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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Hepatitis A: Gefahr auf dem Teller, Schutz im Arm

Zahlreiche Hepatitis-A-Fälle in Deutschland sind im Ausland erworben. Der Bezeichnung Reisehepatitis wird der Erkrankung aber nur bedingt gerecht, denn mehr als die Hälfte der gemeldeten Fälle stecken sich hierzulande an. Unter den gefährdeten Personen haben Ältere und jene mit vorgeschädigter Leber ein besonders hohes Risiko für schwere Verläufe. Der beste Schutz vor Hepatitis A ist die Impfung. Sie ist für Risikogruppen mit erhöhtem Expositions-, Erkrankungs- oder Komplikationsrisiko oder zum Schutz Dritter empfohlen.Show more
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Sich vor Viren wappnen
23.07.2026, 15:30 Uhr

Warum Vollmilch vor Diabetes schützen kann

Forscher aus Boston haben einen möglichen Grund dafür entdeckt, warum Menschen, die reichlich Milchprodukte konsumieren, seltener an Diabetes erkranken: die Trans-Palmitoleinsäure, eine einfach ungesättigte C-16-Fettsäure, die vor allem in Milch, Käse, Joghurt und Butter vorkommt und die der Körper nicht selbst herstellen kann.Show more
Ernährung und Stoffwechselkrankheiten
05.01.2011, 23:00 Uhr
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Stillen fördert Intelligenz nur bei Jungen

Kinder, die gestillt werden, sollen verglichen mit Flaschenkindern, intelligenter sein, sagt man. Australische Forscher haben dies nun überprüft. Der Zusammenhang zwischen Stillen und höherer Intelligenz besteht tatsächlich – allerdings nur bei Jungen.Show more
Säuglingsernährung
05.01.2011, 23:00 Uhr

Gut beraten ohne Verstopfung entspannt durch die Feiertage

Lebkuchenherzen, Dominosteine oder leckeres Marzipankonfekt verleiten in der Vorweihnachtszeit zum Naschen. Dieses kann zwar eine Verstopfung begünstigen, doch es gibt darüber hinaus zahlreiche weitere Gründe für Probleme mit dem Stuhlgang. Daher gehört die Obstipation zu den häufigsten Beratungsthemen in der Apotheke – nicht nur in der Vorweihnachtszeit.Show more
Obstipation
15.12.2010, 23:00 Uhr
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Jojo-Effekt steckt in den Genen

Warum ist es nach einer Diät so schwierig, ungesunden Leckereien zu widerstehen, und warum nehmen viele Menschen nach einer Diät sogar mehr zu, als sie abgenommen haben? US-Forscher sind der Entstehung des Jojo-Effekts auf den Grund gegangen. Sie stellten fest, dass der Verzicht auf Essen das Gehirn programmiert und Gene verändern kann, die für die Reaktion auf Stress verantwortlich sind. So neigen Betroffene in Stress-Situation dazu, verstärkt zu fettreichen Lebensmitteln zu greifen.Show more
Übergewicht
15.12.2010, 23:00 Uhr

Einheitliche Lebensmittel-Kennzeichnung beschlossen

Erstmals soll es in der EU einheitliche Vorschriften für die Kennzeichnung von Lebensmitteln geben. Die EU-Verbraucherminister haben am 7. Dezember beschlossen, dass Hersteller ab 2014 auf Verpackungen den Gehalt an Zucker, Fett, Salz und Kalorien auflisten müssen. Bisher sind diese Angaben freiwillig und nur auf etwa 70 Prozent aller Lebensmittel zu finden. Das Europaparlament muss noch zustimmen – im Juni 2011 soll entschieden werden. Noch sind Änderungen möglich. Ernährungsexperten hatten eine Kennzeichnung in Ampelfarben gefordert, dafür gab es keine Mehrheit.Show more
Europäische Union
15.12.2010, 23:00 Uhr
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Bitte mehr Protein und weniger Zucker

Der beste Weg, um nach einer Diät nicht gleich wieder zuzunehmen, ist eine gesteigerte Proteinzufuhr und die Reduktion von Lebensmitteln mit einem hohen glykämischen Index. Das ist ein Ergebnis der Diogenes-Studie, das nun im "New England Journal of Medicine" veröffentlicht wurde.Show more
Gegen den Jojo-Effekt
15.12.2010, 23:00 Uhr

Steuern für eine gesunde Lebensmittelwahl

Der Preis ist ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Lebensmittelwahl. In Norwegen zahlen Kunden bislang für alle Lebensmittel einen einheitlichen Steuersatz. Nun haben Forscher untersucht, ob eine verringerte Besteuerung von gesunden Lebensmitteln wie Obst und Gemüse und eine erhöhte Besteuerung von Softdrinks und anderen so genannten ungesunden Lebensmitteln zu einer günstigeren Lebensmittelauswahl führt.Show more
Strategien gegen Übergewicht
15.12.2010, 23:00 Uhr

Ernährung bei Krebs

Appetitlosigkeit, Untergewicht und Nährstoffmängel sind bei Krebserkrankungen – auch bei Kindern und Jugendlichen – häufig nur schwer vermeidbar. Sie werden entweder durch den Tumor selbst oder durch die Therapie ausgelöst und stellen dann besondere Anforderungen an die Ernährung der Patienten. Unser Beitrag zeigt Risikofaktoren für eine Mangelernährung bei Krebs auf, die Beurteilung des Ernährungsstatus sowie mögliche Formen der Ernährungstherapie.Show more
Basiswissen Kinderernährung (Folge 24)
08.12.2010, 23:00 Uhr

Was tun bei Kratzen, Brennen und Schluckbeschwerden?

In den Herbst- und Wintermonaten klagen Kunden häufig über Halsschmerzen, die in den meisten Fällen eine Erkältung ankündigen. Zur Linderung der Beschwerden bietet die Apotheke eine breite Palette rezeptfreier Rachentherapeutika. Ein Arztbesuch sollte angeraten werden, wenn die Symptome nach drei bis fünf Tagen nicht abgeklungen sind und/oder zusätzliche Anzeichen auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten.Show more
Hilfe bei Halsschmerzen
08.12.2010, 23:00 Uhr

Enterale Ernährung kann Morbus Crohn stoppen

Morbus Crohn ist eine Wachstumsbremse für Kinder. In der symptomarmen Zeit benötigen sie eine energiereiche, ausgewogene Kost. Im akuten Schub erzielt eine ausschließliche enterale Ernährung mit flüssiger Formelnahrung eine Entzündungshemmung – so effektiv wie Glucocorticoide, aber ohne deren typische Risiken.Show more
Ernährungstherapie bei Kindern
01.12.2010, 23:00 Uhr

Enzymprofil ist wichtiger als Art des Nahrungsfetts

Zellmembranen sind zum Großteil aus Fettsäuremolekülen aufgebaut. Dies gilt auch für die Membranen der roten Blutkörperchen. Wie Wissenschaftler um Matthias Schulze vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) nun gezeigt haben, lässt sich anhand des Fettsäureprofils der roten Blutzellen das Typ-2-Diabetes-Risiko einer Person bestimmen. Derzeit ist allerdings noch unklar, ob eine solche Untersuchung im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen einsetzbar ist.Show more
Diabetes-Risiko
24.11.2010, 23:00 Uhr

Bei Reizhusten für Ruhe sorgen

In den Herbst- und Wintermonaten rollt die Erkältungswelle mit Virusinfektionen der oberen Atemwege wieder an. Ein dabei auftretender Husten kann sehr quälend sein und sich über Wochen hinziehen. Der Apotheker kann mit der richtigen Auswahl des Wirkstoffs und einer geeigneten Arzneiform die Behandlung des Hustens wirkungsvoll unterstützen.Show more
Antitussiva
24.11.2010, 23:00 Uhr

Aktuelle Husten-Leitlinie: möglichst kausal therapieren

Husten ist ein wichtiger Schutzreflex der Atemwege, Husten ist aber auch gemeinsames Symptom nahezu aller bronchopulmonaler und zusätzlich einiger extrapulmonaler Erkrankungen. Seit Anfang dieses Jahres liegt eine überarbeitete Leitlinie zur Diagnostik und Therapie des Hustens vor. Ein Kapitel ist der medikamentösen Therapie erwachsener Patienten gewidmet. Aufgrund der insgesamt mäßigen Datenlage spricht die Leitlinie allerdings nur verhaltene Empfehlungen aus.Show more
Akuter und chronischer Husten
24.11.2010, 23:00 Uhr

Prävention schon mit der Babynahrung?

Erste Ergebnisse einer internationalen Studie lassen vermuten, dass hypoallergene Säuglingsnahrung bei Kindern die Bildung von Diabetes-Antikörpern und damit das frühe Auftreten einer Zuckererkrankung verhindern kann. Endgültige Gewissheit wird jedoch erst in einigen Jahren nach Abschluss der Studie bestehen.Show more
Diabetes mellitus
24.11.2010, 23:00 Uhr

Vitamin D3 verbessert die Wirksamkeit von Atorvastatin

Ein Mangel an Vitamin D3 hat nicht nur negative Auswirkungen auf den Knochenstoffwechsel, sondern ist aktuellen Studien zufolge an der Entstehung und Progression zahlreicher Krankheiten beteiligt. Andererseits beeinflusst der Vitamin-D-Status die Wirksamkeit verschiedener Arzneimittel (z. B. Bisphosphonate). Die Ergebnisse einer aktuellen Studie geben Hinweise darauf, dass ein guter Vitamin-D-Status auch die Lipidspiegel-modulierende Wirkung der Statine verbessern kann.Show more
Aktuell und Kompakt
17.11.2010, 23:00 Uhr

Moderate Reduktionskost für adipöse Schwangere

Dicke Mutter, dicke Kinder – ein Teufelskreis? Epidemiologische Daten legen das nahe: Frauen sind heute häufiger übergewichtig und nehmen im Verlauf der Schwangerschaft stärker zu als früher. Schwangerschafts- und Geburtskomplikationen steigen, das Gewicht der geborenen Kinder ebenso. Diese neigen selbst zu Übergewicht und Diabetes. Der Circulus vitiosus lässt sich durch Lebensstilveränderungen durchbrechen. Übergewichtige Frauen mit Kinderwunsch sollten sich vor einer Schwangerschaft beraten lassen, wie sie ihr Körpergewicht normalisieren können. In der Schwangerschaft selbst ist für adipöse Frauen eine moderate Reduktionskost empfehlenswert.Show more
Ernährung in der Schwangerschaft
17.11.2010, 23:00 Uhr

Diabetesrisiko der Tochter hängt vom Vater ab

Väter, die sich ungesund ernähren schaden nicht nur der eigenen Gesundheit, sie beeinflussen auch das Diabetesrisiko ihrer Töchter.Show more
Vererbung
10.11.2010, 23:00 Uhr

Rote Bete macht das Gehirn fit

Ein Zusammenhang zwischen niedrigem Blutdruck und dem Konsum von Rote Bete-Saft ist bereits durch einige Studien belegt worden. Nun zeigten Wissenschaftler der Wake Forest University aus North Carolina, dass die Inhaltsstoffe der roten Rübe auch die Hirndurchblutung erhöhen und so einer Altersdemenz vorbeugen können.Show more
Demenzforschung
10.11.2010, 23:00 Uhr

Auch die Bronchien reagieren auf Geschmack

US-Forscher um Stephen Liggetts haben eine außergewöhnliche Entdeckung gemacht: Sie konnten Geschmacksrezeptoren der Richtung "bitter" nicht nur auf der Zunge, sondern auch auf den glatten Muskelzellen der Bronchialmuskulatur ausfindig machen. Dort sorgen sie für eine ausgeprägte Relaxation.Show more
Rezeptorforschung
10.11.2010, 23:00 Uhr

Gesunder Lebensstil kann Darmkrebsrisiko senken

Wer nicht raucht, sich ausreichend bewegt und gesund ernährt, wenig Alkohol trinkt und einen geringen Bauchumfang hat, erkrankt seltener an Darmkrebs. Das ist das Fazit einer dänischen Studie, in der die Daten von mehr als 55.000 Menschen im Alter von 50 bis 64 Jahren ausgewertet wurden.Show more
Prävention
10.11.2010, 23:00 Uhr

Wenn Kinder auf Essen allergisch reagieren

Übelkeit, Durchfall, Ausschlag, Atemnot bis hin zum Schock – all das können Reaktionen auf an und für sich harmlose Lebensmittel sein. Von einer sogenannten Lebensmittelunverträglichkeit sind viele Menschen betroffen – manche bereits von Geburt an, manche erst in späteren Lebensjahren. Unterteilt werden die Unverträglichkeiten grob in Lebensmittelallergien und nicht immunologisch vermittelte Reaktionen, die sog. Lebensmittelintoleranzen. Über letztere haben wir bereits in vorangegangenen Folgen unserer Serie "Basiswissen Kinder- und Jugendernährung" berichtet, z. B. zur Lactoseintoleranz (DAZ 2010, Nr. 3) und zur Fructoseintoleranz (DAZ 2010, Nr. 30). In dieser Folge dreht sich nun alles um die Lebensmittelallergien.Show more
Basiswissen Kinderernährung (Folge 23)
03.11.2010, 23:00 Uhr

Compliance in der Therapie mit Magnesium

Nur das eingenommene Medikament wirkt

Von Oliver Tobolski

Magnesium ist ein lebenswichtiger Mikronährstoff, der an über 300 Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt ist. Tritt Magnesiummangel auf, ist eine längerfristige Supplementierung von Magnesium über vier bis zwölf Wochen angeraten. Dabei ist es besonders wichtig, im Interesse des Patienten auf eine möglichst gute Compliance zu achten.
Show more
27.10.2010, 22:00 Uhr

Wassermelonen sind gut für den Blutdruck

Wassermelonen sind reich an Vitaminen und Ballaststoffen und dafür arm an Kalorien. Diese Eigenschaften machen sie zu einem gesunden und wertvollen Lebensmittel. Dass Wassermelonen darüber hinaus präventive Effekte auf die Hypertonie haben könnten, legt eine aktuell an der Florida State Universität durchgeführte Studie nahe.Show more
Hypertonie
20.10.2010, 22:00 Uhr

Kaffee trinken für die Leber

Wer viel Kaffee trinkt, hält nicht nur den Geist rege, sondern schützt auch seine Leber. Das ist das Ergebnis einer auf einer Pressekonferenz anlässlich des 176. Falk Symposiums in Freiburg vorgestellten Untersuchung von Freiburger Wissenschaftlern.Show more
Prävention
20.10.2010, 22:00 Uhr

Warum Fisch so gesund ist

Fetter Seefisch wie Lachs ist reich an Omega-3-Fettsäuren und daher wichtig für die Gesundheit. Das ist seit Langem bekannt. Nun haben amerikanische Wissenschaftler genauer untersucht, warum diese Fettsäuren Fisch so gesund machen.Show more
Omega-3-Fettsäuren
20.10.2010, 22:00 Uhr

Produktiver Husten: Umfrage unter Ärzten und Apothekern

Für die Therapie des produktiven Hustens stehen verschiedene Wirkstoffe zur Verfügung. Welche Behandlungsmöglichkeiten Ärzte und Apotheker präferieren und was ihnen bei der Therapie des Hustens wichtig ist, wurde kürzlich mithilfe einer umfassenden Online-Befragung von DocCheck ergründet.Show more
Marktforschung
20.10.2010, 22:00 Uhr

Anzahl morbide Adipöser dramatisch angestiegen

In den vergangenen zehn Jahren ist die Anzahl der von morbider Adipositas Betroffenen um 74 Prozent angestiegen. Dies ist das Ergebnis einer Auswertung bislang unveröffentlichter Daten des Statistischen Bundesamtes durch die Expertengruppe Metabolische Chirurgie.Show more
Übergewicht und Adipositas
20.10.2010, 22:00 Uhr

Mit galenischem Kniff die Hautbarriere durchdringen

Der Arzneistoff allein verabreicht hat meist nicht die gewünschte Wirkung. Erst die dazu passend entwickelte Galenik macht aus ihm ein wirksames Arzneimittel. Wir sprachen mit Prof. Dr. Alfred Fahr, pharmazeutischer Technologe an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena, über die galenischen Besonderheiten des neuen Diclofenac-Schmerzsprays. Show more
Interview
20.10.2010, 22:00 Uhr

Mizellen in der Schmerzbehandlung

Seit Januar 2010 steht mit dem Diclofenac Spray (Voltaren Spray) eine schnelle Hilfe zur lokalen, symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßigen Schmerzen und Entzündungen nach akuten stumpfen Verletzungen zur Verfügung. Dank einer neuen Mizellen-Technologie wird der Wirkstoff aus dem Spray gut freigesetzt und dringt tief in das Gewebe ein. Ein Interview zur neuen Technologie lesen Sie im Artikel "Mit galenischem Kniff die Hautbarriere durchdringen". Show more
Sportverletzungen
20.10.2010, 22:00 Uhr
mehr
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Linnemann soll Gesundheitsminister werden

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KI in der Medizin: Bevölkerung mehrheitlich offen

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