ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Gemälde von Erika Hahlhege
Die Düsseldorfer Künstlerin Erika Hahlhege stellt zurzeit einige Gemälde in den Räumen der Apothekerkammer Nordrhein aus.Show moreApothekerkammer Nordrhein
30.01.2008, 23:00 Uhr
„Die Dosis macht das Gift!“
Wird eine Anämie im Rahmen einer onkologischen Erkrankung mit Erythropoetin behandelt, besteht die Gefahr, dass sich die Prognose der Krebspatienten verschlechtert. Verantwortlich dafür könnte eine eigenständige tumorinduzierende Wirkung des physiologisch als Wachstumsfaktor für die Erythrozytenbildung fungierenden Hormons sein. Um das Risiko einzuschränken, sollten Erythropoetine entsprechend der Zulassung im Rahmen von Tumorerkrankungen nur bei chemotherapieinduzierter Anämie eingesetzt werden. Hämoglobinwerte von 10 bis 12 g/dl sollten nicht überschritten werden.Show moreDiskussion um Erythropoetin
30.01.2008, 23:00 Uhr
Thromboembolierisiko unter Verhütungspflaster erhöht
"Es ist nicht auszuschließen, dass das Risiko für venöse Thromboembolien unter dem Norelgestromin-/Ethinylestradiol-haltigen Verhütungspflaster Evra® höher ist als bei Anwendung von oralen Kontrazeptiva." Diesen Hinweis findet man in der deutschen Fachinformation von Evra® • Vor dem Hintergrund einer neuen epidemiologischen Studie, die dieses erhöhte Risiko bestätigt, informiert die FDA jetzt über eine entsprechende Anpassung der Produktinformation für das in den USA unter dem Namen Ortho Evra® vertriebene transdermale Kontrazeptivum.Show moreBestätigt
30.01.2008, 23:00 Uhr
Städtetag: Union soll Widerstand aufgeben
STUTTGART/BERLIN (ks). Der Städtetag in Stuttgart hat die CDU aufgefordert, ihren Widerstand gegen eine ärztlich kontrollierte Abgabe von synthetischem Heroin (Diamorphin) aufzugeben und gesetzgeberisch aktiv zu werden. Anderenfalls sei damit zu rechnen, dass sich Schwerstabhängige die Weiterbehandlung mit Diamorphin einklagen.Show moreDiamorphin-Therapie
30.01.2008, 23:00 Uhr
Diskussion um Todesfälle
(du). "Plötzlich und unerklärlich", so titelte die Zeitschrift Focus in ihrer jüngsten Ausgabe und griff damit zwei Todesfälle von jungen Frauen auf, die in zeitlichen Zusammenhang mit der HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs gebracht werden. Das Paul-Ehrlich-Institut und die europäische Arzneimittelbehörde EMEA sehen jedoch keinen ursächlichen Zusammenhang.Show moreHPV-Impfstoff
30.01.2008, 23:00 Uhr
Qualität erzeugt Wohlbefinden
Das Marketingkonzept vieler Hersteller geht auf – teure Waren werden mit Qualität gleichgesetzt und erzeugen beim Käufer das zufriedene Gefühl, etwas Hochwertiges erworben zu haben. Dafür verantwortlich sind bestimmte Regionen im Gehirn, die beim Kauf von Luxusgütern besonders aktiv sind.Show moreWahrnehmungspsychologie
30.01.2008, 23:00 Uhr
Husten- und Erkältungsmittel nicht für unter Zweijährige
In den USA hat die Diskussion um Todesfälle von Kindern nach Überdosierung von rezeptfreien Husten- und Erkältungsmitteln schon im Oktober 2007 zu einem Rückruf von 14 führenden Erkältungsmitteln für Kinder unter zwei Jahren durch die pharmazeutische Industrie geführt. Jetzt rät die FDA offiziell von rezeptfreien Husten- und Erkältungsmitteln bei Kindern unter zwei Jahren ab.Show moreFDA-Empfehlung
30.01.2008, 23:00 Uhr
Kürzung der Pendlerpauschale verfassungswidrig
Fahrten zur Arbeitsstätte seien rein beruflich veranlasst und daher vom ersten Kilometer an steuerlich abzugsfähig, so das Urteil des Bundesfinanzhofs am vergangenen Mittwoch. Jetzt soll das Verfassungsgericht für endgültige Klarheit sorgen. ADEXA begrüßt diese Entscheidung aus Sicht der ArbeitnehmerInnen.Show moreUrteil des Bundesfinanzhofs
30.01.2008, 23:00 Uhr
Avocado – nicht nur als Guacamole ein Genuss
Ein wichtiger Aspekt der Ernährungswissenschaft ist die Lebensmittelkunde. Ihr wollen wir in diesem Jahr besondere Aufmerksamkeit widmen und uns ein wenig genauer anschauen, was so täglich alles auf unseren Tisch kommt. Als erste große Lebensmittelgruppe nehmen wir das Obst unter die Lupe. Jeden Monat werden wir Ihnen eine neue Obstsorte vorstellen. Den Anfang macht die Avocado.Show moreLebensmittelkunde Obst (Folge 1)
30.01.2008, 23:00 Uhr
Welche Behandlung bei akutem Erkältungshusten?
Sprichwörtlich dauert eine "Erkältung" sieben Tage, mit Behandlung eine Woche. Wahrer Kern der Ironie: Der viral bedingte grippale Infekt klingt per definitionem spontan ab. Doch wo liegt die Grenze, wie unterscheidet man "leichte" von "schweren" Fällen, die doch besser zum Arzt geschickt werden? Und gibt es rezeptfreie Medikamente, die den Verlauf sowohl lindern als auch abkürzen? Was bei akutem Erkältungshusten zu tun und zu lassen ist, erläuterte der Pneumologe Dr. Peter Kardos aus Frankfurt.Show moreAkute Bronchitis
30.01.2008, 23:00 Uhr
Apotheke und Schweigepflicht
Fragen und Problemfälle bei der Umsetzung der Schweigepflicht des Apothekenpersonals
Von Michael Schmidt und Steffen M. Diebold
30.01.2008, 23:00 Uhr
Umfangreiche Fortbildung für gesicherte Qualität
HAMBURG (tmb). Vom 25. bis 27. Januar fand in Hamburg-Harburg der 16. onkologisch-pharmazeutische Fachkongress NZW statt, der aus der Tradition des Norddeutschen Zytostatikaworkshops entstanden ist. Über 700 Teilnehmer informierten sich in Vorträgen und Seminaren über die unterschiedlichsten Aspekte der Tumortherapie.Show moreOnkologisch-pharmazeutischer Fachkongress
30.01.2008, 23:00 Uhr
Rosiglitazon nach Herzinfarkt kontraindiziert
Die europäische Zulassungsbehörde EMEA hat aus der Diskussion um mögliche kardiotoxische Eigenschaften von Rosiglitazon Konsequenzen gezogen: In Zukunft soll Rosiglitazon (Avandia® , Avandamet® , Avaglim®) nicht mehr bei Patienten mit instabiler Angina pectoris und nach einem Herzinfarkt eingesetzt werden.Show moreEMEA-Empfehlung
30.01.2008, 23:00 Uhr
Grenzen der Erinnerungswerbung
BERLIN (ks). Nach einem aktuellen Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Oldenburg ist der Werbeflyer einer Apotheke, auf dem für verschiedene apothekenpflichtige Arzneimittel mit den stark verkleinerten Abbildungen der Arzneimittelpackungen geworben wird, nicht zu beanstanden. Dass der Pflichttext ("Zu Risiken und Nebenwirkungen ...") lediglich am unteren Seitenteil des Prospekts, nicht aber bei den jeweiligen Einzelprodukten abgedruckt war, sei nicht schädlich, da es sich um eine zulässige Erinnerungswerbung handele.(Urteil des OLG Oldenburg vom 8. Dezember 2007, Az.: 1 U 94/07)Show more
Apothekenwerbung
30.01.2008, 23:00 Uhr
Langfristige Nebenwirkungen der Rabattverträge
HAMBURG (tmb). Wer gewinnt und wer verliert bei Rabattverträgen? Um diese Frage ging es beim 4. Eppendorfer Dialog, den Prof. Dr. Matthias Augustin, Competenzzentrum Versorgungsforschung des Uni-Klinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), am 23. Januar veranstaltete. Experten aus verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens verdeutlichten langfristige Folgen des neuen Steuerungsinstruments, die angesichts der ersten Umsetzungsschwierigkeiten bisher kaum angesprochen wurden.Show moreEppendorfer Dialog
30.01.2008, 23:00 Uhr
Rabattverträge machen Gespräche sinnlos
Zum Editorial "Das OTC-Geschäft stärken", DAZ Nr. 4, S. 3Show moreTherapieergänzungen
30.01.2008, 23:00 Uhr
Oberpharmazierätin Jutta Rupprecht verstorben
Am Nachmittag des 5. Januar 2008 wurde unsere hochverehrte Kollegin und Freundin Oberpharmazierätin Jutta Rupprecht von ihrem unsäglichen Leiden erlöst. Sie war sich der Schwere ihrer Krankheit besonders in den letzten Wochen voll bewusst und nahm in vielen Gesprächen und Telefonaten mit einer bewundernswerten Contenance Abschied von Menschen, die ihr verbunden waren. Show moreNachruf
30.01.2008, 23:00 Uhr
Leistungsbezogene Vergütung motiviert
Nur jeder vierte Beschäftigte bekommt neben seinem Festgehalt eine leistungsbezogene Vergütung. Für zwei Drittel der ArbeitnehmerInnen, die solch eine Leistungsprämie erhalten, ist dies ein Anreiz für mehr berufliches Engagement.Show moreTarifpolitik
30.01.2008, 23:00 Uhr
Mangel an Gerinnungsfaktoren ist meist Männersache
Die Hämophilie, früher auch als Bluterkrankheit bezeichnet, ist eine angeborene vererbbare Blutgerinnungsstörung, die nahezu ausschließlich Männer betrifft. Der Mangel an Gerinnungsfaktor VIII, seltener IX, führt bei ihnen zu einer erhöhten Blutungsneigung, mit lebensbedrohlichen Risiken und der langfristigen Gefahr der Invalidität. Verhindern lässt sich dies durch die zielgerichtete Substitution von Gerinnungsfaktoren. Hämophile haben so die Chance auf ein annähernd normales Leben. Die Betreuung hämophiler Patienten aber ist aufwendig und erfordert die Unterstützung der gesamten Familie, die auf vielfache Weise von der Krankheit mit betroffen ist.Show more30.01.2008, 23:00 Uhr
In Personal investieren!
Brief an Susanne Wagner-Schröer, Erfurt, zum Leserbrief "Personalkosten: Irgendwann nicht mehr zu schultern", DAZ Nr. 4, S. 101Show moreOffener Brief
30.01.2008, 23:00 Uhr
Komplexe Steuerung der angeborenen Immunantwort
Das angeborene Immunsystem reagiert auf Bakterien, Parasiten oder Pilze mit der Freisetzung von antimikrobiellen Peptiden, die die Eindringlinge unschädlich machen. Jetzt wurde ein neues Glied in der Signalkette entdeckt, die die Auslösung dieser angeborenen Immunantwort steuert.Show moreAus der Forschung
30.01.2008, 23:00 Uhr
Besser die Leistung der Apotheke darstellen
Brief an die Pronova-BKK:Show moreOffener Brief
30.01.2008, 23:00 Uhr
Erhöhte Nachfrage nach HPV-Impfstoffen
BERLIN (ks). Immer mehr Mädchen und Frauen werden auf ärztliche Anordnung gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft. Mit 70.500 Packungen verdoppelte sich im Oktober 2007 die Menge an HPV-Impfstoffen gegenüber September 2007, die junge Patientinnen auf Rezept in den Apotheken erhielten. Entsprechende Berechnungen des Deutschen Arzneiprüfungsinstituts (DAPI) in Eschborn veröffentlichte die ABDA am 29. Januar.Show moreDeutsches Arzneiprüfungsinstitut
30.01.2008, 23:00 Uhr
DAX: Zahltag!
US-Kreditkrise als Stolperstein
(hps). Sagen Sie nicht, man hätte Sie nicht gewarnt. Ein überaus problematisches wirtschaftliches Umfeld und eine Analystenschar, die unachtsam war und allen Fundamentaldaten zum Trotz in ihren Prognosen immer nur den Weg nach oben suchte – das war der ideale Nährboden für eine Baisse. Unterdessen rückt die Chance für einen Einstieg näher.Show more27.01.2008, 23:00 Uhr
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