Pharmazie
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Risankizumab hilft Kindern mit Plaque-Psoriasis
Ein weiterer Antikörper für Kinder und Jugendliche mit Plaque-Psoriasis: Risankizumab in Skyrizi dürfen Kinder bereits ab 6 Jahren erhalten. EU-Kommission und FDA haben die Indikation des IL-23-Antikörper erweitert.Show morepharmazie
Zulassung in der EU und den USA
07.07.2026, 13:00 Uhr

Oft mangelnde Beratung bei Schwindelgefühl
Apotheken-Tests sind häufig Thema in TV-Verbrauchersendungen, so auch Montag Abend im NDR-Magazin Markt. Es geht um Patienten mit Schwindelgefühlen. Show moreApotheken-Test im NDR
02.11.2015, 14:55 Uhr

Berufsbild, Retaxationen und Diskussion über Calcium
Nach dem Leit- wird nun das Berufsbild diskutiert, Anzahl und Höhe der Retaxationen wurden erhoben, zwei Studien stellen die Empfehlungen zu Calcium in Frage und ein Cannabis-Fertigarzneimittel wird nicht zugelassen. Der pharmazeutische Rückblick in der DAZ-Wochenschau. Show moreDAZ.online-Wochenschau
31.10.2015, 06:30 Uhr

Calcium-Supplemente: empfehlen oder nicht?
Wer über 50 ist und es nicht schafft, mit der Nahrung ausreichend Calcium aufzunehmen, sollte auf Supplemente zurückgreifen. Muss diese Empfehlung nach dem Erscheinen zweier Studien im British Medical Journal revidiert werden? Show moreProphylaxe von Frakturen und Osteoporose
30.10.2015, 15:52 Uhr

Keine Zulassung für Cannabis-Medikament - zunächst
Die Vergleichsstudie, die Pharmahersteller Bionorica zwecks Zulassung seines Hanf-Arzneimittels vorgelegt hat, reicht dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte nicht aus. Weitere Daten zur Zulassung seien notwendig. Der bayerischen Naturarznei-Herstellers hat Klage eingereicht.Show moreBIONORICA
30.10.2015, 13:44 Uhr

Anzahl und monetärer Verlust
„Wegelagerei“, „Zechprellerei“, „Irrsinn“. Diese Begriffe nutzen hochrangige Standesvertreter, wenn es um die Retaxationen der Krankenkassen geht. Erstaunlicherweise gibt es aber kaum belastbare Zahlen zum Ausmaß dieses Problems. Nun bringt eine Studie Licht ins Dunkel.Show moreSERIE: DIE GANZE WAHRHEIT ÜBER RETAXATIONEN
30.10.2015, 12:24 Uhr

Verschreibung durch Apotheker lohnt sich nicht
Großbritannien wird vielfach für seine Initiativen gelobt, was die Kompetenzen der Apotheker anbelangt. Dazu gehört auch die Erlaubnis, unter bestimmten Voraussetzungen Arzneimittel zu verordnen. Dabei zahlen diese aber offensichtlich selbst drauf, wie eine neue Studie feststellt.Show moreGrossbritannien
30.10.2015, 08:16 Uhr

"Ich möchte mich mit meinen Kompetenzen nützlich machen“
In Berlin-Wilmersdorf wurde das alte Rathaus zur Notunterkunft für Flüchtlinge umfunktioniert. Mehrere hundert Helfer kümmern sich um rund 800 Flüchtlinge. Mittendrin die Apothekerin Dorothee Giese.Show moreApotheker ohne Grenzen in Berlin
29.10.2015, 15:41 Uhr

Preisbindung hängt von der Abgabe ab
Die Preisbindung von Arzneimitteln, die von Apotheken patientenindividuell verblistert werden, war im März Thema des Bundesgerichtshofs. Aus dem Urteil folgerte man, dass Apotheke und auch der pharmazeutische Hersteller die Preise frei bestimmen könnten. Dem widersprechen nun Juristen.Show moreVerblisterte Arzneimittel
29.10.2015, 13:48 Uhr
Ebola - was bleibt?
Die schlechte Nachricht: Auch wenn in den letzten Wochen nur noch einzelne Ebola-Fälle bestätigt wurden, könnte die Krankheit wieder aufflackern. Wie neue Studien zeigen, persistieren Virusbestandteile im Samen von überlebenden Männern monatelang und bleiben womöglich ansteckend. Nach den aktualisierten Empfehlungen der WHO sollten die Überlebenden ungeschützte Sexualkontakte meiden, bis der Nachweis des Virus negativ ausfällt. Die gute Nachricht ist, dass ein breit wirksames Virostatikum entdeckt wurde, das im Labor Ebola-infizierte Tiere heilte.Show more29.10.2015, 00:00 Uhr

Stille Post
Mündlich weitergegebene Informationen bergen immer die Gefahr von Missverständnissen. In Hochrisiko-Bereichen wie der Arzneimittelversorgung kann das fatale Folgen haben. Da es derzeit keine Form der Patientenakte gibt, auf die alle Beteiligten im Gesundheitswesen zugreifen können, kommt es insbesondere an den Schnittstellen zu Problemen und Fehlinterpretationen, so wie im folgenden Fall. Show more29.10.2015, 00:00 Uhr
Ein Husten und seine Folgen
wes | Die Geschichte des Arzneimittel-Reimports in Deutschland begann vor 40 Jahren mit einem England-Urlaub. Als sich Apotheker Andreas Mohringer 1975 während seines Besuchs auf der Insel erkältete, war er erstaunt, wie günstig er dort Hustensaft kaufen konnte. Als er dann noch feststellte, dass dieser exakt die gleichen Inhaltsstoffe hatte wie das viel teurere deutsche Pendant, war eine Idee geboren, die den Arzneimittelmarkt in Deutschland verändert hat: Warum diese Preisunterschiede nicht nutzen?Show more28.10.2015, 23:00 Uhr
Schulschwänzen – Schulangst – Schulphobie
Bis zu 10% der Schülerinnen und Schüler nehmen häufig und regelmäßig nicht am Schulunterricht teil. Die Gründe dafür sind vielfältig. Je nachdem, ob es sich bei dem schulvermeidenden Verhalten um Schulschwänzen, Schulphobie oder Schulangst handelt, muss anders reagiert werden. Differenzialdiagnostisch kann auch der Blick auf das Verhalten der Eltern weiterhelfen. Zugrunde liegende psychische Probleme, wie Angststörungen und Depressionen, aber auch eine Somatisierung müssen erkannt und eine Chronifizierung vermieden werden – mit dem Ziel, den Schulerfolg durch die Fehlzeiten nicht zu gefährden.Show more28.10.2015, 23:00 Uhr

Die Regel muss nicht schmerzhaft sein
Von Sabine Werner | Vielen Frauen ist das Gefühl leider vertraut: Eben war die Welt noch in Ordnung, doch ein paar Stunden später, meistens zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt, macht sich mit unangenehmem Ziehen im Unterbauch der Beginn der Menstruation bemerkbar – und der Rest des Tages wird zur Qual. Eine schmerzhafte Regelblutung (Dysmenorrhö) ist die häufigste Art von Menstruationsbeschwerden und betrifft bis zu 91% der Frauen im gebärfähigen Alter in unterschiedlichem Ausmaß. Bei 10% sind die Regelschmerzen so stark ausgeprägt, dass sie an bis zu drei Tagen pro Monat zur Arbeitsunfähigkeit bzw. starken Einschränkungen im Alltag führen. Meist wird mit OTC-Präparaten therapiert, sodass in der Apotheke großer Beratungsbedarf besteht. Show more28.10.2015, 23:00 Uhr
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