Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Mein liebes Tagebuch
Spahn und sein Mann wünschten sich nichts sehnlicher als ein Kind: Eine gut bezahlte Leihmutter schenkte es ihnen – und unser Land bekam ein Stühlerücken in den oberen Regierungsetagen der CDU. Und wir Apothekers bekommen einen Bundesgesundheitsminister, der eigentlich nie Bundesgesundheitsminister werden wollte. So spielt das Leben. Was draus wird, ist offen. Und die Apothekerschaft wartet noch immer auf Godot – in Form vom letzten, aber einem wichtigen Teil der Apothekenreform. Zeit für unseren Abda-Chef Preis, um gegen die Praktiken der EU-Versender zu kämpfen, die auf die Zuzahlung bei Arzneimittel verzichten und damit Kunden locken. Preis wandte sich deswegen in einem Brief an Warken – da sollte doch eine Kopie umgehend an Linnemann gehen, Vermerk „dringend!“ Sogar die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung hat mitbekommen, dass es ohne Vor-Ort-Apotheken nicht geht und die Versender nicht nur gut sind.Show moregesundheitspolitik
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Die Woche vom 20. bis 24. Juli 2026
26.07.2026, 05:15 Uhr
Kommentar: Versand nein, Belieferung ja
Kommentar: Versand nein, Belieferung jaShow more14.09.1997, 15:13 Uhr
EDV-Probleme: DAZ Hotline am 24. September 1997
Am 24. September 1997 haben wir für Sie unsere EDV-Hotline geschaltet. Von 10.00 bis 17.00 Uhr können Sie bei uns anrufen: Drei Computerexperten stehen Ihnen Rede und Antwort und werden versuchen, auch Ihr Hard- oder Software-Problem zu lösen.Show more14.09.1997, 15:13 Uhr
Arzneimittelpreisverordnung: Das ABDA-Modell der Kappung
Diskutiert wird das Modell, zur Kompensation der gekappten Gewinnspannen bei den hochpreisigen Arzneimitteln die Rezepturzuschläge zu erhöhen und den fünfprozentigen Kassenzwangsrabatt auf die Zuzahlungen der Versicherten zu streichen. Show more14.09.1997, 15:13 Uhr
Kommentar: Ärzte unter Druck
Der Druck in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), auch im Arzneimittelmarkt - er nimmt nicht ab, sondern zu. Es sind nicht einmal unmittelbare Faktoren wie abgesenkte Festbeträge, es ist ein Konglomerat verschiedener Instrumente, die speziell die Ärzte in ihrem Verschreibungsverhalten beeinflussen.Show more07.09.1997, 15:13 Uhr
Hohe Arbeitslosigkeit: Kassen fehlen Einnahmen
Bei den gesetzlichen Krankenkassen ist im ersten Halbjahr dieses Jahres ein Defizit von knapp vier Milliarden Mark aufgelaufen. 2,8 Milliarden Mark fehlten den Kassen in den alten, 1,1 Milliarden Mark in den neuen Bundesländern.Show more07.09.1997, 15:13 Uhr
GEHE Pharma: Kein Grund zum Klagen für die GKV
Marktentwicklung und Reformgesetze nützen den Kassen und schaden den Apotheken Show more07.09.1997, 15:13 Uhr
Krach: Beim Deutschen Apothekerverband
Der Vertrag über eine Verpflichtung der Apotheken, bei Substitutionsfreigabe durch den Arzt ausschließlich besonders niedrigpreisige Arzneimittel abzugeben, hat im Deutschen Apothekerverband (DAV) zu erbitterten Auseinandersetzungen geführt.Show more24.08.1997, 15:13 Uhr
Fink: Keine Ketten
Der CDU-Politiker Ulf Fink hat die von der OECD befürworteten Apothekenketten abgelehnt. Show more24.08.1997, 15:13 Uhr
FDP: Gegen Verstaatlichung
Nach Ansicht von Bündnis 90 / die Grünen braucht man Selbstbeteiligungen "in keinem Bereich". Show more17.08.1997, 15:13 Uhr
Apothekerverband Nordrhein: Rüstzeug für die Zukunft
Aus welchen Gründen wird die eigene Apotheke hauptsächlich aufgesucht? Was erwarten die Kunden speziell von dieser Offizin? Jeder einzelne Apotheker, der sich auf das sich wandelnde Gesundheitswesen einstellt, muß vor der strategischen Planung zunächst den Markt analysieren. Show more17.08.1997, 15:13 Uhr
Leistungserbringer: Müssen Patienten über Kosten informieren
Viel Staub aufgewirbelt hat eine Neuregelung, nach der künftig alle gesetzlich Krankenversicherten von den Leistungserbringer, den Ärzten, Zahnärzten und Krankenhäusern, über die abgerechneten Leistungen unterrichtet werden.Show more17.08.1997, 15:13 Uhr
Mecklenburg-Vorpommern: Sparwelle bei Verordnungen
Für die Apotheken in Mecklenburg-Vorpommern bedeutet der Ende Juli zwischen Ärzten und Krankenkassen gefundene Kompromiß zum Arzneimittelbudget zwar eine gewisse Planungssicherheit, das deutlich abgesenkte Arzneimittelbudget wird jedoch Auswirkungen zeigen, die derzeit noch nicht zu beziffern sind. Show more17.08.1997, 15:13 Uhr
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