Pharmazie
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Therapie optimieren und Eigenverantwortung stärken
Nach einem Herzinfarkt ist häufig eine komplexe Medikation erforderlich, um Komplikationen zu verhindern und einem Folgeanfall vorzubeugen. Die Betroffenen und ihre Angehörigen sind oft verunsichert und kommen mit vielen Fragen in die Apotheke. Mit diesem Beitrag möchten wir Sie in die Lage versetzen, Therapieentscheidungen nachzuvollziehen und erklären zu können, Ihre Patienten in einer optimierten Arzneimitteltherapie zu begleiten, ihre Adhärenz zu fördern und Ihr pharmakotherapeutisches Wissen zu aktualisieren.Show morepharmazie
Ein Patient nach Myokardinfarkt
06.07.2026, 03:55 Uhr
Neues Anwendungsgebiet für Alitretinoin
Das mit dem Vitamin A verwandte Alitretinoin (9-cis-Retinoinsäure) ist ein endogen vorkommendes Hormon, das derzeit für die Behandlung des Aids-bedingten Kaposi-Sarkoms eingesetzt wird. Im Oktober 2007 wurde ein europäischer Zulassungsantrag für Alitretionin zur Behandlung des schweren chronischen Hand-Ekzems akzeptiert. Mit einer Markteinführung in dieser Indikation ist nach Aussagen des Herstellers, der Basilea Pharmaceutica AG, Basel, in der zweiten Jahreshälfte 2008 zu rechnen.Show moreChronisches Hand-Ekzem
27.11.2007, 23:00 Uhr
DAZ-Interview: „Ein Problem des Entzugs, kein Problem der Medikation!“
DAZ-Interview
27.11.2007, 23:00 Uhr
Mikronährstoffe: Omega-3-Fettsäuren (EPA, DHA)
Die längerkettigen ungesättigten Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) besitzen eine ausgeprägte triglyceridsenkende Wirkung und erweitern in vielen Bereichen die lipidmodulierende Effektivität der CSE-Hemmer (Statine), insbesondere in der Therapie komplexer Dyslipoproteinämien.Show moreAktuell und kompakt
20.11.2007, 23:00 Uhr
Phytotherapeutikum für Kinder bei akuter Bronchitis
Eine Anwendungsbeoachtung (AWB) mit dem Phytotherapeutikum Tussamag® Hustensaft N bei 251 Kindern mit akuter Bronchitis bestätigte die gute Wirkung und Verträglichkeit des Thymian-Fluidextraktes. Ein Therapieerfolg wurde bei mindestens 75 % der Studienteilnehmer festgestellt. Die Nebenwirkungsrate war gering (0,8 %).
Show more20.11.2007, 23:00 Uhr
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