ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Vergiftungsgefahren zur Osterzeit
Auch der hartnäckigste Winter räumt einmal das Feld. Das frische Grün und die Farbtupfen der Frühblüher locken uns in die Natur und das Osterfest bietet einen Anlass, den Frühling in die Wohnung zu holen. Doch Vorsicht ist geboten beim Umgang mit den zum Teil hochgiftigen Pflanzen. Für Kinder sind die bunten Osterdekorationen besonders verlockend und nicht selten landet etwas davon im Mund. In welchen Fällen ist das gefährlich und wie soll man reagieren? Das Giftinformationszentrum Erfurt informiert jedes Jahr ausführlich und aktuell über Vergiftungsgefahren zur Osterzeit.Show more10.03.2010, 23:00 Uhr
Bald fünf nach zwölf?
Zum DAZ-Bericht über den "Kooperationsgipfel" in DAZ 6, S. 37:Show moreApothekenkooperationen
10.03.2010, 23:00 Uhr
Herpes-Behandlung beeinflusst HIV-Erkrankung
HIV-Patienten sind oft zusätzlich mit dem Herpes simplex Virus Typ 2 (HSV2) infiziert. Wie ein internationales Forscherteam herausfand, scheint die antivirale Therapie des HSV2 mit dem Wirkstoff Aciclovir gleichzeitig den Krankheitsverlauf der erworbenen Immunschwäche hinauszögern zu können.Show moreImmunschwäche
10.03.2010, 23:00 Uhr
Trockenextrakt aus Grünem Tee gegen Feigwarzen
Feigwarzen sind lästig, kommen immer wieder und sind ansteckend. Seit März steht mit Veregen® 10% Salbe eine neue, verschreibungspflichtige Therapieoption zur Verfügung. Der gereinigte Trockenextrakt aus Blättern des Grünen Tees hat vor allem einen Vorteil: die niedrige Rezidivrate. Show moreÜberzeugende Rezidivraten
10.03.2010, 23:00 Uhr
Gesundheit als Wachstumsmotor
BERLIN (tmb). Gesundheitsökonomie muss nicht Sparen und Rationieren bedeuten – die wissenschaftliche Beschäftigung mit dieser Disziplin kann auch zu ganz anderen Ergebnissen führen und sogar Argumente für verstärkte Investitionen in Gesundheit liefern. In politischen Debatten gehen solche Thesen meist unter, aber die Deutsche Gesellschaft für Gesundheitsökonomie bot auf ihrer wissenschaftlichen Jahrestagung am 1. und 2. März in Berlin solche Blicke über den Tellerrand.Show moreDGGÖ-Jahrestagung
10.03.2010, 23:00 Uhr
eWO-online neu gestaltet
Seit Anfang Januar bietet der Landesapothekerverband Baden-Württemberg seinen Mitgliedern eine neue Version des Taxationsportals elektronischer Weißer Ordner online (eWO-online) an. Seither stehen die gedruckte Version und die CD-ROM dieses Nachschlagewerks nicht mehr zur Verfügung.Show moreLAV Baden-Württemberg
10.03.2010, 23:00 Uhr
Hörschäden durch Analgetika: ein neues Problem?
Als Anfang März 2010 die Nachricht die Runde machte, dass Schmerzmittel zu Hörverlust führen können, reagierten selbst Experten mit Verwunderung. Hintergrund war eine Auswertung der Health Professionals Follow-up Study, in der der Frage nach einem möglichen Zusammenhang zwischen regelmäßigem Analgetika-Konsum und Hörschäden nachgegangen worden war. Das Ergebnis ist auf den ersten Blick beunruhigend. Insbesondere Männer unter 60 Jahren scheinen gefährdet, schwerhörig durch Schmerzmittel zu werden. Wir haben die Ergebnisse der Studie von Curhan et al. von verschiedenen Experten analysieren lassen. Sie äußern Zweifel an der Aussagekraft der Studie und weisen auf viele offene Fragen hin.Show more10.03.2010, 23:00 Uhr
Medizinische Monatsschrift für Pharmazeuten
33. Jahrgang • Heft 3, März 2010Show moreDas lesen Sie in
10.03.2010, 23:00 Uhr
Priorisierung statt heimlicher Rationierung
BERLIN (tmb). Zeitgemäße Gesundheitsökonomie bedeutet weder eine rein betriebswirtschaftliche Optimierung noch eine gewissenlose Rationierung von Gesundheitsleistungen. Vielmehr bildet die Gesundheitsökonomie eine Voraussetzung für die unvermeidbare gesellschaftliche Auseinandersetzung um die Verteilung knapper Mittel. Dieses Credo zog sich wie ein roter Faden durch die zweite Jahrestagung der Gesellschaft für Gesundheitsökonomie (DGGÖ) am 1. und 2. März in Berlin und wurde bereits in der Eröffnungsveranstaltung deutlich.Show moreDGGÖ-Jahrestagung
10.03.2010, 23:00 Uhr
„Nutzen und Risiken bei Rosiglitazon abwägen“
In die Diskussion um Nutzen und Risiken des Antidiabetikums Rosiglitazon hat sich jetzt auch die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) eingeschaltet. Hintergrund sind Forderungen in den USA, Rosiglitazon wegen einer erhöhten Kardiotoxizität und damit verbundenen Todesfällen vom Markt zu nehmen. Diese Gefahr kann die DDG aufgrund der vorliegenden Daten nicht erkennen. Sie fordert aber die Ärzte auf, gemeinsam mit den Patienten zu entscheiden, ob der Einsatz von Glitazonen sinnvoll ist.Show moreDeutsche Diabetes Gesellschaft
10.03.2010, 23:00 Uhr
vzbv: Prämie ist nicht das Problem
BERLIN (ks). Bei der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hält man die derzeitigen "Hahnenkämpfe" in der Gesundheitspolitik für wenig hilfreich. Entscheidend sei nicht, ob man bei der gegenwärtigen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung bleibe oder eine Prämie einführe, erklärte vzbv-Vorstand Gerd Billen am 8. März in Berlin. Er appellierte an die nun eingesetzte Regierungskommission, sich mit "wichtigen Dingen" zu beschäftigen.Show moreGesundheitsreform
10.03.2010, 23:00 Uhr
Mehrwertverträge – ein Modell für die Zukunft?
BERLIN (ks). Die Hersteller neuer Arzneimittel sind darauf eingestellt, dass Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler in ihrem Marktsegment Hand anlegen wird, um die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen im Zaum zu halten. Beide Seiten reden von Vertragsverhandlungen, die ermöglicht werden sollen. Noch mangelt es an konkreten Vorschlägen Röslers – doch es ist absehbar, dass diese den forschenden Unternehmen nicht gänzlich gefallen werden.Show moreArzneimittelversorgung
10.03.2010, 23:00 Uhr
Unberechtigte Retaxationen: über 70 Prozent zurückgeholt
Im Jahr 2009 bearbeitete die Abteilung Taxation und Krankenkassen des Landesapothekerverbands Baden-Württemberg 3797 Retaxationsvorgänge. Dabei waren 5209 eingereichte Rezepte zu prüfen. Der Gesamtwert der zu prüfenden Taxationen belief sich auf 638.722 Euro. Davon konnten im Einspruchsverfahren 469.802 Euro zurückgeholt werden.Show moreLAV Baden-Württemberg
10.03.2010, 23:00 Uhr
Verzerrte Wahrnehmung
Immer mehr Kinder sind übergewichtig oder sogar adipös. Eltern nehmen das offenbar häufig nicht wahr. So unterschätzen einer Untersuchung zufolge viele Eltern das Körpergewicht bei ihren Kindern, obwohl sie ihr eigenes Gewicht sehr genau einschätzen.Show moreÜbergewicht bei Kindern
10.03.2010, 23:00 Uhr
Deutsches Arzneibuch
Bekanntmachung einer Mitteilung zum Deutschen Arzneibuch (Empfehlungen der Fachausschüsse der Deutschen Arzneibuch-Kommission)Show moreBundesrepublik Deutschland
10.03.2010, 23:00 Uhr
Meistgelesen
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung