Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Mein liebes Tagebuch
Spahn und sein Mann wünschten sich nichts sehnlicher als ein Kind: Eine gut bezahlte Leihmutter schenkte es ihnen – und unser Land bekam ein Stühlerücken in den oberen Regierungsetagen der CDU. Und wir Apothekers bekommen einen Bundesgesundheitsminister, der eigentlich nie Bundesgesundheitsminister werden wollte. So spielt das Leben. Was draus wird, ist offen. Und die Apothekerschaft wartet noch immer auf Godot – in Form vom letzten, aber einem wichtigen Teil der Apothekenreform. Zeit für unseren Abda-Chef Preis, um gegen die Praktiken der EU-Versender zu kämpfen, die auf die Zuzahlung bei Arzneimittel verzichten und damit Kunden locken. Preis wandte sich deswegen in einem Brief an Warken – da sollte doch eine Kopie umgehend an Linnemann gehen, Vermerk „dringend!“ Sogar die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung hat mitbekommen, dass es ohne Vor-Ort-Apotheken nicht geht und die Versender nicht nur gut sind.Show moregesundheitspolitik
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Die Woche vom 20. bis 24. Juli 2026
26.07.2026, 05:15 Uhr
Bundesverband Homecare e.V.: Pflege zu Hause muß umfassender werden
Am 20.November 1997 wurde der Bundesverband Homecare e.V. von 28 Firmen aus dem Gesundheitswesen gegründet. Das Ziel des Vereins: die Förderung einer qualifizierten und umfassenden Versorgung der Patienten im häuslichen Bereich. Show more25.01.1998, 16:21 Uhr
Bundesregierung: Arzneimittel via Internet: Kontrolle ist Ländersache
BONN (im). Die Bundesregierung hat bekräftigt, daß sie in Bestellungen von verschreibungs- und apothekenpflichtigen Arzneimitteln per Computernetz Internet eine Gefahr für den Verbraucher sieht. Allerdings seien die Bundesländer für die Überwachung des Arzneiverkehrs zuständig, so ihre Antwort auf eine kleine Anfrage der SPD-Bundestagsfraktion. Eine Maßnahme zur Abwehr von Gefahren sei die fortlaufende Information der Öffentlichkeit. Weitere innerstaatliche Aktionen gibt die Regierung nicht an. Show more25.01.1998, 16:21 Uhr
Arzneimittelzulassung: Verstößt deutsche Nachzulassung gegen EU-Recht?
BONN (hst). Die Kommission der Europäischen Union hat ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland wegen der Nachzulassung der vor 1978 bereits in Verkehr befindlichen Arzneimittel eingeleitet. In einem Schreiben an die Bundesregierung bemängelt die Kommission, daß mit den sogenannten 2004-Produkten Päparate vertrieben werden dürfen, die nicht auf ihre Wirksamkeit und Unbedenklichkeit überprüft wurden, daß die im EG-Recht vorgesehenen Fristen nicht eingehalten wurden und daß für die zur Nachzulassung anstehenden Produkte keine Nachweise zur Wirksamkeit und Unbedenklichkeit erbracht werden müssen.Show more25.01.1998, 16:21 Uhr
Arzneimittelzulassung: Verstößt deutsche Nachzulassung gegen EU-Recht?
Die Kommission der Europäischen Union hat ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland wegen der Nachzulassung der vor 1978 bereits in Verkehr befindlichen Arzneimittel eingeleitet. Show more25.01.1998, 16:21 Uhr
Coffeinhaltige Analgetika: Ausschuß lehnt Verschreibungspflicht ab
Bei der turnusmäßigen Wintersitzung des Sachverständigenausschusses für Verschreibungspflicht am 20. Januar lehnte der Ausschuß die vorgeschlagene Unterstellung von coffeinhaltigen Schmerzmittelkombinationen unter die Verschreibungspflicht ab. Show more25.01.1998, 16:21 Uhr
Arzneimittel via Internet: Kontrolle ist Ländersache
Die Bundesregierung hat bekräftigt, daß sie in Bestellungen von verschreibungs- und apothekenpflichtigen Arzneimitteln per Internet eine Gefahr für den Verbraucher sieht. Allerdings seien die Bundesländer für die Überwachung des Arzneiverkehrs zuständig, so ihre Antwort auf eine kleine Anfrage der SPD-Bundestagsfraktion. Show more25.01.1998, 16:21 Uhr
Apotheker „...als Berater nicht gefragt“
FRANKFURT (hm). Ein großes Lob für den Apotheker enthält die Bestandsaufnahme einer neuen Studienreihe über Einstellungen und Erwartungen der Bevölkerung über das Gesundheitssystem in Deutschland, vorgestellt von der Firma Janssen-Cilag auf einer Pressekonferenz in Frankfurt im Rahmen ihrer Zukunftsarbeit. Diese Desktop- oder Literaturstudie über repräsentative Untersuchungen zum Gesundheitswesen aus den letzten zehn Jahren als erster Schritt einer mehrjährigen Untersuchung kam zu dem Schluß: "Mit der Apotheke und dem Apotheker ist die Bevölkerung insgesamt zufrieden."Show more18.01.1998, 16:20 Uhr
Absage an Versandhandel
BAD SODEN (im). Pharmazeuten außerhalb der öffentlichen Apotheke haben dem Versandhandel mit Arzneimitteln eine Absage erteilt. Sie begründen dies vor allem mit der volkswirtschaftlich negativen Bilanz. Durch den Versand seien negative Auswirkungen auf Arzneimittelsicherheit, Verbraucherschutz und die flächendeckende Versorgung der Bevölkerung zu erwarten, aber keine nennenswerten Einsparungen für die Krankenkassen, so das Fazit in einem aktuellen Positionspapier der Apotheker in Wissenschaft, Industrie, Bundeswehr und Verwaltung (WIV-Apotheker). Show more18.01.1998, 16:20 Uhr
Studie des IGES: Zusätzlicher Druck auf Arzneibudgets nachgewiesen
BONN (im). Wenn - wie politisch gewünscht - immer mehr Krankenhausleistungen von niedergelassenen Ärzten erbracht werden, verschreiben diese zwangsläufig mehr Arznei- und Heilmittel. Dies wiederum belastet die strengen Budgets im ambulanten Sektor, die für Arznei- und Heilmittel im wesentlichen auf dem Stand von 1991 eingefroren wurden. So betrug in den Jahren 1991 bis 1996 die Kostenverlagerung raus aus den Krankenhäusern hin zu den Arztpraxen rund 3,2 Milliarden Mark in den alten Bundesländern. Dies hat das Berliner Institut für Gesundheits- und Sozialforschung (IGES) ermittelt.Show more18.01.1998, 16:19 Uhr
Pharmacon Davos: In jedem Fall Vertraulichkeit gewährleisten
DAVOS (ral). Mit Pulverschnee und Sonnenschein präsentierte sich den Teilnehmern der Eröffnungstag der 28. Internationalen Pharmazeutischen Fortbildungswoche der Bundesepothekerkammer in Davos. Vor rund 1100 Pharmazeutinnen und Pharmazeuten hielt Dr. Hartmut Schmall, Präsident der Bundesapothekerkammer, die Begrüßungsansprache, die er der Vertraulichkeit der Beratung in der Offizin, der Änderung der Zuständigkeit für die Apothekenaufsicht und der Ausgründung von Krankenhausapotheken widmete.Show more18.01.1998, 16:19 Uhr
Pharmacon Davos: In jedem Fall: Vertraulichkeit gewährleisten!
Mit Pulverschnee und Sonnenschein präsentierte sich den Teilnehmern der Eröffnungstag der 28. Internationalen Pharmazeutischen Fortbildungswoche der Bundesapothekerkammer in Davos. Vor rund 1100 Pharmazeutinnen und Pharmazeuten hielt Dr. Hartmut Schmall, Präsident der Bundesapothekerkammer, die Begrüßungsansprache, die er der Vertraulichkeit der Beratung in der Offizin, der Änderung der Zuständigkeit für die Apothekenaufsicht und der Ausgründung von Krankenhausapotheken widmete. Show more18.01.1998, 16:19 Uhr
Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker: Bioverfügbarkeitsabteilung blutet aus
Der für das Ansehen des Zentrallaboratoriums Deutscher Apotheker (ZL) nach praktisch übereinstimmender Einschätzung aller Beobachter außerordentlich bedeutsame Bereich "Bioverfügbarkeit" droht seine Arbeitsfähigkeit zu verlieren. Show more18.01.1998, 16:19 Uhr
ZL: Bioverfügbarkeitsabteilung blutet aus
(bra). Der für das Ansehen des Zentrallaboratoriums Deutscher Apotheker (ZL) nach praktiseh übereinstimmender Einschätzung aller Beobachter außerordentlich bedeutsame Bereich Bioverfügbarkeit, droht seine Arbeitsfähigkeit zu verlieren.Show more18.01.1998, 16:19 Uhr
Gesundheitspolitik: SPD: Höchste Zeit für echte Strukturreformen
BONN (daz). Die Bundestagswahl Ende September wirft ihre Schatten voraus, vieles auf der Bonner Bühne findet zur Zeit bereits unter dem Motto "Vorwahlkampf" statt. Wir haben die Gesundheitsexperten der einzelnen Bundestagsfraktionen um Statements zum Gesundheitswesen gebeten. Den Auftakt unserer Kurzserie macht Klaus Kirschner, der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Nach seiner Auffassung ist es jetzt "höchste Zeit für echte Strukturreformen". Mit einem "100-Tage-Programm" will seine Partei versuchen, die GKV finanziell zu stabilisieren. Hier sein Statement:Show more18.01.1998, 16:19 Uhr
Richtgrößen: Jetzt auch in den KVen Thüringen, Nordbaden und Bayern
(daz). Zum 1. Januar 1998 wurden in den Kassenärztlichen Vereinigungen Thüringen und Nordbaden einheitliche arztgruppenspezifische Richtgrößen eingeführt. Uberschreiten die Ärzte in Nordbaden eine Auffälligkeitsgrenze von 15%, so führt dies zu einer Beratung des überziehenden Arztes. Eine Wirtschaftlichkeitsprüfung von Amts wegen erfolgt dagegen bei einer Uberschreitung von 25%. In einem Prüfverfahren werden dann gegebenenfalls auch Praxisbesonderheiten berücksichtigt.Show more18.01.1998, 16:19 Uhr
Neuer Verein: Hinein in den Hilfsmittelmarkt
BONN (im). "Marktaktiven Apothekern" will ein neuer Managed-Care-Apotheken Verein Hilfe geben, sich verstärkt als Kompetenzzentrum im Gesundheitswesen zu positionieren. Vor allem der Hilfsmittelmarkt soll mehr als bisher von Apothekern besetzt werden. Show more18.01.1998, 16:19 Uhr
Gesundheitspolitik: SPD - Höchste Zeit für echte Strukturreformen
BONN (daz). Die Bundestagswahl Ende September wirit ihre Schatten voraus, vieles auf der Bonner Bühne findet zur Zeit bereits unter dem Motto Vorwahikampf. statt. Wir haben die Gesundheitsexperten der einzelnen Bundestagsfraktionen um Statements zum Gesundheitswesen gebeten. Den Auftakt unserer Kurzserie macht Klaus Kirschner, der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Nach seiner Auffassung ist es jetzt höchste Zeit für echte Strukturreformen . Mit einem 100-Tage-Programm will seine Partei versuchen, die GKV finanziell zu stabilisieren. Hier sein Statement:Show more18.01.1998, 16:19 Uhr
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