ALTDATEN_DAZ/AZ

Internet-Surfschein für Ärzte und Apotheker

In regelmäßigen Abständen wollen wir Ihnen künftig unter der Rubrikbezeichnung "Surftipps" interessante und lohnenswerte Internetseiten vorstellen. Den Anfang macht DocCheck - nach eigenen Angaben der "Internet-Surfschein für Ärzte und Apotheker".
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18.09.2005, 16:11 Uhr

Milch ist gesund, doch nicht jeder verträgt sie

Unspezifische, immer wiederkehrende Bauchbeschwerden wie Übelkeit, Blähungen und Durchfall - hinter diesen Symptomen könnte sich eine Milchzuckerunverträglichkeit verstecken. Was viele nicht wissen: Die Lactoseintoleranz ist auch hierzulande weit verbreitet. Man schätzt, dass etwa fünf bis 15 Prozent der erwachsenen Deutschen Probleme mit der Verdauung von Milchzucker haben. Allerdings ist die Unverträglichkeit nicht bei allen gleich schwer ausgeprägt - und es gibt mittlerweile verschiedene Möglichkeiten, dem Problem im Alltag zu begegnen.
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18.09.2005, 16:11 Uhr

Hämorrhoiden – Hilfe gegen den Juckreiz, für unbeschwerte Sitzungen

"Ich hätte gerne eine Hämorrhoidensalbe!" - Schnell können wir unserem Kunden, unserer Kundin Zusammensetzung unserer Hämorrhoidensalben nennen, ihm oder ihr Salbe oder Zäpfchen anbieten und verkaufen. Auf dem Gebiet der Wirkstoffe und Zusammensetzungen fühlen wir uns sicher. Hier beraten wir gut und gerne. Aber wie sieht es mit unserem Anspruch aus, die Eigendiagnose des Kunden abzuklären?
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18.09.2005, 16:11 Uhr

Glitazon verhindert Tod, Infarkte und Schlaganfälle

Die hohe kardiovaskuläre Gefährdung der Typ-2-Diabetiker lässt sich durch Pioglitazon (Actos®) statistisch signifikant reduzieren. Das zeigen die Daten der PROactive-Studie, die beim Kongress der Europäischen Gesellschaft zum Studium des Diabetes (EASD) in Athen erstmals vorgestellt wurden. Pioglitazon ist das einzige Antidiabetikum, für das eine solche protektive Wirkung gezeigt werden konnte.
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18.09.2005, 16:11 Uhr

Intravenöse Acetylsalicylsäure: Schneller Wirkeintritt

Aspirin® i.v. (D,L-Lysinacetylsalicylat Glycin) wurde am 6. Juli 2005 in Deutschland zugelassen und ist ab sofort im Handel. Es ersetzt die seit 1976 unter dem Handelsnamen Aspisol® zur Verfügung stehende injizierbare Acetylsalicylsäure, die zum 1. Januar 2006 außer Vertrieb gesetzt wird, wie Bayer HealthCare mitteilte.
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18.09.2005, 16:11 Uhr

Fibrose

Fibrosen oder Sklerosen entstehen durch pathologische Überaktivitäten des Bindegewebes, das dadurch hart, derb und wenig elastisch wird und seine Funktion nur noch eingeschränkt erfüllt. Ursachen liegen häufig in chronischen Entzündungen oder einer überschießenden Wundheilung. Verschiedene Autoimmunerkrankungen wie Lupus erythematodes, Gefäßentzündungen oder Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises greifen häufig fibrotisch auf die inneren Organe über. Die Vermehrung der Fibroblasten (Bindegewebszellen) und die starke Einlagerung von Kollagen kann schließlich zum völligen Funktionsverlust des Organs und zum Tod des Patienten führen. Bislang sind noch keine Therapien etabliert, die gezielt das Wuchern des Bindegewebes stoppen.
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18.09.2005, 16:11 Uhr

Omalizumab unterbricht allergische Kettenreaktion

Omalizumab (Xolair®) ist ein neuer monoklonaler Antikörper, der zur Behandlung von schwerem allergischem Asthma eingesetzt wird. Omalizumab wirkt, indem es Immunglobulin E, das Schlüsselmolekül der allergischen Reaktion, gezielt blockiert und dadurch die Entzündungsreaktion verhindert. Xolair® soll in Kürze bei uns auf den Markt kommen.
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18.09.2005, 16:11 Uhr

assist Pharma setzt auf zentrale Verblisterung

MERZIG (diz). assist Pharma, ein Unternehmen der kohl-Gruppe, möchte in Zukunft Fertigarzneimittel vor allem für ältere Patienten in Wochenblister abfüllen. Diese Aufgabe will assist Pharma im Auftrag kooperierender Apotheken und in Zusammenarbeit mit Ärzten als Dienstleistung anbieten. Den zu versorgenden Patienten werden auf Basis der ärztlichen Verordnung die festen oralen Arzneimittel für sieben Tage eingeblistert zur Verfügung gestellt, abgeteilt nach den Einnahmezeitpunkten morgens, mittags, abends und nachts ("7 x 4 med-Blister"). assist Pharma geht davon aus, dass der Patient dadurch seine Arzneimitteleinnahmen leichter kontrollieren kann. Dadurch soll die Compliance verbessert und letztendlich Arzneimittelkosten eingespart werden.
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18.09.2005, 16:11 Uhr

T. Müller-BohnOTC-Arzneimittel bringen wieder Wachs

Beim Wirtschaftsseminar des Apothekerverbandes Mecklenburg-Vorpommern am 14. September in Rostock-Warnemünde drehte sich alles um den OTC-Markt. Rezeptfreie Arzneimittel bleiben auch nach der Preisfreigabe eine wesentliche Ertragsquelle für Apotheken – und sind ein Wachstumsmarkt. Dies wurde auf dem Seminar mit aktuellen Zahlen untermauert. Daneben wurden besondere Entwicklungen in Mecklenburg-Vorpommern und mögliche Konsequenzen für die Preispolitik der Apotheken diskutiert (siehe auch Bericht in AZ 38).
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18.09.2005, 16:11 Uhr

Wer kauft Boots Healthcare International?

FRANKFURT (tmb). Das Fusionsfieber der Pharmaunternehmen hat von den Herstellern patentgeschützter Arzneimittelinnovationen mittlerweile auf die Produzenten von OTC-Arzneimitteln übergegriffen. So gehört auch der jüngste Übernahmekandidat, über den an den internationalen Börsen spekuliert wird, zu den Herstellern nicht-verschreibungspflichtiger Produkte: Boots Healthcare International (BHI), eine Tochtergesellschaft der britischen Boots-Gruppe, soll zum Verkauf stehen.
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18.09.2005, 16:11 Uhr

Wenn Steuern den Wettbewerb steuern... (Editorial)

18.09.2005, 16:11 Uhr

Warten auf die Medizin

LONDON (jr). Immer häufiger können Apotheker des Vereinigten Königreichs ihren Kunden die verschriebenen Medikamente nicht aushändigen. Viele Produkte sind nicht auf Lager, und die Belieferung durch die Industrie kann Monate dauern. Für viele Patienten ist das ein Grund mehr, Medikamente selbst zu lagern.
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18.09.2005, 16:11 Uhr

Bisphosphonat jetzt als Monatstablette

Ein Jahr nach der Verordnung eines Bisphosphonates nehmen nur noch ein Drittel der Frauen dieses ein. Der Anteil steigt bei nur wöchentlicher Einnahme auf 50%. Auf eine weit bessere Compliance und damit auf einen zuverlässigeren Frakturschutz hoffen die Experten bei der nur einmal monatlichen Gabe des Bisphosphonates, wie sie jetzt durch die Monatstablette mit 150 mg Ibandronat (Bonviva®) möglich wird.
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18.09.2005, 16:11 Uhr

Modellprojekt gestartet

Das Projekt "Patientenorientierte Arzneimittellogistik in stationären Einrichtungen der Altenpflege" zielt auf die Optimierung der Arzneimittellogistik in stationären Einrichtungen der Altenpflege und wird von der Europäischen Union und dem Land NRW gefördert. Fachlich wird es durch den BVKA begleitet.
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18.09.2005, 16:11 Uhr

Geld sparen mit Verblistern (DAZ-Interview)

(diz). Die zur kohl-Gruppe gehörende assist Pharma ist angetreten, Arzneimittel im Auftrag von Apotheken zentral zu verblistern. Mit der Verblisterung soll letztendlich eine patientenindividuelle Arzneimittelversorgung ermöglicht und gleichzeitig Kosten im Gesundheitswesen eingespart werden. Wir sprachen darüber mit Edwin Kohl, Inhaber und Geschäftsführer der kohl-Gruppe, zu der auch das Re-Importunternehmen kohlpharma gehört.
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18.09.2005, 16:11 Uhr

Barmer-Vertrag: Hausapotheke – eine Zwischenbilanz

STUTTGART (ri). Nach Angaben der Barmer sind derzeit über 700.000 Versicherte, ca. 33.000 Hausärzte und rund 16.000 Apotheken in den bundesweiten Hausarzt-/Hausapothekervertrag eingeschrieben. Auch wenn der Vertrag von offizieller Seite wohlwollend betrachtet wird (siehe unser Interview mit ABDA-Präsident Heinz-Günter Wolf), gibt es trotz der hohen Zahl der Einschreibungen seitens der Apotheker doch etliche kritische Stimmen (siehe unsere Umfrage), die sich aus Konkurrenzgründen mehr oder weniger gezwungen sehen, mitzumachen. Zeit für eine Zwischenbilanz.
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18.09.2005, 16:11 Uhr

Vorsorgevollmacht

Eine Vorsorgevollmacht ist die einfachste Form der Patientenvorsorge. Sie kann einfach zuhause erstellt und hinterlegt werden. Mit einer Vorsorgevollmacht legt der Vollmachtgeber fest, wer sich im Fall seiner Handlungs- und Entscheidungsunfähigkeit rechtsverbindlich um seine Belange kümmert. Die Schriftform ist empfehlenswert, handschriftlich ist am sichersten gegen Fälschung, jedoch nicht notwendig.
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18.09.2005, 16:11 Uhr

Gewählt, aber nicht entschieden

BERLIN (ks). Noch ist völlig unklar, welche Fraktionen künftig die Regierungskoalition im Berliner Reichstag stellen werden. Genauso wenig ist es absehbar, wer das Bundesgesundheitsministerium leiten wird. Sollte es zu einer großen oder einer - eher unwahrscheinlichen - Ampel-Koalition kommen, hätte die amtierende Ministerin Ulla Schmidt gute Chancen, ihren Posten zu behalten. Aber auch die niedersächsische Sozialministerin Ursula von der Leyen (CDU) ist weiterhin im Rennen. Sie machte zu Wochenbeginn in Berlin deutlich, dass sie der Kanzlerkandidatin Angela Merkel für die Regierungsbildung "weiterhin uneingeschränkt zur Verfügung" stehe.
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18.09.2005, 16:11 Uhr

Horizonterweiterung nach dem Studium

Das von der ABDA initiierte Modellprojekt Praktikant auf Station (P-STAT) wurde Ende 2002 erfolgreich abgeschlossen. Die positiven Erfahrungen haben dazu geführt, dass zunehmend Pharmaziepraktikanten ein Praktikum auf Station absolvieren. Sie gewinnen dadurch nicht nur Einblicke in die Organisationsstruktur eines Krankenhauses und die Arbeit auf den Stationen, sondern können auch den Klinikapotheker bzw. den klinikversorgenden Apotheker in seiner Arbeit wirksam unterstützen. Der Erfahrungsbericht von Dörte Mehltretter, Essen, macht deutlich, dass es für jeden angehenden Apotheker erstrebenswert ist, einen Einblick in den Krankenhausalltag zu bekommen und dabei vor Ort die Arzneimittelversorgung zu sichern.
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18.09.2005, 16:11 Uhr

Homöopathie bei Norma

18.09.2005, 16:11 Uhr

Maßnahmen zum Schutz vor einer Influenza-Pandemie

Jährlich erkranken in Deutschland 5 bis 8 Millionen Menschen an Influenza, davon sterben zwischen 8000 und 30.000. Experten vermuten, dass aus der jährlichen Epidemie in naher Zukunft eine Pandemie wird, an der schätzungsweise 30 Millionen erkranken werden. Die Zahl der Todesfälle ist schwer voraussagbar; an einer ähnlichen Pandemie in den Jahren 1968 bis 1970 sind 130.000 Menschen in Deutschland gestorben.
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18.09.2005, 16:11 Uhr

Stammzellen wandern ins Gehirn

Untersuchungen an Mäusen haben ergeben, dass fötale Stammzellen während einer Schwangerschaft die Blut-Hirn-Schranke passieren und in das Gehirn der Mutter eindringen können. Gäbe es eine derartige Reaktion auch beim Menschen, würden sich neue Wege für die Behandlung degenerativer Hirnerkrankungen erschließen.
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18.09.2005, 16:11 Uhr