ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Bundesgesundheitsministerium: Heroinmodell kann starten
Berlin (bmg/diz). Am 22. August haben die beteiligten Länder und Projektpartner eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, mit der der gemeinsame Wille zur Durchführung eines Modellprojektes zur heroingestützten Behandlung bekräftigt wird und gleichzeitig die Rahmenbedingungen sowie die Kostenaufteilung festgeschrieben werden.Show more27.08.2001, 15:31 Uhr
Zulassung von Arzneimitteln
Vom 11. April 2001 (BAnz. Nr. 157 vom 23. August 2001, S. 18423)Show more26.08.2001, 15:36 Uhr
Verein Apotheker im Internet e.V.: Internet ja, aber pro Apotheke
Neue Informationstechnologien brechen in immer kürzeren Abständen über die Verbraucher und somit auch über die Apotheker herein. Unabhängig davon, wie der Apotheker diese neuen Technologien sinnvoll und wirtschaftlich nutzen kann, muss er als unabhängiger Berufsstand auch versuchen, seine Interessen in diesen Technologien darzustellen. Mittlerweile weiß die Mehrheit der Kollegen, dass das Internet vor unserem Berufsstand nicht halt machen wird. Erste Ansätze im Business to Business und Business to Consumer liegen bereits vor. Die Entwicklungen stehen allerdings noch am Anfang. Noch kann niemand mit Sicherheit voraussagen, welche Potenziale das Internet für die Apotheken erschließen kann und in welche Richtung sich das Internet im Hinblick auf die Apotheken entwickeln wird.Show more26.08.2001, 15:36 Uhr
Kultur im BVA: Von Kochkursen, Apothekenmuseen und Dampferfahrten
Rechtsberatung und die Sicherheit des Tarifvertrages fallen Ihnen vielleicht als erstes ein, wenn von Gewerkschaft die Rede ist. Die rege Kultur und Geselligkeit in den Landesverbänden des BVA (Bundesverband der Angestellten in Apotheken) ist aber auch ein Grund, Mitglied in der Gewerkschaft zu sein.Show more26.08.2001, 15:36 Uhr
Vom Pesthaus zum Klinikum – die Charité
Ein gelungenes Beispiel für Gewerkschaftskultur jenseits von Tarifbindung und Rechtsschutz fand Mitte Juni in der BVA-Landesgruppe Berlin statt. Etwa 40 BVA-Mitglieder und Gäste trafen sich mit dem Landesvorstand Berlin und Herrn Dr. Pawlow (Orthopäde) am Bettenhochhaus der Charité in Berlin-Mitte, um einen Blick auf die Geschichte des Klinikums zu werfen. In einem nüchternen Schulungsraum gab uns Dr. Pawlow zu Beginn einen kurzen Überblick über die Geschichte der Charité, aus dem dann spannende eineinviertel Stunden wurden.Show more26.08.2001, 15:36 Uhr
K. HillerGroße Sterndolde und Sanikel – Zwei
Die Saniculoideae stellen eine Unterfamilie der Apiaceae (Umbelliferae) dar. Als einheimische Gattungen gehören hierzu Astrantia, Eryngium, Hacquetia und Sanicula. Die Saniculoideae unterscheiden sich morphologisch von den anderen Doldengewächsen insbesondere im Blütenstand: Anstelle der Doppeldolde besitzen sie eine einfache Dolde, die zudem mehr oder weniger köpfchenartig ausgebildet ist. Sie ist in der Regel andromonözisch, d. h. die Mittelblüte eines Döldchens ist zwittrig, die peripheren Blüten dagegen sind männlich [1]. In ihrer Inhaltsstoffführung treten ätherische Öle zugunsten von Saponinen in den Hintergrund. Volkstümlich werden vor allem Astrantia major L., die Große Sterndolde, auch als Stränze, Talstern oder Schwarzer Sanikel bezeichnet, und Sanicula europaea L., die Sanikel, genutzt, wobei die Sterndolde mitunter auch als Verwechslung oder aus Unkenntnis anstelle von Sanikel zur Anwendung gelangt.Show more26.08.2001, 15:36 Uhr
E. PallenbachModellversuch startet - Heroingestütze
Erstmalig in Deutschland sollen ab Februar nächsten Jahres schwerst Drogenabhängige unter staatlicher Kontrolle Heroin bekommen. Das von der Bundesregierung und vier Bundesländern getragene Hilfsangebot wendet sich an Abhängige, die über einen langen Zeitraum alle sozialen, beruflichen und persönlichen Perspektiven verloren haben. An dem Versuch beteiligen sich die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen, Hamburg sowie die Städte Bonn, Köln, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe und München. In der Studie soll untersucht werden, ob durch die heroingestützte Behandlung bislang kaum therapierbare Patienten besser erreicht sowie gesundheitlich und sozial stabilisiert werden können als mit Methadon. Bundesweit werden insgesamt 1120 Patienten an dem Modellprojekt teilnehmen.Show more26.08.2001, 15:36 Uhr
V. SendatzkiElektronisches Rezept - Startrampe für
Das deutsche Gesundheitswesen beginnt sich auf die Mediengesellschaft einzustellen. Das elektronische Rezept gilt weithin als Wegbereiter für einen effizienten Informationstransfer in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Ist mitunter die Vielfalt der Konzepte und Anwendungen verwirrend, werden die Absichten der Befürworter bei näherer Betrachtung leicht erkennbar: Die Industrie verspricht einsatzbereite Lösungen und erwartet einen prosperierenden Markt, die Standesinteressen von Gesundheitsberufen und Institutionen sollen bedient werden. Jetzt gilt es, für dieses Mammutprojekt die Entwicklungslinie aufzuzeigen. Denn auch international betrachtet erweist sich die Aufgabe als technisches, rechtliches und organisatorisches Neuland mit hohem Konsensbedarf [1].Show more26.08.2001, 15:36 Uhr
Wein – Gärten – alte Apotheken: Schauversuch und Museumsführung
Gleich an drei Tagen konnten die an der Geschichte ihres Faches interessierten Studierenden der Pharmazie ihre Kenntnisse anschaulich erweitern: Praktisch begann es mit der Herstellung eines Arzneitrankes nach alter Vorschrift. Der folgende Tag bot eine Führung durch die an der TU angelegten "Arzneipflanzengärten nach historischen Vorbildern". Den Abschluss bildete die Besichtigung der Apothekenräume im Braunschweigischen Landesmuseum.Show more26.08.2001, 15:36 Uhr
Acarbose: Neue Studie belegt Langzeitwirkung
Der Alpha-Glucosidasehemmer Acarbose kann mit allen Antidiabetika kombiniert werden, sowohl mit den oral verabreichten Substanzen als auch mit Insulin. Dass sich die Monotherapie wie auch die Kombinationstherapie in der täglichen Praxis eignen, zeigt nach einer Information der Bayer Vital GmbH eine jüngst publizierte 5-Jahres-Praxisstudie bei 1069 Typ-2-Diabetikern.Show more26.08.2001, 15:36 Uhr
Orphan Drugs: Alpha1-Antitrypsin bei angeborenem Lungenemphysem
Aventis Behring und Inhale Therapeutic Systems geben bekannt, dass die Europäische Kommission ihnen die "Orphan Medicinal Product Designation" für die inhalierbare Darreichungsform des menschlichen Alpha1-Antitrypsins erteilt hat.Show more26.08.2001, 15:36 Uhr
Zulassung in Europa: Kausale Enzymersatztherapie bei Morbus Fabry
Das pharmazeutische Biotechnologie-Unternehmen Genzyme Therapeutics, Boston/Alzenau, hat am 3. August 2001 die Zulassung der Europäischen Arzneimittelzulassungsbehörde (EMEA) für Agalsidase beta (Fabrazyme®) der ersten kausalen Enzymersatztherapie zur Behandlung der Fabry-Erkrankung, erhalten. In Deutschland ist Fabrazyme bereits erhältlich.Show more26.08.2001, 15:36 Uhr
Rekombinantes Wachstumshormon: Therapieoption bei HIV-assoziierter Lipodystrop
Das HIV-assoziierte Lipodystrophiesyndrom ist durch eine Reihe metabolischer und morphologischer Veränderungen gekennzeichnet, die für die Patienten zumeist sehr belastend sind. Der Grund: Eine Lipodystrophie ist auch für Außenstehende leicht erkennbar.Show more26.08.2001, 15:36 Uhr
HIV-Infektion: Resistenz gegen antiretrovirale Arzneimittel – trotzdem wei
Patienten mit einer resistenten HIV-Infektion profitieren dennoch von der weiteren antiretroviralen Therapie. Ein Absetzen der Therapie führt zu einer Veränderung des Virus, das zwar nun empfindlicher auf den Arzneistoff reagiert, aber gleichzeitig eine höhere Replikationsrate aufweist. Da die Plasma-HIV-RNA-Werte unmittelbar nach Therapieabbruch ansteigen, scheint die Pharmakotherapie auch bei einer Resistenz eine antivirale Aktivität aufzuweisen.Show more26.08.2001, 15:36 Uhr
Anti-IgE-Antikörper: Zulassung für Omalizumab verschoben
Die Zulassung des monoklonalen Antikörpers rhu-Mab E25 (Omalizumab®) für die Indikation des allergischen Asthmas und der saisonalen allergischen Rhinitis wird sich nach einer Information von Novartis Pharma um voraussichtlich ein bis drei Jahre verschieben. Ursprünglich hatten Novartis Pharma und Genentech die Zulassung für das Ende dieses Jahres angekündigt.Show more26.08.2001, 15:36 Uhr
HIV-Infektion: Indinavir ist anhaltend wirksam
Indinavir (Crixivan®) ist ein hochwirksamer Proteaseinhibitor mit dauerhaft anhaltender Wirksamkeit. Auch nach fünf Jahren besitzt das Arzneimittel in Kombination mit zwei Nukleosidanaloga eine gute Wirksamkeit auf virologische und immunologische Surrogatmarker der HIV-Infektion. Dies belegen die neuesten Ergebnisse einer kontrollierten Studie, die nach einer Information von MSD auf der ersten Internationalen AIDS Society Conference on HIV Pathogenese and Treatment (IAS) in Buenos Aires präsentiert wurden.Show more26.08.2001, 15:36 Uhr
Erweiterte Zulassung: Irbesartan schützt vor Nierenversagen
Der Angiotensin-II-Blocker Irbesartan soll gegen die fortschreitende Nephropathie bei Diabetikern wirken, wie neueste Studien ergaben. Daher haben Bristol-Myers Squibb und Sanofi-Synthelabo für Irbesartan (Aprovel® und Karvea®) eine Erweiterung der Zulassung bei der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMEA) sowie bei der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA (Food and Drug Administration) beantragt. Irbesartan wurde erstmals 1997 für die Behandlung der Hypertonie zugelassen.Show more26.08.2001, 15:36 Uhr
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