Pharmazie
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Vitamin-D-Tabletten für Säuglinge nur in Wasser auflösen
Nur in Wasser zerfallen lassen, nur vollständig zerfallene Vitamin-D-Tabletten verabreichen und keine Tablette in der Wangentasche platzieren – dazu sollten Apotheker bei der Abgabe von Arzneimitteln zur Rachitis- und Kariesprophylaxe wie Zymafluor, D-Fluoretten, Vigantol zwingend beraten.Show morearzneimittel-und-therapie
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Aspirationsgefahr
03.07.2026, 10:00 Uhr
Hilfe bei akuten Infektionen der Atemwege?
Der Wurzel der Kapland-Pelargonie (Pelargonium sidoides) wird eine heilende Wirkung bei Atemwegsinfekten zugesprochen. Eine aktuelle systematische Übersichtsarbeit gibt Hinweise darauf, dass ein Extrakt aus den Wurzeln der südafrikanischen Pflanze die Symptome von akuter Bronchitis verringern kann. Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Beschwerden wurden zwar beobachtet, sie waren aber nicht gravierend. Show more05.12.2013, 00:00 Uhr
Vorsichtshalber überwachen
Bereits frühere Untersuchungen haben gezeigt, dass die gleichzeitige Verschreibung von Clarithro- oder Erythromycin und einem Calcium-Kanalblocker bei älteren Patienten zu einer starken Blutdrucksenkung bis hin zum Kreislaufzusammenbruch führen kann. Laut einer aktuell im JAMA publizierten Studie ist unter dieser Kombination auch das Risiko für eine Nierenschädigung geringfügig erhöht.Show more28.11.2013, 00:00 Uhr
Immunglobuline für zu Hause
Häufig starke grippale Infekte, chronische Darm- oder HNO-Infektionen, Pneumonien: Hinter hartnäckigen oder seltenen Infektionen kann ein Immundefekt stehen. Je nach Ausprägung wird die Störung bis ins Erwachsenenalter übersehen. Standardtherapie bei Antikörpermangel ist die intravenöse Infusion von Immunglobulinen. Ein neues Präparat, HyQvia®, erlaubt es, die großen Mengen an Infusionslösung zu Hause zu applizieren - subkutan. Möglich macht dies die vorbereitende Lockerung des Gewebes mit Hyaluronidase. Show more28.11.2013, 00:00 Uhr
Lasea® für mehr Ruhe und mehr Lebensqualität
HAMBURG (gmc) | 20 Millionen Menschen leiden unter Burn-out, Ängsten oder Depressionen. Wie Studien belegen, zeigt sich bei regelmäßiger Einnahme von Lasea® eine deutliche Besserung der Symptome und der Lebensqualität.Show moreDie unruhige Gesellschaft
28.11.2013, 00:00 Uhr
Wenn „konsequent bleiben“ nicht weiterhilft
Von Ralf Schlenger | Seit den 1980er Jahren haben sich Schlafstörungen bei Kindern und Jugendlichen verdreifacht. Die Behandlungsbedürftigkeit wird unterstrichen von der Tatsache, dass 60% der Schlafstörungen, die im Kindesalter auftreten, chronisch werden. Vorrangig für die Behandlung sind Verhaltensmaßnahmen. Zur vorübergehenden Entlastung kommen für Kinder am ehesten pflanzliche Präparate infrage. Melatonin könnte eine gute Option bei Störungen des Schlaf-/Wachrhythmus sein, verfügt aber über keine pädiatrische Zulassung. Show more28.11.2013, 00:00 Uhr
Kationische Peptide
Antibiotika im ursprünglichen Sinne sind Stoffwechselprodukte von Bakterien und Pilzen, die andere Mikroorganismen in ihrem Wachstum hemmen. Diese Substanzen gehören unterschiedlichen chemischen Klassen an, zum Beispiel ß-Lactam-Antibiotika, wie die Penicilline und Cephalosporine, Makrolide, wie das Erythromycin, oder Polypeptide, wie Polymyxin und Bacitracin. Eine Untergruppe der Polypeptide sind die Kationischen Peptide, die sich durch ein extrem breites Wirkspektrum auszeichnen: Nicht nur das Wachstum von Bakterien, sondern auch das von Pilzen und Protozoen (z.B. Plasmodium falciparum) wird unterdrückt.Show more28.11.2013, 00:00 Uhr
Verlängertes Überleben beim Magenkarzinom
In einer Phase-III-Studie erhielten vorbehandelte Patienten mit einem metastasierten Adenokarzinom des Magens oder des ösophagogastralen Übergangs den Angiogenesehemmer Ramucirumab. Im Vergleich mit einer bestmöglichen supportiven Behandlung wurde durch die Gabe von Ramucirumab ein verlängertes Gesamtüberleben erzielt. Möglicherweise wird Ramucirumab eine neue Option zur palliativen Behandlung des metastasierten Magenkarzinoms.Show more21.11.2013, 00:00 Uhr
Vitamin D im Fokus
Mehr als jeder Zweite in Deutschland ist unzureichend mit Vitamin D versorgt. Die Prävalenz und die Folgen eines Mangels wurden lange Zeit unterschätzt, mittlerweile findet hier ein Umdenken statt und das Vitamin rückt immer mehr in den Fokus der Forschung. Welche Folgen ein Vitamin D-Mangel haben kann und wie Arzneimittel den Stoffwechsel des Nährstoffs beeinflussen, wurde vor Kurzem auf einem Vitamin D-Symposium im Rahmen der Medizinischen Woche in Baden-Baden diskutiert.Show more21.11.2013, 00:00 Uhr
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