ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Kassen kritisieren Ärzteproteste als realitätsfremd
BERLIN (ks). Mit Praxisschließungen in Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt haben niedergelassene Ärzte am 16. Januar eine bundesweite Protestwoche eingeläutet. Höhepunkt war eine Demonstration am 18. Januar in Berlin unter dem Motto "Gemeinsam sind wir eine Macht". Rund 40 Verbände der Ärzteschaft hatten sich zu dem Bündnis "Tag der Ärzte" zusammengeschlossen, um auf die "Existenz bedrohenden Entwicklungen" in der ambulanten und stationären Versorgung hinzuweisen. Sie beklagen insbesondere sinkende Honorare und ausufernde Bürokratie. Das Bundesgesundheitsministerium und die gesetzlichen Krankenkassen zeigten wenig Verständnis für die demonstrierenden Ärzte.Show more15.01.2006, 17:19 Uhr
Umfrage zur Neuauflage „Teedrogen und Phytopharmaka“
Für das seit 1984 in vier Auflagen in der Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft erschienene Werk "Teedrogen und Phytopharmaka" ist eine 5. Auflage in Vorbereitung, in die verschiedene Neuerungen aufgenommen werden sollen. Um zu erfahren, ob diese Neuerungen Ihren Wünschen entsprechen sowie für die weitere Planung hat der Autor des Werks, Max Wichtl, einen Fragebogen erstellt.Show more15.01.2006, 17:19 Uhr
Zulassungserweiterung: Vinorelbin oral zur Therapie des Mammakarzinoms
Vinorelbin oral ist zur Behandlung des fortgeschrittenen anthrazyklinresistenten Mammakarzinoms für Patientinnen in gutem Allgemeinzustand in Deutschland zugelassen. Die Zulassung beruht auf dem Nachweis der pharmakokinetischen Äquivalenz von Navelbine® oral gegenüber Navelbine® i.v., so die Pierre Fabre Pharma GmbH.Show more15.01.2006, 17:19 Uhr
Akutbehandlung bei Myokardinfarkt: Metoprolol erhöht Gefahr für kardiogenen Sc
Unbestritten sind in den letzten Jahren Fortschritte in der Akutbehandlung des Herzinfarkts erzielt worden. Doch nach wie vor ist die Todesrate kurz nach dem Infarkt hoch. Vor diesem Hintergrund stellte sich die Frage, ob durch den frühzeitigen Einsatz von Clopidogrel zusätzlich zu Acetylsalicylsäure die Situation verbessert werden könnte. Auch besteht Unklarheit darüber, ob eine frühzeitige Behandlung mit Betablockern sinnvoll ist. Gerade bei Hochrisikopatienten steht eine Nutzen-Risiko-Bewertung aus.Show more15.01.2006, 17:19 Uhr
Rheumatoide Arthritis: Monoklonaler Antikörper gegen Rheuma
Die Palette an Wirkstoffen zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis ist sehr groß, dennoch kann ein Teil der Patienten nicht zufrieden stellend therapiert werden. Eine neue Option bietet der monoklonale CD-20-Antikörper Rituximab (MabThera®), der bereits zur Lymphomtherapie zugelassen ist. Die Zulassung für die Indikation rheumatoide Arthritis wird für das zweite Quartal 2006 erwartet.Show more15.01.2006, 17:19 Uhr
Hamburg: – Satzungsänderung der Apothekerkammer
Änderung der Satzung der Apothekerkammer HamburgShow more08.01.2006, 17:17 Uhr
Zulassung von Arzneimitteln
74. Bekanntmachung über die Zulassung von Arzneimitteln sowie andere Amtshandlungen (Auszug aus Entscheidungen der Gemeinschaft vom 1. September 2005 bis 30. September 2005). Vom 15. November 2005 (BAnz. Nr. 245, S. 17106 vom 28. Dezember 2005).Show more08.01.2006, 17:17 Uhr
– Berufsordnung der Apothekerkammer
Berufsordnung der Apothekerkammer Hamburg vom 15. November 2005Show more08.01.2006, 17:17 Uhr
Rheinland-Pfalz: – Änderung der Hauptsatzung
Aufgrund des § 14 Abs. 1 und Abs. 4 Nr. 2 des Heilberufsgesetzes vom 20. Oktober 1978 (GVBl. S. 649, 1979, S. 22), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. Februar 2001 (GVBl. S. 49), hat die Vertreterversammlung der Landesapothekerkammer Rheinland-Pfalz am 12. November 2005 folgende vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit mit Schreiben vom 19.12.2005 genehmigte Änderung der Beitragsordnung beschlossen.Show more08.01.2006, 17:17 Uhr
Hypertonie: Fettarme Milch ist gut für den Blutdruck
Bei Menschen, die regelmäßig fettarme Milch konsumieren, ist ein zu hoher Blutdruck nur etwa halb so oft anzutreffen wie unter Milch-Abstinenten. Vollmilch dagegen beeinflusst den Blutdruck weder positiv noch negativ. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an über 5000 Personen in Spanien.Show more08.01.2006, 17:17 Uhr
Bayern: Arzneimittelzwischenfälle
Informationswege und Maßnahmen bei ArzneimittelzwischenfällenShow more08.01.2006, 17:17 Uhr
– Änderung der Beitragsordnung
Auf Grund des § 14 Abs. 1 und Abs. 2 des Heilberufsgesetzes vom 20. Oktober 1978 (GVBl. S. 649, 1979, S. 22) zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. Februar 2001 (GVBl. S. 49) hat die Vertreterversammlung der Landesapothekerkammer Rheinland-Pfalz am 12. November 2005 folgende vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit mit Schreiben vom 19.12.2005 genehmigte Änderung der Hauptsatzung beschlossen.Show more08.01.2006, 17:17 Uhr
Betriebsratswahl: Durch Filialen mehr Betriebsräte möglich
Vom 1. März bis 31. Mai stehen die nächsten turnusgemäßen Betriebsratswahlen an. Gewählt wird nach dem neuen Betriebsverfassungsgesetz, das seit August 2001 gilt. Dadurch sind die Wahlen unbürokratischer geworden.Show more08.01.2006, 17:17 Uhr
Nordrhein: Versorgungswerk der Apothekerkammer
Änderung der Satzung des Versorgungswerkes der Apothekerkammer NordrheinShow more08.01.2006, 17:17 Uhr
Apotheker bei der Zulassungsbehörde
In loser Folge präsentiert der Bundesverband der Apotheker im Öffentlichen Dienst (BApÖD e. V.) die vielfältigen Tätigkeitsfelder für Apothekerinnen und Apotheker jenseits von Offizin oder Industrie. Der folgende Beitrag stellt das Tätigkeitsfeld von Apothekerinnen und Apotheker bei den Zulassungsbehörden vor.Show more08.01.2006, 17:17 Uhr
Herzschutzdiät: Gesättigte Fette durch ungesättigte oder durch Eiweiß ersetz
Die verringerte Aufnahme gesättigter Fette reduziert das kardiovaskuläre Risiko. Bislang war unklar, welcher Nährstoff stattdessen vermehrt zugeführt werden sollte. In der OmniHeart-Studie testeten Probanden mit leichter Hypertonie oder Prähypertonie drei Diäten. Stärker als eine Kohlenhydrat-betonte Ernährung senkten die Ernährungsformen mit viel Eiweiß oder ungesättigtem Fett den Blutdruck und verbesserten das Lipidprofil und das kardiovaskuläre Risiko.Show more08.01.2006, 17:17 Uhr
Weichmacher: Verbot von Phthalaten in der Diskussion
Gefunden werden sie in Olivenölen, in Schnorcheln, Körperpflegemitteln, Spielzeug und Textilien. Phthalate sind mittlerweile fast allgegenwärtig. Ein Großteil wird als Weichmacher in PVC eingesetzt Ų aber eben nicht nur da.Show more08.01.2006, 17:17 Uhr
I. BlankNeue Richtlinien zur Reanimation
Mehr Leben durch eine effektivere Erste Hilfe zu retten: Das ist das Ziel der neuen, überarbeiteten Richtlinien zur Notfallversorgung und Wiederbelebung. Die Richtlinien beinhalten wichtige Änderungsvorschläge für die kardio-pulmonale Wiederbelebung (CPR) durch medizinische Laien und professionelle Helfer.Show more08.01.2006, 17:17 Uhr
Aus der Forschung: Weder lebendig noch tot
Eine neue Generation von Impfstoffen könnte die Prävention von bakteriellen Krankheiten revolutionieren: Am Beispiel von Listeria monocytogenes, einem gefährlichen, stäbchenförmigen und sehr widerstandsfähigem Erreger, konnten Forscher aus Kalifornien zeigen, dass man ein Bakterium so verändern kann, dass es sich gleichzeitig wie ein Lebend- und Totimpfstoff verhält.Show more08.01.2006, 17:17 Uhr
Makuladegeneration: Gute Augen dank Obst und Gemüse
Die Makuladegeneration ist eine der häufigsten Ursachen für eine Sehbehinderung bei älteren Menschen in den Industrieländern. Eine ausreichende Versorgung an Antioxidanzien über die Ernährung kann die Augen möglicherweise vor dieser Sehstörung schützen.Show more08.01.2006, 17:17 Uhr
T. SteinrückenÄnderung der Apothekenbetriebsordnun
Am 14. Januar 2006 tritt die Zweite Verordnung zur Änderung der Apothekenbetriebsordnung in Kraft [1]. Damit will das Bundesministerium für Gesundheit zum einen die Einführung des elektronischen Rezeptes ermöglichen und die diesbezügliche Zielsetzung des SGB V in die Praxis umsetzen. Insbesondere wurde hier die Handhabung der elektronischen Signatur durch das pharmazeutische Personal geregelt. Zum anderen ermöglicht die Verordnung im Falle einer Pandemie (z.B. Influenza) die rasche Versorgung der Bevölkerung mit spezifischen Arzneimitteln. Hier kann die ansonsten erforderliche Identitätsprüfung des für die Arzneimittelherstellung in der Apotheke benötigten Ausgangsstoffs unter bestimmten Bedingungen entfallen.Show more08.01.2006, 17:17 Uhr
Internationale Kopfschmerz-Gesellschaft: Kopfschmerzen besser verstehen
Beim diesjährigen Kongress der Internationalen Kopfschmerz-Gesellschaft vermittelten namhafte Referenten aktuelle Informationen zur Entstehung, Behandlung und Vorbeugung von Kopfschmerzen in einem Themenspektrum, das von der Pharmakogenetik bis zu aktuellen Therapieoptionen und epidemiologischen Erhebungen reichte.Show more08.01.2006, 17:17 Uhr
Narkolepsie: Natriumoxybat reduziert kataplektische Anfälle
Seit kurzem steht Natriumoxybat (Xyrem®), das der Betäubungsmittelverordnung unterliegt, zur Behandlung der Kataplexie bei Narkolepsie zur Verfügung. Es ist in der Lage, die Zahl von kataplektischen Anfällen deutlich zu senken. Natriumoxybat, das Natriumsalz der Gamma-Hydroxybuttersäure, ist ein hochpotentes Hypnotikum mit geringer therapeutischer Breite und einem hohen Interaktionspotenzial. Bei der Anwendung sind einige Besonderheiten zu beachten.Show more08.01.2006, 17:17 Uhr
Brustkrebs: Trastuzumab bereits in der Primärtherapie?
Aktuelle Zwischenauswertungen mehrerer großer Studien, bei denen Trastuzumab (Herceptin®) bereits in der adjuvanten Therapie eingesetzt wurde, zeigen einen hoch signifikanten Benefit im Hinblick auf die krankheitsfreie Überlebenszeit für diejenigen Patientinnen, die bereits im frühen Krankheitsstadium mit dem monoklonalen Antikörper behandelt wurden. Die Frage, ob sich dieser Benefit auch so deutlich auf das Gesamtüberleben auswirkt, kann erst nach Abschluss der Studien beantwortet werden. Doch bereits jetzt halten einige Kommentatoren die Ergebnisse dieser Zwischenauswertungen für sehr beachtenswert.Show more08.01.2006, 17:17 Uhr
Präventionsbericht 2004: Gesundheitsvorsorge liegt im Trend
ESSEN (ks). Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hat im Jahr 2004 mit Präventionsleistungen etwa doppelt so viele Menschen erreicht wie im Jahr 2003. Dies geht aus dem vierten Präventionsbericht hervor, den der Medizinische Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen (MDS) gemeinsam mit den Spitzenverbänden am 5. Januar veröffentlicht hat.Show more08.01.2006, 17:17 Uhr
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