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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Zigarettenrauch: Passivrauchen erhöht das Risiko für Lungenkrebs und Herzinf
Zahlreiche Untersuchungen haben bislang die Gefahren des Passivrauchens bestätigt. In zwei neuen Studien wird das relative Risiko eines Lungentumors durch Passivrauchen auf 1,24, das Risiko für eine ischämische Herzkrankheit auf 1,3 beziffert.Show more10.01.1999, 16:22 Uhr
Entstehungsgeschichte eines neuen Arzneimittels: Nur wenige erreichen das Prü
Der durchschnittlich acht bis zu zehn Jahre dauernde Weg eines Wirkstoffes zum Medikament verläuft in Form eines Kreises: Während Forschung und Entwicklung zunächst die Grundlagen für die Substanz schaffen, kümmert sich die Produktion um deren Herstellung; das Marketing informiert Öffentlichkeit und Kunden, und die Verkaufsorganisation erwirtschaftet den Ertrag, mit dem insbesondere Forschung und Entwicklung rückfinanziert werden sollen. Allein dafür muß heute eine Summe von etwa 500 bis 700Millionen DM veranschlagt werden. Können erwarteter Nutzen, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit jedoch nicht deutlich nachgewiesen werden, kommt es schon vorher zu einem Abbruch der Entwicklungsarbeiten an dem Arzneimittel.Show more10.01.1999, 16:22 Uhr
Die Bank an der Strippe
Bankgeschäfte online zu erledigen hat zweifellos jede Menge Vorteile. Im folgenden Beitrag möchten wir Ihnen gerne erläutern, was Online-Banking ist, wie die Erledigung von Bankgeschäften via Datenleitung funktioniert, welche Vorteile Online-Banking bietet und wie es mit Datenschutz und Datensicherheit aussieht.Show more03.01.1999, 16:22 Uhr
Diabetikerherzen in Gefahr
Zuckerkranke sollten besonders auf eine "herzgesunde" Lebensweise achten. Der Grund: Sie haben ein extrem hohes Herzinfarktrisiko. Laut einer US-Studie ist es genauso groß wie das Risiko von Menschen, die bereits einmal einen Herzinfarkt erlitten haben.Show more03.01.1999, 16:22 Uhr
Ausstellung: Natur und Kunst - Bilder von Gerhard Franz
Am 4. Dezember 1998 eröffnete Prof. Dr. H. Altner, Rektor der Universität Regensburg, eine eindrucksvolle Kunstausstellung in der Universitätsbibliothek. Unter dem Motto "uni pro arte: Kunst aus der Universität Regensburg" präsentieren die Hochschullehrer Prof. Dr. Gerhard Franz, Prof. Dr. Hermann Leber und Prof. Dr. Jörg Traeger bis zum 14. Januar eine Auswahl ihres künstlerischen Schaffens. In den Bildern von Franz, Inhaber des Lehrstuhls für Pharmazeutische Biologie an der Universität Regensburg, wird deutlich, dass die Natur als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Kunst fungieren kann.Show more03.01.1999, 16:22 Uhr
Der Weg zur lernenden Organisation
LÜBECK (tmb). Unter diesem Titel stand das 4. Lübecker Symposium für das Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen, das die Fachhochschule Lübeck in Zusammenarbeit mit der dortigen Medizinischen Universität am 27. und 28. November 1998 veranstaltete. Die Tagung umfaßte ein breites Spektrum verschiedenster Aspekte des Qualitätsmanagements, wobei Anwendungsbeispiele und individuelle Erfahrungen bei der Umsetzung spezieller Methoden und Projekte im Mittelpunkt standen.Show more03.01.1999, 16:22 Uhr
Produkt- und Prozeßinnovationen - Hand in Hand für den Fortschritt
BONN (vfa). Forschende Arzneimittelhersteller entwickeln Produkt- und Prozeßinnovationen. Die Vernetzung dieser Innovationen hat positive Effekte auf Qualität und Kosten einer Behandlung. Eine vom Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V. bei der Boston Consulting Group in Auftrag gegebenen Studie "Innovationskraft: Forschende Arzneimittelhersteller am Standort Deutschland" hat diese Effekte anhand einer Reihe von Indikationen untersucht und quantifiziert. In diesem Beitrag sollen diese positiven Effekte am Beispiel der Indikationen Diabetes und Asthma erläutert werden.Show more03.01.1999, 16:22 Uhr
Ohne Schwärzungen
BONN (im). Ärzte verordnen zunehmend teure Arzneimittel in größeren Packungen. Dies führt zu Mehrausgaben in der gesetzlichen Krankenversicherung, obwohl die Zahl der Verordnungen sinkt. Auf dieses Phänomen, die sogenannte Strukturkomponente, hat der Heidelberger Pharmakologe Professor Ulrich Schwabe bei der Vorstellung des Arzneiverordnungsreports 98 am 17. Dezember in Bonn hingewiesen. Nachdem der Report 1997 wegen einstweiliger Verfügungen von pharmazeutischen Herstellern an vielen Stellen nur geschwärzt veröffentlicht werden durfte, ist die Ausgabe 1998 modifiziert in einem neuen Verlag erschienen.Show more03.01.1999, 16:22 Uhr
Die Apotheker müssen ihren Mehrwert verdeutlichen
BONN (im). Der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbands bemängelt die jetzige Fassung zum Arzneibudget im Gesetz, wonach als Budget für 1999 das 96er Budget, erhöht um 7,5 Prozent, festgelegt wird. Da habe sich das Ministerium verrechnet, meinte Dr. Hans Jürgen Ahrens im Gespräch mit der DAZ. Die Ortskrankenkassen befürworten zwar das Vorschaltgesetz, das seit wenigen Tagen gilt. Allerdings halten sie die Gegenfinanzierung für die reduzierten Zuzahlungen der Patienten nicht hundertprozentig für gesichert. Ahrens erläuterte darüber hinaus, warum der Marktführer in der gesetzlichen Krankenversicherung - 28,8 Millionen Deutsche sind bei den Ortskrankenkassen versichert - mit einer Positivliste liebäugelt. Zudem sagte er, die Apotheker sollten Pläne wie Pharmaceutical Care bei der anstehenden Debatte um eine große Strukturreform einbringen. Mit Dr. Ahrens sprach Susanne Imhoff-Hasse, Korrespondentin der DAZ in Bonn.Show more03.01.1999, 16:22 Uhr
Egon-Stahl-Preis 1999
(ga). Die Gesellschaft für Arzneipflanzenforschung schreibt für 1999 den von Professor Dr. Dr. h. c. mult. Egon Stahl gestifteten Preis zur Förderung jüngerer Wissenschaftler aus dem Bereich der Pharmazeutischen Biologie (Pharmakognosie) und Analytischen Phytochemie aus.Show more03.01.1999, 16:22 Uhr
Krankenhaus als Profitcenter?
BERLIN (ko). Krankenhäuser bzw. Krankenhausabteilungen als Profitcenter zu behandeln, ist in den USA normal. In Deutschland werden den Abteilungen eines Krankenhauses inzwischen im allgemeinen Budgets zugeteilt, doch sind deutsche Krankenhäuser vom Profitcenter-Denken und -Handeln noch weit entfernt. Einen Schritt in diese Richtung haben die Frankfurter Universitätskliniken getan, wie die Leiterin des dortigen Dezernat Controlling, M. Thix-Kreye, anläßlich des Forum pharmaceuticum der AMGEN GmbH am 19.November 1998 berichtete.Show more03.01.1999, 16:22 Uhr
Wie werden Wirtschaftlichkeitsdaten von Arzneimitteln bestimmt?
KÖLN (tmb). Die Pharmakoökonomie ist eine vergleichsweise junge Wissenschaft. Über die Gestaltung von Studien besteht daher noch geringer Konsens. Mögliche europaweit akzeptierte Konzepte für solche Studien waren Gegenstand der ISPOR-Konferenz vom 10. bis 12. Dezember in Köln. Bei klinisch-pharmakologischen Studien gilt die randomisierte Doppelblindstudie als Goldstandard. Ihr Hauptvorteil besteht in der hohen internen Validität, die durch eine geringere externe Validität erkauft wird, d. h. die Studien sind in sich schlüssig, geben aber nicht unbedingt die Verhältnisse der realen Welt wieder. Untersucht werden zumeist idealtypische Patienten in einer begrenzten Altersgruppe mit nur einer Krankheit. Die reale Welt mit multimorbiden Patienten aus verschiedensten Alters- und Gesellschaftsgruppen wird zumeist ausgeklammert. Eine aussagekräftige ökonomische Untersuchung kann derartige Einschränkungen aber nicht zulassen. Denn hier geht es um die Krankheitskosten und sonstigen wirtschaftlichen Folgen in der gesamten Gesellschaft oder zumindest für die Versicherten einer bestimmten Krankenversicherung. Solche Studien müssen daher repräsentativ für die gesamte Vielfalt aller Menschen sein, die an der jeweils untersuchten Erkrankung leiden bzw. das betreffende Arzneimittel anwenden sollen. Da sich die reale Welt aber nicht nach Belieben randomisieren und verblinden läßt, endet an dieser Stelle die Anwendbarkeit der angeblich so aussagekräftigen Doppelblindstudien.Show more03.01.1999, 16:22 Uhr
Was ist neu in diesem Jahr?
BONN (im). Seit Jahresbeginn gelten in der Sozialpolitik etliche Neuerungen. Die rot-grüne Bundesregierung hatte Ende des vergangenen Jahres einige Maßnahmen auch im Gesundheitsbereich des früheren Kabinetts zurückgenommen. Am 18. Dezember 1998 hat der Bundesrat erwartungsgemäß das Solidaritätsstärkungsgesetz und die Korrekturgesetze zur Sozialversicherung beschlossen.Show more03.01.1999, 16:22 Uhr
Im britischen Gesundheitswesen weht ein frischer Wind - heute wie vor 50 Jahren
Von Nina Keller-Henman, London Nicht nur Prinz Charles, sondern auch der staatliche britische Gesundheitsdienst (National Health Service - NHS) feierte im vergangenen Jahr seinen 50. Geburtstag. Und es ist wiederum eine Labour-Regierung, die zum Jubiläumsjahr eine umfassende Umstrukturierung des NHS angekündigt hatte. Zwar wird diese nicht ganz so dramatisch ausfallen wie vor einem halben Jahrhundert, sie wird aber dennoch den Charakter des NHS deutlich verändern. Und wie vor 50 Jahren haben die Apotheker nur geringen Einfluß auf das, was da kommen mag. Die DAZ nahm das Jubiläum des NHS zum Anlaß, den britischen Gesundheitsdienst, seine Geschichte und die Veränderungen im Laufe der Jahre einmal genauer zu betrachten.Show more03.01.1999, 16:22 Uhr
Wie werden Wirtschaftlichkeitsdaten von Arzneimitteln für Zulassungs- und Preis
KÖLN (tmb). Die Pharmakoökonomie hat sich als Wissenschaft seit ihren Anfängen in Amerika vor etwa zwanzig Jahren erheblich weiterentwickelt. Doch wie steht es mit der Anwendung des erworbenen Wissens? Welche Bedeutung haben pharmakoökonomische Studien für Entscheidungen in Politik und Gesundheitswesen? Eine Bestandsaufnahme zu dieser Frage bot die ISPOR-Konferenz, die vom 10. bis 12. Dezember 1998 in Köln stattfand.Show more03.01.1999, 16:22 Uhr
Oberhaus befürwortet Cannabis auf Rezept
LONDON (nkh). Die britische Regierung solle es Ärzten ermöglichen, Cannabis für medizinische Zwecke auf Rezept zu verordnen, so lautete der Vorschlag des Wissenschafts- und Technologieausschusses des Britischen Oberhauses (House of Lords). Der Ende des vergangenen Jahres veröffentlichte Bericht schildert Aussagen, die über die Wirksamkeit von Cannabis bei der Milderung von Symptomen bei Patienten mit Multipler Sklerose und bestimmten Formen von chronischen Schmerzen berichten.Show more03.01.1999, 16:22 Uhr
Prävention der Adipositas
Trotz hoher Adipositasprävalenz und geringer Behandlungserfolge gibt es weltweit kaum Untersuchungen zur Prävention der Adipositas. Die Prävention sollte schon im Kindesalter beginnen. Das Adipositasrisiko von Kindern wird besonders durch das Übergewicht mindestens eines Elternteils und das Geburtsgewicht bestimmt. Der Einfluß der Eltern umfaßt sowohl biologische als auch soziokulturelle Faktoren. Faktoren, welche den Erfolg einer Prävention unterstützen, sind häufige Interventionen, Miteinbeziehen der Eltern, praktische Hilfestellung, beispielsweise beim Einkauf oder Kochen, und soziale Unterstützung. Für zukünftige Präventionsmaßnahmen erscheint es notwendig, sowohl einen auf Populationen ohne definiertes Risiko als auch einen auf "Risikofamilien" (Familien mit adipösen Kindern und Eltern) bezogenen Ansatz zu versuchen. Die Erfahrungen der Kieler Adipositaspräventionsstudie (KOPS) zeigen, daß eine Adipositasprävention bei Kindern notwendig und erfolgreich ist.Show more03.01.1999, 16:22 Uhr
Wieviele Deutsche nehmen Drogen und Suchtmittel?
BONN (bmg). Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit, Christa Nickels, stellte am 16. Dezember 1998 zwei Studien zum Konsum psychotroper Substanzen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen vor. Dabei betonte sie, daß der Prävention eine zentrale Rolle bei der Bekämpfung des Suchtmittelkonsums zukommt.Show more03.01.1999, 16:22 Uhr
Aus der Giftküche der Agatha Christie
Deutschen Lesern und Krimiliebhabern ist die Autorin Agatha Christie (1890-1976) nicht unbekannt. Doch die Pharmazeutin A. Christie, die mit Fachkenntnis Arzneimittel und Gifte in ihren vielen Kriminalromanen und Erzählungen einsetzte, kennen nur wenige.Show more03.01.1999, 16:22 Uhr
Rechtliches
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