10. Fachtagung von der Gruppe "Christen in der Pharmazie", einer akademischen Fachgruppe der SMD*.Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
Colitis ulcerosa: Neue Galenik verbessert Mesalazin-Wirkung
Patienten mit chronisch entzündlicher Darmerkrankung und mit Colitis ulcerosa werden mit Mesalazin behandelt, und zwar in der Akuttherapie zur Remissionsinduktion wie auch anschließend bei der langfristigen Erhaltungstherapie. Da Mesalazin seine Wirkung topisch an der entzündeten Schleimhaut entfaltet, ist eine Präparation wünschenswert, die den Wirkstoff gezielt bis ins terminale Ileum und ins Kolon transportiert. Durch eine galenische Zubereitung der 5-Aminosalicylsäure in Form magensaftresistenter Mikrogranula wird dieses Ziel erreicht, wie die Dr. Falk Pharma GmbH mitteilte.Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
DAZ online: Die DAZ im Internet mit neuem Gewand und zusätzlichen Accessoires
Seit rund fünf Jahren gibt es die DAZ und die AZ nunmehr nicht nur als Printversion, sondern unter der Adresse www.Deutscher-Apotheker-Verlag.de/DAZ auch als Onlineausgabe im Internet. Was anfangs als kleine überschaubare "Homepage" begann, stellt sich mittlerweile als umfangreiches Angebot dar und erfreut sich regen Zuspruchs von Kolleginnen und Kollegen im In- und Ausland. Im Zuge ihres Wachstums ist der DAZ online allerdings ihr Kleid zu klein geworden. Sie brauchte dringend ein neues und hat dieses Ų mit ein paar zusätzlichen "Accessoires" ausgestattet Ų nun auch bekommen. Im folgenden Artikel wollen wir Ihnen das neue Outfit unserer Onlineausgabe vorstellen und Ihnen ein wenig Lust darauf machen, selbst im Internet bei der DAZ surfen zu gehen.Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
Phytotherapie und Angst: Warum Angstlöser Angst machen
MÜNCHEN (rs). Johanniskraut, Kava-Kava, Baldrian und Co. eignen sich, nach Maßgabe der jeweiligen Monographie, zur Behandlung von Angst-verbundenen psychischen Störungen. Das ist für den Fachmann keine Frage. Aber übertriebene Gefahrendarstellungen zu Phytotherapeutika machen Patienten derzeit mehr Angst, als ein Pharmakon nebenwirkungsfrei entsorgen kann. Die Bandbreite physiologischer, pharmakologischer, gesellschaftlicher und politischer Aspekte der Therapie von Angst und Depression mit Phytopharmaka thematisierte eine Veranstaltung des Komitee Forschung Naturmedizin (KFN) in München.Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
Mammographie-Screening nach europäischen Leitlinien kommt
BERLIN (ks). Der Gesundheitsausschuss des Bundestages hat am 20. März einen gemeinsamen Änderungsantrag aller Fraktionen zur Qualitätsverbesserung bei der Brustkrebs-Früherkennung beschlossen. Bis 2003 sollen die Voraussetzungen für ein flächendeckendes Screening-Programm nach europäischen Leitlinien durch zertifizierte Mammographie-Einrichtungen geschaffen werden. Ein entsprechendes Gesetz soll es vorerst nicht geben.Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
Tabakkonsum: Zigarettenindustrie unterstützt Präventionskampagne
BERLIN (ks). Mit 11,8 Mio. Euro will der Verband der Zigarettenindustrie in den kommenden fünf Jahren Programme zur Förderung des Nichtrauchens bei Kindern und Jugendlichen unterstützen. Eine entsprechende Vereinbarung hat der Verband am 20. März mit Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt getroffen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) wurde mit der Durchführung der Präventionskampagne beauftragt.Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
Pharmaverband BPI: Leidensdruck ist noch nicht hoch genug
FRANKFURT/MAIN (ri). Apotheker müssten sich in den nächsten Jahren auf ein Worst-case-Szenario einstellen, sie sollten mehr die Regeln des Marketing lernen, wenn sie nicht untergehen wollten, meinte ein Referent auf einer Veranstaltung des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie am 20. März in Frankfurt/Main, auf der es u. a. um Selbstmedikation ging. Dr. Dagmar Walluf-Blume, Leiterin der Fachabteilung Selbstmedikation, und ihr Kollege, Christian Heller, der Vorsitzende der Fachabteilung, zeigten außerdem die politische Position des BPI zu drängenden Fragen des Gesundheitswesens auf.Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
T. Müller-BohnZukunftsperspektiven für die Dermato
Am 21. März veranstaltete die Gesellschaft für Dermopharmazie (GD) in Hamburg ihre sechste Jahrestagung. Der Vorsitzende dieser interdisziplinären Gesellschaft, Dr. Joachim Kresken, Viersen, konnte etwa 250 Teilnehmer aus Wissenschaft, Klinik, Apotheke, Arztpraxis und Industrie begrüßen. Ebenso breit gefächert waren die Inhalte, die von wissenschaftlichen Grundsatzthemen über spezielle Anwendungsfragen bis zu produktbezogenen Neuigkeiten aus der Industrie reichten. Plötzliche Aktualität erlangte ein Vortrag über Qualitätsrisiken von Ausgangsstoffen, da ein Arzneimittelzwischenfall mit 17 Todesfällen in den USA bekannt wurde.Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
Leitlinien für die klinische Praxis: Interessenkonflikte durch Beziehungen zu
192 Autoren von Leitlinien für die klinische Praxis wurden in zwei Fragebogen über ihre finanziellen Beziehungen zu Pharmafirmen befragt. Gut die Hälfte antworteten. 87% von ihnen bekamen Geld von der Pharmaindustrie.Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
P. JungmayrArzneimitteltherapie bei Kindern –
Das 30. Fortbildungsseminar der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg am 16./17. März 2002 in St. Blasien-Menzenschwand war unterschiedlichen Aspekten der Kinderheilkunde gewidmet. Kinder sind keine Miniaturausgaben von Erwachsenen und bedürfen daher einer individuellen, auf kindliche Bedürfnisse zugeschnittenen Therapie und Betreuung, was sich in allen Vorträgen widerspiegelte. Da Kinder und Pädiater über keine starke Interessensvertreter verfügen, brauchen sie unsere spezielle Aufmerksamkeit und Unterstützung Ų so das Fazit der von rund 450 Teilnehmern besuchten Veranstaltung.Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
E. RöderPhytotherapie des Prostatakarzinoms mit ein
Das Prostatakarzinom ist der am häufigsten vorkommende maligne Tumor bei Männern der westlichen Industrieländer. In der Bundesrepublik Deutschland wurde 1998 bei ca. 24 000, in den USA bei ca. 30 000 Patienten Prostatakrebs neu erkannt [1, 2]. Bei frühzeitiger Erkennung sind die Heilungschancen durch Prostatektomie, Bestrahlung, Kryotherapie und Antihormontherapie gut. Aber im fortgeschrittenen Stadium ist der Tumor inoperabel, und die übrigen therapeutischen Maßnahmen haben dann nur noch palliativen Charakter [3]. Es gibt jedoch Bemühungen, das Prostatakarzinom im fortgeschrittenen Stadium mit Phytotherapeutika anzugehen [4, 5]. Als verheißungsvoll hat sich hier die Therapie mit einem Präparat erwiesen, das sieben chinesische Heilpflanzen mit einer in Nordamerika beheimateten Pflanze kombiniert.Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
AK Bremen: Vorstand wird jünger und weiblicher
Zur Kammerversammlung in Bremen mit Neuwahl des Vorstandes und verschiedener Ausschüsse fanden sich am 18. März 2002 rund 80 Apothekerinnen und Apotheker ein. Als besonderer Gast des Abends war Johannes Metzger, Präsident der Bayerischen Apothekerkammer und BAK-Präsident, eingeladen worden, der die Gelegenheit nutzte, die derzeitige Situation der Institution Apotheke darzustellen, und der den Kolleginnen und Kollegen Mut für die Zukunft machte.Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
Entlassungen: Teurer Personalwechsel bei Schmidt
BONN (im). Kostentreibende Personalentscheidungen hat es nach dem Regierungswechsel 1998 im Bundesgesundheitsministerium (BMG) gegeben. Auf 854 000 Euro summieren sich die Kosten durch Entlassungen von Staatssekretären und Abteilungsleitern, teilte die Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Bundestag in Berlin mit.Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
Gesellschaft für Dermopharmazie: Gegen aut idem für Topika
HAMBURG (tmb). Die Gesellschaft für Dermopharmazie (GD) fordert, topisch anzuwendende Arzneimittel generell von der Aut-idem-Regel auszunehmen. Im Rahmen der 6. Jahrestagung der Gesellschaft, die am 21. März 2002 in Hamburg stattfand (siehe Bericht auf Seite 71), erläuterte der stellvertretende Vorsitzende der GD, Prof. Dr. Hans Christian Korting, München, die Besonderheiten der Topika, die eine solche Ausnahme rechtfertigen sollen. Am folgenden Tag wurde die Stellungnahme der Bundesgesundheitsministerin für das Anhörungsverfahren zur Austauschbarkeit von Darreichungsformen zugeleitet. Kreise der pharmazeutischen Industrie versuchen dagegen mit einer Verfassungsbeschwerde die Aut-idem-Regelung insgesamt zu beseitigen.Show more24.03.2002, 16:41 Uhr
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