Interpharm

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wie die Apotheke hybride Kunden (zurück-)gewinnt
Die Marktdaten zeigen die Versender im rezeptfreien Markt im Aufwind. Im Rx-Bereich ist ihr Marktanteil weiter gering, aber 31% der Verbraucher*innen haben gemäß einer Sempora-Studie bereits Rezepte online eingelöst. Daher geht es im Apothekenmarkt vor allem um solche „hybriden Kunden“. Bei der Interpharm Wirtschaft analysierte Frank Weißenfeldt, Senior Business Development Manager Insight Health, die Marktdaten und präsentierte daraufhin strategische Handlungsoptionen für Vor-Ort-ApothekenShow moreinterpharm
wirtschaft
Differenzierung von Apotheken
26.03.2026, 12:00 Uhr
Zwischen Magersucht und Kummerspeck
cb | Das Spektrum der Essstörungen reicht von der Magersucht (Anorexia nervosa) über die Ess-Brech-Sucht (Bulimia nervosa) bis hin zu Essattacken (Binge-Eating-Störung). Nach Ansicht von Prof. Dr. Stephan Zipfel, Ärztlicher Direktor der Abteilung Innere Medizin VI (Psychosomatische Medizin und Psychotherapie) an der Universitätsklinik Tübingen, sollten Apotheker Kenntnisse über diese Störungen besitzen, damit sie Betroffene und deren Angehörige aufklären und ihnen Möglichkeiten der Behandlung aufzeigen können.Show more10.04.2014, 00:00 Uhr
Hilfsmittel als Wettbewerbsinstrument
lue | Hilfsmittellieferverträge, elektronischer Kostenvoranschlag, Präqualifizierung: Der Hilfsmittelmarkt ist ein weites – und oft unübersichtliches – Feld. Ob und zu welchen Bedingungen eine Apotheke einen Kunden mit Hilfsmitteln beliefern darf, ist abhängig vom jeweiligen Beitritt zum Krankenkassenvertrag und der Präqualifizierung der Apotheke. Nicht wenige Apotheken haben deshalb bereits „mit den Füßen abgestimmt“ und sich von der Hilfsmittelversorgung weitestgehend verabschiedet. Nichtsdestotrotz ist der Bereich der Hilfsmittellieferungen bedeutsam – denn der Markt wird wachsen, erklärte Thomas Krohm, Leiter der Sonderprojekte beim Landesapothekerverband (LAV) Baden-Württemberg auf der Interpharm. Show more10.04.2014, 00:00 Uhr
Neues aus der Arzneimittel-Pipeline
bf | Häufig handelt es sich bei vermeintlich neuen Medikamenten um nichts anderes als Me-too-Präparate. Nicht so bei den Innovationen, die Prof. Dr. Theodor Dingermann, Frankfurt, und Dr. Mario Wurglics, Frankfurt, vorstellten. Sie machen es erforderlich, sich mit gänzlich neuen Wirkmechanismen auseinanderzusetzen. Show more10.04.2014, 00:00 Uhr
Schmerzen und ihre Irrwege
rs | Akuter Schmerz hat eine Signal- und Warnfunktion. Sie bewahrt den Organismus vor Schädigungen. Schmerz kann sich aber verselbstständigen, er kann falsche, zu starke, zu schwache Signale senden, am falschen Ort warnen, chronifizieren – mit anderen Worten zur sinnlosen Pein werden. Über algesiologische Wege und Irrwege informierte der Schmerzforscher Prof. Dr. Michael Schäfer von der Berliner Charité. Show more10.04.2014, 00:00 Uhr
Jedes BtM kostet 8,31 Euro
ks | Schon seit geraumer Zeit fordert die ABDA, die Gebühr für die Abgabe von Betäubungsmitteln zu erhöhen. Derzeit sieht die Arzneimittelpreisverordnung für diese Leistung einen zusätzlichen Betrag von 26 Cent einschließlich Umsatzsteuer vor. Dieser Betrag ist seit 36 Jahren unverändert – früher waren es 50 Pfennige. Nun hat die Apothekerkammer Nordrhein (AKNR) Uwe Hüsgen beauftragt, den Zusatzaufwand in Euro und Cent zu beziffern. Das Ergebnis stellten AKNR-Präsident Lutz Engelen und Hüsgen auf der Wirtschafts-Interpharm vor. Show more10.04.2014, 00:00 Uhr
Jugend im Rausch
pj | Welche Tendenzen zeigt das Rauschverhalten der Jugendlichen in Deutschland? Das Komasaufen scheint etwas abzunehmen, das Rauchen von Kräutermischungen hingegen leicht zuzunehmen – die Folgen sind in jedem Fall unkalkulierbar und gesundheitsschädigend, so Prof. Dr. Dr. Wolfgang Rascher, Erlangen.Show more10.04.2014, 00:00 Uhr
Gestörte Aufmerksamkeit
rs | Jeder zweite Jugendliche mit ADHS nimmt die Aufmerksamkeits- und Impulsivitätsstörung mit ins Erwachsenenalter. So leben in Deutschland rund 3% der Bevölkerung mit einer folgenschweren Störung, die eigentlich vor allem mit Kindern assoziiert wird. Wer sich behandeln lässt, dem kann – meist – geholfen werden. Die Ansprechrate auf Stimulanzien-Behandlung liegt bei 70%. Für Nonresponder gibt es Alternativen.Show more10.04.2014, 00:00 Uhr
Analgetika auf dem Prüfstand
hb | Schmerzmittel, sei es für die Selbstmedikation oder für die Therapie starker Schmerzen im rezeptpflichtigen Bereich, stehen heute in einer Vielzahl von Darreichungsformen zur Verfügung, vom althergebrachten Zäpfchen bis hin zu modernen Sublingualtabletten und Nasensprays mit ausgefeilten Galeniken. Prof. Dr. Werner Weitschies von der Universität Greifswald erläuterte, was wann am besten genommen werden sollte.Show more10.04.2014, 00:00 Uhr
Warum geschüttelt, nicht gerührt?
rs | Was passiert, wenn man einem abstürzenden Flugzeug hinterherspringt, und nicht James Bond heißt? Kann die Magnetuhr von 007 wirklich fliegende Kugeln ablenken? Ein verwegener Physikprofessor von der TU Dortmund Essen analysierte im Festvortrag James Bond’s Stunts und Gadgets. Er fand sogar eine coole Antwort auf die Frage der Fragen: Warum trinkt Bond seinen Wodka-Martini geschüttelt, nicht gerührt?Show more10.04.2014, 00:00 Uhr
Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit
cb | Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und Übelkeit sind nicht immer nur körperlich bedingt. Sie können auch durch psychische Belastungen ausgelöst werden. Wie schwer es ist, in solchen Fällen die richtige Diagnose zu stellen, erläuterte Dr. Michael Kroll, Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie des Universitätsklinikums Leipzig in seinem Vortrag.Show more10.04.2014, 00:00 Uhr
Medikations-Technik statt -Management?
tmb | Ist das Medikationsmanagement wirtschaftlich aussichtsreich für die Apotheken - oder eine teure Zusatzaufgabe? Droht der Blick für andere Chancen verloren zu gehen? Bieten technische Innovationen bald zeitgemäßere Lösungen für arzneimittelbezogene Probleme? Setzen die Apotheker auf ein Konzept von gestern? Mit diesen Fragen beschäftigte sich Dr. Reinhard Herzog, Tübingen, bei der Wirtschafts-Interpharm.Show more10.04.2014, 00:00 Uhr
Alles klar mit der Haut?
bf| Wer einen Pickel auf der Nase hat, möchte nur eines: ihn so schnell wie möglich wieder loswerden. Noch schlimmer, wenn Mitesser und Pickel das Gesicht übersäen. Ihnen kann man jedoch mit der richtigen Hautpflege und zielgerichtet eingesetzten Medikamenten zu Leibe rücken. Oft hilft auch schon eine Ernährungsumstellung, betonte Dr. Yael Adler, Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten in Berlin. Doch nicht immer ist das, was auf den ersten Blick wie Akne aussieht, tatsächlich Akne. Differenzialdiagnosen wie periorale Dermatitis oder Rosazea müssen ins Kalkül gezogen werden. Show more10.04.2014, 00:00 Uhr
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