ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Kaugummi macht Darmoperierte wieder fit
Nach einer Dickdarmoperation kann das Kauen von Kaugummi dazu beitragen, die Verdauung wieder in Schwung zu bringen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die amerikanische Mediziner im Fachblatt "Annals of Surgery" vor kurzem vorgestellt haben. Wie sie schreiben, sei das Kaugummi-Kauen eine einfache, billige und sichere Methode, um die Genesung zu beschleunigen.Show more05.03.2006, 17:16 Uhr
Eckpunktepapier der Ärzteschaft: Ärzteverbände fordern Positivliste
Stuttgart (ks). Der Ärzteverband MEDI Deutschland und der Bundesverband der Ärztegenossenschaften (BVÄG) haben ein gemeinsames Eckpunktepapier mit Vorschlägen für eine Gesundheitsreform erarbeitet. Darin sprechen sie sich unter anderem für die Einführung einer Positivliste für Arzneimittel aus. Das Papier ist auch mit dem Hartmannbund, dem NAV-Virchow-Bund und der Freien Ärzteschaft abgestimmt und wird von ihnen mitgetragen.Show more05.03.2006, 17:16 Uhr
Länder stoßen sich am AVWG
BERLIN (ks). Die Bundesländer haben Bedenken am Arzneimittel-Spargesetz (AVWG) angemeldet. Der Gesundheitsausschuss des Bundesrats hat der Länderkammer empfohlen, den Vermittlungsausschuss anzurufen. Er hält insbesondere die geplante Bonus-Malus-Regelung für verwaltungsaufwendig, schwer umsetzbar und teuer. Show more27.02.2006, 17:16 Uhr
Verordnungsausschluss für kurzwirksame Insulinanaloga?
BERLIN (ks). Voraussichtlich im April will der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) darüber entscheiden, welche praktische Konsequenzen die Nutzenbewertung von kurzwirksamen Insulinanaloga durch das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit (IQWiG) mit sich ziehen wird. Angedacht ist eine Änderung der Arzneimittel-Richtlinien. Hier könnte bestimmt werden, dass kurzwirksame Insulinanaloga für Patienten mit Typ-2-Diabetes nicht mehr zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnet werden dürfen, solange diese deutlich teurer sind als Humaninsuline. Am 21. Februar leitete der G-BA ein Stellungnahmeverfahren zu diesem Vorschlag ein.Show more27.02.2006, 17:16 Uhr
Pharma- und Gesundheitsmarkt im Aufwärtstrend: 2005 um rund drei Prozent gewach
FRANKFURT (acn/az). Der deutsche Pharma- und Gesundheitsmarkt wuchs im Jahr 2005 um insgesamt 3,1% gegenüber 2004. Exakt um diesen Faktor steigerte sich auch der Gesamtmarkt in den Apotheken sowie der Umsatz mit eingelösten Kassenrezepten und auch der Umsatz mit eingelösten Privatrezepten. Dies teilte die ACNielsen Pharma- & Healthcare Services mit, ein Unternehmen, das Marktentwicklungen und Verbraucherverhalten analysiert. Show more27.02.2006, 17:16 Uhr
Kabinett beschließt Mehrwertsteuererhöhung
BERLIN (ks). Das Bundeskabinett hat am 22. Februar den Bundeshaushalt 2006 beschlossen. Dieses Jahr kann die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) nochmals auf einen Zuschuss aus der Bundeskasse zählen. Zugleich hat das Kabinett die Weichen für die Mehrwertsteuererhöhung gestellt. Die dreiprozentige Erhöhung auf 19 Prozent soll zum 1. Januar 2007 erfolgen. "Diese Erhöhung brauchen wir zur nachhaltigen Konsolidierung der öffentlichen Haushalte", betonte Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) in Berlin. Die Linksfraktion forderte unterdessen die Bundesregierung auf, den Mehrwertsteuersatz auf Arzneimittel auf sieben Prozent zu reduzieren.Show more27.02.2006, 17:16 Uhr
Länder wollen mehr Grippemittel anschaffen
BERLIN (ks). Die Bundesländer wollen ihre Vorräte an Grippemedikamenten aufstocken. Das teilten Ulla Schmidt und Gerry Kley (FDP), Vorsitzender der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) und Gesundheitsminister von Sachsen-Anhalt, nach einer Konferenz am 23. Februar in Berlin mit. Show more27.02.2006, 17:16 Uhr
Mehr Schwächen als Stärken: Computerbild testet Versandapotheken
(diz). Mit der Bestellung bei Versandapotheken in Deutschland steht nicht alles zum Besten. Die Zeitschrift Computerbild (Ausgabe vom 20. Februar) hat bei zahlreichen Versandapotheken recherchiert und acht von ihnen genauer unter die Lupe genommen. Bemängelt wurden komplizierte Bestellvorgänge bei verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, lange Lieferzeiten, oft keine kompetente Antworten und die Lieferung der Waren war nicht immer in einwandfreiem Zustand. An der DocMorris-Apotheke gab's einiges auszusetzen, sie erreichte mit dem Testergebnis "ausreichend" nur den sechsten Platz.Show more27.02.2006, 17:16 Uhr
Mikrobiologie: Metagenomik des Pansens
Die rätselhafte Mikrobiologie und Enzymologie des Pansens soll endlich aufgeklärt werden. Die metagenomische Untersuchung der Vorgänge im Magen des Rindes macht Futtermittelproduzenten ebenso neugierig wie die pharmazeutische Industrie. Sie erhoffen sich einen großen biotechnologischen Nutzen von bislang unbekannten Enzymen mit neuen Eigenschaften.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
Sanofi-Aventis erwartet Ergebniswachstum
PARIS (tmb). Der Pharmakonzern Sanofi-Aventis hat seinen Gewinn im Jahr 2005 um 25 Prozent gesteigert und damit die Erwartungen des Marktes erfüllt. Für 2006 sei ein Ergebniswachstum von "rund zehn Prozent" zu erwarten, wie die Geschäftsführung bei der Vorstellung der Geschäftszahlen für das abgelaufene Jahr am 24. Februar in Paris erklärte.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
Capecitabin als Alternative zum Mayo-Regime
Zur adjuvanten Chemotherapie des Kolonkarzinoms wird standardmäßig das intravenös applizierte Mayo-Regime eingesetzt. Wie in einer Studie gezeigt wurde, ist das oral einzunehmende Capecitabin (Xeloda®) dem i. v.- Standardregime zumindest ebenbürtig. Mit Capecitabin steht nun eine insgesamt besser verträgliche orale Alternative zur Verfügung.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
Einsatz für PKA-Beruf
Ein Dank geht nach Bayern an all diejenigen, die sich als ehrenamtliche PrüferInnen für die PKA-Prüfungsausschüsse gemeldet haben. Der Aufruf von Bettina Berger vom ADEXA-Landesvorstand Bayern in der DAZ 5 war sehr erfolgreich. Die Arbeit der Aktiven in diesen Ausschüssen kommt der Zukunft des PKA-Berufes zugute und verdient die Wertschätzung aller KollegInnen.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
FMC weltweit auf Wachstumskurs
BAD HOMBURG (tmb). Der weltgrößte Anbieter von Dialyseprodukten und -dienstleistungen Fresenius Medical Care (FMC) hat seine Umsatzerwartungen für 2005 übertroffen und mit 6772 Millionen US-Dollar 9% mehr als im Vorjahr umgesetzt. Der Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) stieg um 10% auf 939 Millionen US-Dollar. Die Jahresdividende wird zum neunten Mal in Folge erhöht und soll 1,23 Euro pro Stammaktie betragen (im Vorjahr 1,12 Euro). Dies wurde am 22. Februar am Sitz der Gesellschaft in Bad Homburg bekannt gegeben.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
Lebensmitteltechnologie: Gibt es bald probiotische Schokolade?
Hier eine Extraportion Milch, dort gesunde Vitamine zum Naschen - durch ein paar Zusätze werden Süßigkeiten gern als gesunde Snacks verkauft. Mit der Einarbeitung von probiotischen Keimen soll jetzt auch das gesundheitliche Image von Schokolade aufgewertet werden.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
T. Wegener, M. TschaikinPflanzliche Sedativakombinat
Eine Kombination der Trockenextrakte aus Baldrianwurzel, Hopfenzapfen und Passionsblumenkraut (Kytta-Sedativum® Dragees) wird seit vielen Jahren bei Unruhezuständen und nervös bedingten Einschlafstörungen eingesetzt. Auch bei Kindern wird diese Kombination häufig von Eltern in der Selbstmedikation angewandt und von Ärzten empfohlen, ohne jedoch dass hierzu systematische Untersuchungen vorlagen, auf die zurückgegriffen werden konnte. In einer kürzlich abgeschlossenen multizentrischen Anwendungsbeobachtung (AWB) wurde die Wirksamkeit und Verträglichkeit der Kytta-Sedativum Dragees erstmalig bei Kindern zwischen 3 und 12 Jahren systematisch untersucht.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
Chemoprävention mit ASS: Darmkrebsrisiko gesenkt, aber mehr Nebenwirkungen
Bei Frauen mit durchschnittlichem Darmkrebsrisiko senkt die regelmäßige Einnahme von mindestens zwei Tabletten ą 325 mg Acetylsalicylsäure pro Woche das Risiko für ein Kolorektalkarzinom. Das ergab eine Analyse der Nurses` Health Study. Ein Nutzen bestand nur für Einnahmezeiträume über zehn Jahre. Hohe Dosen reduzierten das Darmkrebsrisiko am stärksten, erhöhten aber auch die Gefahr schwerer gastrointestinaler Blutungen am meisten.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
Selen
Als essenzielles Spurenelement wurde Selen erst 1957 erkannt. Im Körper kommt Selen in speziellen Proteinen vor. In seiner Bindung an organische Substanzen ähnelt Selen dem Schwefel, mit dem es in derselben Hauptgruppe des periodischen Systems der Elemente steht. Pharmazeutische Präparate können Selen in anorganischer Form (als Selenit) oder auch als Selenomethionin enthalten. Im Körper eines Menschen sind bis zu 20 Milligramm an Selen vorhanden. Die Hauptmenge ist in Muskeln lokalisiert, die höchsten Konzentrationen treten in Geweben wie Leber, Niere und Milz auf. Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
Kolorektalkarzinom: Die Suche nach einer wirkungsvollen Chemoprävention
Intensiv wird nach Substanzen gesucht, die vor einer Tumorerkrankung schützen können. Gerade Karzinome wie das Kolorektalkarzinom, die sich über einen langen Zeitraum entwickeln, bieten die Chance für eine frühzeitige medikamentöse Intervention. Die Studienlage ist allerdings nicht eindeutig.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
Kolorektalkarzinom: Früherkennung muss ausgebaut werden
Jährlich versterben in der Bundesrepublik ca. 30.000 Menschen an den Folgen eines Kolorektalkarzinoms, ca. 60.000 neue Fälle werden jedes Jahr entdeckt. Durch verstärkte Nutzung der bestehenden Früherkennungs- und Präventionsmöglichkeiten könnte diese Zahl erheblich gesenkt werden.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
Bremen: Berufsordnung der Apothekerkammer
Berufsordnung der Apothekerkammer BremenShow more26.02.2006, 17:23 Uhr
BSN medical – konzernunabhängiger Wachstumskurs
HAMBURG (tmb). Der im Dezember 2005 vereinbarte Verkauf der Hamburger BSN medical an den Finanzinvestor Montagu Private Equity ist abgeschlossen. Nachdem nun auch die Genehmigung der Kartellbehörden vorliegt, haben die Beiersdorf AG und Smith & Nephew plc, London, ihr 2001 gegründetes Joint-Venture-Unternehmen für 1,03 Milliarden Euro verkauft.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
Krebsvorsorge: Stuhltests zur Früherkennung?
Neoplastische Erkrankungen des Dickdarmes werden bevorzugt durch eine Darmspiegelung verifiziert. Auf Grund der niedrigen Akzeptanz der Koloskopie wird häufiger als Alternative ein fäkaler Stuhltest auf okkultes Blut eingesetzt. In einer Studie am Universitätsklinikum Düsseldorf wurde die Spezifität und Sensitivität verschiedener Stuhltests untersucht. Am Besten schnitt die immunologische Prüfung auf okkultes Blut im Stuhl ab, allerdings mit sehr geringer Sensitivität für Polypen.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
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