Aktionstag: Viele Apotheken zogen mit
Kammern und Verbände zufrieden – Stadtapotheken blieben vielfach offen
Berlin (jz/diz). Apotheker in ganz Deutschland haben am 28. Februar für eine höhere Notdienstvergütung protestiert. Die ABDA hatte dazu aufgerufen, den Service zwischen 12 und 13 Uhr auf den Klappendienst zu beschränken, um über die schlechte finanzielle Vergütung des Notdienstes aufzuklären. Anders als bei den Protesten im letzten Jahr zeigten die Apotheker diesmal ein einheitlicheres und ein geschlosseneres Erscheinungsbild. "Die Apotheker sind bereit, im Interesse ihrer Patienten um den Nacht- und Notdienst zu kämpfen", bilanzierte ABDA-Präsident Friedemann Schmidt den Aktionstag.