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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Verwaltungsgericht bestätigt Verbot gegen dm-Drogeriekette
(vs/cr). Der Vertrieb von Arzneimitteln durch Versandapotheken über dm-Drogeriefilialen ist auch weiterhin verboten. Dies hat das Verwaltungsgericht Düsseldorf am vergangenen Mittwoch entschieden. Es bestätigt damit eine Verfügung der Stadt Düsseldorf, die bereits im August 2004 den "Bestell- und Abholservice" der Drogeriekette für apothekenpflichtige Arzneimittel untersagt hatte. In ihrer mündlichen Urteilsbegründung haben die Düsseldorfer Richter nachdrücklich auf die gesundheitspolitischen Gefahren des dm-Vertriebssystems hingewiesen. Von Beobachtern wurde das Urteil begrüßt. Es stärkt, wie ABDA-Präsident Wolf in einer ersten Stellungnahme feststellte, den Verbraucherschutz.Show more20.02.2006, 17:16 Uhr
IQWiG zieht positive Zwischenbilanz: 73 Aufträge im ersten Bestehensjahr
BERLIN (ks). Die erste Phase des Aufbaus des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) ist erfolgreich abgeschlossen. Dies erklärte Instituts-Chef Prof. Peter Sawicki am 14. Februar in Berlin anlässlich des einjährigen Bestehens des IQWiG. Auch der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) Dr. Rainer Hess zog eine positive erste Bilanz. Bislang kann das Institut zwar erst vier Abschlussberichte aufweisen - künftig sollen jedoch monatlich ein bis zwei Aufträge zum Abschluss gebracht werden.Show more20.02.2006, 17:16 Uhr
IQWiG präsentiert neues Gesundheitsportal
BERLIN (ks). Das Internet bietet eine Flut von medizinischen Informationen. Dabei wird es dem wissenshungrigen Laien nicht immer leicht gemacht, objektive von interessengeleiteten Angeboten zu unterscheiden. Ein neues Internetportal des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) soll nun Abhilfe schaffen: www.gesundheitsinformation.de bietet Bürgern und Patienten unabhängige und anschauliche Gesundheitsinformationen, die dem neuesten Stand der Wissenschaft entsprechen. Show more20.02.2006, 17:16 Uhr
Thüringen: Berufsordnung
Berufsordnung der Landesapothekerkammer Thüringen Vom 9. Dezember 2005 Auf Grund des § 15 Abs. 1 Nr. 4 des Thüringer Heilberufegesetzes in der Fassung vom 29. Januar 2002 (GVBl. S. 125), geändert durch Gesetz vom 25. November 2004 (GVBl. S. 860), hat die Kammerversammlung der Landesapothekerkammer Thüringen am 16. November 2005 folgende Berufsordnung beschlossen:Show more19.02.2006, 17:23 Uhr
Beitragsordnung
Die Beitragsordnung der Landesapothekerkammer Thüringen hat sich geändert.Show more19.02.2006, 17:23 Uhr
Interpharm: Der Patient mit Diabetes
Wie kann man dem Diabetiker, der auf Insulin eingestellt wird, die Angst vor der Spritze nehmen? Welche Ernährungstipps sind für welchen Patienten richtig? Apothekenteams sind täglich gefordert, ihre Kunden individuell zu beraten und dabei geschickt zu kommunizieren. Im ADEXA-Seminar am 11. März auf der Interpharm Frankfurt geht es um die kompetente Beratung für kompetente Diabetes-Patienten.Show more19.02.2006, 17:23 Uhr
Rhön-Klinikum mit profitablem Wachstum
NEUSTADT/SAALE (tmb). Der im MDAX notierte Krankenhausbetreiber Rhön-Klinikum AG veröffentlichte am 13. Februar seine Geschäftszahlen für 2005. Demnach stieg der Umsatz auf 1,415 Milliarden Euro (nach 1,045 Milliarden Euro) und der Gewinn vor Zinsen und Steuern auf 140,4 Millionen Euro (nach 123,8 Millionen Euro).Show more19.02.2006, 17:23 Uhr
Europäische Pharmariesen wachsen schneller als amerikanische Konkurrenz
FRANKFURT (tmb). Die großen Unternehmen der pharmazeutischen Industrie in Europa glänzen zurzeit mit hohen Wachstumsraten, während die US-amerikanischen Wettbewerber nur mit Mühe ihre hohen Renditen halten können. Damit haben sich die Verhältnisse zwischen den großen Pharmaunternehmen auf beiden Seiten des Atlantiks in wenigen Jahren umgekehrt.Show more19.02.2006, 17:23 Uhr
Krebs in Deutschland: Zahl der Krebstoten sinkt
Bei immer mehr Männern und Frauen in Deutschland werden Tumore aufgespürt Ų allerdings sinkt zugleich die Anzahl der Menschen, die infolge von Krebserkrankungen sterben: Während 1998 noch rund 212.000 Sterbefälle zu verzeichnen waren, waren es 2002 etwa 209.000. Die Zahl der Neuerkrankungen schätzt das Robert Koch-Institut (RKI) auf 425.000 im Jahr 2002. Gegenüber der letzten Schätzung, die 2004 durchgeführt wurde, ist die Zahl der Erkrankungsfälle um 30.000 gestiegen.Show more19.02.2006, 17:23 Uhr
Schwarz-Pharma übertrifft Erwartungen
MONHEIM (tmb). Schwarz Pharma hat im Geschäftsjahr 2005 die eigenen Erwartungen und die Schätzungen der Analysten übertroffen, wegen des teuren Kaufs der Rechte für den Dopaminagonisten Rotigotin aber mit einem Verlust abgeschlossen, wie das Unternehmen am 17. Februar berichtete.Show more19.02.2006, 17:23 Uhr
Hilko J. MeyerDas Arzneimittelsparpaket 2006
Am 17. Februar 2006 hat der Bundestag in zweiter und dritter Lesung das Gesetz zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung (AVWG) verabschiedet1. Es soll bereits am 1. April 2006 in Kraft treten und allein 2006 Einsparungen für die gesetzlichen Krankenkassen in Höhe von einer Mrd. Euro erbringen. Hauptbetroffene des Gesetzes sind in der öffentlichen Wahrnehmung Ärzte, Patienten, Generikahersteller und forschende Arzneimittelunternehmen. Dass auch die Apotheken erhebliche Einschränkungen von dem neuen Gesetz zu erwarten haben, ist dagegen kaum bekannt. Die nachfolgende Analyse zieht eine erste Bilanz.Show more19.02.2006, 17:23 Uhr
Krebsprävention: Weniger Lungenkrebs durch Phytoestrogene?
In einer epidemiologischen Studie wurde eine Korrelation zwischen dem reichhaltigen Verzehr phytoestrogenhaltiger Lebensmittel und einem reduzierten Lungenkrebsrisiko aufgezeigt. Frauen und Männer profitieren in unterschiedlichem Ausmaß von phytoestrogenhaltiger Nahrung, dasselbe gilt für Raucher, Nichtraucher und ehemalige Raucher.Show more19.02.2006, 17:23 Uhr
R. Berger, C. Kusnick, R. Schlenger, S. StuteVon der
Einen spannenden Streifzug durch die verschiedenen Lebensphasen konnten die Teilnehmer des 36. Fortbildungskongresses in Davos vom 12. bis 17. Februar unternehmen und sich dabei über die verschiedenen Erkrankungen und die Therapiemöglichkeiten in den einzelnen Lebensstadien informieren. Der Bogen reichte von der prädiktiven Gendiagnostik Ų die für die Apotheker durchaus ein Thema sein sollte Ų über die Beratung in Schwangerschaft und Stillzeit, die viel Fingerspitzengefühl erfordert, bis hin zu Problemen, die mit dem zunehmendem Alter auftreten. Dazwischen Kinder als Patienten: Sie benötigen häufig ganz andere Dosierungen und Arzneizubereitungen als Erwachsene, Atemwegserkrankungen und Adipositas im Kindesalter werden zu einem immer größeren Problem.Je nach Lebensalter sollte die Arzneimitteltherapie aufgrund unterschiedlicher Pharmakokinetik und Pharmakodynamik individuell gestaltet werden. Zauberwort Anti-Aging: Wie können Alterungsprozesse aufgehalten und die Gesundheit erhalten werden? Kann man Erkrankungen des Alters wie Herzinsuffizienz, Schlaganfall und Herzinfarkt vorbeugen? Demenz und Altersdepressionen sind typisch für das fortgeschrittene Alter. Auch das Gehirn altert, aber wir können noch bis ins hohe Alter lernen, wie die Hirnforschung mit modernen bildgebenden Verfahren sichtbar macht.
Einen Rundblick über die interessanten und abwechslungsreichen Vorträge gibt Ihnen unser Sonderbericht.
Show more19.02.2006, 17:23 Uhr
Rück- und Ausblick bei Merck
DARMSTADT (tmb). Am 16. Februar gab die Darmstädter Merck KGaA ihre Daten für das Geschäftsjahr 2005 bekannt. Demnach haben die Marketingkosten für Erbitux® und höhere Forschungsaufwendungen das Ergebnis im vierten Quartal 2005 unerwartet stark belastet. So wurden die Markterwartungen für das Schlussquartal enttäuscht. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet die Geschäftsführung Steigerungen von Umsatz und Nachsteuerergebnis im hohen einstelligen Bereich.Show more19.02.2006, 17:23 Uhr
Online-Fortbildung evidence.de
Medizinisches Wissen ist in ständigem Fluss, doch ist der Weg aus der Wissenschaft in die tägliche Praxis oft noch zu lang. Hier zeigt die Universität Witten/Herdecke neue Wege auf: Das universitäre Wissensnetzwerk evidence.de bietet auch ApothekenmitarbeiterInnen die Möglichkeit einer Internet-Fortbildung.Show more19.02.2006, 17:23 Uhr
Kosmetische Indikation: Botulinumtoxin Typ A glättet die Stirn
Unter dem Handelsnamen Vistabel® hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) Botulinumtoxin Typ A die Zulassung für die Behandlung der mittleren bis stark ausgeprägten vertikalen Falten zwischen den Augenbrauen (Glabellafalten) bei erwachsenen Männern und Frauen unter 65 Jahren erteilt, wenn diese Falten eine erhebliche psychische Belastung für den Patienten darstellen.Show more19.02.2006, 17:23 Uhr
I. Zündorf, T. DingermannDie drohende Influenza-Pan
Nach Ansicht vieler Experten ist es heute keine Frage mehr, ob eine Influenza-Pandemie kommt, sondern nur noch, wann sie kommt. Diese Frage kann allerdings natürlich keiner beantworten, weshalb alles daran zu setzen ist, sich so gut wie möglich auf den Ernstfall vorzubereiten und bei diesen Bemühungen möglichst keine Zeit zu verlieren. Doch selbst für den Fall, dass man gut gerüstet ist, rechnen Experten mit Chaos, Panik und mit vielen Toten. Zwar wird die Zahl der Todesfälle bei weitem nicht die Größenordnung erreichen, die während der Spanischen Grippe in den Jahren 1918/19 erreicht wurde. Aber auch die aktuell prognostizierten Zahlen sind erschreckend. Man rechnet mit bis zu 160.000 Toten, mit bis zu 600.000 Krankenhauseinweisungen und mit ca. 22.000.000 Arztkonsultationen.Show more19.02.2006, 17:23 Uhr
Chemotherapie: Infektionsprophylaxe mit Levofloxacin
Durch die prophylaktische Gabe von Levofloxacin können Fieberepisoden und infektionsbedingte Ereignisse bei Krebspatienten, die eine myelosuppressive Chemotherapie erhalten, abgeschwächt oder verhindert werden. Wie sich dieses Vorgehen auf die Resistenzsituation auswirkt, ist zurzeit noch nicht bekannt.Show more19.02.2006, 17:23 Uhr
Guter Ausblick bei Schering
BERLIN (tmb). Für Schering war 2005 nach Einschätzung des Vorstandsvorsitzenden Hubertus Erlen das "erfolgreichste Jahr der Firmengeschichte", wie er am 20. Februar beim Bericht über das Schlussquartal des vorigen Jahres erklärte. Nach einer Umsatzrendite von 17,5 Prozent strebe er für 2008 sogar 20 Prozent an. Außerdem wurden ein umfangreiches Aktienrückkaufprogramm und der Erwerb sämtlicher Herstellungsrechte und -geräte für Betaferon® von Chiron angekündigt.Show more19.02.2006, 17:23 Uhr
Praxissoftware: DocMorris-Gutscheine vom Arzt sind tabu
KOBLENZ (ks). Das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz hat einem Unternehmen untersagt, in seine Praxissoftware ein Programmmodul zu integrieren, mit dessen Hilfe ein Arzt seinen Patienten Gutscheine für die Versandapotheke DocMorris ausdrucken kann. Nach Auffassung der Richter verleitet dieses Angebot Ärzte zu einem wettbewerbswidrigen Verstoß gegen das berufsrechtliche Verbot, Patienten ohne hinreichenden Grund an eine bestimmte Apotheke zu überweisen. Das OLG bestätigte damit in der Berufungsinstanz die vorangegangene Eilentscheidung des Landgerichts Koblenz. (Urteil des OLG Koblenz vom 14. Februar, Az.: 4 U 1680/05)Show more19.02.2006, 17:23 Uhr
Osteoporose in Deutschland: Unterversorgung belastet Patienten und Gesundheitssy
BERLIN (ks). Rund ein Viertel der über 50-Jährigen in Deutschland leidet unter Osteoporose Ų das sind mehr als 7,8 Millionen Menschen. Die wenigsten dieser Patienten werden allerdings adäquat behandelt. Die Folge sind häufig kostenintensive Frakturen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle BONE-EVA-Studie des Instituts für Gesundheits- und Sozialforschung (IGES). Die Studie wurde auf Basis von Daten der Gmünder Ersatzkasse aus dem Jahr 2003 erarbeitet und erhebt den Anspruch zum ersten Mal ein vollständiges Bild der Epidemiologie, Therapie und der Kosten der Osteoporose in Deutschland zu zeichnen.Show more19.02.2006, 17:23 Uhr
Besonders im Osten fehlen Ärzte
BERLIN (ks/kbv). Nach aktuellen Daten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) ist 2005 die Zahl der Hausärzte erneut gesunken. Deutlich zeigt sich diese Entwicklung im Osten des Landes: Hier nahm die Zahl der Hausärzte um 1,5 Prozent ab.Show more19.02.2006, 17:23 Uhr
IQWiG-Arzneimittelbewertung: Kurzwirksame Insulinanaloga sind nicht besser
BERLIN (ks). Derzeit existieren keine überzeugenden Belege für eine Überlegenheit kurzwirksamer Insulinanaloga gegenüber Humaninsulin bei der Behandlung des Typ 2 Diabetes mellitus. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), der am 15. Februar veröffentlicht wurde. Der Verband Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) warf dem Institut vor, es bewerte Arzneimittel zu sehr aus theoretischer Sicht und verliere dabei den einzelnen Patienten und seine Situation aus den Augen.Show more19.02.2006, 17:23 Uhr
GKV-Arzneimittelausgaben: Barmer meldet starken Kostenanstieg
BERLIN (ks). Auch im Januar 2006 sind die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Arzneimittel weiter nach oben geklettert. Eckart Fiedler, Vorstandschef der Barmer Ersatzkasse, erklärte, im ersten Monat des neuen Jahres habe seine Kasse rund 13 Prozent mehr für Arzneimittel ausgegeben als im Januar 2005. Dem "Tagesspiegel" (Ausgabe vom 20. Februar) sagte er, dass auch andere Kassen Steigerungen "im weit zweistelligen Bereich" verzeichneten. Insgesamt müsse die GKV mit einem Anstieg von 13 bis 14 Prozent rechnen.Show more19.02.2006, 17:23 Uhr
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