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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Vitamin-D-Tabletten für Säuglinge nur in Wasser auflösen

Nur in Wasser zerfallen lassen, nur vollständig zerfallene Vitamin-D-Tabletten verabreichen und keine Tablette in der Wangentasche platzieren – dazu sollten Apotheker bei der Abgabe von Arzneimitteln zur Rachitis- und Kariesprophylaxe wie Zymafluor, D-Fluoretten, Vigantol zwingend beraten.Show more
arzneimittel-und-therapie
pharmazie
Aspirationsgefahr
03.07.2026, 10:00 Uhr

IQWiG erkennt keinen Nutzen für Blutzuckerselbstkontrolle

Typ-2-Diabetiker, die kein Insulin spritzen, profitieren nicht von einer Blut- oder Urinzuckerselbstmessung. Diese Einschätzung ist dem IQWiG-Vorbericht zur Nutzenbewertung der Zuckerselbstkontrolle bei nicht mit Insulin behandelten Typ-2-Diabetikern zu entnehmen. Die Kritik an dieser Bewertung bleibt nicht aus.Show more
Nicht insulinbehandelte Typ-2-Diabetiker
01.07.2009, 22:00 Uhr
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Körpereigenes Protein führt zur Cisplatin-Resistenz

Nach einer Einschätzung des Robert Koch-Instituts, die auf den Daten der Krebsregistrierung bis 2004 basiert, erkranken mehr als 9600 Frauen jährlich in Deutschland an Ovarialtumoren, etwa 5500 von ihnen sterben an der Krebserkrankung. Nach vermeintlich erfolgreicher Ersttherapie der Tumoren mit Cisplatin sprechen die Frauen häufig nach einem erneuten Ausbruch nicht mehr auf das Zytostatikum an. Jetzt konnte gezeigt werden, dass eine erhöhte Expression des körpereigenen Proteins IGF-1R zu einer Cisplatin-Resistenz führt.Show more
Ovarialtumoren
01.07.2009, 22:00 Uhr

Plötzliche Todesfälle unter Methylphenidat

Stimulanzien wie Methylphenidat scheinen das Risiko für plötzliche Todesfälle bei gesunden Kindern zu erhöhen. Das legt zumindest eine Fall-Kontrollstudie nahe. Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA sieht in dem Ergebnis allerdings noch keinen Beweis für einen ursächlichen Zusammenhang.Show more
Stimulanzientherapie
24.06.2009, 22:00 Uhr
mehr

Neuer DPP-4-Inhibitor Linagliptin in der Entwicklung

Eine Studie mit Linagliptin, einem neuen Dipeptidylpeptidase-4-Inhibitor (DPP-4-Inhibitor) zeigte, dass er bei Typ-2-Diabetikern klinisch relevant und statistisch signifikant den HbA1c -Wert und die Nüchternplasmaglucose reduzieren kann. Linagliptin bindet sehr selektiv und lang anhaltend an die Dipeptidylpeptidase 4. Da er zu 94% nicht-renal ausgeschieden wird, könnte er vorteilhaft für die meist älteren Typ-2-Diabetiker sein, die oft eine eingeschränkte Nierenfunktion haben.Show more
Diabetes Typ 2
24.06.2009, 22:00 Uhr

Exzessive Sonnenexposition fördert das Basalzellkarzinom

"Jedes Zeitalter macht sich seine Krankheiten". Dieses Zitat von Egon Fridell sieht Prof. Dr. Thomas Ruzicka durch das gehäufte Auftreten von Hauttumoren bestätigt, wie er auf dem Pharmacon in Meran ausführte. Umweltnoxen, Freizeitverhalten und eine längere Lebenserwartung haben in den vergangenen Jahren zu einem massiven Anstieg an Basalzellkarzinomen geführt, die zu den häufigsten Tumorerkrankungen zählen.Show more
Hauttumore
24.06.2009, 22:00 Uhr
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Bisphosphonate gegen Knochenmetastasen

Wenn ein Tumor Knochenmetastasen gebildet hat, bedeutet das für den betroffenen Patienten, dass der Krebs nicht mehr heilbar ist. Mit dem Bisphosphonat Zoledronat lässt sich die Manifestation dieser schmerzhaften Krebsfolgen um etwa ein Jahr hinauszögern, wie Prof. Dr. Dr. Walter Schunack auf dem Pharmacon in Meran zeigte.Show more
Tumortherapie
24.06.2009, 22:00 Uhr

Zoledronsäure bei prämenopausalen Frauen

Zoledronsäure hat als intravenös applizierbares Bisphosphonat einen festen Platz in der Therapie von tumorbedingten skelettbezogenen Komplikationen. In präklinischen Untersuchungen wurden darüber hinaus spezifische Anti-Tumor-Eigenschaften gefunden. Ob diese Eigenschaften auch klinisch relevant sind, untersuchte eine randomisierte Studie: Die zusätzliche Gabe von Zoledronsäure zur endokrinen Standardtherapie bei prämenopausalem Brustkrebs konnte das krankheitsfreie Überleben im Nachbeobachtungszeitraum signifikant verlängern.Show more
Brustkrebstherapie
24.06.2009, 22:00 Uhr

Aktiviertes Immunsystem soll Grippeviren stoppen

Bei der Bekämpfung viraler Infektionen stehen bisher verschiedene Optionen zur Verfügung, die sich gegen das Virus selbst richten wie Impfstoffe oder Virustatika. Französische Wissenschaftler haben jetzt im Tierversuch nachgewiesen, dass es möglich ist, virale Infektionen auch durch eine gezielte Aktivierung von Komponenten des Immunsystems erfolgreich zu bekämpfen [1]. Die Versuche wurden zunächst ausschließlich mit einem Stamm des Grippevirus H1N1 durchführt, zeigen jedoch einen grundsätzlich neuen Therapieansatz auf.Show more
Aus der Forschung
24.06.2009, 22:00 Uhr

Kurz wirksamer SSRI für Männer, die zu früh „kommen“

Die Ejaculatio praecox ist häufig kein vorübergehendes, situatives Problem. Viele Männer leiden lebenslang und dauerhaft unter vorzeitigem Samenerguss. Mit vielen Konsequenzen: Das Selbstwertgefühl sinkt, psychische Probleme können auftreten und Partnerschaften geraten in Gefahr. Mit dem kurz wirksamen selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) Dapoxetin (Priligy®), der seit Juni im Handel ist, soll sich die Zeit bis zur Ejakulation verzögern und die fehlende Kontrollfähigkeit beim Koitus verbessern lassen.Show more
Ejaculatio praecox
24.06.2009, 22:00 Uhr

Neuropsychiatrische Nebenwirkungen unter Montelukast

Leukotrien-Rezeptorantagonisten werden zur Behandlung des allergischen Asthmas und der allergischen Rhinitis eingesetzt. Sie stehen im Verdacht, schwere neuropsychiatrische Nebenwirkungen bis hin zum Suizid auslösen zu können. Die FDA hat jetzt angeordnet, dass ein entsprechender Sicherheitshinweis in die Fachinformationen von Montelukast, Zafirlukast und Zileuton aufgenommen wird.

Show more
FDA-Sicherheitshinweis
17.06.2009, 22:00 Uhr

Pharmazeutische Betreuung von Tumorpatienten

Eine zunehmende Zahl an Tumorpatienten und vermehrt ambulant durchgeführte Behandlungen werden in den nächsten Jahren dazu führen, dass Krebskranke häufiger von Offizinapothekern betreut und beraten werden, so Prof. Dr. Ulrich Jaehde auf dem Pharmacon Meran. Dies gilt vor allem im Bereich der Supportivtherapie, die bestimmte Therapien erst ermöglicht und dazu beiträgt, die Lebensqualität zu verbessern oder zu erhalten.Show more
Onkologische Supportivtherapie
17.06.2009, 22:00 Uhr

WHO empfiehlt weltweit Rotavirus-Impfung

Rotavirus-Infektionen bedrohen vor allem Säuglinge und Kleinkinder in Entwicklungsländern. Doch bislang wurde eine Impfung mit den beiden zur Verfügung stehenden Impfstoffen Rotarix® und Rotateq® von der WHO nur für Europa, Lateinamerika und die USA empfohlen, weil nur Studiendaten zur Wirksamkeit der Impfung aus diesen Ländern vorlagen. Die jetzt erfolgte weltweite Empfehlung wird mit Ergebnissen von neuen, in Afrika und Südasien durchgeführten Studien begründet, die jedoch noch nicht publiziert sind.Show more
Diarrhö
17.06.2009, 22:00 Uhr

Keine eindeutige Datenlage für Antidepressiva

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat drei Antidepressiva nach ihrem Nutzen bewertet. Für Bupropion fanden sich Belege für die Wirksamkeit als Akuttherapie und zur Vorbeugung eines Rückfalls von Winterdepressionen. Das tetrazyklische Antidepressivum Mirtazapin zeigte zwar eine gewisse Wirkung gegenüber Placebo, war jedoch anderen Antidepressiva unterlegen. Für Reboxetin bemängelt das IQWiG fehlende Daten und kann aus den derzeit vorliegenden Daten keinen Beleg für einen Nutzen einer Behandlung mit Reboxetin ableiten.Show more
IQWiG-Vorbericht
17.06.2009, 22:00 Uhr

H1N1-Impfstoff soll bald zur Verfügung stehen

Weltweit nehmen die Infektionen mit dem neuen InfluenzaA/H1N1-Erreger zu. Vor diesem Hintergrund hat die WHO am 11. Juni 2009 nun erstmals seit über 41 Jahren mit der Phase 6 die höchste Pandemie-Warnung ausgerufen. Die WHO-Kollaborationszentren haben inzwischen den Herstellern Saatviren für die Entwicklung eines pandemischen Impfstoffs zur Verfügung gestellt. Sie läuft auf Hochtouren. Einige Hersteller haben schon mit der Impfstoffproduktion begonnen, andere werden in Kürze folgen.Show more
Neue Grippe
17.06.2009, 22:00 Uhr

Rosiglitazon und das kardiovaskuläre Risiko

Rosiglitazon steht seit einiger Zeit in dem Verdacht, das Herzinfarktrisiko bei Typ-2-Diabetikern zu erhöhen. Der Hersteller von Rosiglitazon, GlaxoSmithKline, hat immer wieder die kardiovaskuläre Sicherheit von Rosiglitazon beteuert und hierzu auf die Record-Studie verwiesen, die dies belegen sollte. Nun liegen die Endergebnisse vor. Ein im Vergleich zur Sulfonylharnstoff- und Metformin-Therapie erhöhtes kardiovaskuläres Risiko unter Rosiglitazon ist nicht zu erkennen. Doch Kritiker halten die Studie nicht für aussagekräftig.Show more
Record-Studie
17.06.2009, 22:00 Uhr

Degarelix zur Behandlung des hormonabhängigen Prostata-Ca

Der GnRH-Antagonist Degarelix ist seit Juni 2009 unter dem Namen Firmagon® in Deutschland erhältlich und ist zur Behandlung des fortgeschrittenen hormonabhängigen Prostatakarzinoms zugelassen. Er ermöglicht eine schnelle, deutliche und lang anhaltende Testosteron-Suppression und PSA-Reduktion und ist dabei gut verträglich.Show more
Prostatakarzinom
10.06.2009, 22:00 Uhr

Antihypertensiva bei Dialysepatienten einsetzen

Der Nutzen einer blutdrucksenkenden Therapie in der allgemeinen Bevölkerung zur Senkung des Herzinfarkt- und Schlaganfallrisikos ist eindeutig erwiesen. Dagegen besteht in der speziellen Patientengruppe der Dialysepatienten eine gewisse Unsicherheit, ob die Antihypertensiva hier im gleichen Maße indiziert sind. Nun wurde in einer Metaanalyse gezeigt, dass auch Dialysepatienten von einer Blutdruck senkenden Therapie profitieren.Show more
Kardiovaskuläres Risiko
10.06.2009, 22:00 Uhr

Neuer Impfstoff gegen japanische Enzephalitis

Die halbe Weltbevölkerung lebt in Risikogebieten der japanischen Enzephalitis. Für westliche Reisende ist die durch Stechmücken übertragene virale Hirnentzündung eine exotische Zoonose – sehr selten, aber potenziell tödlich. Der Verlauf der ausgebrochenen Erkrankung ist schicksalhaft. Je einer von drei Betroffenen stirbt, zeigt anhaltende neurologische Symptome oder gesundet. Eine Therapie gibt es nicht, aber seit Mai 2009 einen Impfstoff (Ixiaro®), der nach den Zulassungsstudien wirksam und verträglich ist.Show more
Reisemedizin
10.06.2009, 22:00 Uhr

Neuer Therapieansatz für das Pankreaskarzinom

Charakteristisch für Bauchspeicheldrüsenkrebs ist, dass Frühsymptome selten sind und der Tumor erst in fortgeschrittenen Stadien diagnostiziert wird. Auch ist der Tumor gegen die meisten Chemotherapeutika resistent. So besteht für die überwiegende Zahl der Erkrankten kaum eine Aussicht auf Heilung. In einer präklinischen Studie konnte jetzt im Tierversuch mit einer Kombinationstherapie von der Substanz IPI-926, die sich von einem pflanzlichen Steroidalkaloid ableitet, und dem Zytostatikum Gemcitabin eine Verdoppelung der Lebenszeit erzielt werden.Show more
Aus der Forschung
10.06.2009, 22:00 Uhr

Metamizol nur bei starken Schmerzen anwenden!

Da in den letzten Jahren die Zahl der Verordnungen von Metamizol in Deutschland kontinuierlich zugenommen hat und im gleichen Maße auch die Anzahl der Meldungen über zum Teil schwerwiegende unerwünschte Arzneimittelwirkungen zunahm, nimmt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte dies zum Anlass, auf die Notwendigkeit einer richtigen Indikationsstellung und die Beachtung von Vorsichtsmaßnahmen und Warnhinweisen hinzuweisen.Show more
Warnhinweis
10.06.2009, 22:00 Uhr

Liraglutid: hohe Homologie und lange Wirkdauer

In der Diabetologie machen derzeit die Inkretin-basierten Therapieoptionen Furore. Als nächster Vertreter dieser neuen Strategie dürfte in Kürze Liraglutid (vorgesehener Handelsname Victoza®) auf den Markt kommen, die EMEA hat eine "positive opinion" ausgesprochen. Es handelt sich um das zweite Inkretinmimetikum, das sich in einigen Eigenschaften von dem bereits verfügbaren Exenatide unterscheidet: Seine längere Halbwertszeit ermöglicht die einmaltägliche Gabe.Show more
Neues Inkretin-Mimetikum
03.06.2009, 22:00 Uhr

Nebenwirkung von Contergan® aufgeklärt

Vor etwa 50 Jahren berichteten Kinderkliniken in der Bundesrepublik Deutschland von gehäuft auftretenden Missbildungen bei Neugeborenen. 1961 äußerten deutsche und australische Ärzte den Verdacht, dass das Schlaf- und Beruhigungsmittel Contergan® die Ursache sein könnte. Jetzt wurde die Nebenwirkung des Wirkstoffs Thalidomid entschlüsselt: Eine antiangiogenetische Wirkung führt in einer bestimmten Phase der Schwangerschaft dazu, dass die Bildung neuer Blutgefäße ausschließlich in den Extremitäten unterbleibt und sich somit die typischen Missbildungen erklären lassen.Show more
Unerwünschte Arzneimittelwirkungen
03.06.2009, 22:00 Uhr

Fampridin verbessert Gehfähigkeit bei jedem Dritten

Für die nachlassende Gehfähigkeit bei multipler Sklerose gibt es bisher außer physiotherapeutischen Maßnahmen keine Behandlungsmöglichkeit. In einer randomisierten, doppelblinden Studie verbesserte der Kaliumkanalblocker Fampridin die Gehfähigkeit bei etwa jedem dritten Betroffenen. Als unerwünschte Wirkung können Krampfanfälle auftreten.Show more
Multiple Sklerose
03.06.2009, 22:00 Uhr

Erhöhte Mortalität nach Erythropoetinen

Einer aktuellen Metaanalyse zufolge ist die Behandlung von Tumorpatienten mit Erythropoetin mit einer erhöhten Mortalität und einem reduzierten Gesamtüberleben assoziiert. Daher sollten Erythropoese-stimulierende Substanzen nur bei einer klaren Indikation eingesetzt sowie Nutzen und Risiken im Einzelfall abgewogen werden.Show more
Onkologie
03.06.2009, 22:00 Uhr

Zulassung für Ulipristal erteilt

Dem selektiven Progesteron-Rezeptor-Modulator Ulipristalacetat (Ellaone®) wurde die Zulassung zur Notfallkontrazeption erteilt. Es kann bis zu fünf Tage nach einer möglichen unerwünschten Befruchtung eingesetzt werden. Die Einführung und Vermarktung von Ellaone® soll im 4. Quartal 2009 in der gesamten Europäischen Union erfolgen.Show more
Notfallkontrazeption
03.06.2009, 22:00 Uhr

Können Antidepressiva Selbstmordgedanken auslösen?

Der gewaltsame Tod eines Menschen ist ein schockierendes Ereignis, ganz besonders jedoch der gewaltsame Tod von eigener Hand. Der Suizid ist ein Phänomen, das als vollendete oder versuchte Selbsttötung sehr häufig registriert werden muss. Auch verschiedene Arzneimittel können bewusst oder unbewusst suizidales Verhalten stärken.Show more
Sucht und Suizid
03.06.2009, 22:00 Uhr

Adipositas und Atherosklerose – Wichtige Neben- und Wechselwirkungen

Die Hyperlipidämie erfordert oft die Kombination verschiedener Fettsenker. Bei ihren Anwendungen müssen die möglichen Arzneimittelinteraktionen im Rahmen der Pharmakotherapie von kardiovaskulären Erkrankungen oder des metabolischen Syndroms beachtet werden.Show more
27.05.2009, 22:00 Uhr

Tasimelteon lindert Schlafstörungen bei Schichtarbeit

Der Agonist am Melatoninrezeptor Tasimelteon könnte Schichtarbeitern und Flugreisenden das Umstellen der inneren Uhr erleichtern. Das zeigen die Ergebnisse aus zwei randomisierten Studien. Als generelles Einschlafmittel ist der Wirkstoff jedoch nicht geeignet.Show more
Melatoninagonisten
27.05.2009, 22:00 Uhr

Weniger Asthmasymptome nach Zugabe von Montelukast

Das in modernen Leitlinien formulierte Ziel der totalen Asthmakontrolle wird in der Praxis oft weit verfehlt. Für therapietreue Patienten ist jedoch eine Kontrolle der Symptome meist durch Anpassung der Medikation erreichbar: Wird das Therapieziel unter einer auf inhalativen Steroiden (ICS) bzw. einer Kombination aus ICS und einem langwirksamen Beta-Agonisten (LABA) basierenden Therapie nicht erreicht, besteht eine weitere Option in der Zugabe von Montelukast. Die nicht-interventionelle MONICA-Studie zeigte, dass sich Asthmakontrolle und Lebensqualität bei vielen Patienten bessern.Show more
Asthma bronchiale
27.05.2009, 22:00 Uhr
mehr
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