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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Teplizumab hält Typ-1-Diabetes auf

Der innovative Antikörper Teplizumab (Teizeild®) ist gegen das hauptsächlich auf T-Lymphozyten vor­kommende Oberflächenprotein CD3 gerichtet und für Patienten mit Typ-1-Diabetes im Stadium 2 indiziert. Der Wirkstoff kann bereits bei Kindern ab acht Jahren eingesetzt werden. Durch eine insgesamt nur vierzehn­tägige Therapie ist es möglich, eine klinisch relevante Verzögerung der Erkrankungsprogression in das Stadium 3 zu bewirken.Show more
pharmazie
Neues Arzneimittel
27.04.2026, 13:36 Uhr

Zulassung in den USA erweitert

Die Zulassung für Atorvastatin wurde von der US-Arzneimittelbehörde stark erweitert. Einerseits dient sie nun zur Primärprävention von Schlaganfällen bei Nichtdiabetikern mit mehreren kardiovaskulären Risikofaktoren, andererseits können Typ-2-Diabetiker mit kardiovaskulären Risikofaktoren die Substanz zur Primärprävention von Schlaganfällen und Herzinfarkten einnehmen.Show more
16.10.2005, 16:12 Uhr
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Penciclovir

Humane Herpesviren sind weltweit vorhanden und verursachen unterschiedliche virale Infektionen bei immunkompetenten und immunsupprimierten Patienten. Als neues Antiherpetikum ist Penciclovir mit einer längeren Halbwertszeit angetreten, was möglicherweise ein pharmakologischer Vorteil sein kann.Show more
09.10.2005, 16:12 Uhr

Vom Horrormedikament zum Hoffnungsträger

Wie kein anderes Medikament verkörpert Thalidomid (Contergan®) die Janusköpfigkeit der modernen Pharmakotherapie. Ende der 50er Jahre machte die Substanz als das erste Schlafmittel Furore, das nicht zu einer Abhängigkeit führte. Entsprechend groß war der wirtschaftliche Erfolg. Bereits drei Jahren nach der Markteinführung wurden jährlich rund 15 Tonnen des Medikaments verkauft. Dann stellten deutsche und australische Ärzte nahezu gleichzeitig einen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Thalidomid während der Schwangerschaft und schweren Missbildungen bei Neugeborenen fest. Über Nacht wurde der "Blockbuster" zum Synonym für ein Horrormedikament.Show more
09.10.2005, 16:12 Uhr
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Erkältungen bereits im Keim ersticken

Erkältungen machen vor niemandem halt. Im Schnitt kämpfen Schulkinder und Erwachsene zwei- bis dreimal pro Jahr einige Tage mit Husten, Schnupfen und Heiserkeit, Kleinkinder sogar deutlich öfter. Hochgerechnet ergibt dies alleine für Deutschland mehr als 200 Millionen Erkältungsfälle pro Jahr. Diese Zahl ist nicht nur aus Sicht der Betroffenen, sondern auch volkswirtschaftlich von Bedeutung. Ein Ansatz, Erkältungen bereits im Keim zu ersticken, kann die Leidenszeit mildern und Kosten sparen helfen.Show more
09.10.2005, 16:12 Uhr

Weichmacher in bedenklichen Mengen gefunden

Unter der Überschrift "Schmutziges Gold" berichtet die Stiftung Warentest in der Oktoberausgabe ihrer Zeitschrift "test" über die Ergebnisse einer Untersuchung von Olivenöl der Güteklasse "nativ extra". Neben anderen Qualitätsmängeln fanden die Prüfer in einigen der untersuchten Produkte Weichmacher. Die nachgewiesenen Mengen sind nach Ansicht des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) bedenklich.Show more
09.10.2005, 16:12 Uhr
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Erkältungswelle im Anmarsch

Vier Erkältungsepisoden macht ein Erwachsener im Schnitt pro Jahr durch. Bei Kindern gilt eine Frequenz von sechs- bis achtmal pro Jahr als normal. Vor allem Kleinkinder zeigen nach dem Verlust des "Nestschutzes" meist im zweiten Lebenshalbjahr eine hohe Infekthäufigkeit. Mit vielen Erregern setzt sich das noch unreife Immunsystem in dieser Zeit nämlich zum ersten Mal auseinander. Die Erregerexposition ist zudem oft durch enge Kontakte mit anderen Kindern hoch, und aufgrund der altersbedingten Enge der Atemwege führt bereits eine geringe Sekretvermehrung meist zu ausgeprägten Symptomen.Show more
09.10.2005, 16:12 Uhr

Thalidomid-Analogon bei Myelodysplasie

Die Wirkung von Lenalidomid (Revlimid®), einem Analogon von Thalidomid, wurde bei Patienten mit myelodysplastischem Syndrom untersucht. Ein Beraterkomitee riet der US-Arzneibehörde FDA zur Zulassung des Medikamentes, obwohl weder die optimale Dosis bekannt ist, noch Daten aus kontrollierten Studien vorliegen und viele Fragen zur Sicherheit offen sind.Show more
09.10.2005, 16:12 Uhr

Sind Cholinesterasehemmer bei Patienten unwirksam?

09.10.2005, 16:12 Uhr

Cholinesterasehemmer in der Diskussion

Die Cholinesteraseinhibitoren Donepezil (Aricept®), Rivastigmin (Exelon®) und Galantamin (Reminyl®) sind in Deutschland zur Behandlung der leichten und mittelschweren Alzheimer-Demenz zugelassen. Sie besitzen einen Anteil von 10% - bezogen auf definierte Tagesdosen - am Verordnungsvolumen aller Antidementiva. Die Empfehlungen zur Behandlung mit diesen Wirkstoffen basieren auf randomisierten kontrollierten Studien. In einem kürzlich veröffentlichten Review wurden einige dieser Studien im Hinblick auf ihre wissenschaftliche Evidenz kritisch beleuchtet.Show more
09.10.2005, 16:12 Uhr

Verunsicherte Verbraucher

71 Prozent der Männer und 84 Prozent der Frauen in Deutschland sind - fälschlicherweise - der Meinung, dass Lebensmittel im Vergleich zu früher unsicherer geworden sind. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Heinz-Lohmann-Stiftung. Verantwortlich für die Verunsicherung der Verbraucher wird mangelndes Ernährungswissen gemacht.Show more
09.10.2005, 16:12 Uhr

Mit Homöopathie gegen den „Zappelphilipp“

In der Apotheke äußern Eltern von Kindern mit einem Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) oft Vorbehalte gegenüber einer Therapie mit Methylphenidat oder Atomoxetin. Sie befürchten einen negativen Einfluss auf die psychische und körperliche Entwicklung ihrer Kinder bei Langzeitanwendung dieser Wirkstoffe. In einer prospektiven Kohortenstudie wurde kürzlich untersucht, ob auch mit einem homöopathischen Komplexmittel bei leichter oder mittelschwerer Ausprägung der Störung ein Behandlungserfolg erzielt werden kann.Show more
09.10.2005, 16:12 Uhr

Drug-Targeting von ätherischem Pfefferminzöl – Topische Behandlung des R

Etwa 10 bis 20 Prozent der europäischen Bevölkerung leidet am Reizdarmsyndrom. Es handelt sich um eine organisch unauffällige, nicht-entzündliche funktionelle Erkrankung des Darms, die mit Bauchschmerzen einhergeht. Die Symptomatik lässt sich durch Pfefferminzöl bessern, doch ist eine spezielle Formulierung erforderlich, damit das Pfefferminzöl an den Wirkort im distalen Dünndarm und Dickdarm gelangt.Show more
02.10.2005, 16:12 Uhr

Fehlbildungen unter Paroxetin?

Mit einem Dear Doctor-Letter und einer Änderung der Fachinformation hat GlaxoSmithKline in den USA auf mögliche Fehlbildungen unter einer Paroxetinbehandlung im ersten Schwangerschaftstrimenon hingewiesen.Show more
02.10.2005, 16:12 Uhr

Richtige Anwendung von Durogesic® SMAT Pflaster

In der modernen Schmerztherapie kann durch die transdermale Applikation von Opioiden eine Umgehung des in der Leber stattfindenden First-pass-Effektes erreicht werden. Angewandt wird dieser Mechanismus zum Beispiel im Durogesic® SMAT Pflaster. Das Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker untersuchte aufgrund von Patientenbeanstandungen die Haftfähigkeit dieses Transdermalen Therapeutischen Systems (TTS): oft ist nur die Anwendung fehlerhaft.Show more
02.10.2005, 16:12 Uhr

Modafinil macht schläfrige Nachtarbeiter wacher

Modafinil (Vigil®) senkte in einer Studie an Patienten mit Schichtarbeiter-Syndrom die exzessive Schläfrigkeit im Nachtdienst. Es wurde in einer Dosierung von 200 mg 30 bis 60 Minuten vor Dienstantritt eingenommen. Aufgrund dieser Daten wurde die Zulassung erweitert. Modafinil galt bisher in der Behandlung der Narkolepsie als Mittel der Wahl.Show more
02.10.2005, 16:12 Uhr

Warnhinweis auf suizidales Verhalten angeordnet

Nach Beratung mit den Arzneimittelbehörden der EU wird die Zulassung von Atomoxetin (Strattera®) mit sofortiger Wirkung geändert. In den Produktinformationen von Strattera® muss darauf hingewiesen werden, dass durch dieses Arzneimittel suizidales Verhalten (z. B. Suizid-Gedanken, Suizid-Versuche) und aggressives oder feindseliges Verhalten in seltenen Fällen begünstigt oder ausgelöst werden kann.Show more
02.10.2005, 16:12 Uhr

Erlotinib bei fortgeschrittenem Lungenkre

Erlotinib (Tarceva®) verlängerte in einer Phase-III-Studie das Gesamtüberleben vorbehandelter Patienten mit nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom im Vergleich zu Placebo. Diese Ergebnisse führten zur Zulassung von Erlotinib für diese Indikation.Show more
02.10.2005, 16:12 Uhr

Probiotika und probiotische Lebensmittel

Zunehmend enthalten auch im Handel erhältliche Lebensmittel wie Joghurt lebende Mikroorganismen. Über solche probiotischen Lebensmittel sprachen wir mit Prof. Dr. Jürgen Schrezenmeir von der Bundesanstalt für Ernährung und Lebensmittel in Kiel.Show more
02.10.2005, 16:12 Uhr

Probiotischer Kulturenkomplex reduziert Symptome

Probiotischen Mikroorganismen werden positive gesundheitliche Wirkungen zugesprochen. Der wissenschaftliche Nachweis ist allerdings schwierig. Erstmalig wurde nun kürzlich gezeigt, dass Dauer und Ausprägung viraler Erkältungskrankheiten signifikant durch den Einsatz eines speziellen probiotischen Kulturenkomplexes gesenkt werden können.Show more
02.10.2005, 16:12 Uhr

Ein wenig länger leben

Kein anderer solider Tumor hat so geringe Heilungschancen wie der Lungenkrebs. Ein neues Krebsmittel, Erlotinib (Tarceva®), kann im späten Krankheitsstadium dem Tod wenige Monate abringen und die Symptomatik lindern.Bei einzelnen Patienten gelingen spektakuläre Remissionen. Der Tyrosinkinase-Inhibitor wurde am 21. September zur Zweit- und Dritt-Linien-Therapie von Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom in Europa zugelassen.Show more
02.10.2005, 16:12 Uhr

Bessere Freigabekontrolle von Tamsulosin

Der Alpha1-Rezeptorantagonist Tamsulosin ist zur Behandlung von Symptomen des unteren Harntrakts bei der benignen Prostatahyperplasie zugelassen. Zurzeit sind zwei Darreichungsformen mit verzögerter Wirkstofffreisetzung auf dem Markt. Bisherige Untersuchungen ergaben für die neue Darreichungsform auf Basis der OCAS®-Technologie ein günstigeres pharmakokinetisches Profil als bei den herkömmlichen Retardkapseln, was zu einer besseren Wirksamkeit und Verträglichkeit von Tamsulosin führen könnte.Show more
25.09.2005, 16:12 Uhr

Erheblicher Beratungsbedarf für Frauen mit Epilepsi

"Out of the shadows" heißt eine weltweite Kampagne, die von der International League Against Epilepsie, dem International Bureau for Epilepsy und der WHO mit dem Ziel initiiert wurde, das Wissen über die Epilepsie weltweit zu verbessern. Ein speziell für Frauen konzipierter Teil der Kampagne unter dem Titel "Guide your journey" oder "Selbstbewusst durchs Leben" will auf die besonderen Bedürfnisse von Epilepsiepatientinnen aufmerksam machen und den Frauen selbst Strategien für die Lebensplanung an die Hand geben. Eine dringend notwendige Aktion!Show more
25.09.2005, 16:12 Uhr

Sicher diagnostizieren und operieren

Die Magnetenzephalographie (MEG) ist eine präzise und besonders patientenschonende Lokalisationsdiagnostik im Gehirn, die bei Epilepsie und präoperativer Diagnostik zum Einsatz kommt. Dies schafft die Grundlage für eine sichere Operation von bestimmten Epilepsie-Formen.Show more
25.09.2005, 16:12 Uhr

PDE-4-Hemmer – Ausweg aus der Corticoidresistenz?

Die Atemnot bei chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) kann symptomatisch mit Bronchodilatatoren gebessert werden. Aber gegen das Fortschreiten der irreversiblen Lungenzerstörung ist bis heute kein Kraut gewachsen, mit Ausnahme von Rauchstopp. Die COPD-typische Entzündung ist durch inhalative Corticosteroide nur unbefriedigend zu beeinflussen. Hoffnung machen in der COPD-Behandlung Substanzen mit anderen entzündungshemmenden Mechanismen, wie der selektiven Hemmung der Phosphodiesterase 4.Show more
25.09.2005, 16:12 Uhr

Mukoviszidose: Neue Herausforderungen durch längere Lebensdauer

Die Prognose der Kinder mit Mukoviszidose hat sich in den vergangenen drei Jahrzehnten deutlich verbessert, die Mehrzahl der Kinder erreicht inzwischen das Erwachsenenalter. Damit aber wird die medizinische Versorgung, die früher fast ausschließlich in den Händen der Pädiater lag, zunehmend zu einer Herausforderung für die Erwachsenenmedizin.Show more
25.09.2005, 16:12 Uhr

Generisches Fentanyl-Pflaster im Markt

Opioid-Pflaster erfreuen sich bei Ärzten und Patienten steigender Beliebtheit - wegen der guten Schmerzlinderung bei reduzierten Nebenwirkungen. Die Kassen dürfen sich nun über das erste generische Fentanyl-Schmerzpflaster freuen: Eines der umsatzstärksten Arzneimittel in Deutschland (335 Mio Euro) hat seit dem 15. August mit Fentanyl-Hexal® TTS einen preiswerteren Nachahmer gefunden. Dem Fentanyl-Reservoirpflaster wird in Kürze das Matrixpflaster folgen.Show more
18.09.2005, 16:11 Uhr

Langzeiteffekte zytostatischer und endokriner Therapien

Seit Mitte des Jahres liegen die Ergebnisse der vierten weltweiten Metaanalyse einer internationalen Brustkrebsstudiengruppe vor. In ihr wurden die Langzeiteffekte zytostatischer und endokriner Therapien bei rund 145.000 Frauen mit Brustkrebs im frühen Stadium ausgewertet. Fazit: Auch nach 15 Jahren zeigt sich der Benefit einer Therapie, die im Idealfall die Mortalitätsrate halbieren kann.Show more
18.09.2005, 16:11 Uhr

Milch ist gesund, doch nicht jeder verträgt sie

Unspezifische, immer wiederkehrende Bauchbeschwerden wie Übelkeit, Blähungen und Durchfall - hinter diesen Symptomen könnte sich eine Milchzuckerunverträglichkeit verstecken. Was viele nicht wissen: Die Lactoseintoleranz ist auch hierzulande weit verbreitet. Man schätzt, dass etwa fünf bis 15 Prozent der erwachsenen Deutschen Probleme mit der Verdauung von Milchzucker haben. Allerdings ist die Unverträglichkeit nicht bei allen gleich schwer ausgeprägt - und es gibt mittlerweile verschiedene Möglichkeiten, dem Problem im Alltag zu begegnen.Show more
18.09.2005, 16:11 Uhr

Hämorrhoiden – Hilfe gegen den Juckreiz, für unbeschwerte Sitzungen

"Ich hätte gerne eine Hämorrhoidensalbe!" - Schnell können wir unserem Kunden, unserer Kundin Zusammensetzung unserer Hämorrhoidensalben nennen, ihm oder ihr Salbe oder Zäpfchen anbieten und verkaufen. Auf dem Gebiet der Wirkstoffe und Zusammensetzungen fühlen wir uns sicher. Hier beraten wir gut und gerne. Aber wie sieht es mit unserem Anspruch aus, die Eigendiagnose des Kunden abzuklären?Show more
18.09.2005, 16:11 Uhr
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