ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Volkskrankheit Fußpilz
Zu allen Zeiten war der Fußpilz ein Begleiter des Menschen. Nun breitet sich eine aggressivere Variante aus, die auch die Fußnägel befällt. Noch immer ist Fußhygiene der wirksamste Schutz. Das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" greift das Thema in der Ausgabe 1/2000 auf.Show more16.01.2000, 16:28 Uhr
Ischämische Erkrankungen: Gefäßneubildung anregen
Die therapeutische Angiogenese Ų die Gefäßneubildung durch Gabe von Wachstumsfaktoren oder deren Genen Ų könnte der nächste große Fortschritt in der Behandlung der ischämischen Herzkrankheit sein. Auch bei peripherer Gefäßkrankheit erzielte die therapeutische Angiogenese erste klinische Erfolge.Show more16.01.2000, 16:28 Uhr
WAP: Internet und Mobiltelefon finden zueinander
Das Jahr 2000 hat begonnen, endlich ist die lang erwartete "Zukunft" Gegenwart geworden. Schlagartige Veränderungen haben sich bislang allerdings noch keine gezeigt, obwohl die Zahl 2000 mit einer Vielzahl von Visionen verbunden wird, die sich praktisch auf sämtliche Bereiche des Lebens erstrecken. Besonders groß sind die Erwartungen auf dem Gebiet der Computertechnik. Dennoch werden auch hier keine plötzlichen Sprünge zu beobachten sein, sondern vielmehr eine kontinuierliche Fortsetzung der Entwicklung der zurückliegenden Jahre. Das Ergebnis einer solchen Entwicklung verbirgt sich hinter dem Begriff WAP, der neuerdings immer wieder in den Medien auftaucht. WAP steht für "Wireless Application Protocol" und damit für das mobile Internet. Show more16.01.2000, 16:28 Uhr
Arneimittelbudgets: Hochwirksame Theorien schlagen durch
Bonn (im). Die niedergelassenen Mediziner haben der Politik vorgeworfen, diese lasse sie bei den Problemen des Arzneibereichs im Stich. Wenn die Politiker wie die Ärzte ihre Hausaufgaben gemacht hätten, gäbe es mit einer sinnvollen Steuerung der Arzneimittelausgaben deutlich weniger Schwierigkeiten. Anhand aktueller Daten verdeutlichte Dr. Jürgen Bausch von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) den Kostenanstieg vor allem bei Spezialpräparaten und Innovationen, welcher nicht durch Einsparungen bei anderen Medikamenten kompensiert werden könne.Show more16.01.2000, 16:28 Uhr
Zentralinstitut Arzneimittelforschung: Referenzsubstanzenpool
BONN (hb). Der Ausbau der Doppelinstitution Zentralinstitut Arzneimittelforschung GmbH (ZA) und Forschungsvereinigung der Arzneimittel- Hersteller e.V. (FAH) in Sinzig hat weitere Fortschritte gemacht. FAH-Geschäftsführer Dr. Elmar Kroth berichtete am Dienstag, dem 11. Januar 2000, vor Journalisten in Bonn, dass auch die FAH kürzlich nach Sinzig umgezogen sei. Außerdem sei der Referenzsubstanzenpool, eines der Hauptprojekte beim ZA, noch weiter ausgebaut worden. Show more16.01.2000, 16:28 Uhr
Apothekenangestellte: Typische Zuverdienerberufe
(diz). Gute Beschäftigungschancen, aber niedrige Gehälter Ų so lassen sich nach einem Bericht der "Welt am Sonntag" vom 16. Januar Berufe in der Apotheke kennzeichnen. Auf ihren Seiten "Gehalt & Karriere" widmet sich die Sonntagszeitung den Chancen des Apothekerberufs.Show more16.01.2000, 16:28 Uhr
Schweiz: Folterinstrumente für Apotheken
DAVOS (diz). Dass es nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Schweiz Gefahren für das bestehende Apothekenwesen gibt, zeigte Dr. Max Brentano, Präsident des Schweizerischen Apothekervereins, am 16. Januar in seinen Grußworten zur pharmazeutischen Fortbildungswoche der Bundesapothekerkammer in Davos auf.Show more16.01.2000, 16:28 Uhr
Falls die Positivliste käme: Mögliche Szenarien
BONN (im). Auch wenn die Einführung der Positivliste in der gesetzlichen Krankenversicherung derzeit unwahrscheinlich ist Ų die Verordnung erhielte voraussichtlich nicht die notwendige Zustimmung des Bundesrates Ų , würde bereits die Veröffentlichung des Entwurfs Gegenreaktionen im ärztlichen Verordnungsverhalten nach sich ziehen. Diese Einschätzung äußerte Dr. Mark Seidscheck vom Bundesfachverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH), der zwei mögliche Szenarien für die Zukunft entwickelte. Show more16.01.2000, 16:28 Uhr
QMS: Keine Bevormundung, sondern Hilfestellung
DAVOS (diz). Die Apotheken wurden per Gesetz zu Maßnahmen der Qualitätssicherung verpflichtet. Ein Qualitätsmanagementsystem (QMS) in der Apotheke kann ein wichtiges Instrument hierfür sein, definierte Standards zu erbringen. Dies stellte Dr. Hartmut Schmall, Präsident der Bundesapothekerkammer (BAK), in seiner Eröffnungsrede zum 30. Fortbildungskongress der BAK am 16. Januar im Schweizer Wintersportort Davos deutlich heraus. Vor diesem Hintergrund habe die Mitgliederversammlung der ABDA im Dezember eine Mustersatzung für die Einführung von QMS verabschiedet. Neben QMS war das abgespeckte Gesundheitsreformgesetz ein weiteres Thema seiner Rede. Zum Fortbildungskongress, der bis zum 22. Januar dauert, waren weit über 1000 Apothekerinnen und Apotheker nach Davos gereist. Die Apotheken wurden per Gesetz zu Maßnahmen der Qualitätssicherung verpflichtet. Ein Qualitätsmanagementsystem (QMS) in der Apotheke kann ein wichtiges Instrument hierfür sein, definierte Standards zu erbringen. Dies stellte Dr. Hartmut Schmall, Präsident der Bundesapothekerkammer (BAK), in seiner Eröffnungsrede zum 30. Fortbildungskongress der BAK am 16. Januar im Schweizer Wintersportort Davos deutlich heraus. Vor diesem Hintergrund habe die Mitgliederversammlung der ABDA im Dezember eine Mustersatzung für die Einführung von QMS verabschiedet. Neben QMS war das abgespeckte Gesundheitsreformgesetz ein weiteres Thema seiner Rede. Zum Fortbildungskongress, der bis zum 22. Januar dauert, waren weit über 1000 Apothekerinnen und Apotheker nach Davos gereist. Show more16.01.2000, 16:28 Uhr
Sozialversicherung: Wie lässt sich eine alternde Bevölkerung finanzieren?
BREMEN (tmb). Viele Politiker unterstellen immer wieder eine "Kostenexplosion" im Gesundheitswesen, obwohl diese nicht durch Daten zu belegen ist. Wissenschaftler bemühen sich dagegen, die wahren Schwierigkeiten in der Finanzierung der Sozialversicherungen aufzudecken. So befasste sich am 18. und 19. November 1999 in Bremen ein Workshop mit dem Thema "Soziale Sicherungssysteme und demographische Herausforderungen".Show more16.01.2000, 16:28 Uhr
Asthma-Therapie: Verdrängt Anti-IgE das Cortison?
Anti-IgE verbessert die Symptome des allergischen Asthmas und kann den Gebrauch von oralen oder inhalativen Corticosteroiden reduzieren oder diese bei manchen Patienten sogar ganz vom Therapieplan verdrängen. So das Ergebnis einer in der Fachzeitschrift "New England Journal of Medicine" veröffentlichten Studie.ZShow more16.01.2000, 16:28 Uhr
Stress und Brustkrebs: Doch kein Zusammenhang?
In einer englischen Studie wurde untersucht, ob der Ausbruch von Brustkrebs mit belastenden Lebensereignissen und Schwierigkeiten im Zusammenhang steht. Nach dem heutigen Kenntnisstand spielen Lebensbelastungen wohl keine wesentliche Rolle bei der Krankheitsentstehung.Show more09.01.2000, 16:26 Uhr
Gentechnik: Die Impfstoffe der Zukunft
Heute können mit Hilfe der Gentechnik die Gene von Viren, Bakterien oder Parasiten gezielt manipuliert werden. Damit können die Forscher den Anwendungsbereich von Impfungen auf Krankheiten ausweiten, für die heute noch keine Immunisierungsmöglichkeiten gegeben sind.Show more09.01.2000, 16:26 Uhr
Molekulare Onkologie: Krebs – eine Krankheit der Gene
Auch wenn die Medizin inzwischen manche Tumorarten erfolgreich in Schach halten kann, stirbt weltweit noch immer etwa jeder vierte Mensch an Krebs. Um die Jahrtausendwende wird diese Krankheit in den industrialisierten Ländern die Todesursache Nummer 1 sein. Erkenntnisse aus der Molekularbiologie haben aber zu Arzneimitteln geführt, die spezifischer wirken als frühere Medikamente und damit sowohl die Heilungschancen erhöhen als auch weniger schwere Nebenwirkungen hervorrufen. Ein Beispiel dafür sind Antikörper, die Tumorzellen vor allem dann gezielt vernichten, wenn diese Antigen-Strukturen aufweisen, die auf gesunden Zellen gar nicht oder nur in geringer Menge vorkommen. Mit der Konstruktion von "humanisierten" Molekülen, die bis zu 95 Prozent aus menschlichem Protein bestehen, können die Abwehrreaktionen des Immunsystems deutlich reduziert werden.Show more09.01.2000, 16:26 Uhr
J. Mittelstraß:Tun und Lassen – Über Grenzen
Auf dem Festakt zum 50-jährigen Bestehen der Apothekerkammer Rheinland-Pfalz am 23. Oktober 1999 in Mainz hielt der Philosoph Prof. Dr. Jürgen Mittelstraß den Festvortrag zum Thema "Tun und Lassen Ų über die Grenzen der Machbarkeit".Show more09.01.2000, 16:26 Uhr
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