Pharmazie
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Uveitisches Makulaödem: Tropfen, Spritze, Implantat oder Tablette?
Seit Anfang September liegt eine S1-Leitlinie zum uveitischen Makulaödem vor. Sie wendet sich primär an Augenärzte; die Ausführungen zur medikamentösen Therapie betreffen aber auch pharmazeutische Bereiche. Das Wissen um mögliche Behandlungsoptionen hilft bei der Beratung insbesondere über Wirkstoffe, die auf den ersten Blick nicht mit einem Augenleiden in Verbindung gebracht werden.Show morepharmazie
Lokale, systemische und intravitreale Therapieoptionen
05.11.2026, 16:50 Uhr
Nahrungsergänzung: Kalium kann Blutdruck senken
Daß Kalium zu einer Blutdrucksenkung beitragen kann, wird schon lange vermutet. Zahlreiche Studien erbrachten jedoch unterschiedliche Ergebnisse. In einer Meta-Analyse dieser Ergebnisse wurde jetzt ein signifikanter Einfluß von Kalium nachgewiesen.Show more24.08.1997, 15:13 Uhr
Orale Kontrazeptiva: Erhöhtes Herzinfarktrisiko
Bei Raucherinnen und bei Frauen mit einer Hypertonie ist das Risiko eines akuten Myokardinfarkts unter der Einnahme oraler Kontrazeptiva erhöht. Liegen diese Risikofaktoren nicht vor, besteht für Pillenanwenderinnen kein erhöhtes Herzinfarktrisiko.Show more03.08.1997, 15:13 Uhr
Arzneistoffentwicklung: Endothelinantagonisten
Die Hemmung der Endothelinwirkung durch spezifische Rezeptorantagonisten stellt einen möglichen therapeutischen Ansatz zur Behandlung von Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, pulmonalem Bluthochdruck, Bronchialasthma, Diabetes mellitus oder Nierenversagen dar. Show more03.08.1997, 15:13 Uhr
Immuntherapie: Impfstoff gegen Cocainsucht?
Der Mißbrauch von Cocain hat weltweit bedrohliche Ausmaße angenommen. Alleine in den USA sind ca. 2,1 Millionen Menschen cocainabhängig, medikamentöse Behandlungsverfahren gibt es beim Cocain Ų im Gegensatz zum Heroin Ų nicht. Show more27.07.1997, 15:13 Uhr
Dreifachtherapie bei AIDS: Trotz Problemen kaum umstritten
Was vor etwa einem Jahr als neue Erkenntnis in der HIV-Therapie galt, ist immer noch der Goldstandard: die frühzeitige Behandlung HIV-Infizierter mit einer Dreifachkombination aus zwei Nukleosidanaloga und einem Proteaseinhibitor. Show more27.07.1997, 15:13 Uhr
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