ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Arzneimittelgeschichte: Schlafkuren in der Psychiatrie und ihr Missbrauch für d
Schlafkuren durch Verabreichung von Barbituraten erschienen vielen Psychiatern in den 20er und 30er Jahren als Mittel der Wahl zur Behandlung schizophrener Patienten. Im Zweiten Weltkrieg wurde daraus ein Behandlungsschema abgeleitet, das gezielt einen scheinbar natürlichen Tod der Patienten herbeiführte - trauriges Beispiel für die Perversion der Medizin im Nationalsozialismus.Show more10.10.1999, 15:23 Uhr
Deutsches Apotheken-Museum Heidelberg: Museum erstrahlt in neuem Glanz
Im Rahmen der Mitgliederversammlung der Gesellschaft Deutsches Apotheken-Museum e.V. wurde am 9. Oktober das Deutsche Apotheken-Museum im Heidelberger Schloss nach umfangreichen Renovierungen und einer grundlegenden Neugestaltung wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Aus diesem Anlass fand eine Feierstunde mit hochrangigen Vertretern aus Politik und Apothekerschaft statt.Show more10.10.1999, 15:23 Uhr
Analgetika: Schweres Los für Schmerzpatienten
In Deutschland leben schätzungsweise 5 Millionen chronische Schmerzpatienten. Viele von ihnen werden nicht oder nur unzureichend behandelt, obwohl mit den opioiden Analgetika wirksame Substanzen zur Verfügung stehen. Deren Einsatz ist sinnvoll, wenn sich die chronischen Schmerzen kausal nicht zufriedenstellend therapieren lassen. Schmerztherapeuten fordern zur Verbesserung der Lebensqualität chronischer Schmerzpatienten die vermehrte Verordnung von opioiden Analgetika. Ihrer Ansicht nach sprechen keine medizinischen Gründe dagegen. Das Erlanger Schmerzmodell bietet erstmals die Möglichkeit, die Wirkung von Analgetika objektiv zu messen.Show more10.10.1999, 15:23 Uhr
Rhinovirus-Infektion: Tremacamra - ein Mittel gegen Schnupfen?
Nicht nur die Behandlung der Virusgrippe, sondern auch die der gewöhnlichen Erkältung macht Fortschritte: Ein rekombinantes lösliches ICAM-1-Molekül (Tremacamra), intranasal angewendet, senkte bei einer künstlich herbeigeführten Rhinovirus-Infektion die Schwere der Erkältungssymptome. Dies galt sowohl, wenn die Behandlung vor dem Viruskontakt begann, als auch, wenn sie erst einige Stunden danach einsetzte.Show more10.10.1999, 15:23 Uhr
Metastasierendes Kolorektalkarzinom: Oxaliplatin für die First-line-Therapie
Die Überlebenschancen für Patienten mit einem kolorektalen Karzinom sind schlecht. Mit neuen Kombinationspartnern zur herkömmlichen Therapie mit 5-Fluorouracil/Folinsäure lassen sich zumindest einige Monate Lebenszeit gewinnen. Oxaliplatin (Eloxatin®) ist seit kurzem als adjuvanter Wirkstoff für die First-line-Therapie zugelassen.Show more10.10.1999, 15:23 Uhr
Robert Koch-Institut: Zahl der Neuerkrankungen an Krebs geringfügig angestiegen
BERLIN. Insgesamt erkranken in Deutschland etwa 338300 Menschen jährlich an Krebs. Die meisten Krebsfälle treten im Alter von über 60 Jahren auf. Im Alter unter 60 Jahren werden etwa 90400 Krebsneuerkrankungen geschätzt. Damit hat sich die Zahl der geschätzten Neuerkrankungen an Krebs in Deutschland gegenüber der letzten Schätzung für das Jahr 1995 geringfügig um etwa 5000 erhöht, so eine Pressemitteilung des Robert Koch-Instituts, Berlin.Show more10.10.1999, 15:23 Uhr
Ernährung und Krebs: Noch keine eindeutigen Aussagen möglich
Dass die Ernährung bei der Entstehung von Krebs eine Rolle spielt, gilt heute als erwiesen. Aussagen über den Benefit oder das Risiko einzelner Nahrungsinhaltsstoffe lassen sich zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht machen.Show more10.10.1999, 15:23 Uhr
Charite: Sucht Kinder mit Hunde- und Katzenallergie
Wenn Kinder gegen ein Haustier, Hund oder Katze, allergisch geworden sind, kann dies die Abschaffung der geliebten Tiere erzwingen. Denkbar ist allerdings auch, dass ein Filter in der Wohnung die von Hund oder Katze ausgehenden Allergene, die in der Luft schweben und vom Kind eingeatmet werden, wegfiltert, sodass der Spielgefährte der Familie erhalten bleiben kann.Show more10.10.1999, 15:23 Uhr
Jahrestagung der Deutschen Pharmazeutische Gesellschaft: Das Forschungsforum der
FRANKFURT/MAIN (diz). Die Bilanz der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft (DPhG), die vom 6. bis 9. Oktober im Biozentrum der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt/M. stattfand, kann sich sehen lassen. Über 500 Teilnehmer, sieben Vorsymposien mit 52 Vorträgen, sechs Plenarvorträge, über 40 Diskussionsbeiträge und rund 230 Poster - die DPhG bot ein eindrucksvolles Forum für die pharmazeutische Forschung von heute in Deutschland.Show more10.10.1999, 15:23 Uhr
HIV-Forschung: Von Bienen und Motten können wir lernen
Bienen und Motten besitzen bestimmte Wirkstoffe in ihrem Organismus, die die Vermehrung von HI-Viren hemmen. So das Ergebnis einer Untersuchung der Gesellschaft für Umwelt und Gesundheit (GSF). Die Forscher fanden heraus, dass zwei antimikrobielle Peptide - Melittin, das Haupttoxin des Bienengifts, und das in der Motte vorkommende Cecropin A - die Ausbreitung von HI-Viren stoppen.Show more10.10.1999, 15:23 Uhr
Rechenschaftsbericht des DPhG-Präsidenten: Rückblick auf die Arbeit der letzte
Da zum Ende dieses Jahres die Tätigkeitsperiode des jetzigen Vorstandes der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft endet, gab Prof. Dr. H. P. T. Ammon, der von 1996 bis Ende dieses Jahres Präsident der DPhG ist, auf der diesjährigen Jahrestagung der DPhG (6. bis 9. Oktober in Frankfurt/Main) einen Rechenschaftsbericht ab über das, was in dieser Zeit von der DPhG geleistet wurde.Show more10.10.1999, 15:23 Uhr
Zulassung von Arzneimitteln
Im Bundesanzeiger Nr. 190 vom 8. Oktober 1999 ist auf Seite 17 312 die 20. Bekanntmachung über die Zulassung von Arzneimitteln sowie andere Amtshandlungen (Auszug aus Entscheidungen der Gemeinschaft vom 15. Juni 1999 bis 15. Juli 1999) vom 10. September 1999 abgedruckt.Show more10.10.1999, 15:23 Uhr
Zulassung von Arzneimitteln
Im Bundesanzeiger Nr. 190 vom 8. Oktober 1999 ist auf Seite 17 312 die 21. Bekanntmachung über die Zulassung von Arzneimitteln sowie andere Amtshandlungen (Auszug aus Entscheidungen der Gemeinschaft vom 15. Juli 1999 bis 15. August 1999) vom 10. September 1999 abgedruckt. Show more10.10.1999, 15:23 Uhr
Universität Marburg: Pharmakologische Prüfung von Siegelerde
Anlässlich der Jahresversammlung des Fördervereins des Instituts für Geschichte der Pharmazie der Universität Marburg am 3. Juli 1999 sprach Dr. Hartwig Graepel, Gladenbach, über "Wirksamkeitsnachweis von Siegel-erde als Antidot im Jahre 1580".Show more10.10.1999, 15:23 Uhr
DAZ-RedaktionNäher ran an den Patienten (Bericht vo
Mehr als jeder andere Apothekertag zuvor stellte der diesjährige Deutsche Apothekertag, der vom 30. September bis 2. Oktober im Kongresszentrum der Leipziger Messe stattfand, den Patienten in den Mittelpunkt. Allein das offizielle Motto "Kompetenz statt Rationierung" signalisierte, dass der Apotheker seine Kompetenz in Sachen Arzneimittel einsetzen will, um dem Patienten eine durch die Gesundheitsreform drohende Rationierung zu ersparen.Show more03.10.1999, 15:23 Uhr
Grippemittel: Erstzulassung für Oseltamivir
Roche hat von der schweizerischen Arzneimittelbehörde IKS die Marktzulassung für Tamiflu (Oseltamivir, GS4104) erhalten. Oseltamivir, der erste orale Neuraminidasehemmer, ist gegen alle häufigen Grippeviren wirksam und verringert sowohl die Dauer der Krankheit als auch den Schweregrad der Symptome. In der Schweiz ist das verschreibungspflichtige Medikament seit 1. Oktober erhältlich.Show more03.10.1999, 15:23 Uhr
13. Betäubungsmittelrechts-Änderungsverordnung
Dreizehnte Verordnung zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften (Dreizehnte Betäubungsmittelrechts- Änderungsverordnung Ų 13. BtMÄndV) Vom 24. September 1999 (aus BGBl. Teil I Nr. 46 vom 30. September 1999, Seite 1935)Show more03.10.1999, 15:23 Uhr
Harninkontinenz: Welche Therapie für welche Form?
Je nach Ursache werden vier verschiedene Arten der Harninkontinenz unterschieden: Stressinkontinenz, Dranginkontinenz, Reflexinkontinenz und Überlaufinkontinenz, wobei Mischformen ebenfalls bekannt sind. Stress-, Drang-, und Reflexinkontinenz sind auf Störungen der Harnrückhaltung zurückzuführen. Die Ursache der Überlaufinkontinenz liegt hingegen in einer Störung der Harnentleerung. Die drei erstgenannten Formen lassen sich durch weitgehend gemeinsame Therapieansätze behandeln, die sich jedoch grundlegend von den Behandlungsmöglichkeiten der Überlaufinkontinenz unterscheiden.Show more03.10.1999, 15:23 Uhr
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