Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wie Grönlandhaie dem Altern trotzen
Im eiskalten Wasser vor Grönland lebt ein Fisch, der mit bis zu 400 Jahren zu den ältesten Wirbeltieren der Welt zählt. Obwohl das Herz des Grönlandhais nach den Jahren deutliche Spuren von Zellalterung aufweist, bleibt es ein Leben lang voll funktionsfähig. Ein Team europäischer Meeresbiologen und Altersforscher untersuchte das Herz nun genauer.Show morespektrum
wissenschaft
Hohe Resilienz gegenüber Herzfibrose
17.06.2026, 09:00 Uhr
Die Natur als Künstlerin
Unter dem Eindruck der Ökologie haben wir uns daran gewöhnt, die Natur als eine Einheit zu sehen, als einen gewaltigen Organismus, der sich auf wundersam komplexe Weise reproduziert und zugleich unsere eigene Existenz sichert. Eine solche Sicht blendet die Schönheiten der Natur nicht aus, aber eindrücklicher treten diese am isolierten Detail zutage. So dienten bestimmte Pflanzenteile Bildhauern als Vorbild oder Motiv, das sie vielfältig variiert haben. Welche Inspirationen die Künstler der Natur verdanken, dokumentiert die Ausstellung "Die Wunder der Natur", die bis zum 5. Juni 2005 in der Ludwig Galerie Schloss Oberhausen zu sehen ist.Show more24.04.2005, 16:08 Uhr
Kontaktlinsen sollen Sehkraft erhalten
Ein Forscherteam um Prof. Dr. Daniel O’Leary von der Anglia Polytechnic University untersucht in einer auf zwei Jahre angelegten plazebokontrollierten Studie mit etwa 400 Probanden, ob sich eine fortschreitende Kurzsichtigkeit mithilfe maßgeschneiderter Kontaktlinsen aufhalten lässt.Show more24.04.2005, 16:08 Uhr
Alkohol hemmt den Milchfluss
Trinkt eine stillende Frau Alkohol, bekommt der Nachwuchs weniger Milch. Das ist das Ergebnis einer amerikanischen Studie. Anders als bislang angenommen, wurde in ihr unter Alkohol keine gesteigerte, sondern vielmehr eine verminderte Milchproduktion festgestellt.Show more24.04.2005, 16:08 Uhr
Kontroverse Daten zum idealen Body-Mass-Index
Seit vielen Jahren gilt als Obergrenze für ein normales, gesundes Körpergewicht ein Body Mass Index von 25. Alles, was darüber liegt, wird mit einem erhöhten Krankheits- und Mortalitätsrisiko in Verbindung gebracht. Eine aktuell in der Fachzeitschrift "JAMA" veröffentlichte Studie widerspricht dem nun. Am längsten, so die Ergebnisse, leben Menschen mit einem BMI zwischen 25 und 30.Show more24.04.2005, 16:08 Uhr
Asthmarisiko noch bei Enkeln erhöht
Wissenschaftler der University of Southern California untersuchten in einer epidemiologischen Studie den Zusammenhang zwischen Rauchen in der Schwangerschaft und Asthma bei den Nachkommen. Erstaunlicherweise war das Asthmarisiko nicht nur für Kinder, bei denen die Mutter geraucht hatte, erhöht, sondern auch, wenn die Großmutter mütterlicherseits Tabak konsumiert hatte.Show more24.04.2005, 16:08 Uhr
Knorpel-zerstörendes Enzym entdeckt
Ein australisches Wissenschaftlerteam hat ein Enzym entdeckt, das für die Zerstörung von Knorpel bei entzündlicher Arthrose verantwortlich ist. Patienten dieser schmerzhaften Erkrankung könnte damit unter Umständen bald geholfen werden.Show more17.04.2005, 16:08 Uhr
Gehirnzellen leisten Nachbarschaftshilfe
Welche Funktion übt Cholesterin in den Myelinmembranen der Nervenfasern aus? Dieser Frage sind Forscher vom Göttinger Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin nachgegangen. Sie stellten fest, dass Cholesterin für die Nerven unentbehrlich ist und Gehirnzellen notfalls "Nachbarschaftshilfe" leisten, um Cholesterin an die notwendigen Stellen zu transportieren.Show more17.04.2005, 16:08 Uhr
„Gesünderes“ Fast Food dank Zusatz?
Der Genuss von fettreichem Fast Food ist sehr beliebt, leider jedoch nicht unbedingt gesund. Bald könnte der Zusatz von löslicher Hydroxypropylmethylcellulose (HPMC) das Gewissen während einer solchen Mahlzeit wenigstens ein bisschen beruhigen: Das Risiko, eine Insulinresistenz als Vorstufe von Diabetes mellitus Typ II auszubilden, wird zumindest beim Hamster durch die Zugabe von HPMC zu fettreicher Kost gesenkt.Show more10.04.2005, 16:08 Uhr
Leben Bergbewohner länger?
Es ist immer gut, hoch hinaus zu wollen – und das im wahrsten Sinne des Wortes: Das Team um Nikos Baibas von der Universität Athen fand heraus, dass das Leben im Gebirge einen gewissen "protektiven Effekt" gegenüber der Gesamtsterblichkeit und der Sterblichkeit aufgrund von plötzlichem Herztod zu haben scheint.Show more10.04.2005, 16:08 Uhr
Krebszellen ins „Koma“ versetzen
Hilfe zur Selbsthilfe leisten Ų zumindest für die Therapie von malig-nen Melanomen könnte so in Zukunft ein neuartiger Therapieansatz aussehen. Dr. C. Goding vom Marie Curie Research Institute, Surrey, und seine Kollegen stießen auf eine Möglichkeit, den "Selbstverteidigungsmechanismus" einer entarteten Zelle zu reaktivieren und diese daran zu hindern, sich weiter zu teilen.Show more10.04.2005, 16:08 Uhr
Langzeitgaben von Vitamin E schaden eher
Der regelmäßigen Einnahme von Vitamin E werden viele positive Effekte nachgesagt. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie deuten jedoch zumindest bei älteren Menschen mit Diabetes oder Gefäßerkrankungen in eine ganz andere Richtung.Show more10.04.2005, 16:08 Uhr
Joghurt hilft gegen Mundgeruch
Glaubt man den Studienergebnissen, die die Zahnmediziner um N. Maeda von der Tsurumi University in Yokohama erzielten, darf der tägliche Joghurt bei der Mundhygiene nicht fehlen. Die Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, dass Naturjoghurt schlechten Atem reduzieren kann.Show more10.04.2005, 16:08 Uhr
Chirurgus Schiller – Aus der Jugend eines Genies
Geboren war er als Sohn eines Kleinbürgers in Marbach am Neckar, gestorben als 45-jähriger Dichterfürst in der Musenstadt Weimar. Doch die prägenden Jahre vom 14. bis zum 23. Lebensjahr hat Friedrich Schiller, dessen Todestag sich am 9. Mai zum 200. Mal jährt, in Stuttgart verbracht. Dort besuchte er eine Eliteschule und wirkte knapp zwei Jahre lang als Regimentsarzt. Das Württembergische Landesmuseum in Stuttgart widmet "Schiller in Stuttgart" eine Sonderausstellung, die bis zum 24. Juli 2005 zu besichtigen ist.Show more03.04.2005, 16:08 Uhr
Wie grüner Tee gegen Krebs vorgeht
Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen die Wirkung des grünen Tees zur Vorbeugung von Krebs. Welcher Wirkmechanismus dem krebsprotektiven Effekt zu Grunde liegt, haben britische Forscher vom John Innes Centre in Norwich jetzt herausgefunden.Show more03.04.2005, 16:08 Uhr
Kariesbakterien steigern Risiko für Frühgeburt
Amerikanische Wissenschaftler haben neue Belege für einen Zusammenhang zwischen Schwangerschaftsverlauf und Mundflora gefunden. Wie sie im "Journal of Periodontology" schreiben, verkürzt oder verlängert sich die Schwangerschaftsdauer in Abhängigkeit der Menge zweier Bakterienarten im Speichel.Show more03.04.2005, 16:08 Uhr
Herzgesundheit: Zu viel Eiweiß schadet
Eiweiß ist für den Körper lebensnotwendig. Zu viel davon kann jedoch das Herz belasten. Wie amerikanische Wissenschaftler im "Journal of Epidemiology" schreiben, können Personen, die sich extrem eiweißreich ernähren, ihr Herz-Kreislauf-Risiko durch Einschränkung der Proteinzufuhr deutlich senken.Show more03.04.2005, 16:08 Uhr
Tiefe Männerstimmen sind attraktiver
Frauen bevorzugen Männer mit dunklen Stimmen. Zu diesem Ergebnis kam die britische Psychologin Sarah Evans. Grund hierfür ist, dass eine tiefe Stimme mit Attraktivität, Dominanz, Durchsetzungsfähigkeit, Männlichkeit, Souveränität und Zuverlässigkeit in Verbindung gebracht wird und somit sexuell anziehend wirkt.Show more03.04.2005, 16:08 Uhr
Ernährung für die Knochen
In der Prävention und Therapie der Osteoporose spielt die Ernährung eine zentrale Rolle. Sie kommt bereits in jungen Jahren zum Tragen, denn die Prophylaxe der Osteoporose beginnt bereits in der Kindheit. Zwei Nährstoffen kommt dabei eine besondere Bedeutung zu: Calcium und Vitamin D. Es ist inzwischen eindeutig belegt, dass gerade die Calciumaufnahme in der Kindheit besonders wichtig für die Knochenfestigkeit im höheren Lebensalter ist. Doch erst das Zusammenspiel beider Nährstoffe ermöglicht eine optimale Versorgung, denn die Calciumabsorption aus der Nahrung wird durch Vitamin D gesteigert.Show more27.03.2005, 16:08 Uhr
Informationen rund um die Osteoporose
Wird die Diagnose Osteoporose gestellt, so haben Betroffene und ihre Angehörigen oft viele Fragen zu dieser chronischen Krankheit: Welche Therapiemöglichkeiten gibt es, wie wird sich das tägliche Leben ändern, was kann ich selber gegen den Knochenschwund tun? Wir stellen drei Bücher vor, die den Patienten empfohlen werden können, die aber auch ebenso gut helfen, das eigene Wissen aufzufrischen, um kompetent in der Offizin zu beraten und praxisnahe Tipps geben zu können.Show more27.03.2005, 16:08 Uhr
Knochen aus der Retorte
Knochen machen, Knorpel ersetzen, Bandscheiben züchten: Science fiction oder greifbare Technologie? Adulte Stammzellen ermöglichen diese "Wunder", an ihnen wird mit Hochdruck geforscht. Die Praxisreife rückt näher. Doch nicht nur an regenerativer Hochtechnologie herrscht Bedarf, sondern auch an vorbeugender Basisbehandlung: Bei vielen chronischen Erkrankungen wird übersehen, dass sie eine Osteoporose induzieren können.Show more27.03.2005, 16:08 Uhr
Komplikation während Schwangerschaft und Stillzeit
Die schwangerschaftsassoziierte Osteoporose ist eine seltene, für die betroffene Patientin aber außerordentlich folgenschwere Komplikation während der Schwangerschaft. Oft wird die Erkrankung aber als normale Begleiterscheinung einer Schwangerschaft fehlgedeutet.Show more27.03.2005, 16:08 Uhr
Ibandronat als Monatstablette
Ein Problem bei der Behandlung der Osteoporose ist die oft schlechte Compliance der betroffenen Frauen. Das soll sich bald ändern: Denn mit dem Wirkstoff Ibandronat wird voraussichtlich noch Ende dieses Jahres ein Bisphosphonat verfügbar, das nur noch einmal monatlich eingenommen werden muss.Show more27.03.2005, 16:08 Uhr
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