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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Kindern Insulin richtig spritzen
Kinder sind keine kleinen Erwachsenen – das gilt auch für die Insulin-Therapie. Nun wurden evidenzbasierte Empfehlungen für die Insulin-Injektion bei jungen Diabetes-Patienten veröffentlicht.Show moreberatung-pharmazie
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FITTER Forward Youth
28.10.2026, 13:00 Uhr


EMA fordert: Alle chemischen Wirkstoffe auf Nitrosamine prüfen!
Alle Marktzulassungsinhaber für Humanarzneimittel, die chemisch synthetisierte Wirkstoffe enthalten, müssen ihre Arzneimittel „vorsorglich“ auf das mögliche Vorhandensein von Nitrosaminen prüfen. Dazu hat der Ausschuss für Humanarzneimittel der EMA (CHMP) am heutigen Donnerstag aufgefordert. Nach der Risikobewertung durch die Unternehmen sollen diese dann alle gefährdeten Produkte auch analytisch testen. Die Risikobewertung soll spätestens in den nächsten sechs Monaten abgeschlossen sein.Show moreSechs Monate Zeit
26.09.2019, 11:14 Uhr

Nitrosamine all überall
Die Konsequenzen, die aus dem mit Nitrosaminen verunreinigten Valsartan gezogen wurden, haben dazu geführt, dass genauer hingeschaut wurde. Zunächst fand man die Verunreinigungen in weiteren Sartanen, dann in Pioglitazon. Doch das Ende der Fahnenstange scheint immer noch nicht erreicht. Nun musste mit NDMA kontaminiertes Ranitidin zurückgerufen werden. | Von Helmut Buschmann, Fritz Sörgel und Ulrike HolzgrabeShow moreArzneimittelsicherheit
25.09.2019, 22:00 Uhr
Für Körper und Seele: Neue Kneipp-Serien „Goodbye Stress“ und „Wohlfühlzeit“
Apotheke und Markt
25.09.2019, 22:00 Uhr
Stört Lavendelöl den Hormonhaushalt?
Vorzeitiges Wachstum der Brustwarzen bei Mädchen, Gynäkomastie bei Jungen – und schuld ist womöglich Lavendelöl. In-vitro-Untersuchungen legen einen Zusammenhang nahe. Doch sind diese Beobachtungen tatsächlich ein Grund zur Sorge?Show moreArzneimittel und Therapie
25.09.2019, 22:00 Uhr
Widerstandsfähige Bakterien
Die Zunahme antibiotikaresistenter Bakterienstämme bereitet Wissenschaftlern und Ärzten weltweit Sorgen. Der übermäßige Einsatz von Antibiotika in Medizin und Tierzucht gilt als hauptverantwortlich für dieses Dilemma. Australische Forscher haben nun gezeigt, wie nicht antibiotisch wirksame Arzneimittel Resistenzen fördern können.Show moreArzneimittel und Therapie
25.09.2019, 22:00 Uhr
Grippeschutz braucht kein Ei
Die Grippesaison naht. Und wie jedes Jahr wurde die Zusammensetzung der Influenzaimpfstoffe an die aktuell zirkulierenden Virenstämme angepasst. Was die Herstellung der Vakzinen betrifft, gibt es eine neue Entwicklung: Mit Flucelvax® Tetra kann in der Saison 2019/2020 in Deutschland auch ein Vierfachimpfstoff eingesetzt werden, der in Zellkulturen und nicht in Hühnereiern produziert wird.Show moreArzneimittel und Therapie
25.09.2019, 22:00 Uhr
Schilddrüsentherapeutika
Die Schilddrüse greift mit ihren Hormonen und ihrem Regelkreislauf in viele physiologische Prozesse ein. Die vielfältigen Symptome der Schilddrüsen-Erkrankungen begründen den hohen Leidensdruck vieler Patienten. Dies und die pharmakologischen und pharmakokinetischen Besonderheiten der Schilddrüsenhormone sowie der Thyreostatika erfordern eine intensive Beratung und Betreuung der Patienten durch Apotheker und Ärzte. | Von Hjördis Brückmann und Holger Stark Show moreBeratung
25.09.2019, 22:00 Uhr
Für die Teetherapie: Neue Bad Heilbrunner®Arzneitees im Stick
Apotheke und Markt
25.09.2019, 22:00 Uhr

Spermien in Gefahr
Blieb ein Paar ungewollt kinderlos, wurde dies noch im letzten Jahrhundert vorrangig als Manko der weiblichen Fruchtbarkeit angesehen. Tatsächlich halten sich als Ursache für einen unerfüllten Kinderwunsch männliche und weibliche Infertilität die Waage. Schon in der altägyptischen und altindischen Medizin wusste man von Fertilitätsstörungen des Mannes. Beim „starken Geschlecht“ tragen organische, hormonelle, genetische und idiopathische Ursachen sowie erworbene Erkrankungen zu Infertilität bei, in vielen Fällen liegt dabei ein verändertes Spermiogramm mit unphysiologischer Spermienmenge oder mangelnder Spermienqualität vor. Welche Arzneistoffe hier Einfluss nehmen, wird im folgenden Artikel dargestellt. | Von Verena StahlShow moreAMTS
25.09.2019, 22:00 Uhr

Vernachlässigte Phytopharmaka
Mit diesem Beitrag starten wir die neue DAZ-Serie „Apotheker auf Station“ und wollen damit unseren Lesern einen Einblick in dieses für viele neue Tätigkeitsfeld gewähren. Nach langen Jahren der Diskussion setzt sich zunehmend die Erkenntnis durch, dass pharmazeutische Kompetenz, direkt verfügbar am Krankenbett, einen unentbehrlichen Beitrag zur Arzneimitteltherapiesicherheit leistet. Pionier in Sachen Stationsapotheker ist die Klinikapotheke des Universitätsklinikums Dresden unter Leitung von Dr. Holger Knoth. Hier arbeiten 19 Stationsapotheker, unter anderem auf der chirurgischen Station. Sie machen mit dem folgenden Artikel den ersten Aufschlag und geben anhand eines Fallbeispiels Einblick in ihre wichtige Tätigkeit. | Von Maria Buchelt, Wencke Walter, Andreas Fischer, Holger KnothShow moreApotheker auf Station
25.09.2019, 22:00 Uhr
Erstes OTC-Schmerzpflaster mit Ibuprofen
Schmerzen im Bewegungsapparat sind keine Seltenheit. Im Gegenteil: Eine Vielzahl an Menschen ist im Laufe ihres Lebens zeitweise davon betroffen. Dementsprechend zählen Schmerzen auch zu den häufigsten Gründen, die Kunden in die Apotheke führen. Seit Kurzem steht mit Nurofen® 24-Stunden Schmerzpflaster das erste Ibuprofen-Pflaster zur Selbstmedikation zur Verfügung. Mit nur einer Anwendung können Schmerzen für bis zu 24 Stunden effektiv gelindert werden.Show moreApotheke und Markt
25.09.2019, 22:00 Uhr
Probiotika gegen schmerzende Ohren
Die häufigste Indikation für eine Antibiotikatherapie bei Kindern ist eine akute Mittelohrentzündung. Präventiv können Probiotika verabreicht werden, um den Einsatz von Antibiotika zu reduzieren. Aus einem aktuellen Cochrane Review geht hervor, dass durch die Einnahme von Probiotika ein Drittel weniger Kinder, die nicht anfällig für eine akute Mittelohrentzündung waren, eine akute Erkrankung erlitten. Show moreArzneimittel und Therapie
25.09.2019, 22:00 Uhr
Für die Teestunde: Winter-Teegenuss® Zimt, Kardamom und Ingwer
Apotheke und Markt
25.09.2019, 22:00 Uhr

Schwangere MS-Patientinnen dürfen Interferon beta erhalten
Interferon beta könnte bald eine Behandlungsoption für schwangere Patientinnen mir Multipler Sklerose sein. Der Humanarzneimittelausschuss CHMP der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA empfiehlt, die Zulassung für Interferon beta (unter anderem Avonex und Rebif) zur Behandlung von schwangeren Patientinnen mit schubförmiger MS zu erweitern. Damit entfällt die bisherige Kontraindikation für einen Therapiebeginn mit Interferon beta während der Schwangerschaft. Auch für die Stillzeit gibt es mehr Sicherheit für MS-Patientinnen unter Interferonbehandlung.Show moreCHMP-Empfehlung
24.09.2019, 12:00 Uhr
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