ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Arzneimittel und Alkohol: Dauerstress für die Leber
Potenzielle Interaktionen erkennen und die Leber schützen
Von Petra Jungmayr
Die Metabolisierung eines Arzneimittels in der Leber hängt unter anderem von der Organgesundheit, der gleichzeitigen Einnahme weiterer Pharmaka und dem Konsum von Alkohol ab. Auf welche praxisrelevanten Interaktionen im pharmazeutischen Alltag zu achten ist, welchen Einfluss Alkohol ausübt und wie die pharmazeutische Betreuung lebertransplantierter Patienten aussehen kann, wurde beim diesjährigen Frühjahrskongress der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg in Villingen erörtert.
Show more07.04.2010, 22:00 Uhr
Wenn alles grau wird
Depression und Melancholie werden in Kunst und Literatur mit visuellen Begriffen umschrieben: Grau und schwarz sind die Farben, die dafür stehen. Dass sich hinter den Sprachbildern tatsächlich ein verändertes Farbsehen versteckt, hat nun eine Arbeitsgruppe am Universitätsklinikum Freiburg herausgefunden.Show moreDepression
07.04.2010, 22:00 Uhr
42% der deutschen Frauen leben vom eigenen Verdienst
Von den 32,5 Millionen Frauen in deutschen Privathaushalten leben 42% überwiegend von ihrer eigenen Arbeit. Das ergab der letzte Mikrozensus, die größte jährliche Haushaltsbefragung in Europa. 29% bestreiten ihren Lebensunterhalt durch eine Rente oder Pension. Zwei von zehn Frauen sind auf die Einkünfte von Angehörigen angewiesen, jede zehnte lebt von Sozialtransfers (Arbeitslosengeld, Hartz IV …) oder anderen Einkünften wie dem eigenen Vermögen.Show moreBerufliche Gleichberechtigung
07.04.2010, 22:00 Uhr
Kontroverse um HPV-Impfung
Die Impfung gegen Humane Papilloma-Viren zur Vermeidung von Gebärmutterhalskrebs wird weiterhin kontrovers diskutiert. Auf dem Kongress stellten zwei Wissenschaftler ihre unterschiedlichen Positionen dar. Prof. Dr. Lutz Gissmann, Heidelberg, stammt aus dem Arbeitskreis des Nobelpreisträgers Prof. Harald zur Hausen und hat maßgeblich an der Entwicklung der Impfung mitgewirkt. Prof. Dr. Ingrid Mühlhauser, Hamburg, hat erst kürzlich gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern ein Statement gegen den breiten Einsatz der Impfung unterzeichnet.Inhaltsverzeichnis: Kongress
- Kontroverse um HPV-Impfung
- Weiter unsichere Diagnose bei Brustkrebs
- Sex und Gesundheit - ein komplexes Wechselspiel
- Die Prostata: ein Organ - zwei Krankheiten
- Schmerz in der Regel - oft mit unerwartetem Hintergrund
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07.04.2010, 22:00 Uhr
CDU-Mittelstand gegen Preisstopp
BERLIN (lk). Die CDU-Mittelstandsvereinigung lehnt den von der Regierungskoalition angekündigten Preisstopp für Arzneimittel ab. "Mit der Einführung von weiteren Mindestlöhnen wie im Pflegebereich oder staatlichen Preisvorschriften auf dem Pharmamarkt wird die Regierung ihre bürgerlichen Wähler in Nordrhein-Westfalen bestimmt nicht erreichen", sagte Dr. Josef Schlarmann, Bundesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU, dem "Hamburger Abendblatt" (Ausgabe vom 6. April).Show moreArzneimittel
07.04.2010, 22:00 Uhr
Das Eckpunktepapier zur Arzneimittelversorgung zielt in die richtige Richtung
Kommentar
07.04.2010, 22:00 Uhr
Gericht untersagt Zuzahlungserstattung
BERLIN (ks). Das Landgericht Cottbus hat einer Apotheke in Brandenburg untersagt, für eine Zuzahlungserstattung über den Partnerverein Viva Vita e. V. zu werben. Die Richter teilten die Auffassung der klagenden Wettbewerbszentrale, dass § 78 AMG i. V. m. der Arzneimittelpreisverordnung tangiert wird, wenn ein Apotheker die Zuzahlung erlässt.Show moreZuzahlungs-Partnerverein
07.04.2010, 22:00 Uhr
Dienogest: neue Therapieoption bei Endometriose
Endometriose wird häufig erst spät erkannt. Vielleicht weil das Beschwerdebild mit Blutungsstörungen und starken Unterbauchschmerzen dem typischen "Frauenleiden" gleicht und deshalb von Ärzten wie von Patientinnen nicht ernst genommen wird. Bisheriger Standard für die medikamentöse Therapie waren GnRH-Analoga. Mit der Einführung des Gestagens Dienogest (Visanne®) für die Indikation Endometriose erweitert sich die Palette der Möglichkeiten. Für Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch bleibt der chirurgische Eingriff aber die einzige Option, die Fertilität zu verbessern.Show moreGegen Dysmenorrhoe und Blutungsstörungen
07.04.2010, 22:00 Uhr
Resolution gegen Substitution bei topischen Dermatika
KÖLN (tmb). Die Gesellschaft für Dermopharmazie (GD) hat in einer Resolution deutlich gemacht, dass wirkstoffidentische topische Dermatika nicht substituierbar sind. Im Sinne der Therapiesicherheit und der therapeutischen Verantwortung fordert die GD, den Solitärstatus topischer Dermatika anzuerkennen, die Nicht-Substituierbarkeit im einschlägigen Rahmenvertrag zu verankern, keine Tranchen austauschbarer Darreichungsformen für diese Arzneimittel zu bilden und diese Arzneimittel nicht in Rabattverträgen auszuschreiben (siehe Kasten).Show moreGesellschaft für Dermopharmazie
07.04.2010, 22:00 Uhr
Weiter unsichere Diagnose bei Brustkrebs
Prof. Dr. Christoph Mundhenke, Kiel, informierte über den Stand der Therapie des Mammakarzinoms, das mit weltweit jährlich 800.000 Neuerkrankungen der dritthäufigste Tumor ist. In Deutschland stellt es mit jährlich 55.000 neuen Patientinnen sogar die häufigste Krebserkrankung bei Frauen dar. Im höheren Alter nimmt die Erkrankungswahrscheinlichkeit zu. Doch hat die Mortalität um 1990 offenbar ein Maximum erreicht und nimmt seitdem leicht ab.Inhaltsverzeichnis: Kongress
- Kontroverse um HPV-Impfung
- Weiter unsichere Diagnose bei Brustkrebs
- Sex und Gesundheit - ein komplexes Wechselspiel
- Die Prostata: ein Organ - zwei Krankheiten
- Schmerz in der Regel - oft mit unerwartetem Hintergrund
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07.04.2010, 22:00 Uhr
Wie geheim ist geheim?
Zum Beitrag in der Rheinischen Post "Neue Arznei für AOK-Patienten: Ab Donnerstag droht Ärger in der Apotheke" vom 30. März. In diesem Beitrag heißt es u.a.: "Geschickt hat Jacobs auch die Apotheker eingefangen, die gegen die erste Staffel von Rabattverträgen wochenlang getrommelt hatten: Die AOK zahlt jeder Apotheke 1000 Euro pro Jahr zusätzlich für den Mehraufwand bei der Beratung. Das hat die Apotheker sichtlich milde gestimmt." Dazu der nachfolgende Leserbrief.Show moreAOK und Rabattverträge
07.04.2010, 22:00 Uhr
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