Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Vier Wirkstoffe sollen bei Long/Post-COVID erstattungsfähig werden
Für Menschen, die an Long- oder Post-COVID erkrankt sind, gibt es gute Nachrichten: Der Gemeinsame Bundesausschuss hat den Weg für die standardmäßige Kostenübernahme durch die Gesetzliche Krankenversicherung für vier Arzneimittel frei gemacht. Show morearzneimittel-und-therapie
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Ivabradin, Metformin, Agomelatin und Voriotexin
02.04.2026, 15:30 Uhr
Für die Vitamin-D-Versorgung: Vigantoletten® werden zu Vigantol®
Apotheke und Markt
28.09.2017, 00:00 Uhr
„Es gibt bessere Alternativen!“
Bei all den Problemen, die es bei der Beschaffung von Vesikur® gibt, stellt sich die Frage: Geht es auch ohne? Eine Antwort darauf gibt Priv.-Doz. Dr. Andreas Wiedemann, Chefarzt der urologischen Klinik am Evangelischen Krankenhaus Witten.Show moreArzneimittel und Therapie
28.09.2017, 00:00 Uhr

Kardiotoxische Komplikationen
Dass Menschen heute nach einer Krebsdiagnose länger leben als noch vor zwanzig Jahren, ist ein großer Fortschritt. Zugleich erhöht die längere Lebensspanne aber auch das Risiko dafür, dass weitere chronische Erkrankungen hinzukommen. Das sind oft Herzerkrankungen, die ohnehin häufig sind und durch manche Krebstherapien noch verstärkt werden können. In solchen Fällen muss bei Therapieentscheidungen abgewogen werden, ob der Nutzen bezüglich der einen Erkrankung ein erhöhtes Risiko bezüglich der anderen rechtfertigt. | Von Dorothee DartschShow moreDer Krebspatient in der Apotheke
28.09.2017, 00:00 Uhr
Das hilft dem Hals und schmeckt den Kleinen
Jetzt zur kalten Jahreszeit häufen sich wieder Erkältungen und damit auch Halsbeschwerden bei Kindern. Abhilfe kann dann eine Halspastille mit Isländisch Moos bieten. Damit kleine Halsschmerzpatienten sie auch akzeptieren, sollte sie nicht nur wirken, sondern auch gut schmecken. Diese Kriterien erfüllt isla® junior, wie neue Daten aus einer Beobachtungsstudie zeigen.Show moreApotheke und Markt
27.09.2017, 22:00 Uhr
Machen Antihistaminika Kinder dick?
daz | Eine Behandlung von Kindern mit den Antihistaminika Loratadin und Desloratadin kann den Appetit steigern und steht im Verdacht, Übergewicht zu fördern. Eine Analyse von Meldungen der globalen Spontanberichtsdatenbank der WHO (VigiBase) untermauert diesen Verdacht.Show moreArzneimittel und Therapie
27.09.2017, 22:00 Uhr
Hilfe für die evidenzbasierte Beratung
daz | Evidenzbasiert in der Selbstmedikation beraten zu können, das ist der Wunsch vieler Apothekerinnen und Apotheker. Doch sich einen Überblick über die Datenlage zu verschaffen, ist meist schwierig oder mit vertretbarem Zeitaufwand nicht zu schaffen. Show moreArzneimittel und Therapie
27.09.2017, 22:00 Uhr

Wieviel Alkohol geht bei MTX-Therapie?
Arzneimittel und Alkohol – gesellschaftlich wahrscheinlich eine ziemlich etablierte Kombination und eine fast so häufige Frage in Apotheken. Wie beantworten Sie als Apotheker die Frage zu Alkohol und MTX? Immer noch ein absolutes No-Go?Show moreRheumatoide Arthritis
27.09.2017, 10:55 Uhr

Zulassungserweiterungen für Roches „mabs“
Roches „mabs“ können nun in weiteren Indikationen eingesetzt werden. Wie der Schweizer Konzern am heutigen Freitag mitteilt, hat die EU-Kommission die Zulassung Tocilizumab (Actemra/RoActemra®) erweitert. Tocilizumab kann jetzt auch bei Riesenzellarteriitis eingesetzt werden und ist in Europa die erste spezifische Therapieoption. Außerdem wurde der Antikörper Obinutuzumab (Gazyvaro®), der unter anderem follikulären Lymphoms eingesetzt wird, für ein weiteres Anwendungsgebiete zugelassen.Show moreToclizumab und Obinutuzumab
22.09.2017, 13:15 Uhr

Wenn die Kopfschmerzmedikation Kopfschmerzen macht
Kopfschmerzen und Migräneattacken sind eine Qual für die Betroffenen. Die Patienten sind froh und dankbar, wenn ihnen in der Apotheke schnell geholfen werden kann. Doch was, wenn die Kopfschmerzmedikation selbst Kopfschmerzen auslöst? Ein heikles Thema, das in der aktuellen DAZ aufgegriffen wird - der Lesetipp der Woche von DAZ-Redakteurin Carolina Kusnick.Show moreDAZ-Tipp aus der Redaktion
22.09.2017, 12:00 Uhr

Neuer Checkpoint-Inhibitor Avelumab erhält EU-Zulassung
Als Orphan Drug indiziert beim seltenen, aggressiven Merkelzellkarzinom, hat der neue Checkpoint-Inhibitor Avelumab aus der Forschungs-Pipeline von Merck und Pfizer die Hürden der EU-Zulassung genommen. Avelumab – Bavencio®– ist bereits Nummer vier bei den Checkpoint-Inhibitoren und folgt Nivolumab, Ipilimumab und Pembrolizumab im Wirkprinzip der onkologischen Immuntherapie. Show moreTherapie bei aggressivem Hautkrebs
21.09.2017, 15:00 Uhr

Einschlafstörungen bei Schulangst
In allen Bundesländern hat mittlerweile die Schule wieder begonnen. Von Klausuren und Prüfungen sind die ABC-Schützen und die anderen Schulkinder beim Schulanfang zwar noch weit entfernt, dennoch kann Schule bei einigen Kindern Ängste und Schlafstörungen verursachen. Das ist auch Thema des DAZ.online-Beratungs-Quickies für diese Woche: Es geht um eine Verordnung über ein anthroposophisches Medikament für ein kleines Mädchen, das unter Schlafstörungen leidet.Show moreBeratungs-Quickie
21.09.2017, 12:00 Uhr

Kennen Sie den Andorn, die Arzneipflanze des Jahres 2018?
Der Gemeine Andorn – Marrubium vulgare – ist kaum jemandem mehr als Heilpflanze bekannt. Eine Arbeitsgruppe am Institut für Geschichte der Medizin der Uni Würzburg will das ändern und hat den Andorn zur Arzneipflanze des Jahres 2018 gekürt. Aber was kann das Gewächs aus der Familie der Lamiaceen eigentlich?Show moreBei Blähungen und Husten
21.09.2017, 09:55 Uhr
Je niedriger, desto besser?
„The lower, the better“ mag für LDL-Cholesterol gelten. Beim Blutdruck scheint dagegen eine Differenzierung vonnöten. Denn eine aktuelle Sekundäranalyse der Studien ONTARGET und TRANSCEND zeigt, dass gerade bei kardiovaskulären Hochrisikopatienten der Blutdruck nicht zu niedrig sein sollte. Show moreArzneimittel und Therapie
21.09.2017, 01:00 Uhr

Eine Patientin mit Migräne
Von Susanne Erzkamp, Nils Waldmann, Olaf Rose und Hartmut DerendorfShow moreKlinische Pharmazie – POP
21.09.2017, 00:00 Uhr

Aus dem Ruder gelaufen
Kopfschmerz- und Migränepatienten helfen sich in der Regel bei gelegentlich auftretenden Beschwerden selber, entsprechend breit ist die Palette der im OTC-Bereich verfügbaren Präparate. Ein ernst zu nehmendes Problem entsteht aber, wenn die Erkrankung und ihre Therapie durch die übermäßige Einnahme von Analgetika und Triptanen aus dem Ruder laufen. Apotheker müssen für dieses Thema sensibilisiert sein, um bei der Beratung präventiv tätig zu werden und um Betroffene dabei zu unterstützen, professionelle Hilfe zu erhalten. | Von Verena Stahl Show moreAMTS-Spezial
21.09.2017, 00:00 Uhr
Bei kleinen Wunden: Hansaplast Star Wars- und Frozen-Pflasterboxen
Apotheke und Markt
21.09.2017, 00:00 Uhr
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