Wirtschaft
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Leichte Erholung in den ungünstigen Trends
Die neuesten Zahlen aus dem Apothekenpanel von Insight Health zeigen für den Juli eine leichte Erholung in den schlechten Trends für die Vor-Ort-Apotheken. Doch grundsätzlich bleiben die bisherigen ungünstigen Marktentwicklungen bestehen. Der Rx-Absatz liegt knapp unter dem Vorjahresniveau. Der OTC-Bereich entwickelt sich deutlich negativ. Neue Vergleichszahlen bestätigen die Abwanderung von OTC-Umsätzen zum Versand.Show moreSüßes verkauft sich gut
(lk). Die europäischen Finanzmärkte haben sich in der vergangenen Woche gut entwickelt. Hatten zunächst schwache Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten für eine dementsprechend mäßige Performance an der amerikanischen Wall Street gesorgt, war es dann die Hoffnung auf eine Leitzinssenkung durch die amerikanische Notenbank, die die Kurse nach oben trieb.Show moreDAX kämpft sich nach oben
Das Börsenbarometer trotzt den Gewinnmitnahmen und schlägt sich wacker
(hps). Der DAX hat erneut die Untergangspropheten ausgebremst. Stärkere Gewinnmitnahmen sind bislang ausgeblieben. Stattdessen kommt es immer zu Neuengagements. Dabei setzen die Akteure auf eine zwar heftige, aber kurze Rezessionsphase. Show moreVorsichtiger Optimismus
(lk). Der Deutsche Aktienindex konnte letzte Woche überzeugen. Erste Stimmen sprechen nach dem deutlichen Anstieg des Leitindex bis Donnerstagabend um 8,8% auf 4767 Punkte bereits von einer Jahresendrallye. Unter anderem profitierten die Märkte von der Aussage des künftigen amerikanischen Präsidenten Barack Obama, der die US-Wirtschaft mit einem groß angelegten Investitionsprogramm wieder in Schwung bringen will. Show moreDas Ausmaß der Arzneimittel-Pick-ups
Die Abholstationen für Arzneimittel in Drogeriemärkten, sog. Pick-up-Stellen, unterliegen aufgrund fehlender Regulierungsvorschriften keinerlei behördlicher Kontrolle. Darüber hinaus mangelt es an einem grundlegenden Überblick über das bisherige Ausmaß des Pick-up-Geschäfts in Drogerien. Dieser Artikel soll Aufschluss darüber geben, in welchem Ausmaß die Pick-up-Stellen tatsächlich schon verbreitet sind und welche diesbezüglichen Informationen man den Internetseiten der Drogerien und den mit Ihnen kooperierenden Versandapotheken entnehmen kann.Show moreIQWiG-Methoden für die Kosten-Nutzen-Bewertung
Die Sparbemühungen auf dem Generikamarkt, allen voran die Rabattverträge, prägen den Apothekenalltag und sorgen immer wieder für Ärger. Doch erscheinen die noch erzielbaren Einsparungen geringfügig im Vergleich zur Ausgabenentwicklung bei den patentgeschützten Arzneimitteln. Die ab dem nächsten Jahr zu erwartenden Höchsterstattungsbeträge für Arzneimittelinnovationen dürften daher große Bedeutung für den Markt gewinnen. Die entscheidenden Weichen für die Festlegung dieser Höchstpreise werden derzeit gestellt. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) soll bei der Festlegung der Höchsterstattungsbeträge für neue patentgeschützte Arzneimittel die Kosten-Nutzen-Bewertungen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) berücksichtigen. Daher sind die Methoden des IQWiG zur Durchführung dieser Bewertungen ein wesentlicher Schlüssel zu den Höchstpreisen, die den Arzneimittelmarkt künftig prägen werden.Show moreDas zweistufige Bewertungsverfahren
Adäquate GKV-Erstattungspreise im GenerikamarktVon Cosima Kötting und Uwe May
Wie viel ist ein Arzneimittel wert? Ganz sicher nicht den Betrag, der im Rabattvertrag zwischen einem Arzneimittelhersteller und einer Krankenkasse steht. Nicht nur die Wertigkeit der Arzneimittel, sondern auch die Mehrzahl der deutschen Arzneimittelhersteller bleiben in diesem System auf der Strecke. Die Marktbeteiligten konzentrieren sich derzeit auf die kurzfristige Schadensbegrenzung. Nachhaltige Lösungen, die den Interessen aller an der Arzneimittelversorgung Beteiligten gerecht werden, sind dabei nicht in Sicht. Aus dieser "Notlage" heraus und in der Überzeugung, dass nur konstruktive Kritik mit Lösungsvorschlägen das Gehör der Politiker finden kann, hat der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) ein Forschungsprojekt zur GKV-Erstattungspreisbildung im Generikamarkt initiiert [1].Show more
Wirtschaftsbericht 2007
Zahlen und Daten zur Apotheke, zur GKV und zum Arzneimittelmarkt
Von Karl-Heinz Resch
Show more
Neue Großhandels-Taxe? Modell mit Sprengwirkung
Angestrebtes Kombimodell würde Apothekenrohgewinn senken
Wie üblich wird dementiert, geprüft, diskutiert. Dennoch ist nach längerem Brodeln der Gerüchteküche nun die Katze aus dem Sack: Der Großhandelsverband Phagro strebt eine grundlegende Änderung der Preisbildung gemäß AMpreisV auf der Großhandelsebene an. Als Grund wird u. a. der ruinöse Preiswettbewerb und daraus folgend die nicht mehr ausreichende Gewinnbasis angegeben. Erodierende Margen plus zunehmender Direktvertrieb gerade im noch lukrativen Hochpreissegment drohen dem Großhandel und damit der schnellen, zuverlässigen Arzneimittellogistik den Garaus zu machen – so zumindest die Lesart des Phagro. Daher werde eine Spannensicherung angestrebt.Show moreWie andere Länder den Versandhandel regeln
Länderbeispiele zum europäischen und internationalen Versandhandel mit Arzneimitteln
Janna K. Schweim und Harald G. Schweim, Bonn
DAX: Langsames Erwachen
Erholung über 7000 Punkte möglich / Trotzdem ist Vorsicht geboten
(hps). Die Bären wollen es nochmals wissen, kamen dabei bislang aber nicht weit. Die Pessimisten ließen den DAX innerhalb zweier Börsensitzungen bis auf 6800 Punkte zurückfallen, dann ging ihnen die Puste aus. Das ist positiv zu werten. Aber noch ist diese Korrektur dem vorherrschenden Abwärtstrend untergeordnet. Trotzdem haben sich kurzfristig die Chancen auf einen weiteren Ausbau der Gewinne vergrößert.Show moreCredit Suisse im freien Fall
(hps). Im Mittelpunkt der europäischen Finanzmärkte standen in der vergangenen Woche die Aktien der großen Finanzunternehmen. Während einige britische Banken Dividendenerhöhungen ankündigten und dafür mit einer Steigerung des Aktienkurses belohnt wurden, hatten die Anteilsscheine der Credit Suisse unter einer Gewinnwarnung zu leiden. Ansonsten orientierten sich die Börsen einmal mehr an der Entwicklung der amerikanischen Wall Street.Show moreFresenius MC boomt
(hps). Der Deutsche Aktienmarkt spaltete in der vergangenen Woche die Anleger. Während sich die einen darüber freuten, dass der DAX bis Donnerstagabend um 1,1% auf 6904 Punkte zulegen konnte, zeigten sich die anderen darüber enttäuscht, dass es nicht zum neuerlichen Anstieg über die Marke von 7000 Zählern reichte. "Wären die amerikanischen Märkte nicht gewesen, hätte der DAX die Hürde genommen", so ein Händler.Show moreKosten-Nutzen-Bewertung für Arzneimittel
Eine kritische Analyse des IQWiG-Vorschlags
Von Thomas Müller-Bohn
Daimler auf Wachstumskurs
(lk). Der Deutsche Aktienindex hat den neuerlichen Sprung über die Marke von 7000 Zählern knapp verpasst. Der Grund warum diese Gelegenheit verpasst wurde, liegt in den Aussagen des amerikanischen Notenbankchefs Ben Bernanke zur Subprime-Krise. Dabei waren die Aussagen Bernankes, zumindest auf lange Sicht, gar nicht so negativ. Zwar seien die Konjunkturaussichten in den kommenden Monaten eher trüb, doch gegen Jahresende sollte die Konjunktur seiner Ansicht nach wieder anziehen. Bis Donnerstagabend gewann der Leitindex dennoch deutliche 2,8% auf 6962 Punkte.Show moreDAX: Warten auf den nächsten Schlag
Privatanleger sollten Analystenempfehlungen nicht blindlings folgen
(hps). Wann immer staatliche Investmentfonds aus Asien und dem arabischen Raum oder Großinvestoren wie Warren Buffett der Not leidenden US-Wirtschaft mit Milliardenspritzen zu Hilfe eilen, scheint die Börse zu glauben, dass sich der Patient schon wieder auf dem Wege der Besserung befinde. Aber behandelt wurde damit nur das Symptom, nicht die Ursache. Show moreBMW rollte 2007 nach vorn
(lk). Im Gegensatz zur 4. KW schlug sich der Deutsche Aktienindex in der vergangenen Woche recht wacker und konnte die Abwärtsbewegung zunächst stoppen. Bis Donnerstagabend gewann der Leitindex 0,5% auf 6852 Punkte. Dabei war der Handel weiterhin geprägt von der Furcht der Anleger vor einer Rezession in den USA.Show moreDAX: Halbherzige Erholung
Der Index dürfte in naher Zukunft noch einige neue Tiefstände testen
(hps). Der DAX im Tiefenrausch. Durch die Baisse hat das Börsenbarometer zwischendurch den ganzen Jahresgewinn von 2007 wieder abgegeben. "Es bleibt volatil" – sagen jetzt die Experten. Das ist wohl ein anderer Ausdruck für: "Keine Ahnung, wo das noch hingeht". Die Erholungsphase verlief jedenfalls bislang wenig vertrauenerweckend. Die Bären werden wohl nochmal nachlegen.Show moreÜbernahmegerüchte beleben den Markt
(lk). Die besorgniserregenden Kurskorrekturen an den europäischen Börsen in der Vorwoche setzten sich in den vergangenen Tagen nicht fort und die Indizes konnten leichte Gewinne verbuchen. Bis Donnerstagabend ging es für den Euro Stoxx 50 um 0,4% auf 3792 Zähler nach oben.Show moreDAX: Zahltag!
US-Kreditkrise als Stolperstein
(hps). Sagen Sie nicht, man hätte Sie nicht gewarnt. Ein überaus problematisches wirtschaftliches Umfeld und eine Analystenschar, die unachtsam war und allen Fundamentaldaten zum Trotz in ihren Prognosen immer nur den Weg nach oben suchte – das war der ideale Nährboden für eine Baisse. Unterdessen rückt die Chance für einen Einstieg näher.Show moreBayer setzt auf Nexavar
(lk). Die deutschen Aktienmärkte gerieten in der vergangenen Woche regelrecht in Panik. Angetrieben durch massive Verluste an den asiatischen Börsen kam es auch an der Frankfurter Börse zu einem regelrechten Crash mit einem Verlust beim DAX von mehr als 7%. Zuletzt hatte es solch drastische Abgaben nach den Terrorangriffen auf das World Trade Center 2001 gegeben. Diesmal jedoch war die wirtschaftliche Krise in den USA der Auslöser für das Kurschaos.Show moreSteiler Abwärtstrend
(lk). Für die europäischen Aktienmärkte glich das Geschehen an den Börsen in der vergangenen Woche einem Debakel. Nachdem es am Montag der vergangenen Woche deutliche Verluste in Asien gesetzt hatte, schlossen sich die Börsen in Europa diesem Trend an. Angetrieben durch die Angst vor einer Rezession in den USA rauschten die Kurse nach unten und durchbrachen sämtliche Unterstützungen.Show moreDAX: Weiter abwarten!
Wann wird der Kursrutsch des DAX gestoppt? Es gibt wenig Argumente für Optimisten
(hps). Optimisten haben derzeit an der Börse wenig zu lachen. Die Wall Street präsentiert sich weiter schwach und der DAX läuft Gefahr, stärker in diesen Abwärtsstrudel zu geraten. Der Index wird nur noch durch Flucht in die sogenannten "Defensivwerte" vor Schlimmeren bewahrt. Doch auch die Tage der Rohstoff- und Chemiewerte sollten bald gezählt sein.Show moreRechtliches
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