Apothekenpraxis

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Selbstständigkeit: Willkommen im goldenen Käfig!?
Obwohl die Zahl der Apotheken zur Übernahme unter anderem demografiebedingt steigt – die Gründergeneration der späten 1980er- bis frühen 2000er-Jahre tritt zunehmend ab – hält sich die Begeisterung der potenziellen Nachfolger in Grenzen. Doch ungeachtet subjektiver Präferenzen: Was spricht für, was gegen eine Selbstständigkeit mit einer oder gar mehreren Apotheken, und welche (Miss-)Erfolgsfaktoren gilt es zu beachten?Show moreapothekenpraxis
wirtschaft
Die eigene Apotheke
10.04.2026, 03:55 Uhr
P. DitzelLokomotive Selbstmedikation? (Bericht vom S
Da die Krankenkassen ihre Leistungen auch im Arzneimittelbereich immer mehr einschränken, werden Arzneimittel von den Patienten öfters selbst gekauft; außerdem: immer mehr Arzneimittel werden aus der Rezeptpflicht entlassen, der Umsatz freiverkäuflicher Arzneimittel auch außerhalb der Apotheke steigt an: Anzeichen dafür, dass die Selbstmedikation wächst. Der Deutsche Apothekerverband (DAV), der Bundesfachverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) und der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) veranstalteten vor diesem Hintergrund am 29. und 30. Juni in Darmstadt den Selbstmedikationskongress 2000. Referenten aus Apotheken, Pharmaindustrie und Handelsmarketing versuchten den Teilnehmern anhand von Analysen, konkreten Handlungsanweisungen und Aktionen Hilfestellungen für den Ausbau der Selbstmedikation und für die Aktivitäten in der Apotheke zu vermitteln.Show more02.07.2000, 15:27 Uhr
DAZ-RedaktionKommunikation im Apothekenalltag (Beric
Der erste Erlebnis-Kongress Kommunikation, organisiert vom Deutschen Apotheker Verlag und dem Bundesverband der Angestellten in Apotheken (BVA), fand am 25. Juni 2000 im Congress Centrum Hamburg statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Vorträge zum Thema Motivation und Verkaufspsychologie. Zudem wurden mehrere Workshops über Kommunikationstechniken im Apothekenalltag angeboten. Die mehr als 400 Teilnehmer erhielten dabei nicht nur zahlreiche praxisnahe Tipps und Erfolgs-Strategien für ihr Berufsleben mit an die Hand, sondern konnten auch für ihre private Lebensführung profitieren. Abgerundet von einer Modenschau für Berufskleidung und einer Pharmaausstellung stieß das informative Programm bei den Anwesenden auf durchweg positive Resonanz.Show more02.07.2000, 15:27 Uhr
Management
Neunzehnhundertzweiundsiebzig: Es war das Jahr, als ich mich in der blühenden Apotheken-Landschaft erstmalig nachdrücklich zu Wort meldete. Die damalige Zeit war für die meisten Apotheker relativ rosig und einige - sie gaben es mir sogar schriftlich - träumten von der Zahnbürste auf Krankenschein. Genau zu diesem Zeitpunkt veröffentlichte ich die allererste Fachzeitschriftenserie in der Bundesrepublik Deutschland zum Thema "Apotheken-Marketing" und erntete unerwartet zwei Reaktionen - Aufträge und anonyme Morddrohungen (Plural). Dabei wagte ich nur zu sagen, dass auch Apotheker sich auf ihren dynamischen Markt aktiv einstellen müssen. Dieser thematische Vorstoß brachte mir aber gleichzeitig zeitweise den Ehrennamen "Vater des Apotheken-Marketing" ein. Nun ja.Show more25.06.2000, 15:27 Uhr
W. SchlemmerReisen und Gesundheit 2000 (Bericht vom
Der dritte Tübinger Tag der Reisemedizin am 26. Februar 2000 und das erste Forum Reisen und Gesundheit im Rahmen der Internationalen Tourismusbörse (ITB) am 10./11. März 2000 in Berlin boten rund 30 Referate aus allen Gebieten der Reisemedizin. Im ersten Teil unseres Berichts "Reisen und Gesundheit 2000" (DAZ Nr. 13, S. 65) brachten wir aktuelle Empfehlungen z. B. für Trekkingtouren in großen Höhen, gegen Jetlag und Flugangst, bei Fernreisen von Kindern und im Alter. Der nachfolgende zweite Teil befasst sich u. a. mit dem Impfschutz, der allgemeinen Gesundheitsvorsorge und den neuen Empfehlungen zur Malariaprophylaxe, außerdem mit sexuell übertragbaren Krankheiten und den Gefahren durch Zecken. Bericht vom Tübinger Tag der Reisemedizin und dem Forum Reise und Gesundheit, Teil 2Show more16.04.2000, 15:26 Uhr
W. Schlemmer:Reisen und Gesundheit 2000
Der Ferntourismus boomt. Immer mehr Menschen reisen in Gebiete unserer Erde, in denen Gesundheitsgefahren auf den unerfahrenen Touristen lauern. Die reisemedizinische Beratung, auch in der Apotheke, wird daher immer wichtiger. Der dritte Tübinger Tag der Reisemedizin am 26. Februar 2000 und das erste Forum Reisen und Gesundheit im Rahmen der Internationalen Tourismusbörse (ITB) am 10./11. März 2000 in Berlin boten rund 30 Referate aus allen Gebieten der Reisemedizin. In zwei Teilen bringen wir eine Zusammenfassung der für die Apotheke relevanten Themen. Den zweiten Teil veröffentlichen wir in einer der nächsten Ausgaben der DAZ.Show more26.03.2000, 15:26 Uhr
DAZ-Redaktion:Pharmazeutische Betreuung ist machbar
Das 4. ABDA-Symposium zur Pharmazeutischen Betreuung, das vom 17. bis 19. März in Hamburg stattfand, zeigte: Die Pharmazeutische Betreuung ist den Kinderschuhen entwachsen. Abgeschlossene und zum Teil noch laufende Studien belegen, dass Pharmazeutische Betreuung machbar ist. ABDA-Präsident Hans-Günter Friese warb auf dem Kongress dafür, dass diese Art der pharmazeutischen Dienstleistung zunehmend in den Apotheken Platz greifen soll. Rund 400 Teilnehmer informierten sich auf dem Symposium, wie weit die Pharmazeutische Betreuung in Deutschland vorangekommen ist. Elf Seminare befassten sich mit speziellen Fragestellungen rund um Pharmaceutical Care. Die Softwarehäuser präsentierten ihre Entwicklung von Zusatzmodulen für die Apothekensoftware, mit denen die Pharmazeutische Betreuung in der Apotheke dokumentiert und ausgewertet werden kann.Show more19.03.2000, 16:26 Uhr
Gesellschaft für Dermopharmazie:Hygienerichtlinie f
Aus vorsorglichen Bemühen um eine möglichst auf breiter Basis konsensfähigen Empfehlung zur Sicherung der mikrobiologischen Qualität möchte die Gesellschaft für Dermopharmazie e.V. Ų GD die nachfolgende "GD-Hygienerichtlinie" vorstellen. Es handelt sich hierbei um eine Richtlinie für die Herstellung von nicht sterilen pharmazeutischen Zubereitungen in der Apotheke. Erfasst sind damit insbesondere die in diesem Bereich häufig dominierenden dermatologischen Magistralrezepturen, an deren Qualität nicht nur die Apotheker, sondern auch die Ärzte über die Verschreibung mittelbar Anteil und sicherlich ein starkes Interesse haben.Show more12.03.2000, 16:25 Uhr
T. Müller-Bohn:Qualitätsstandard – was ist d
Seit das Qualitätsmanagement zu einem Thema für Apotheken wurde, geistert ein Begriff durch die Diskussion, dessen Bedeutung bisher in der Fachöffentlichkeit noch kaum bekannt ist: Qualitätsstandards. Doch könnten die Qualitätsstandards der Bundesapothekerkammer schon bald entscheidende Bedeutung für die weitere Entwicklung der apothekenspezifischen QMS und die Arbeit der zertifizierten Apotheken erlangen. Show more30.01.2000, 16:30 Uhr
M.Höckel:Krebspatienten in der Apotheke - Pharmazeu
Die ersten Studien zur pharmazeutischen Betreuung in den öffentlichen Apotheken befassen sich vorwiegend mit chronischen Erkrankungen. Die Hamburger und Augsburger Asthmastudie oder die Studie über die Betreuung älterer multimorbider Patienten (OMA-Studie) in Berlin und Westfalen-Lippe sind beispielhaft zu nennen. Die Auswertungen dieser Studien zeigten, dass mit der Durchführung der pharmazeutischen Betreuung die Lebensqualität der Patienten verbessert wird und dass mit dem Arzneimittel Kosten gespart werden. Im folgenden Beitrag wird ein Konzept zur pharmazeutischen Betreuung von Krebspatienten vorgestellt, das in einer Apotheke entwickelt wurde und sich dort bereits in der Praxis bewährt hat.Show more02.01.2000, 16:25 Uhr
T. Müller-BohnQualitätsmanagementsystem – Mu
In der vorigen Woche wurde die ABDA-Mustersatzung für die Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen (QMS) durch die Apothekerkammern veröffentlicht. Sie war auf dem Deutschen Apothekertag in Leipzig angekündigt worden und soll einen gemeinsamen Rahmen für die Umsetzung von QMS in den Kammern bieten. Doch was bedeuten die Bestimmungen der Mustersatzung für die Einführung von QMS in der Apotheke? Um die Paragraphen der Satzung mit Leben zu füllen, soll hier versucht werden, Konsequenzen aus den Bestimmungen abzuleiten. Zugleich wird dabei deutlich gemacht, was auf Apotheken und Kammern zukommt, die künftig apothekenspezifische QMS installieren bzw. zertifizieren möchten.Show more12.12.1999, 16:24 Uhr
D. FrohneEin neues Dopingmittel? – Leistungsst
Im Sportfernsehen und in der Tagespresse (z. B. [14]) wurde kürzlich über eine Sportgerichtsverhandlung des Deutschen Fußballbunds (DFB) berichtet, in der Dopingvorwürfe gegen einen Spieler des 1. FC Nürnberg geklärt werden sollten¹. Bei ihm waren in Urinproben (A und B) Spuren eines auf der Verbotsliste stehenden anabolen Steroids gefunden worden. Unabhängig davon, ob der Spieler eine entsprechende Substanz eingenommen hat oder nicht, wurde in der Verhandlung bekannt, dass ein Spielerbetreuer, der sich als Ernährungsberater und "Experte für leistungsspezifische Sporternährung" bezeichnete, dem Spieler zur Leistungssteigerung das Nahrungsergänzungsmittel Tribulus terrestris in Kapseln zu 750 mg gegeben hat ("das Mittel macht 10 bis 15% mehr Leistung aus"). Um was handelt es sich bei dem in Deutschland bisher wenig bekannten pflanzlichen Präparat, das sich in der rechtlichen Grauzone der Nahrungsergänzungsmittel [7] tummelt, die wegen der unklaren Abgrenzung von den Arzneimitteln auch in der Apotheke Probleme aufwerfen können [13]?Show more05.12.1999, 16:24 Uhr
D. ServaisMethadontrinklösung – Problematik d
Im § 5 der Betäubungsmittel-Verschreibungs-Verordnung ist der Vergabemodus der Heroinsubstitutionsmittel detailliert vorgeschrieben. Nach mindestens sechsmonatiger erfolgreicher Teilnahme an einem Methadonprogramm kann den Drogenabhängigen das Substitutionsmittel in einer Menge von maximal sieben Tagesrationen "in einer zur parenteralen Anwendung nicht verwendbaren gebrauchsfertigen Form" zur eigenverantwortlichen Einnahme überlassen werden. Aus der Drogenszene ergab sich der Verdacht, dass die Methadontrinklösung nicht selten intravenös injiziert wird. Eine dadurch bedingte Gefährdung von Suchtkranken lässt sich vermeiden, wenn man versucht, die Injektion einer Methadontrinklösung durch geeignete Zubereitung oder Zusätze "unattraktiv" zu machen.Show more21.11.1999, 16:24 Uhr
R. SüverkrüpQualitätsmanagement in der Praxis
Über Sinn und Unsinn von apothekenspezifischen Qualitätsmanagementsystemen wird gestritten. Ein wesentliches Ziel des Qualitätsmanagements ist, fehlerträchtige Abläufe für alle Beteiligten zufriedenstellend, eindeutig und auch für Dritte nachvollziehbar zu regeln. Das gilt in der Apotheke nicht nur für die Eigenherstellung, sondern vor allem für die Beratungstätigkeit.Show more17.10.1999, 15:23 Uhr
Hygiene in der Rezeptur
Der Begriff Qualitätssicherung/Qualitätsmanagement (QS/QM) für die Offizinapotheke wird heute vielfach und kontrovers diskutiert. In einigen Bundesländern (Baden Württemberg und Niedersachsen, Hessen) gibt es bereits heute Zertifizierungssysteme. Durch diese wird ein QM-System für Offizinapotheken implementiert. In anderen Bereichen des Gesundheitswesens, z.B. in Krankenhäusern, werden diese Systeme bereits angewendet. Ein Qualitätsmanagementsystem definiert und schreibt Arbeitsabläufe und Dienstleistungen so fest, daß eine stets gleichbleibende Qualität in den Apotheken sichergestellt wird.Show more21.02.1999, 16:25 Uhr
Informationsflut - Wo ist die Arche?
Das Wissen in der Medizin und den Naturwissenschaften wird von einer gigantischen Informationsflut [1] bestimmt, verdoppelt sich ca. alle fünf Jahre und unterliegt einem rasanten Wandel. Dieser Umstand wird treffend durch das folgende Zitat eines Hochschullehrers [2] charakterisiert: "Die Hälfte von dem, was ich lehre, wird in fünf Jahren nicht mehr wahr sein. Unglücklicherweise weiss ich nicht, welche Hälfte." Beherrscht der Apotheker die Informationsflut in seinen Fachgebieten? Ist er über die Ausbildung gerüstet, "Kapitän der Arche" zu sein? Was ist zu tun, damit der Apotheker nicht (schon wieder) eine originäre Berufsaufgabe verliert? Nach unserem derzeitigen Kenntnisstand über die Novelle der Approbationsordnung für Apotheker ist eine Berücksichtigung der Informationswissenschaften nicht vorgesehen; die Zuständigen mögen beurteilen, ob es notwendig wäre [3]. In der Medizin dagegen wird die Arzneimittelinformation [4] als Lehrinhalt und Aufgabe reklamiert (Fach "Medizin-Informatik").Show more07.02.1999, 16:25 Uhr
Arbeiten am Bildschirm: Wissenswertes von Mensch und Technik
Willkommene Arbeitserleichterung oder notwendiges Übel - ohne Computer geht nicht mehr viel in einer modernen Apotheke. Zwar ist der Dienst in der Apotheke damit noch lange kein Bürojob, aber die EDV-Anwendungen sind dort sogar noch vielfältiger als in einem Büro: Warenverwaltung, Kasse, Buchführung, Beratungsdienste usw. Deswegen lohnt es sich, darauf zu achten, wie Computer und Zubehör ausgesucht, aufgestellt und betrieben werden sollten, um störende Belastungen bei der Bildschirmarbeit zu vermeiden.Show more24.01.1999, 16:23 Uhr
Hyperforin im Johanniskraut
Zweifellos gehört Johanniskraut (Hypericum perforatum L.) zu den bestdokumentierten Arzneipflanzen; zahlreiche klinische Studien mit verschiedenen Handelspräparaten und Extraktzubereitungen belegen klar die Wirksamkeit bei leichten und mittelschweren Depressionen, vor allem gilt dies für Extrakte, die mit 60% Ethanol oder 80% Methanol hergestellt werden [1,2]. Dabei brauchen diese Phytopharmaka den direkten Vergleich mit klassischen synthetischen Antidepressiva nicht zu scheuen: bei äquivalenter Wirksamkeit sind Verträglichkeit und Nebenwirkungsrate deutlich günstiger zu beurteilen, was wiederum zu einer besseren Compliance beiträgt. Diese klare klinische Datenlage spiegelt sich auch in entsprechenden Zulassungsentscheiden des BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) aus jüngster Zeit wider.Show more29.11.1998, 16:20 Uhr
Diabetes mellitus: Wie wird er heute behandelt?
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat 1989 in Zusammenarbeit mit Diabetologen und Vertretern verschiedener europäischer Gesundheitsbehörden die Deklaration von Sankt Vincent herausgegeben. Darin wurden zahlreiche Forderungen formuliert, die die Versorgung von Diabetikern verbessern sollen. Die Initiative richtet sich auch an die europäischen Regierungen mit der Aufforderung, verstärkte Anstrengungen für eine erfolgsorientierte Diabetikerbetreuung zu unternehmen. Erklärtes Ziel ist dabei, die krankheitsspezifischen Folgekomplikationen zu verzögern und damit die Lebensqualität der Diabetiker langfristig zu sichern. Der folgende Beitrag soll einen Überblick über den derzeitigen Stand der Diabetestherapie geben.Show more20.09.1998, 15:19 Uhr
Herstellung und Prüfung von Arzneimitteln in der Apotheke - Qualitätssicherung
Wie kann die Apotheke ihrem gesetzlichen Auftrag, die Arzneimittelversorgung der Bevölkerung ordnungsgemäß sicherzustellen, nachkommen? Diese Frage drängt sich nicht nur Insidern auf, wenn es um die vielen Fragen geht, die zur Zeit im Zusammenhang mit der Zukunft des Berufsstandes aufgeworfen werden. Daß die Antworten auf diese Fragen eng mit der Existenzberechtigung der öffentlichen Apotheke und deren Unverzichtbarkeit zusammenhängen, dürfte allen am Gesundheitswesen Beteiligten bewußt sein. Im folgenden soll untersucht werden, ob es eine Apotheke ohne Labor, wie dies soeben wieder von politischer Seite aufgebracht wurde, geben kann und geben sollte, und wie sich das Verhältnis des Berufsstandes zu den einschlägigen Gesetzen und den überwachenden Behörden darstellt.Show more09.08.1998, 15:19 Uhr
Verschreibung von Heroin für Drogenabhängige: Erfahrungen mit dem Schweizer Mo
Bei dem seit 1994 laufenden Versuch "Ärztliche Heroinverschreibung" in der Schweiz geht es um die Drogenabhängigen mit chronischer Heroinabhängigkeit, gescheiterten Therapieversuchen und deutlichen Defiziten im gesundheitlichen und sozialen Bereich. Zielgruppe dieses Versuchs sind also die sogenannten "hoffnungslosen Fälle", die bisher durch kein Therapieangebot zu erreichen waren. Dies sind etwa 10% der ca. 30000 Schweizer Heroinabhängigen. Die bisher vorliegenden Ergebnisse des Schweizer Modellvorhabens sind durchweg ermutigend. Bei den mehr als tausend Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Schweizer Heroinmodells konnten in verschiedener Hinsicht nachweislich Erfolge erzielt werden. Show more05.07.1998, 15:18 Uhr
Krebs - erlebt: Vom Umgang mit der Krankheit und mit Betroffenen
Eine solche Niederschrift ist sicher ungewöhnlich. Doch ich glaube, daß einige meiner Erfahrungen der zurückliegenden Jahre für das Verhalten der Kolleginnen und Kollegen gegenüber krebskranken Kunden von Nutzen sein können und auch im persönlichen Lebensbereich Hinweise und Empfehlungen geben.Show more14.06.1998, 15:17 Uhr
Neue Therapiekonzepte: Genforscher gegen Migräne
In den letzten Jahren haben Wissenschaftler bei seltenen Formen von erblicher Migräne mehrere Gene entdeckt, die bei den Mitgliedern betroffener Familien verändert sind. Inzwischen mehren sich die Hinweise, daß diese Gene den Einstrom von Calcium und Kalium in Nervenzellen regulieren.Show more03.05.1998, 15:16 Uhr
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