ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Statistisches Bundesamt: Im Jahr 2000 4,1 Millionen Beschäftigte im Gesundheits
(stb/ba). Am 31. Dezember 2000 waren in Deutschland 4,1 Millionen Personen im Gesundheitswesen beschäftigt. Damit war etwa jeder neunte Beschäftigte in diesem Sektor tätig. 71% der Beschäftigten waren Frauen. Dies geht aus einer Pressemeldung des Statistischen Bundesamtes vom 28. Mai hervor, in der die aktuellen Ergebnisse der Gesundheitspersonalrechnung für das Jahr 2000 vorgestellt wurden.Show more03.06.2002, 15:39 Uhr
Länder fordern höheren Stellenwert für Prävention
BERLIN (ks). Auf Initiative des Saarlandes hat der Bundesrat am 31. Mai im Rahmen einer Entschließung einen weitaus höheren Stellenwert für Prävention und Gesundheitsförderung im deutschen Gesundheitswesen gefordert. Dabei verweisen die Länder auf Erkenntnisse, denen zufolge 25 bis 30 Prozent der Gesundheitsausgaben durch verstärkte Investitionen in lang- und mittelfristige Prävention und Gesundheitsförderung vermieden werden könnten.Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
Postmenopause: Schützt Raloxifen vor Herzinfarkt und Schlaganfall?
Östrogenmangel ist eine Hauptursache für Osteoporose bei Frauen nach den Wechseljahren. Mit selektiven Östrogenrezeptor-Modulatoren wird versucht, in den gestörten Knochenstoffwechsel einzugreifen. Raloxifen senkt das relative Risiko einer Wirbelfraktur, und die Knochendichte erhöht sich signifikant. Darüber hinaus hat Raloxifen auch einen günstigen Einfluss auf das Lipidprofil und damit auf das kardiovaskuläre Risiko. Bisher fehlten aber klinische Daten, ob Raloxifen tatsächlich vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen bewahrt.Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
DAZ-RedaktionMeraner Fortbildungswoche (Bericht von
Die Bundesapothekerkammer veranstaltete in diesem Jahr ihren einwöchigen Fortbildungskongress im Südtiroler Kurstädtchen Meran zum 40. Mal Ų noch kein "echtes Jubiläum", aber immerhin eine stolze Zahl an Veranstaltungen an ein und demselben Ort. Das Konzept, eine Fortbildungswoche an einem für viele attraktiven Kurort in den Alpen zu verbringen, scheint auch heute noch anzukommen. Immerhin fanden sich rund 700 Apothekerinnen und Apotheker in Meran ein. Auf dem Programm standen als Schwerpunktthemen die Fettstoffwechselstörungen und die Therapie von Augenerkrankungen. Besondere Aufmerksamkeit zogen zwei Vorträge auf sich, die sich sachlich mit der Präimplantationsdiagnostik auseinandersetzten. Weitere Themen bildeten den früher üblichen "Meraner Blumenstrauß" an Fortbildungsthemen. Da es nur wenigen Apothekerinnen und Apothekern möglich ist, an einwöchigen Fortbildungskongressen teilzunehmen, berichten wir wieder ausführlich über die Vorträge, damit auch diejenigen, die nicht nach Meran fahren können, sich fortbilden können oder die Berichte als Anstoß nehmen, tiefer in die Themen einzusteigen.Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
Für jeden etwas: Workshops auf dem Kommunikationskongress
Als "Appetizer" stellen wir Ihnen hier einige Workshops auf dem diesjährigen "Erlebniskongress Kommunikation" am 16. Juni 2002 in Köln vor: "Darf es ein bisschen mehr sein?", "Reklamation als Chance" und "Internetauftritt und Internetrecherche". Schauen Sie vorbei Ų wir freuen uns auf Sie!Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
Sanacorp-Vertreterversammlung: Erfolgreiches Geschäftsjahr
MÜNCHEN (ri). Bevor er die erfreulichen Zahlen für das Geschäftsjahr 2001 vortrug, nahm der Vorsitzende des Vorstandes der Sanacorp eG Pharmazeutische Großhandlung, Dr. Jürgen Brink, bei der Vertreterversammlung am 1. Juni 2002 Stellung zur derzeitigen gesundheitspolitischen Situation. Dabei verdeutlichte er, dass sein Haus den Versandhandel strikt ablehnt.Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
Phythopharmaka: Optimierung und Validierung der DC-Analytik
Seit Ende des Jahres 1999 läuft am wissenschaftlichen Institut der Forschungsvereinigung der Arzneimittel-Hersteller e.V. (FAH) in Sinzig ein Projekt zur Optimierung und Validierung dünnschichtchromatographischer Verfahren in der Qualitätsanalytik von Phytopharmaka. Unter der Leitung von Priv.-Doz. Dr. Markus Veit bearbeitet Apothekerin Kathrin Thiekötter das Projekt im Rahmen ihrer Dissertation.Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
Sachsens Apothekenleiter: Auf einem Auge blind
Die sächsischen Apothekenleiter bangen um die Zukunft des herkömmlichen Apothekensystems. Als Feind haben sie den von der Bundesregierung befürworteten Versandhandel ausfindig gemacht. In der Presse ist deshalb immer wieder über die Unterschriftenaktion in Sachsens Apotheken zu lesen.Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
Bundesrat: Neues Schadensersatzrecht durch
BONN (im). Den Verbesserungen für Arzneimittelgeschädigte steht nichts mehr im Weg. Am 31. Mai billigte der Bundesrat in Berlin das entsprechende Gesetz von Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin. Darüber hinaus hat die Länderkammer einer weiteren Änderung für verschreibungspflichtige Arzneimittel zugestimmt, die unter anderem weitere Ausnahmen für Naproxen und seine Salze vorsieht.Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
Arzneimittel-Richtlinien und Aut-idem-Regelung
Bekanntmachung einer Änderung der Richtlinien über die Verordnung von Arzneimitteln der vertragsärztlichen Versorgung (Arzneimittel-Richtlinien) aufgrund der Umsetzung der Aut-idem-Regelung nach § 129 Abs. 1 und Abs. 1 a des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V)Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
Atypisches Neuroleptikum: Ziprasidon: neue Möglichkeiten zur Behandlung der Sch
Ziprasidon (Zeldox®) ist ein neues atypisches Neuroleptikum für die Therapie und Rezidivprophylaxe der Schizophrenie, das oral eingenommen oder intramuskulär injiziert werden kann. Es wirkt sowohl auf die Positiv- als auch die Negativsymptomatik und führt zu einem Rückgang von depressiven Verstimmungen sowie zu einer Verbesserung der kognitiven Leistungsfähigkeit. Die Nebenwirkungen sind meist leichter ausgeprägt, vor allem kommt es zu keiner nennenswerten Gewichtszunahme. Ziprasidon führt auch nicht zur Erhöhung von Cholesterin und Triglyceriden im Serum oder zu einer Verschlechterung der Glucosetoleranz und bewirkt außerdem nur selten anhaltende Prolactinstörungen.Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
Studie zu Arzneimittelinnovationen: Verbesserte Therapien durch moderne Arzneimi
BERLIN (ks). Derzeit hört man häufig von "Scheininnovationen", die viel kosten und nicht besser wirken als Bewährtes. Dies darf nicht den Blick darauf verstellen, dass es sehr wohl auch wirkliche Innovationen gibt. Moderne Arzneimittel können heute bei einer Vielzahl von Erkrankungen zu erheblichen Therapiefortschritten führen. Wie weit die medikamentöse Therapie in den vergangenen 20 bis 30 Jahren vorangeschritten ist, hat das Institut für Gesundheits- und Sozialforschung GmbH (IGES) im Auftrag des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) in einer Studie herausgearbeitet.Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
DAV-Software: Computergestützte Homöopathie-Beratung für die Apotheke
Das von den Apothekern Helmut Krämer und dem im Jahr 2001 verstorbenen Tomas Laubinger entwickelte Homöopathie-Beratungsprogramm liegt nun in der Version 6.0 vor. Anlässlich des Erscheinens der neuen Programmversion wollen wir Ihnen an dieser Stelle Möglichkeiten aufzeigen, wie die Apotheke mithilfe einer computergestützten Homöopathie-Beratung als "Marke" in das Bewusstsein der Bevölkerung eingeprägt werden kann. Helmut Krämer erhielt im Jahr 2000 den Apotheken-Marketingpreis unter anderem für sein "Shop-in-Shop Konzept Homöopathie" in der Löwen-Apotheke Mannheim.Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
Arzneimittelinformationsstelle Regensburg: Eine Zwischenbilanz
Ende des Jahres 2000 erhielten die Apotheke des Klinikums und das Institut für Pharmazie der Universität Regensburg mit ihrem Konzept den Zuschlag für das von der Bayerischen Landesapothekerkammer (BLAK) ausgeschriebene Pilotprojekt "Arzneimittelinformationsstelle für Bayern und Studentenausbildung". Eine erste Zwischenbilanz zogen kürzlich bei einem Besuch der Infostelle der BLAK-Präsident Johannes Metzger, der BLAK-Geschäftsführer Dr. Platzer und dessen Mitarbeiterin Dr. Sonja Weinzierl, die Regensburger Pharmazieprofessoren Buschauer, Elz und Göpferich und der Leiter von Infostelle und Klinikapotheke Ulrich Rothe sowie dessen Mitarbeiter Johannes Schwarzbeck und Dr. Wolf Wilczek.Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
Nichtkleinzelliges Bronchialkarzinom: Erweiterung der Zulassung für Gemcitabin
Gemcitabin (Gemzar®), das in der Kombination mit Cisplatin zur First-line-Therapie des fortgeschrittenen nichtkleinzelligen Bronchialkarzinoms eingesetzt wird, hat jetzt eine Zulassungserweiterung erhalten, wie die Lilly Deutschland GmbH mitteilte. Zusätzlich zum bisherigen vierwöchigen ist nun auch der dreiwöchige Behandlungszyklus mit Gemcitabin-Gabe an zwei Tagen zugelassen.Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
Mammakarzinom: Weniger Nebenwirkungen unter pegyliertem liposomalem Doxorubicin
Pegyliertes liposomales Doxorubicin (Caelyx®) hat sich in einer randomisierten Phase-III-Studie bei Patientinnen mit unvorbehandeltem metastasiertem Mammakarzinom als ebenso wirksam bei erheblich geringeren Nebenwirkungen erwiesen, wie freies Doxorubicin. Caelyx® ist in Deutschland seit 1996 für die Behandlung des AIDS-assoziierten Kaposi Sarkoms und seit 2000 für die Therapie des fortgeschrittenen Ovarialkarzinoms zugelassen. Mit einer Zulassung für die Behandlung des metastasierten Mammakarzinoms wird im Herbst 2002 gerechnet, wie Essex Pharma mitteilte. In die Studie waren 509 Patientinnen mit metastasiertem Mammakarzinom eingeschlossen worden. 254 Patientinnen erhielten pegyliertes liposomales Doxorubicin (Caelyx®) in einer Dosierung von 50 mg/m2 alle 4 Wochen, 255 Patientinnen freies Doxorubicin in einer Dosierung von 60 mg/m² alle drei Wochen. Primäre Endpunkte der Studie waren das progressionsfreie Überleben und die Kardiotoxizität.Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
DAZ-Interview: VSA will IT-Haus für die Apotheke werden
MÜNCHEN (daz). Die Verrechnungsstelle Süddeutscher Apotheken (VSA) machte in den letzten Monaten durch Expansion von sich reden. Sie erwarb Anteile von zwei Software-Häusern. Es wurden Stimmen laut, wie es denn nun mit der Unabhängigkeit der Apotheken, die diese Software in ihrem Betrieb einsetzen, steht. Auch das Schlagwort der Datenmacht kursierte. Wir hakten bei der VSA nach. VSA-Geschäftsführer Dr. Andreas Lacher stand in einem Interview Rede und Antwort.Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
Diabetes mellitus: Insulin glargin auf dem Prüfstand
Vor zwei Jahren kam mit Insulin glargin (Lantus®) das erste langwirksame Insulinanalogon auf den Markt. Vorteilhaft erscheint dessen im Vergleich zu humanem Basalinsulin gleichmäßigere Blutzuckersenkung über 24 Stunden. Studien zeigen eine verringerte Rate schwerer Hypoglykämien unter Lantus®. Harte Endpunktdaten, die einen größeren Nutzen von Insulin glargin in Bezug auf die Häufigkeit von Spätkomplikationen, den HbA1c-Wert oder die Lebensqualität belegen könnten, fehlen noch. Da die Insulinanaloga zur lebenslangen Therapie einer chronischen Erkrankung eingesetzt werden, muss neben der Kosten-Nutzen-Relation auch das Risikoprofil einer kritischen Überprüfung standhalten.Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
Arzneimitelreport der Gmünder Ersatzkasse: Noch immer Einsparmöglichkeiten bei
BERLIN (ks). Auch im laufenden Jahr steigen die Ausgaben für Arzneimittel in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) weiter an. Kurz vor der Veröffentlichung der offiziellen Zahlen zur Finanzentwicklung der gesetzlichen Krankenkassen hat die Gmünder Ersatzkasse (GEK) ihren Arzneimittel-Report 2002 vorgestellt. Der Arzneimittelforscher Gerd Glaeske vom Bremer Institut für Sozialpolitik, Mit-Autor des Reports, sieht nach Auswertung der 21 Millionen Datensätze noch immer Einsparmöglichkeiten.Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
Vermittlungsausschuss angerufen: Brisante Änderung des Apothekengesetzes angeha
BONN (im). Damit der Vertriebsweg von Impfstoffen über Apotheken beibehalten werden kann, hat der Bundesrat am 31. Mai in Berlin den Vermittlungsausschuss wegen der geplanten Änderung des Apothekengesetzes angerufen. Dieses Gesetz beinhaltet darüber hinaus weitere wichtige Änderungen wie etwa die zu Zytostatika-Zubereitungen, zur Belieferung von Klinikambulanzen oder die künftige Pflicht zum Abschluss von Versorgungsverträgen für Alten- und Pflegeheime (die DAZ berichtete).Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
Stress: Kein Problem für das Herz?
Stress gilt allgemein als Risikofaktor für die Entstehung von Herzinfarkt. Schottische Wissenschaftler behaupten nun allerdings, dass der Zusammenhang weit weniger bedeutsam ist, als angenommen wird. Wie sie in einer Langzeitstudie herausfanden, haben gestresste Männer im Durchschnitt sogar gesündere Herzen als wenig oder gar nicht gestresste Männer.Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
Stammzellen: Größere Ausbeute dank neuer Technik
Stammzellen versprechen bei einer Vielzahl schwerster Erkrankungen Hilfe und sind daher für die medizinische Forschung von besonderem Interesse. Derzeit können Stammzellen allerdings nur in kleinen Mengen kultiviert werden. Zu mehr Forschungsmaterial soll eine neue Technik verhelfen, die nun an der Universität Toronto entwickelt wurde.Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
Sicherheitsplan für Medizinprodukte: Neue Meldepflichten für Apotheker
BONN (im). Auf die Apotheker kommen neue Meldepflichten für schwere Vorfälle mit Medizinprodukten zu. Am 31. Mai stimmte der Bundesrat dem neuen Sicherheitsplan aus dem Haus von Ministerin Ulla Schmidt zu, nach Verkündung im Bundesanzeiger tritt die Verordnung in Kraft.Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
Rechtliches
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