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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
4000 Apotheker beteiligt: Klage vor Verfassungsgericht
Bonn (im). In dieser Woche wird die erste Entscheidung im Eilverfahren beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe wegen des Vorschaltgesetzes mit seinen drastischen Einschnitten im Apothekensektor erwartet. "Wir hoffen, dass das Gericht die existenzbedrohende Lage für die Apotheken erkennt und den Anträgen stattgibt", sagte Dr. Sebastian Schmitz von der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) der Apotheker Zeitung.Show more30.12.2002, 16:47 Uhr
Bundesgesundheitsministerium. Reformdetails im Februar
Bonn (im). Ob und wie die SPD im Zuge der künftigen Gesundheitsreform den Arzneimittelhandel liberalisiert, ist derzeit noch ungewiss. Überschriften der Gesundheitsreform von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) scheinen zu stehen, aber Details hat sie erst für Februar angekündigt.Show more30.12.2002, 16:47 Uhr
Bündnis für Gesundheit: Großer Unmut gegen Gesundheitspolitik
Bonn (im). Das Bündnis für Gesundheit plant weitere Aktionen gegen die Gesundheitspolitik der Regierung, die niedergelassenen Ärzte kündigen Protestaktionen an. Ministerin Ulla Schmidt warnte die Mediziner davor und erklärte am 8. Januar, sie lasse keine Politik auf Kosten der Patienten zu.Show more30.12.2002, 16:47 Uhr
Verhandlungen laufen: Vorbereitung für Inkassoverfahren
Bonn (im). In diesen Tagen laufen die Verhandlungen weiter, wie die Apotheken das Inkassoverfahren für die Herstellerrabatte abwickeln sollen, das ihnen per Vorschaltgesetz (Beitragssatzsicherungsgesetz) auferlegt wurde.Show more30.12.2002, 16:47 Uhr
Niedersachsen: Arzneiausgaben plus fünf Prozent
Bonn (im). Die Ausgaben für ärztlich verordnete Arzneimittel sind in Niedersachsen in 2002 um rund fünf Prozent auf 1,89 Milliarden Euro gestiegen. Zuzüglich der Zuzahlungen der Patienten von rund 141,8 Millionen sowie des Apothekenzwangsrabatts von 118,6 Millionen ergab sich ein Bruttowert der abgegebenen Arzneimittel von 2,15 Milliarden Euro, teilte Heinz-Günter Wolf vom Apothekerverband Niedersachsen am 3. Januar in Hannover mit.Show more30.12.2002, 16:47 Uhr
Analyse aus Nordrhein: Viel GKV-Umsatz - viel Verlust
Bonn (im). Für die individuelle Einschätzung der Belastung der einzelnen Apotheke durch das Beitragssatzsicherungsgesetz entwickeln die Apothekenrechenzentren derzeit Modelle. Auch der Apothekerverband Nordrhein hat ermittelt, wie die gesetzlichen Einschnitte Umsatz und Roherträge drücken. Ein Ergebnis: Bei einem hundertprozentigen Umsatz mit der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) beträgt der Umsatzrückgang 6,5 Prozent, der Rohertragsverlust ist am höchsten und erreicht 6,5 Prozent vom Nettoumsatz (5,6 Prozent vom Bruttoumsatz).Show more30.12.2002, 16:47 Uhr
Mangelernährung: Magnesiummangel steigert Risiko für Herzrhythmusstörungen
Magnesiumarme Ernährung erhöht das Risiko für Herzrhythmusstörungen. Dies ist das Ergebnis einer im "American Journal of Clinical Nutrition" veröffentlichten Studie, an der 22 postmenopausale Frauen teilnahmen, die alle eine aus konventionellen Lebensmitteln zusammengesetzte Kost, allerdings mit unterschiedlichem Magnesiumanteil erhielten.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Klinische Pharmazie: Wege zur individuellen Arzneimitteltherapie
Anlässlich der letzten DPhG-Jahrestagung in Berlin veranstaltete die Arbeitsgemeinschaft Klinische Pharmazie der DPhG am 9. und 10. Oktober 2002 ein Vorsymposium zum Thema "Therapieindividualisierung Ų vom Drug Monitoring zum Genchip". Die Beiträge gaben einen Überblick über Methoden und Anwendungsgebiete des Drug Monitoring sowie über erste erfolgversprechende Ansätze der Therapieindividualisierung mithilfe der Pharmakogenomik. Dr. Charlotte Kloft, Freie Universität Berlin, leitete das Vorsymposium.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Versandhandel mit Arzneimitteln: Nur wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind
Eine Einführung des Versandhandels mit Arzneimitteln kann der Bundesverband der Angestellten in Apotheken (BVA) nur unter Vorbehalt und bei Erfüllung wichtiger Kriterien akzeptieren. Diese Auffassung bekräftigte der Vorstand auf seiner letzten Sitzung kurz vor dem Jahreswechsel. Der Europäische Gerichtshof hatte vor Weihnachten in einer mündlichen Verhandlung entschieden, dass nationale Versandhandelsverbote mit EU-Recht vereinbar sind. Damit ist der niederländische Internet-Versandhändler DocMorris mit seiner Klage vor Gericht vorerst gescheitert.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Selektiver 5-HT1B/1D-Rezeptoragonist: Frovatriptan zur Behandlung der Migräne
Frovatriptan (Allegro®) ist ein weiterer selektiver 5-HT1B/1D-Rezeptoragonist zur Behandlung der Migräne, der jetzt auf den Markt kommt. Wirkung, Kontraindikationen und Nebenwirkungen entsprechen denen anderer Triptane. Im Vergleich zu anderen Triptanen besitzt Frovatriptan mit 26 Stunden die längste Eliminationshalbwertszeit und damit auch eine sehr lange Wirkungsdauer.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Pharmakoepidemiologie: Hintergründe der Verordnung von Arzneimitteln
Die 9. Jahrestagung der Gesellschaft für Arzneimittelanwendungsforschung und Arzneimittelepidemiologie (GAA) fand am 30. November 2002 in Dresden statt und wurde als Satellitenprogramm des 10. Jahrestreffens der Europäischen Public Health Gesellschaft (EUPHA) durchgeführt. Damit sollte die Relevanz der Arzneimittelanwendungsforschung für das öffentliche Gesundheitswesen zum Ausdruck gebracht werden. Präsident des EUPHA-Meetings war Prof. Dr. Dr. Wilhelm Kirch (Klinische Pharmakologie, Universität Dresden). Prof. Dr. Gerd Glaeske (Bremen) und Prof. Dr. Jürgen Frölich (Hannover) hatten den Hauptteil der GAA-Tagung organisiert.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Insekt des Jahres 2003: Die Feldgrille
Das Kuratorium "Insekt des Jahres" unter der Leitung des Deutschen Entomologischen Instituts in Eberswalde und der Deutschen Gesellschaft für allgemeine und angewandte Entomologie in Bayreuth hat die Feldgrille zum Insekt des Jahres 2003 bestimmt. Insekten bilden die artenreichste Tiergruppe und werden allzu oft lediglich als Schädlinge und Lästlinge wahrgenommen.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Therapie der Schizophrenie: Studie belegt Wirksamkeit von Ziprasidon
Mit Ziprasidon kann die Schizophrenie wirksam behandelt werden. Das belegen nach einer Mitteilung der Pfizer GmbH die Ergebnisse der kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift International Clinical Psychopharmacology veröffentlichten ZEUS-Studie (Ziprasidone Extended Use in Schizophrenia).Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Lernschwierigkeiten: Jod für schlaue Köpfe
Deutschland ist noch immer ein Jodmangelgebiet. Für Kinder und Jugendliche kann eine Unterversorgung mit dem Spurenelement gravierende Auswirkungen haben: Es fehlt an der notwendigen Konzentration, dafür nehmen Unlust und Müdigkeit zu. Lern- und Merkschwierigkeiten, verbunden mit einem Nachlassen der schulischen Leistungen, sind dann meist unausbleibliche Folgen.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Wundheilung: Hohe Akzeptanz der Madentherapie unter Ärzten
Eine Umfrage unter 2201 Chefärzten deutscher Kliniken ergab, dass sich 75 Prozent vorstellen können, ihren Patienten Fliegenmaden zur Wundbehandlung zu applizieren. Besonders rege beteiligten sich an der Umfrage Chirurgen und Internisten, auf die allein 50 Prozent der Antworten entfielen, wie aus einer Pressemitteilung der BioMonde GmbH hervorgeht.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
T. Müller-BohnViel Gesundheit fürs Geld – Be
Neue Arzneimittel kosten viel Geld, aber sind sie es auch wert? Diese Frage zu beantworten, ist einer der Hauptaufgaben der Pharmakoökonomie. Wie die Methoden dieser noch jungen Wissenschaft in jüngster Zeit weiterentwickelt wurden, wie die Wirtschaftlichkeit neuer Arzneimittel erforscht wurde und wieweit die Pharmakoökonomie bereits in vielen Ländern in die Vorschriften zur Erstattungsfähigkeit und Preisbildung eingegangen ist, zeigte die 5. Europakonferenz der ISPOR. Vom 3. bis 5. November 2002 kamen in Rotterdam etwa 800 Pharmakoökonomen aus Industrie, Wissenschaft und Verwaltung zusammen, um die neuesten Ergebnisse auszutauschen.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
M. Medinger, J. DrevsAnti-Angiogenese gegen Krebs &n
Die Einsprossung von Kapillaren in das Tumorgewebe ist Voraussetzung für das Wachstum und die Metastasierung von soliden Tumoren. Neben Zytokinen und Metalloproteinasen sind insbesondere Wachstumsfaktoren (Tab. 1) für die Regulierung der Angiogenese oder Gefäßbildung verantwortlich. Der Einsatz von Angiogenese-Inhibitoren, die sich selektiv auf das Tumorgewebe richten, stellt einen innovativen Ansatz der Krebstherapie dar. Wichtige Angriffspunkte für anti-angiogene Substanzen sind der für das Gefäßendothel spezifische Wachstumsfaktor VEGF und seine Rezeptoren. Zahlreiche Substanzen, die die VEGF-vermittelte Angiogenese bei malignen Erkrankungen hemmen, werden derzeit klinisch geprüft.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Ausschreibung: Wissenschaftspreis für die Hamburger Pharmazie
(gsk/daz). Motivation, Ideenreichtum und Qualifikation von Forschern sind für den wissenschaftlichen Fortschritt von entscheidender Bedeutung. Die GlaxoSmithKline Gruppe unterstützt deshalb den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Pharmazie durch die Vergabe des GlaxoSmithKline Wissenschaftspreises für die Hamburger Pharmazie. Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Telematik: Planung für eRezept läuft
Bonn (im). Für die Verankerung des elektronischen Rezepts ziehen gesetzliche und private Krankenversicherungen mit Ärzten und Krankenhausvertretern an einem Strang. Ihre Organisationen haben Mitte Dezember den Planungsauftrag für die Implementierung des eRezepts sowie des elektronischen Arztbriefes erteilt.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Substitutionskriterien: Isotretinoin: Patientenaufklärung ist ein wichtiger Qua
(tmb). Unter Aut-idem hat sich die Apothekerschaft etwas anderes vorgestellt als die jetzt gängige Praxis. Einerseits sind die Einschränkungen bei vielen unproblematischen Fällen zu beklagen, andererseits würde auch eine freiere Substitution bei einigen Spezialfällen neue Schwierigkeiten aufwerfen. So gehören Isotretinoin-Zubereitungen gegen Akne bisher nicht zu den austauschbaren Arzneimitteln, für die eine Preislinie festgelegt ist. Würde hier aber ein Austausch angestrebt, wären außer den klassischen pharmazeutischen Qualitätskriterien auch die Konzepte zur Aufklärung der Patienten zu berücksichtigen.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
BgVV aufgelöst – Neuordnung des gesundheitlichen Verbraucherschutzes
BERLIN (bgvv/daz). Der 31. Oktober 2002 war der letzte Arbeitstag für rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter dem Namen des Bundesinstituts für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV). Das Institut wird im Zuge der Neuordnung des gesundheitlichen Verbraucherschutzes und der Lebensmittelsicherheit aufgelöst. Seine Aufgaben werden in Zukunft von drei Einrichtungen des Bundes wahrgenommen: dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL, Braunschweig), der Bundesforschungsanstalt für die Viruskrankheiten der Tiere (BFAV, Insel Riems) und dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR, Berlin). Ziel der Neuordnung ist eine klare Trennung in Risikobewertung und Risikomanagement.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
R. HerzogBeitragssatzsicherungs-Gesetz – Der A
Nach einigem Hin und Her sind die Eckpunkte für die kurzfristigen Sparmaßnahmen im Pharmabereich zum 1. Januar 2003 halbwegs klar. Soviel vorweg: Die Einbußen werden alles bisher da Gewesene in den Schatten stellen und nicht wenige Kolleginnen und Kollegen in ernste Bedrängnis bringen. Wie hoch die Verluste konkret sein werden, wer mehr und wer weniger betroffen sein wird, dies alles soll in diesem Beitrag anhand ausführlicher Prognoserechnungen dargestellt werden. Nicht unerwähnt soll weiterhin bleiben, dass der zweite Hauptverlierer der Staat selbst in Form von Steuer- und Beitragsausfällen sein wird. Ein nicht unerheblicher Teil der Verluste wird also schlicht nur umgeschichtet! Es soll somit niemand sagen können, man hätte dies alles nicht gewusst ...Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Pflanzliche Antidepressiva: Halten freiverkäufliche Johanniskrautpräparate, wa
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt die Auswirkungen von Depressionen auf die Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit der Menschen deutlich höher als die von anderen "Volksleiden" wie Diabetes mellitus, Rheumatismus, Herz- Kreislauferkrankungen oder Rückenschmerzen. Dennoch suchen nur wenige Betroffene den Arzt auf Ų häufig wird gegen die "Missstimmung" mit Selbstmedikation vorgegangen. An erster Stelle stehen hier Johanniskrautpräparate, die sowohl in der Apotheke als auch in Drogerien und Supermärkten erhältlich sind. Eine Untersuchung zeigte, dass die nicht-apothekenpflichtigen Präparate oft nur als "mangelhaft" bewertet werden.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Phosphodiesterase-5-Hemmer: Sildenafil senkt Lungenhochdruck
Sildenafil (Viagra®) erweiterte in einer kleinen Studie an Lungenfibrosepatienten mit schwerem pulmonalem Hochdruck selektiv die Lungengefäße und verbesserte den Gasaustausch. 50 mg orales Sildenafil wirkte vergleichbar stark gefäßerweiternd wie die maximal verträgliche Dosis intravenösen Prostacyclins. Der Phosphodiesterase-5-Hemmer erscheint daher ein vielversprechender Kandidat für die Behandlung von Patienten mit Lungenhochdruck infolge einer Lungenfibrose zu sein.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
Brink mit Hans-Meyer-Medaille geehrt
MÜNCHEN (ri). Bei seiner feierlichen Verabschiedung in den Ruhestand am 19. Dezember 2002 im Münchner Hilton-Hotel wurde der Vorsitzende des Vorstandes der Sanacorp eG und Sanacorp AG, Dr. Jürgen Brink, von ABDA-Präsident Hans-Günter Friese mit der Hans-Meyer-Medaille geehrt. Die Hans-Meyer-Medaille ist die höchste Auszeichnung, die im deutschen Apothekenwesen vergeben wird.Show more29.12.2002, 16:49 Uhr
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