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Kinder fiebern schnell einmal - und Eltern suchen dann Rat in der Apotheke. (Foto: Suzi Media/AdobeStock)

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Fieber bei Kindern - zwischen Thermometer und Therapie

Fieber gehört zu den häufigsten Gründen, weshalb Eltern mit ihren Kindern in die Apotheke kommen. Dann stehen Fragen im Vordergrund wie: Welches Fieberthermometer liefert zuverlässige Werte? Muss jedes Fieber gesenkt werden? Was wirkt besser: Ibuprofen oder Paracetamol? Als Saft oder besser als Zäpfchen?Show more
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Beratung für kleine Apothekenkunden
24.07.2026, 15:30 Uhr

Zöliakie – häufiger als bislang vermut

Die bei Manifestierung im Kindesalter Zöliakie genannte und beim Auftreten im Erwachsenenalter als (einheimische) Sprue bezeichnete Nahrungsmittelunverträglichkeit ist eine Erkrankung des Dünndarms, die abhängig vom Schweregrad mit einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Beeinträchtigung der Nährstoffabsorption einher geht. Die Zöliakie ist weiter verbreitet, als bisher vermutet wurde. Etwa jeder 500ste Deutsche hat Antikörper gegen Klebereiweiß im Blut und ist deshalb gefährdet, an einer Zöliakie zu erkranken.Show more
24.07.2005, 16:10 Uhr
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In zehn Wochen fit mit der PfundsKur

Gesundheit für Körper, Geist und Seele – das ist das Anliegen der PfundsKur, der nach eigener Aussage erfolgreichsten und größten Gesundheitsaktion Deutschlands. Bereits seit einigen Jahren initiieren die AOK, regionale Rundfunk- und Fernsehsender sowie Printmedien in verschiedenen Bundesländern mit Unterstützung durch den Sportbund und regionale Unternehmen die jährlich wiederkehrende Aktion PfundsKur – begleitet von einer Reihe dazu gehörender Bücher sowie Online-Angeboten. Tausende von Bundesbürgern nehmen regelmäßig teil und kämpfen zehn Wochen lang gegen ihre überflüssigen Pfunde.Show more
17.07.2005, 16:10 Uhr

Heil(?)-Fasten – gesundheitlicher Nutzen ungewiss

In der DAZ Nr. 9 vom 3. März 2005 haben wir ab Seite 72 einen positiven Erfahrungsbericht zum Thema "Heilfasten" veröffentlicht. Das Heilfasten hat jedoch nicht nur begeisterte Anhänger. Im folgenden Beitrag befasst sich Priv.-Doz. Dr. med. Bernd Schultes aus Lübeck mit den Risiken dieser Methode.Show more
10.07.2005, 16:10 Uhr
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Abnehmen mit dem Weight Watchers Programm

Bereits in Folge 6 unserer Serie "Diäten unter der Lupe" (DAZ Nr. 25/2005, S. 96 f) haben wir Diätprogramme vorgestellt, die auf einer kalorienreduzierten Mischkost basieren. Das gilt auch für das Weight Watchers Programm, das Thema der heutigen Folge ist. Es gibt hier keine einseitige Nährstoffbetonung, zum Abnehmen werden die Kalorien reduziert, Gruppentreffen unterstützen die Durchführung, Bewegung verschafft "Bonuspunkte" und unterstützt die Gewichtsreduktion.Show more
03.07.2005, 16:10 Uhr

Magnesium

Der menschliche Organismus enthält im Vergleich zu Calcium relativ wenig Magnesium, nämlich nur etwa 25 g (entsprechend ca. 1 mol). Davon befinden sich 99% in den Zellräumen; Magnesium wird als typisch intrazellulärer Mineralstoff bezeichnet. 60 – 65% sind in den Knochen zu finden und bilden dort ein Reservoir; etwa 20% des Magnesiums in den Knochen sind mobilisierbar. Im Blut beträgt die Konzentration an Magnesium 2 – 3 mg je 100 ml (ca. 0,8 bis 1,2 mmol/l). Im Muskelgewebe ist das Verhältnis Magnesium zu Calcium 7 : 1. Magnesium ist ein wichtiger Enzym-Bestandteil (Cofaktor von ca. 300 Enzymen) und auch ein Baustein des Chlorophylls.Show more
03.07.2005, 16:10 Uhr
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K. LenneckeSonnenbrand – krebsrot statt urlaub

Je länger der Winter war, je verregneter der Frühling, umso sehnsüchtiger warten alle auf den Sonnenschein. Doch schon nach dem ersten sonnigen Wochenende kommen die ersten Kunden und brauchen Hilfe gegen ihren Sonnenbrand. Jede ungewöhnliche Sonnenbestrahlung, z. B. im Sommerurlaub, im Skiurlaub oder einfach nur nach einem Fußballturnier auf dem Sportplatz, kann zu leichten Reizungen bis hin zu Verbrennungen auf der Haut führen.Show more
03.07.2005, 16:10 Uhr

Kleine Mehlsorten- und -typenkunde

Nicht nur die Getreideart, sondern auch die so genannte "Typenbezeichnung" gibt Aufschluss über die Beschaffenheit von handelsüblichem Haushaltsmehl. Wissen Sie, was hinter der Bezeichnung "Weizenmehl Type 550" steckt? Wenn nicht, hier kommt die Antwort:Show more
26.06.2005, 16:10 Uhr

Ernährung in der Schwangerschaft: Tonic ist nichts für Schwangere

Tonic- oder Bitter-Lemon-Getränke tragen den Hinweis "chininhaltig". Den Grund dafür kennt kaum jemand: Der Konsum größerer Mengen kann gesundheitlich bedenklich sein. Insbesondere Schwangere sollten verzichten, rät das Bundesinstitut für Risikobewertung.Show more
26.06.2005, 16:10 Uhr

Calcium: Funktionen, Bioverfügbarkeit und Versorgung

Der zweite Teil der DAZ-Serie "Mineralstoffe & Spurenelemente" stellt Calcium vor, seine Funktionen, die Bioverfügbarkeit von Calcium und die Versorgung des menschlichen Organismus mit Calcium. Der Beitrag bringt die wichtigsten Daten zu Calcium und dient zur Wiederholung und Auffrischung des Wissens und als Update zu neuen Erkenntnissen. Den ersten Teil zum Thema Kalium finden Sie in DAZ Nr. 21, S. 65.Show more
12.06.2005, 16:09 Uhr

Die Montignac-Methode und Low Fett 30

Mit dieser Folge unserer Serie "Diäten unter der Lupe" wird auf Diätformen mit niedrig(er)em Fettanteil übergegangen, bis hin zur Low Fett 30-Philosophie zum Abnehmen. Eine Überleitung von den im letzten Beitrag besprochenen Low-Carb-Diäten bildet dabei die Montignac-Methode, die sowohl einen niedrigen Glykämischen Index (Glyx) propagiert als auch relativ fettarm gestaltet werden kann.Show more
05.06.2005, 16:09 Uhr

Durchfall – wenn der flotte Otto ungerufen kommt

Von Durchfall spricht man, wenn bei einem Patienten mehr als drei nicht geformte bis wässrige Stühle pro Tag auftreten. Landläufig wird der akute Durchfall "Magen-Darm-Grippe" genannt und wird genau wie eine Erkältung normalerweise zunächst einmal in der Selbstmedikation behandelt.Show more
05.06.2005, 16:09 Uhr

Kalium

Die neue DAZ-Serie "Mineralstoffe und Spurenelemente" stellt in loser Folge die wichtigsten Daten und Fakten zu diesen Stoffen vor, zur Wiederholung und Auffrischung des Wissens und als Update über neue Erkenntnisse. Der erste Teil: KaliumShow more
22.05.2005, 16:09 Uhr

South Beach und LOGI – aktuelle Low-Carb-Diäten

Low-Carb-Diäten setzen auf die Beschränkung von bestimmten Kohlenhydraten und weisen eine Fett-Eiweiß-Betonung auf. Neben Atkins (siehe DAZ Nr. 14/2005, S. 68), dem strengsten Vertreter der Low-Carb-Diäten, gibt es inzwischen eine Reihe weiterer, zum Teil deutlich moderaterer Vertreter dieser Kostform, die vor allem den Glykämischen Index (siehe DAZ 17/2005, S. 77) in ihren Ernährungsformen berücksichtigen. Vorgestellt werden im folgenden Artikel die South-Beach-Diät und die LOGI-Methode.Show more
15.05.2005, 16:09 Uhr

Functional Food – eine schwierige Produktkategorie

"Functional Food" wirft nach wie vor viele Fragen auf: Noch bestehen in Europa keine gesetzlichen Regelungen zu dieser Produktkategorie. Und doch sieht die Industrie in Lebensmitteln, die über ihren Nährwert hinaus gesundheitsrelevante Wirkungen haben, Erfolgschancen. Das wurde auf der Fresenius-Fachtagung "Functional Food" deutlich, die am 25. und 26. April in Köln stattgefunden hat.Show more
08.05.2005, 16:08 Uhr

Eisenmangel gibt es auch im Alter!

Müdigkeit, Schwäche, Konzentrationsmangel und Hautprobleme sollten bei Senioren nicht nur als altersbedingt betrachtet werden. Ein schlechter Eisenstatus bis hin zur Eisenmangelanämie kann dahinter stecken und sollte diagnostisch abgeklärt werden. Die Therapie erfolgt mit zweiwertigen Eisenpräparaten. Dreiwertige werden vom Körper praktisch nicht aufgenommen.Show more
08.05.2005, 16:08 Uhr

Mundgeruch – das stinkt mir!

Fragen Sie jeden Kunden, der ein Mundwasser oder Lutschpastillen kaufen möchte, ob er Mundgeruch habe? Eher nicht! Schlagen Sie Ihrem Gegenüber, der aus dem Mund riecht, vor, ob er nicht etwas dagegen unternehmen möchte? Wohl kaum! Selbst unter Bekannten oder unter Freunden ist das Thema Mundgeruch heikel und wird lieber verschwiegen.Show more
Selbstmedikation
01.05.2005, 16:08 Uhr

Der Glykämische Index – eine Begriffsbestimmung

Die – im Vergleich zu Atkins – moderneren Low-Carb-Diätformen basieren mehrheitlich auf dem sogenannten Glykämischen Index (GI) von Lebensmitteln. Dieses Konzept berücksichtigt die unterschiedliche blutzuckersteigernde Wirkung verschiedener Kohlenhydrate und verbietet sie nicht pauschal. Ausschlaggebend ist vielmehr, die Insulinausschüttung zu begrenzen. Vertreter der Glyx-Theorie sind der Ansicht, dass eine Ernährung mit geringer Blutzuckerwirksamkeit das Abnehmen erleichtert und generell vor der Entstehung von Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützt. In dieser Folge unserer Diät-Serie wollen wir zunächst das Prinzip Glyx erklären. Einzelne Diätformen dazu wie die Southbeach-Diät, die LOGI-Methode oder die Ernährungsform nach Montignac werden in der nächsten Folge vorgestellt.Show more
24.04.2005, 16:08 Uhr

Eine fette Sache – die Atkins-Diät

Strategien im Kampf gegen das Übergewicht gibt es wie Sand am Meer. Zwei Ansätze zur Gewichtsreduktion, wie sie gegensätzlicher nicht sein könnten, sind die zurzeit populären Low-carb- und Low-fat-Diäten. Wie die Namen schon sagen, handelt es sich dabei um Diätkonzepte mit einer einseitigen Närstoffbetonung. Eine der wohl extremsten Formen dieser Diäten ist die Atkins-Diät, bei der sich alles um das Fett dreht.Show more
03.04.2005, 16:08 Uhr

Schlafstörungen – wenn der Sandman

"Ich habe letzte Nacht wieder Mal kein Auge zugemacht!" –  Diese Aussage stimmt so gut wie nie. Aber "für kurze Zeit die Augen zumachen" bedeutet noch nicht "gut geschlafen zu haben". 30% aller Erwachsenen in Deutschland leiden an Schlafstörungen, das heißt an dem Gefühl, schlecht ein- oder durchzuschlafen.Show more
03.04.2005, 16:08 Uhr

Trennkost – immer noch Trend-Kost

Gegensätzlicher können Ernährungsempfehlungen zur Gewichtsreduktion nicht sein: Die einen verteufeln Fett und Fleisch, die anderen sehen es am liebsten allein auf dem Teller. Wieder andere trennen Beilagen vom Fleisch oder Brot vom Schinken, während Vierte auf die ausgewogene Balance zwischen allen Nährstoffen achten. Noch Überzeugtere lassen gar ihre Blutgruppe über ihre Schlankheitsdiät bestimmen. Der Markt der Diätempfehlungen ist unübersichtlich wie nie zuvor – mancher Abnehmwillige verzweifelt daran. Mit unserer Serie "Diäten unter der Lupe" wollen wir Ihnen einen kleinen Überblick über den Diätendschungel verschaffen und die populärsten Diäten näher betrachten. Wir beginnen mit der Trennkost.Show more
20.03.2005, 17:07 Uhr

Krebsprävention durch Ernährung möglich

Statistiken belegen, dass es bei der Inzidenz von Krebserkrankungen in Europa große Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern gibt. Bei der Suche nach den Ursachen für diese Unterschiede ist man auf die Ernährung gekommen. Es wird angenommen, dass die Ernährung auf das Krebsgeschehen einen Einfluss von ca. 30% hat (Rauchen 30%, Genetik 4%, Alkohol 3%, Umwelt 1 – 4%, Infektionen 18%).Show more
06.03.2005, 17:07 Uhr

Ernährung ist im TV schlecht präsentiert

Wie wird Ernährung im Fernsehen dargestellt? Welche Einstellung zur Ernährung und zum Ernährungsverhalten wird über das Massenmedium vermittelt? Diesen Fragestellungen wurde im Rahmen einer Studie nachgegangen. Ergebnis: Im Fernsehen wird leider viel Potenzial, das für die Ernährungsaufklärung genutzt werden könnte, verschenkt.Show more
06.03.2005, 17:07 Uhr

Risiko durch Acrylamid in Lebensmitteln „ist minimal“

Seit gut drei Jahren wird immer wieder über die Belastung von stärkehaltigen Lebensmitteln mit dem Kunststoff Acrylamid und einem möglicherweise damit verbundenen erhöhten Krebsrisiko berichtet. Dr. Peter Fürst, Münster, der bei der Vorstellung des Ernährungsberichts 2004 zum Thema "Acrylamid" sprach, hält die Gefahr, die von dieser Belastung ausgeht, jedoch für minimal.Show more
06.03.2005, 17:07 Uhr

Blähungen – vom Winde verweht...

Luft- oder Gasansammlungen im Darm oder in der freien Bauchhöhle werden unter Medizinern Meteorismus oder Flatulenz genannt. Blähungen führen zu Völlegefühl und einem Unwohlsein oder schließlich zu Windabgang, der für Betroffene und Begleitpersonen sehr störend sein kann. Durch einfache Verhaltensregeln kann man die meisten Blähungen vermeiden. Karminativa z. B. als Tees mit Fenchel, Kümmel, Anis oder Pfefferminze wirken entblähend und beruhigend auf Magen und Darm.Show more
27.02.2005, 17:14 Uhr

Zwei Wochen Heilfasten – ein Selbstversuch

Dr. Otto Buchinger schaut mich so streng an, dass ich schuldbewusst jeden Gedanken an Käseplatten, Lachshäppchen, Bratensoßen und Vanillecreme verdränge und schnell an seinem Porträt vorbeigehe. Der Arzt (1878 – 1966) gründete vor 50 Jahren die Klinik Buchinger in Überlingen am Bodensee, in der ich in den kommenden zwei Wochen fasten möchte. Otto Buchinger entwickelte ein multidisziplinäres Konzept für eine ärztlich betreute, stationäre Fastentherapie, in der Physio-, Bewegungs- und Ernährungstherapie mit einem gesundheitspädagogischen Programm verbunden sind.Show more
27.02.2005, 17:14 Uhr

Rückstände in Muttermilch sind unbedenklich

Muttermilch garantiert Babys den besten Start ins Leben. Über die Qualität der Milch, insbesondere über Rückstände, wurde und wird jedoch immer wieder diskutiert. Laut DGE-Ernährungsbericht 2004 ist Muttermilch auch heute nicht frei von Kontaminanten – allerdings nur in niedrigen und für das Stillen unbedenklichen Konzentrationen.Show more
13.02.2005, 17:14 Uhr

Was essen wir und wie sind wir ernährt?

Seit 1969 gibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung alle vier Jahre den Ernährungsbericht heraus. Die Berichte enthalten Übersichten, Analysen, Ergebnisse von Studien zu aktuellen Problemen der Ernährung und entsprechende Bewertungen und sind Grundlage der Informationen über die Ernährungssituation in Deutschland. Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Ergebnisse des Berichts 2004 vor.Show more
13.02.2005, 17:14 Uhr

Muttermilch nicht länger als zwei Tage lagern

Muttermilch sollte nach dem Abpumpen möglichst bei Kühlschranktemperatur und nicht länger als zwei Tage gelagert werden. Denn im Laufe der Zeit gehen der Milch gesundheitsfördernde, antioxidativ wirkende Substanzen verloren. Auch das Einfrieren verringert die Zahl an Inhaltsstoffen, die den Säugling vor schädlichen, freien Radikalen schützen.Show more
06.02.2005, 17:14 Uhr

Teff: Kleines Korn – großes Potenzial

Mit Teff, einer traditionell von äthiopischen Bauern angebauten Getreidesorte könnte sich auch für hiesige Landwirte eine Alternative zu Weizen oder Roggen ergeben. Interessant ist Teff vor allem für Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit, denn es enthält kein Gluten.Show more
06.02.2005, 17:14 Uhr
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