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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Hepatitis A: Gefahr auf dem Teller, Schutz im Arm

Zahlreiche Hepatitis-A-Fälle in Deutschland sind im Ausland erworben. Der Bezeichnung Reisehepatitis wird der Erkrankung aber nur bedingt gerecht, denn mehr als die Hälfte der gemeldeten Fälle stecken sich hierzulande an. Unter den gefährdeten Personen haben Ältere und jene mit vorgeschädigter Leber ein besonders hohes Risiko für schwere Verläufe. Der beste Schutz vor Hepatitis A ist die Impfung. Sie ist für Risikogruppen mit erhöhtem Expositions-, Erkrankungs- oder Komplikationsrisiko oder zum Schutz Dritter empfohlen.Show more
beratung-pharmazie
pharmazie
Sich vor Viren wappnen
23.07.2026, 15:30 Uhr

B-Vitamine sind gut für die Hirngesundheit im Alter

Die regelmäßige Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, die B-Vitamine enthalten, kann im Seniorenalter das Ausmaß einer Hirnatrophie deutlich eindämmen. Dies konnten britische Wissenschaftler im Rahmen einer zweijährigen Untersuchung zeigen.Show more
Mikronährstoffe
06.10.2010, 22:00 Uhr
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Wie Omega-3-Fettsäuren gegen Diabetes helfen

Diabetes betrifft in den westlichen Industrienationen Millionen von Menschen. Nun gelang es Wissenschaftlern, einen Schlüsselrezeptor auf Makrophagen zu identifizieren, der erklären könnte, wie Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl dazu beitragen, die Diabetes-bedingte chronische Inflammation und Insulinresistenz zu reduzieren.Show more
Fischöl
06.10.2010, 22:00 Uhr

Diabetiker-Lebensmittel vor dem Aus

Wer in den Supermarkt oder ins Reformhaus geht, findet derzeit noch zahlreiche Artikel, die speziell für Diabetiker empfohlen werden: Marmelade, Schokolade, Kekse, Getränke und anderes. Bei diesen Produkten wird herkömmlicher Zucker durch andere Süßmittel ersetzt. Nun kommt das Aus.Show more
Diätverordnung
29.09.2010, 22:00 Uhr
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Weltweite Volkskrankheit

Fettleibigkeit nimmt in immer mehr Ländern das Ausmaß einer Volkskrankheit an. In den Mitgliedstaaten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ist einer aktuellen Studie zufolge jeder zweite Bürger übergewichtig.

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Adipositas
29.09.2010, 22:00 Uhr

Aus klein und stark wird groß und kräftig

Jungen, die in den ersten sechs Lebensmonaten besonders stark zunehmen, kommen schneller in die Pubertät und weisen ein männlicheres Erscheinungsbild auf. Dies konnten Wissenschaftler bei 770 Männern im Rahmen einer Langzeitstudie beobachten. Der Zusammenhang wird durch eine gute Ernährung nach der Geburt erklärt. Sie soll neben einem raschen Wachstum auch einen erhöhten Testosteronspiegel bewirken.Show more
Kinderernährung
29.09.2010, 22:00 Uhr
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Bei Neurodermitis gut ernährt

Neurodermitis, auch bekannt als atopische Dermatitis, betrifft in westlichen Industrieländern etwa jedes zehnte Kind. Als chronische Hauterkrankung wird sie häufig in einem engen Zusammenhang mit der Ernährung gesehen und mit dem Begriff Lebensmittelallergie in Verbindung gebracht. Ein genereller Zusammenhang lässt sich allerdings nicht ziehen. Jedoch kann individuell durchaus eine Verbesserung des Krankheitsverlaufs über die Ernährung erzielt werden, wie der folgende Artikel zeigt.Show more
Basiswissen Kinderernährung (Folge 22)
22.09.2010, 22:00 Uhr

Vom Salz in der Suppe zum Schlaganfall

Ein Teelöffel macht den Unterschied: Bei einem Verzehr von täglich zehn statt der empfohlenen fünf Gramm Salz steigt das Schlaganfallrisiko langfristig um fast ein Viertel. Das ergab eine aktuelle Metaanalyse von 13 Studien der letzten 55 Jahre mit mehr als 170.000 Teilnehmern.Show more
Risiko für Herz und Kreislauf
15.09.2010, 22:00 Uhr

Warum Cholesterin nicht für jeden gleich schädlich ist

Deutsche und dänische Forscher haben eine Antwort auf die Frage gefunden, weshalb manche Menschen mit einem zu hohen Cholesterinspiegel einen Herzinfarkt erleiden, während andere offenbar geschützt sind. "Schuld" ist ein Gen, das in verschiedenen Varianten auftritt – eine Variante des Gens schützt, die andere nicht.Show more
Fettstoffwechsel
15.09.2010, 22:00 Uhr

Drei pflanzliche Argumente für einen gesunden Schlaf

Schlafprobleme sind weit verbreitet. Häufig werden Benzodiazepine eingesetzt, ihre Anwendung ist jedoch mit einem hohen Abhängigkeitspotenzial verbunden. Als ein niedrigschwelliges Angebot aus der Apotheke kann eine Entwöhnung durch ein Phytopharmakon unterstützt werden, das beruhigend wirkt, aber kein Abhängigkeitspotenzial und keine Nebenwirkungen aufweist. Eine aktuelle Beobachtungsstudie zeigt, dass die pflanzliche Dreierkombination aus Baldrianwurzel, Hopfenzapfen und Passionsblume während und nach der Benzodiazepinentzugsphase eine wirksame Hilfe ist.Show more
Schlafstörung
08.09.2010, 22:00 Uhr

Warum Spinat stark macht

Was Generationen von Eltern bereits wussten und der Matrose Popeye immer wieder eindrucksvoll zeigte, stellten Wissenschaftler vom Biotech Center der Rutgers Universität, New Jersey, jetzt in einer Studie fest: Spinat macht tatsächlich stark. Verantwortlich für den Effekt sind einem Team um Jonathan Gorelick-Feldman zufolge Phytoecdysteroide.Show more
Sekundäre Pflanzenstoffe
08.09.2010, 22:00 Uhr

NEM – die Kompetenz der Apotheken ist gefragt

Was Sie bei der Beratung beachten sollten

Von Susanne Alban und René Roth-Ehrang

Der Wunsch vieler Verbraucher, ihre Gesundheit zu unterstützen und Erkrankungen vorzubeugen, wächst und lässt die Nachfrage nach Nahrungsergänzungsmitteln steigen [1 – 3]. Neben den Vitamin- und Mineralstoffprodukten gibt es hier immer mehr Präparate mit pflanzlichen Inhaltsstoffen. Diese ähneln oft pflanzlichen Arzneimitteln, insbesondere wenn sie Extrakte bekannter Arzneidrogen wie Ginkgoblätter oder Artischockenblätter enthalten. Doch sie sind keine Arzneimittel und können Arzneimittel nicht ersetzen. Darüber müssen die Apotheken ihre Kunden aufklären.

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01.09.2010, 22:00 Uhr

Wein für den Geist?

Weinliebhaber wird es freuen: Regelmäßiger moderater Weingenuss könnte einer aktuellen Studie zufolge nicht nur eine gefäßprotektive Wirkung besitzen, sondern auch eine Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit fördern.Show more
Kognitive Leistungsfähigkeit
01.09.2010, 22:00 Uhr

NEM in der fachlichen und öffentlichen Diskussion

Rechtsgrundlagen, individueller Bedarf, Verbrauch, Bewertung

Von Michael Hamm, Thomas Ellrott, Sylvia Terlinden und Jürgen Vormann

Die Schaffung eines europäischen Rechtsrahmens für Nahrungsergänzungsmittel in 2002 und dessen Umsetzung auf nationaler Ebene in 2004 sind ein Meilenstein für diese Produktkategorie. Kontroverse Diskussionen über die Zuordnung als Lebensmittel oder Arzneimittel sind zur Ruhe gekommen. Es bestehen jedoch noch unterschiedliche Ansichten in der Fachwelt über Nutzen und Wirksamkeit der Produkte. Entscheidend für einen sinnvollen Einsatz sind neben Qualität und Sicherheit der Nahrungsergänzungsmittel vor allem die Berücksichtigung des Nährstoffbedarfs einzelner Bevölkerungsgruppen sowie die Ermittlung des individuellen Versorgungsrisikos.

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01.09.2010, 22:00 Uhr

Jedes siebte Kind geht ohne Frühstück in die Schule

Jedes siebte Kind isst morgens nichts, bevor es in die Schule geht. Das hat eine Eltern-Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) ergeben. Die Gründe dafür sind vielfältig: Jeder vierte Befragte gab an, dass sein Kind morgens keinen Appetit habe. Und sogar jeder Dritte sagte, dass morgens keine Zeit fürs Frühstück sei.Show more
Essverhalten
01.09.2010, 22:00 Uhr

Mit Wasser gegen Übergewicht

Die Maßnahme ist so einfach wie billig: Wer sein Gewicht senken will, soll viel Wasser trinken. Dass sie tatsächlich funktioniert, hat nun eine klinische Studie gezeigt. Darin verloren Probanden, die im Rahmen einer Diät vor jeder Mahlzeit zwei große Gläser Wasser trinken mussten, mehr Gewicht als solche, die allein mit der kalorienreduzierten Kost abnehmen sollten.Show more
Gewichtsregulation
01.09.2010, 22:00 Uhr

Calcium und das Herzinfarktrisiko

Ist zu viel Calcium schädlich? Muss bei mehr als 1000 mg Calcium täglich mit einem erhöhten Herzinfarktrisiko gerechnet werden? Dafür gibt es zumindest Indizien und eine vor Kurzem im British Medical Journal (BMJ) publizierte Metaanalyse scheint diese Hypothese zu bestätigen (s. DAZ 2010, Nr. 32,
S. 38 – 39)
. Doch wie diese Analyse zu bewerten ist, darüber wird in Fachkreisen gestritten.Show more
Diskussion
25.08.2010, 22:00 Uhr

Ernährung bei Mukoviszidose

Mukoviszidose, auch bekannt als cystische Fibrose, ist in unseren Breiten die häufigste letale autosomal-rezessive Erkrankung. Neben dem Bronchialtrakt wird auch der Gastrointestinaltrakt von der Krankheit in Mitleidenschaft gezogen. Häufig kommt es zu einer Malnutrition, die sich wiederum ungünstig auf die Lungenfunktion und die Prognose auswirkt. Die Ernährungstherapie ist daher ein wichtiger Part der Behandlung von Mukoviszidose-Patienten, wie der folgende Beitrag zeigt.Show more
Basiswissen Kinderernährung (Folge 21)
25.08.2010, 22:00 Uhr

Mediterrane Kost senkt Brustkrebsrisiko nach Menopause

Der Verzehr von Obst und Gemüse hat keinen signifikanten Einfluss auf das Risiko, an Krebs zu erkranken. Zu diesem Ergebnis kam der Abschlussbericht zur prospektiven, multizentrischen Metastudie EPIC vom April dieses Jahres [1]. Differenziertere Analysen von Einzelaspekten der Studie zeigen jetzt, dass es offenbar doch Zusammenhänge zwischen der Ernährung und dem Auftreten bestimmter Krebserkrankungen gibt. Griechische Forscher haben nachgewiesen, dass das Brustkrebsrisiko durch eine Mittelmeerdiät deutlich vermindert wird. Dies gilt allerdings nur für Frauen in der Postmenopause [2].Show more
Krebsprävention
18.08.2010, 22:00 Uhr

Arzneimitteleinnahme im Ramadan

Religiös motiviertes Fasten als Herausforderung für Arzt und Apotheker

Von Markus Zieglmeier und Claudia Goller

In Deutschland leben ca. 4,5 Millionen Muslime, von denen viele am Fastenmonat Ramadan teilnehmen. Im Ramadan verzichtet der Gläubige zwischen Sonnenaufgang (Suhur) und Sonnenuntergang (Iftar) auf Essen und Trinken, was die orale Einnahme von Arzneimitteln einschließt. Die dadurch veränderten Einnahmezeitpunkte und die häufig sehr üppige Nahrungsaufnahme in den späten Abendstunden können zu veränderten Arzneimittelwirkungen führen und stellen für die pharmazeutische Betreuung eine Herausforderung dar.

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18.08.2010, 22:00 Uhr

Warum Äpfel vor Darmkrebs schützen könnten

Dass Äpfel gesund sind, weiß jedes Kind. Welche Effekte sie im Detail auf die Gesundheit haben, ist allerdings noch nicht vollständig erforscht. Über einen Benefit im Hinblick auf die Prävention von Darmkrebs berichtete vor Kurzem Dr. Clarissa Gerhäuser vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ).Show more
Sekundäre Pflanzenstoffe
11.08.2010, 22:00 Uhr

Calcium kann das Herzinfarktrisiko erhöhen

Die Meldung, dass eine Calciumzufuhr im Rahmen einer Osteoporoseprophylaxe und -therapie das Herzinfarktrisiko erhöht, hat für große Verunsicherung gesorgt. Hintergrund sind Ergebnisse einer Metaanalyse, nach denen mit einem um 30% erhöhten Herzinfarktrisiko zu rechnen ist, wenn mehr als 500 mg Calcium supplementiert wird. Dies war jedoch nur der Fall, wenn schon mit der Nahrung ausreichend Calcium aufgenommen worden war.Show more
Osteoporose
11.08.2010, 22:00 Uhr

Stillende müssen nicht verzichten

Um das Allergierisiko bei ihrem Kind möglichst gering zu halten, verzichtet manche Frau in der Stillzeit auf den Genuss verschiedener Lebensmittel. Wie das Netzwerk "Gesund ins Leben" mitteilt, nutzt dieser Verzicht dem Kind nichts und ist somit überflüssig.Show more
Allergieprävention
11.08.2010, 22:00 Uhr

Champignons für das Immunsystem

Champignons sind sowohl bei uns als auch in den USA die mit Abstand am häufigsten verzehrten Pilze. Neben dem kulinarischen Genuss scheinen Champignons auch der Gesundheit etwas Gutes zu tun: US-amerikanische Forscher konnten zeigen, dass sie bestimmte Zellen des Immunsystems anregen.Show more
Lebensmittelforschung
11.08.2010, 22:00 Uhr

Störungen des Fructosestoffwechsels

Zu den in der Nahrung vorkommenden Monosacchariden gehört neben Glucose und Galactose auch Fructose. Auch als Fruchtzucker bekannt, findet man Fructose vor allem in Früchten, Honig sowie in Spuren im Großteil aller Pflanzen [1]. Fructose ist somit ein verbreiteter Nahrungsmittelinhaltsstoff und leistet einen wichtigen Beitrag zur Kohlenhydratversorgung. Durch einen angeborenen Enzymdefekt kann der Fructosestoffwechsel im menschlichen Organismus allerdings gestört sein. Fructose wird dann von Anfang an nicht vertragen. Zudem kann eine Fructosemalabsorption oder Sorbitunverträglichkeit auftreten, die durch ein defektes Monosaccharidtransportsystem im Dünndarm gekennzeichnet ist [2]. Welche Folgen diese Störungen für die Ernährung von Kindern haben, zeigt der folgende Artikel.Show more
Basiswissen Kinderernährung (Folge 20)
28.07.2010, 22:00 Uhr

Warum Sellerie antientzündlich wirkt

Dass verschiedene Lebensmittel antientzündliche Wirkungen entfalten können, ist seit Langem bekannt. Neue Details dazu, wie verschiedene antientzündliche Komponenten wirken, haben US-amerikanische Wissenschaftler vor Kurzem bekannt gegeben.Show more
Lebensmittelforschung
21.07.2010, 22:00 Uhr

„Gesündere“ Pommes durch Reduktion von Transfettsäuren

Führende Fast-Food-Ketten, darunter McDonalds und Burger King, haben den Anteil an Transfettsäuren in ihren Frittierfetten offenbar deutlich reduziert. Das berichten Wissenschaftler der Minnesota School of Public Health.Show more
Fast Food
21.07.2010, 22:00 Uhr

Über die Hälfte der Erwachsenen erhält zu wenig Vitamin D

Vitamin D zählt zu den Vitaminen, mit denen viele Menschen nicht ausreichend versorgt sind. Das Ausmaß des Mangels beschreibt der Vitaminforscher Anthony Norman in der aktuellen Ausgabe von "Endocrine Today". Demnach hat mehr als die Hälfte aller Menschen in Nordamerika und Westeuropa ein VitaminD-Defizit.Show more
Vitaminversorgung
21.07.2010, 22:00 Uhr

So bunt und lebhaft

Die Frage, ob ein Zusammenhang zwischen Lebensmittelfarbstoffen und dem Auftreten von ADHS besteht, wird bereits seit Langem diskutiert. Durch die EU sind 42 Farbstoffe als Lebensmittelzusatzstoffe zugelassen. Ein Teil dieser Farben zählt zu den Azo-Lebensmittelfarbstoffen. Ab dem 20. Juli 2010 besteht für sechs dieser Farbstoffe eine zusätzliche Deklarationspflicht.Show more
Azo-Lebensmittelfarbstoffe und ADHS
14.07.2010, 22:00 Uhr

Weder Nutzen noch Schaden von L-Methionin belegt

Ob Patienten mit einer neurogenen Blasenstörung von L-Methionin profitieren, ist unklar. Die einzige derzeit verfügbare Studie liefert weder Belege für einen Nutzen noch Belege für einen Schaden. Zu diesem Ergebnis kommt der am 12. Juli 2010 veröffentlichte Abschlussbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).Show more
Neurogene Blasenstörung
14.07.2010, 22:00 Uhr
mehr
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