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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Rheumatoide Arthritis: Infliximab in Kombination mit Methotrexat
Die Inaktivierung des Tumornekrosefaktor alpha (TNF-alpha) durch Infliximab ist eine neue Therapieoption bei der rheumatoiden Arthritis. In einer Studie wurde Infliximab zusätzlich zur Standardtherapie mit Methotrexat appliziert, um einen additiven Effekt zu erzielen.Show more05.03.2000, 16:25 Uhr
B. Hellwig:Das Pferd als Therapeut - Hippotherapie b
Es sieht zwar nicht sehr spektakulär aus: Ein Patient wird etwa 20 bis 30 Minuten im Schritt unter Anleitung einer Krankengymnastin von einem Pferd getragen. Dennoch passiert bei dieser langsamen Art der Fortbewegung sehr viel. Der Patient muss pro Minute etwa 100 komplexe Bewegungsreize verarbeiten und kompensieren. Die Wirkungen dieser so genannten Hippotherapie übertreffen die Wirkungen der konventionellen Krankengymnastik bei zahlreichen Erkrankungen deutlich.Show more05.03.2000, 16:25 Uhr
Zusätzliche Zulassung: Venlafaxin jetzt auch bei "generalisierten Angststörung
Der Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer Venlafaxin (Trevilor® retard), bislang zugelassen für Depressionen mit und ohne begleitende Angstsymptomatik, erhielt am 20. Dezember 1999 in Deutschland zusätzlich die Zulassung für die Indikation "generalisierte Angststörungen", wie Wyeth Pharma jetzt berichtete.Show more05.03.2000, 16:25 Uhr
Pharmaindustrie: AstraZeneca nach der Fusion im deutschen Markt
Nach der von den Aktionären im F ebruar 1999 beschlossenen Fusion operieren der schwedische Konzern Astra und die britische Zeneca Group PLC als gemeinsames Unternehmen unter dem Namen AstraZeneca. Am 1. März 2000 wurde die AstraZeneca auch im deutschen andelsregister eingetragen. "Dieser Meilenstein schließt nicht nur die Fusion von Astra und Zeneca in Deutschland formal ab, sondern bedeutet auch, dass das neue Unternehmen dank der schnellen und erfolgreichen Integration der Mitarbeiter voll funktionsfähig ist", so Dr. Tilmann Kreuzer, Geschäftsführer der AstraZeneca GmbH, bei der ersten Pressekonferenz des neuen Unternehmens am 24. Februar 2000 in Wedel.Show more05.03.2000, 16:25 Uhr
Bioverfügbarkeit: Galenik von peroralem Itraconazol
Oft wird die Wirksamkeit eines Medikamentes allein aufgrund des enthaltenen Wirkstoffes beurteilt, obwohl die gewünschte Resorption erst durch gezielte Beeinflussung der Wirkstofffreisetzung gewährleistet ist. Darüber berichtete Prof. Dr. Jennifer B. Dressman, Institut für Pharmazeutische Technologie, Universität Frankfurt am Main, in Greifswald.Show more05.03.2000, 16:25 Uhr
Neugründung: Deutsche Diuretika-Liga gegründet
Diuretika zählen zu den wichtigsten Arzneimittelgruppen, die in der inneren Medizin, in Nephrologie und Kardiologie indiziert sind und dort als Basistherapeutika eingesetzt werden. Um diese Therapieoptionen noch effektiver zu gestalten und einen aktuellen Informationsstand zu gewährleisten, wurde die "Deutsche Diuretika-Liga" (DDL) Ende Januar in Hamburg gegründet. Show more05.03.2000, 16:25 Uhr
Weltweite Zulassung beantragt: Tegaserod zur Behandlung des Reizdarms
Wie Novartis Pharma bekannt gab, ist für Tegaserod (Zelmac®), ein neues Medikament zur Behandlung des Reizdarms (irritable bowel syndrome Ų IBS), die Marktzulassung in den Vereinigten Staaten und der EU beantragt worden. Beim Reizdarm handelt es sich um die häufigste chronisch-funktionelle Erkrankung des Magen-Darm-Trakts, an der in den Ländern der westlichen Welt bis zu 20% der Bevölkerung leiden.Show more05.03.2000, 16:25 Uhr
Gesundheitsforschung: Uni Bielefeld prognostiziert Medizin im McDonald's Stil
"Super-Angebot: Kopfschmerzbehandlung 30 Prozent günstiger" Ų nach Auffassung von Klaus Hurrelmann, Professor an der Fakultät für Public Health der Universität Bielefeld, werden derartige Slogans für das Gesundheitswesen bald fast so normal sein wie für die Bäckeroder Drogeriebranche, in der Discount-Discount-Unternehmen längst gang und gäbe sind. Arztpraxen, Krankenhäuser, die Rehabilitationskliniken und die Pflegeeinrichtungen würden von einer "McDonaldisierung" erfasst. Show more05.03.2000, 16:25 Uhr
Methadontherapie: BMG - Zu häufig wird noch Codein verschrieben
(bäk). Nach Berechnungen des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) wird an rund 20 Prozent der Substitutionspatienten in Deutschland Codein statt Methadon verabreicht. Dies geht aus einem Schreiben des BMG an die obersten Landesgesundheitsbehörden der Länder hervor.Show more05.03.2000, 16:25 Uhr
Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft: Leitlinien würden Viagra sic
17 Männer sind in Deutschland bereits in Zusammenhang mit dem Potenzmittel Viagra gestorben. Diese Bilanz knapp anderthalb Jahre nach Zulassung des Medikaments hat die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) alarmiert. Sie hat deshalb dem Bundesinstitut für Arzneimittelsicherheit und Medizinprodukte (BfArM) Maßnahmen vorgestellt, die die Anwendung von Viagra sicherer machen würden.Show more05.03.2000, 16:25 Uhr
OECD: Krankenkassen müssen Kosten stärker kontrollieren
Die gesetzlichen Krankenkassen sollten nicht nur um Mitglieder konkurrieren können, sondern generell mehr Wettbewerbsmöglichkeiten auf der Basis von Leistungen und Kosten erhalten. Diese Auffassung vertritt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in ihrem aktuellen Wirtschaftsbericht für Deutschland.Show more05.03.2000, 16:25 Uhr
Schokolade ist gut fürs Herz
Schokolade könnte in Zukunft Bestandteil einer gesunden Ernährung sein. Was schon in früheren In-vitro-Studien gezeigt wurde, konnte nun durch Untersuchungen am Menschen bestätigt werden. Procyanidine, natürliche Inhaltsstoffe der Schokolade, haben einen kardioprotektiven Effekt.Show more05.03.2000, 16:25 Uhr
Ausschuss für Gesundheit: Neues Seuchenrecht in Vorbereitung
BERLIN. Zahlreiche Sachverständige aus Medizin, Forschung und Wissenschaft haben am 23. Februar in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Gesundheit auf der Grundlage eines Gesetzentwurfes der Bundesregierung über die Reform des Seuchenrechts diskutiert. Als oberstes Ziel wird im Regierungsentwurf ein besserer Schutz der Bevölkerung vor Infektionskrankheiten genannt.Show more05.03.2000, 16:25 Uhr
Oft verstopft: neurologische Patienten
Die Obstipation gehört zu den Themen in der Apotheke, über die Kunden eher selten sprechen und die Apotheker nur allzu gerne umgehen. Doch gerade ältere Menschen leiden häufig darunter und bräuchten intensive Beratung. Besonders groß ist der Anteil bei Patienten mit einer neurologischen Erkrankung. Show more27.02.2000, 16:31 Uhr
Apotheker auf der Reisemesse CMT in Stuttgart
Mehr als 300000 Menschen besuchten Anfang Februar die diesjährige internationale Reisemesse Caravan, Motor und Touristik (CMT) in Stuttgart. Wie schon in den vergangenen zwei Jahren präsentierte sich auch der Landesapothekerverband Baden-Württemberg mit seinem Informationsstand auf dieser Messe. Das Motto: "Damit Sie gesund wiederkommen Ų erst in die Apotheke, dann auf die Reise".Show more27.02.2000, 16:31 Uhr
Hantaviren: Von der Maus zum Menschen
Bereits 1934 wurde eine Kombination aus Fieber, Hautblutungen und Nierenversagen von schwedischen Ärzten beobachtet. Da die Krankheit meist in Form von Kleinepidemien auftrat, man die eigentliche Ursache aber nicht kannte, bürgerte sich die Bezeichnung "Nephropathia epidemica", epidemische Nierenschädigung ein. Dass bestimmte Hantaviren die Auslöser eines so genannten hämorrhagischen Fiebers mit renalem Syndrom (HFRS) sein können, ist erst seit wenigen Jahren bekannt.Show more27.02.2000, 16:31 Uhr
S. J. Oschmann:Kosteneffektivität durch Innovation
Noch vor einigen Jahren verursachte das starke Wachstum der Gesundheitsausgaben in den USA große Finanzierungsprobleme. Aus der Sicht der amerikanischen Regierung bestand das größte Problem des dortigen Gesundheitssystems in der sehr starken Fragmetierung der Leistungsanbieter und -erbringer. Sie befürwortete statt dessen ein zentralisiertes Gesundheitssystem, um die stark steigenden Gesundheitsausgaben in den Griff zu bekommen. Sicherlich bietet ein zentralisiertes Gesundheitssystem Vorteile durch Monopolkäufe, aber es hat auch den großen Nachteil, dass es sich weniger gut an die Bedürfnisse der Patienten anpassen kann. Obwohl die Einführung eines zentralisierten Gesundheitssystems in den USA scheiterte, konnte das Wachstum der Gesundheitsausgaben auf etwa das Niveau der Inflationsrate verringert werden. Dieser Erfolg ist vor allem auf zwei Faktoren zurückzuführen: Managed Care und Einsatz innovativer Arzneimittel. Die politischen Zielsetzungen wurden also nicht durch dirigistische Eingriffe, sondern über den Markt erzielt.Show more27.02.2000, 16:31 Uhr
B. Urmoneit:Alzheimer-Krankheit – Hoffnung auf
Als der deutsche Psychiater und Neuropathologe Alois Alzheimer vor fast 100 Jahren zum erstenmal einen eigenartigen Fall von Demenz bei einer 51-jährigen Frau beschrieb [1], setzte er die Suche nach einer krankhaften Ursache des menschlichen Alterns in Gang. In den 90er-Jahren ist die Alzheimer-Krankheit neben anderen häufig auftretenden neurodegenerativen Erkrankungen ein Hauptthema der biomedizinischen, neurobiologischen und psychiatrischen Forschung geworden. Experten sprechen von der Alzheimer-Erkrankung als der Krankheit des 21. Jahrhunderts. Gibt es in absehbarer Zeit Hoffnungen gegen das Vergessen?Show more27.02.2000, 16:31 Uhr
W. Caesar:Pharmazeutische Biologie – Zukunft v
Die Ausbildung der Apotheker macht ebenso wie die ungewisse Zukunft einzelner pharmazeutischer Institute immer wieder Schlagzeilen in der pharmazeutischen Fachpresse. Dabei geht es sowohl um die Rolle einzelner Fächer innerhalb der Pharmazie als auch um die Stellung der Pharmazie insgesamt an den Universitäten. Um den gegenwärtigen Standort zu reflektieren und die Perspektiven ihres Faches zu erörtern, trafen sich Hochschullehrer aus Österreich, Deutschland und einigen Nachbarländern am 18. Februar im Pharmaziezentrum der Universität Wien. Unmittelbarer Anlass des Workshops war der 65. Geburtstag von Prof. Dr. Wolfgang Kubelka, dem Vorstand des Instituts für Pharmakognosie der Universität Wien.Show more27.02.2000, 16:31 Uhr
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