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AMTS

Spermien in Gefahr

Negative Wirkungen ­von Arzneimitteln auf die Zeugungsfähigkeit

Blieb ein Paar ungewollt kinderlos, wurde dies noch im letzten Jahrhundert vorrangig als Manko der weiblichen Fruchtbarkeit angesehen. Tatsächlich halten sich als Ursache für einen unerfüllten Kinderwunsch männliche und weibliche Infertilität die Waage. Schon in der altägyptischen und altindischen Medizin wusste man von Fertilitätsstörungen des Mannes. Beim „starken Geschlecht“ tragen organische, hormonelle, genetische und idiopathische Ursachen sowie erworbene Erkrankungen zu Infertilität bei, in vielen Fällen liegt dabei ein verändertes Spermiogramm mit unphysiologischer Spermienmenge oder mangelnder Spermienqualität vor. Welche Arzneistoffe hier Einfluss nehmen, wird im folgenden Artikel dargestellt. | Von Verena Stahl

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